- Die Katze schon älter...Kann ich sie trotzdem zu mir nehmen? Beitrag #1
Die Ente :)
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Hallöchen an alle,
Habe da schon seit einigen Jahren ein Problem.
Dieses ist zwar auch ein bisschen persönlicher, aber ich hoffe ihr könnt mir da helfen...
Ich schildere mal kurz die Situation:
Seit ich 6 bin, nenne ich den weißen Kater Felix meinen Freund. Er ist mir und meinem Bruder als Kätzchen im Garten zugelaufen,
Wir haben überall rumgefragt, dach keiner kannte den jungen weißen Kater, so fragte ich meine Mutter, wie Kinder das eben machen, ob wir das Kätzchen behalten können. Natürlich war mir in diesem Alter nicht ganz klar, welche Bedürfnisse Katzen haben, habe aber auch versprochen mich um sie zu kümmern.
Meine Mutter hatte eingestimmt, und seitdem lebt nun der mittlerweile 12jährige Kater bei ihr.
Allerdings ging die Situation so aus, dass meine Mutter auf einmal kein Geld mehr und demnach auch keinen Garten mehr hatte, der Felix vom Freigänger zur einsamen Wohnungskatze wurde und sie sich im Grunde auch nicht mehr um ihn kümmerte.
Natürlich habe ich dann mein bestes versucht, habe mich um ihn gekümmert ihm das Klo saubergemacht, Essen gegeben jeden Abend mit ihm ausgiebig geschmust und und und... Das eine Katze einen Artgenossen braucht, wenn sie in der Wohnung lebt habe ich in dem alter noch nicht gewusst.
Allerdings bin ich dann, nicht ohne Grund schon mit 15 ausgezogen, in eine WG in der keine Tiere erlaubt waren.
Meine beiden Papageienpärchen habe ich schweren Herzens in einen Vogelpark zu anderen Unzertrennlichen gebracht.
Nur Felix blieb da, ist unsauber und depressiv geworden seit ich weg bin.
Nun 3 Jahre später habe ich jetzt die Möglichkeit wieder Tiere bei mir aufzumehmen, bin mittlerweile volljährig und habe eine eigene Wohnung.
Am liebsten würde ich jetzt meinen Felix zu mir nehmen, versuchen ihm einen Artgenossen zu besorgen, würde versuchen ihm ein angenehmes Katzenleben zu schenken, würde mit ihm zum Tierarzt gehen, da jetzt mein Geld auch in meine Tasche fleißt und nicht mehr in die meiner Mutter, und im gegensatz zu ihr ist mir das Geld auch nicht zu schade drum.
Ich mache mir so Vorwürfe, dass ich bis jetzt nichts gemacht habe, aber ich wusste nicht was ich tun sollte.
Ich habe gelesen, dass man älteren Katzen einen Umzug ersparen sollte, habe außerdem in den letzten Jahren eine Allergie gegen Katzen entwickelt, die ich aber zur Not einfach ignorieren würde.
Ich weiß nicht was ich tun soll!
Soll ich ihn trotzdem einfach zu mir nehmen, so nach dem Spruch "lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende"? Immerhin bin ich immernoch seine Bezugsperson.
Ich bin total Ratlos, mache mir schon die ganzen Jahre extreme Vorwürfe, ich hätte ja bereits als Minderjährige versuchen können, was zu tun.
Wie kann ich versuchen, aus der Situation das beste zu machen? Denn das Wohl meines Käterchens liegt mir immernoch sehr am Herzen
Danke fürs Durchlesen, und schonmal im Voraus vielen dank für Antworten, die brauche ich wirklich dringend
Liebe Grüße
die Ente
Habe da schon seit einigen Jahren ein Problem.
Dieses ist zwar auch ein bisschen persönlicher, aber ich hoffe ihr könnt mir da helfen...
Ich schildere mal kurz die Situation:
Seit ich 6 bin, nenne ich den weißen Kater Felix meinen Freund. Er ist mir und meinem Bruder als Kätzchen im Garten zugelaufen,
Wir haben überall rumgefragt, dach keiner kannte den jungen weißen Kater, so fragte ich meine Mutter, wie Kinder das eben machen, ob wir das Kätzchen behalten können. Natürlich war mir in diesem Alter nicht ganz klar, welche Bedürfnisse Katzen haben, habe aber auch versprochen mich um sie zu kümmern.
Meine Mutter hatte eingestimmt, und seitdem lebt nun der mittlerweile 12jährige Kater bei ihr.
Allerdings ging die Situation so aus, dass meine Mutter auf einmal kein Geld mehr und demnach auch keinen Garten mehr hatte, der Felix vom Freigänger zur einsamen Wohnungskatze wurde und sie sich im Grunde auch nicht mehr um ihn kümmerte.
Natürlich habe ich dann mein bestes versucht, habe mich um ihn gekümmert ihm das Klo saubergemacht, Essen gegeben jeden Abend mit ihm ausgiebig geschmust und und und... Das eine Katze einen Artgenossen braucht, wenn sie in der Wohnung lebt habe ich in dem alter noch nicht gewusst.
Allerdings bin ich dann, nicht ohne Grund schon mit 15 ausgezogen, in eine WG in der keine Tiere erlaubt waren.
Meine beiden Papageienpärchen habe ich schweren Herzens in einen Vogelpark zu anderen Unzertrennlichen gebracht.
Nur Felix blieb da, ist unsauber und depressiv geworden seit ich weg bin.
Nun 3 Jahre später habe ich jetzt die Möglichkeit wieder Tiere bei mir aufzumehmen, bin mittlerweile volljährig und habe eine eigene Wohnung.
Am liebsten würde ich jetzt meinen Felix zu mir nehmen, versuchen ihm einen Artgenossen zu besorgen, würde versuchen ihm ein angenehmes Katzenleben zu schenken, würde mit ihm zum Tierarzt gehen, da jetzt mein Geld auch in meine Tasche fleißt und nicht mehr in die meiner Mutter, und im gegensatz zu ihr ist mir das Geld auch nicht zu schade drum.
Ich mache mir so Vorwürfe, dass ich bis jetzt nichts gemacht habe, aber ich wusste nicht was ich tun sollte.
Ich habe gelesen, dass man älteren Katzen einen Umzug ersparen sollte, habe außerdem in den letzten Jahren eine Allergie gegen Katzen entwickelt, die ich aber zur Not einfach ignorieren würde.
Ich weiß nicht was ich tun soll!
Soll ich ihn trotzdem einfach zu mir nehmen, so nach dem Spruch "lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende"? Immerhin bin ich immernoch seine Bezugsperson.
Ich bin total Ratlos, mache mir schon die ganzen Jahre extreme Vorwürfe, ich hätte ja bereits als Minderjährige versuchen können, was zu tun.
Wie kann ich versuchen, aus der Situation das beste zu machen? Denn das Wohl meines Käterchens liegt mir immernoch sehr am Herzen
Danke fürs Durchlesen, und schonmal im Voraus vielen dank für Antworten, die brauche ich wirklich dringend
Liebe Grüße
die Ente