- Hamster kommt nicht aus seinem Häuschen Beitrag #1
H
Hanuta11
Gesperrt
- Beiträge
- 6
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo zusammen,
Ich habe seit vier Tagen einen neuen Hamster (der alte ist gestorben). Mein letzter Hamster war ein Goldhamster, mein jetztiger ist ein Teddyhamster. Dass diese sich vom Charakter her voneinander unterscheiden, ist mir schon klar. Teddyhamster sind meist scheuer. Dass man den Hamster in den ersten Tagen oder Wochen in Ruhe lassen soll, damit er sich erst einmal eingewöhnen kann, ist mir auch klar.
Jetzt habe ich aber folgendes Problem: Sie war bisher erst in einer von vier Nächten, die sie schon hier ist, außerhalb ihres Häuschens. Ich verteile das Futter immer im ganzen Käfig, damit sie es suchen muss und damit ich kontrollieren kann, wo sie schon war. In der ersten Nacht hat sie ihr Häuschen gar nicht verlassen, in der zweiten Nacht hat sie sich ein bisschen Futter geholt und war sogar im Laufrad, und in der dritten und vierten Nacht war sie wahrscheinlich auch nur in ihrem Haus. Auf die erste Ebene des Käfigs (die aber auch nur etwa 5cm über dem Einstreu ist) hat sie sich schon getraut, denn da steht das Laufrad. Auf der zweiten Ebene, die viel höher ist, war sie noch gar nicht, denn da liegt das Futter noch. Natürlich muss sie sich erst einmal eingewöhnen und ihr Heim nach und nach erkunden, aber es macht mir echt Sorgen. Irgendwann muss sie doch einmal herauskommen, um sich neues Futter zu holen. Denn das, was sie in der zweiten Nacht gebunkert hat, kann unmöglich so lange reichen. Wieviel frisst ein sechs Wochen altes Teddyhamsterweibchen etwa? Kann es vielleicht sein, dass sie immer noch zu aufgeregt ist, um etwas zu essen? Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht und könnt mir helfen?
Ich traue mich auch nicht, ihr ein Leckerli ins Haus zu halten, weil ich Angst habe, sie hält mich für einen Eindringling und fühlt sich dann noch unsicherer. Die Hälfte des Käfigs habe ich abgedeckt, damit sie keine Angst hat, aber das scheint irgendwie nicht zu helfen. Und sie ist fast den ganzen Tag lang allein, weil ich erst abends wiederkomme. Es ist also weder laut noch drücke ich meine Nase gespannt gegen das Käfiggitter. Soll ich ihr vielleicht noch etwas mehr Zeit geben?
Könnte das vielleicht daran liegen, dass sie in der Zoohandlung schlechte Erfahrungen gemacht hat? An mir kann es eigentlich nicht liegen, denn ich habe sie bisher ganz in Ruhe gelassen und nur morgens mal kurz in ihren Käfig geschaut, um zu gucken, wieviel Futter noch im Käfig herumliegt.
Danke im Voraus!
Anja.
Ich habe seit vier Tagen einen neuen Hamster (der alte ist gestorben). Mein letzter Hamster war ein Goldhamster, mein jetztiger ist ein Teddyhamster. Dass diese sich vom Charakter her voneinander unterscheiden, ist mir schon klar. Teddyhamster sind meist scheuer. Dass man den Hamster in den ersten Tagen oder Wochen in Ruhe lassen soll, damit er sich erst einmal eingewöhnen kann, ist mir auch klar.
Jetzt habe ich aber folgendes Problem: Sie war bisher erst in einer von vier Nächten, die sie schon hier ist, außerhalb ihres Häuschens. Ich verteile das Futter immer im ganzen Käfig, damit sie es suchen muss und damit ich kontrollieren kann, wo sie schon war. In der ersten Nacht hat sie ihr Häuschen gar nicht verlassen, in der zweiten Nacht hat sie sich ein bisschen Futter geholt und war sogar im Laufrad, und in der dritten und vierten Nacht war sie wahrscheinlich auch nur in ihrem Haus. Auf die erste Ebene des Käfigs (die aber auch nur etwa 5cm über dem Einstreu ist) hat sie sich schon getraut, denn da steht das Laufrad. Auf der zweiten Ebene, die viel höher ist, war sie noch gar nicht, denn da liegt das Futter noch. Natürlich muss sie sich erst einmal eingewöhnen und ihr Heim nach und nach erkunden, aber es macht mir echt Sorgen. Irgendwann muss sie doch einmal herauskommen, um sich neues Futter zu holen. Denn das, was sie in der zweiten Nacht gebunkert hat, kann unmöglich so lange reichen. Wieviel frisst ein sechs Wochen altes Teddyhamsterweibchen etwa? Kann es vielleicht sein, dass sie immer noch zu aufgeregt ist, um etwas zu essen? Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht und könnt mir helfen?
Ich traue mich auch nicht, ihr ein Leckerli ins Haus zu halten, weil ich Angst habe, sie hält mich für einen Eindringling und fühlt sich dann noch unsicherer. Die Hälfte des Käfigs habe ich abgedeckt, damit sie keine Angst hat, aber das scheint irgendwie nicht zu helfen. Und sie ist fast den ganzen Tag lang allein, weil ich erst abends wiederkomme. Es ist also weder laut noch drücke ich meine Nase gespannt gegen das Käfiggitter. Soll ich ihr vielleicht noch etwas mehr Zeit geben?
Könnte das vielleicht daran liegen, dass sie in der Zoohandlung schlechte Erfahrungen gemacht hat? An mir kann es eigentlich nicht liegen, denn ich habe sie bisher ganz in Ruhe gelassen und nur morgens mal kurz in ihren Käfig geschaut, um zu gucken, wieviel Futter noch im Käfig herumliegt.
Danke im Voraus!
Anja.