- Kaninchen zu ängstlich für Vergesellschaftung Beitrag #1
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chrismastah
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Hallo,
habe mir vorgestern ein 3. Kaninchen (wbl.) von einer privaten Notstation geholt (ca 1 Jahr alt). Das Problem ist, dass es sämtlichen Kontakt mit dem Kastraten und dem Weibchen aus dem Weg geht, sogar panisch davonrennt, mein Weibchen macht es ihm aber auch nicht leicht.
Sobald es aus dem Stall rausgeht, (ist ein Stall mit festem Außengehege, ca 15m²+Freigehege, welches nur tagsüber angeschlossen wird, mit nochmal 15m²) rennt es ihm hinterher und versucht ihr Haare rauszureißen und es zu besteigen (ist ja auch normal), nur was mich wundert, dass es einfach nicht aufhört (3. Tag), obwohl es sich ja schon komplett unterworfen hat und eigentlich nur davonrennt. Sogar das Besteigen hat schon einmal geklappt, eigentlich heißt es ja, dass dadurch die Rangordnung geklärt ist. Wenn nach einer weiteren Verfolgungsjagd sich die neue neue in eine Ecke verzieht und die Ohren einzieht, hört auch unser weibchen auf, ihn zu stressen und lässt ihn in Ruhe, oder leckt ihn auch mal ab oder schnuppert. Aber sobald es wieder aus dem Stall geht (was wirklich selten vorkommt, es ist ja schon extrem eingeschüchtert), geht die Hatz wieder von vorne los.
Es hockt täglich meistens nur an einer Ecke des Käfigs, wobei es heute wirklich schon neugieriger geworden ist und auch den Stall erkundet und sich selten auch mal raustraut.
Mein kastriertes Böcken hat ihm hingegen gar nichts getan, nur beschnuppert, aber auch dem gegenüber scheint es nur panisch eingestellt zu sein.
Beispiel: Elli (neuer Hase) will aus dem Stall gehen, Wuschel (kast Bock) sitzt mit dem Rücken zum Gitter, dreht sich um, wer sich da bewegt und schwupps, rennt Elli panisch wieder zum Fleck im Stall zurück , auf dem sie sonst immer liegt.
Natürlich ist es eine große Umstellung für das kleine Weibchen, aus einer großen Scheunengemeinschaft in ein riesiges Freigehege mit 2 neuen Nins gesetzt zu werden, aber ein bisschen Sorgen macht es mir schon.
Hoffe ihr könnt mir helfen, Tips geben etc
habe mir vorgestern ein 3. Kaninchen (wbl.) von einer privaten Notstation geholt (ca 1 Jahr alt). Das Problem ist, dass es sämtlichen Kontakt mit dem Kastraten und dem Weibchen aus dem Weg geht, sogar panisch davonrennt, mein Weibchen macht es ihm aber auch nicht leicht.
Sobald es aus dem Stall rausgeht, (ist ein Stall mit festem Außengehege, ca 15m²+Freigehege, welches nur tagsüber angeschlossen wird, mit nochmal 15m²) rennt es ihm hinterher und versucht ihr Haare rauszureißen und es zu besteigen (ist ja auch normal), nur was mich wundert, dass es einfach nicht aufhört (3. Tag), obwohl es sich ja schon komplett unterworfen hat und eigentlich nur davonrennt. Sogar das Besteigen hat schon einmal geklappt, eigentlich heißt es ja, dass dadurch die Rangordnung geklärt ist. Wenn nach einer weiteren Verfolgungsjagd sich die neue neue in eine Ecke verzieht und die Ohren einzieht, hört auch unser weibchen auf, ihn zu stressen und lässt ihn in Ruhe, oder leckt ihn auch mal ab oder schnuppert. Aber sobald es wieder aus dem Stall geht (was wirklich selten vorkommt, es ist ja schon extrem eingeschüchtert), geht die Hatz wieder von vorne los.
Es hockt täglich meistens nur an einer Ecke des Käfigs, wobei es heute wirklich schon neugieriger geworden ist und auch den Stall erkundet und sich selten auch mal raustraut.
Mein kastriertes Böcken hat ihm hingegen gar nichts getan, nur beschnuppert, aber auch dem gegenüber scheint es nur panisch eingestellt zu sein.
Beispiel: Elli (neuer Hase) will aus dem Stall gehen, Wuschel (kast Bock) sitzt mit dem Rücken zum Gitter, dreht sich um, wer sich da bewegt und schwupps, rennt Elli panisch wieder zum Fleck im Stall zurück , auf dem sie sonst immer liegt.
Natürlich ist es eine große Umstellung für das kleine Weibchen, aus einer großen Scheunengemeinschaft in ein riesiges Freigehege mit 2 neuen Nins gesetzt zu werden, aber ein bisschen Sorgen macht es mir schon.
Hoffe ihr könnt mir helfen, Tips geben etc