Hundeerziehung - Mein erstes Haustier

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Frappuccino

Frappuccino

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Liebe Community!

Meine Freundin und ich haben eine 8 Monate alte Hündin (Cockerspaniel / Labrador Mischling).
Für mich ist es sowohl der erste Hund, als auch das erste Haustier überhaupt, und dadurch entstehen Fragen, bei denen ich euch um euren geschätzten Rat bitten würde:

1. Kaum verlasse ich das Haus mit dem Hund (mit einer Laufleine, die sich selbst aufrollen kann), zischt die Kleine auf und davon und beginnt wie verrückt an der Leine zu zerren. Rufe ich sie, ist das völlig uninteressant (egal ob mit Leckerli oder mit Spielzeug). Also muss ich (gezwungenermaßen) an der Leine ruckeln, eine Kehrtwende machen, oder stehen bleiben - damit der Hund sieht, er kommt nicht ans Ziel wenn er zerrt. Das Ganze üben wir schon seit dem ich mit ihr Gassi gehe - Bloß es fruchtet nicht. Sie kennt das Kommando "Langsam" und kann es am Rückweg auch brav anwenden. Ich will nichts falsch machen, und ihr die Freude am Spaziergehen nehmen. Soll ich es einmal mit kurzer Leine versuchen? Da zieht sie Anfangs zwar ebenfalls, allerdings merkt sie rasch, dass das nicht besonders angenehm ist :)
Womit wir bei Punkt 2. angelangt sind:

2. "Bei Fuß"
Ich nehme die Leine kurz, und lobe sie wenn die Leine durchhängt. Aber das geht für eine 1 Sekunde gut, dann zerrt der Hunde wieder (und keucht dabei), ich gebe der Leine einen Ruck, Hund ist wieder da, ich lobe wieder, Hund rennt wieder "vor" - Was mache ich falsch?

3. "Hier" Der rechte Finger zeigt auf meine Schuhspitzen
Das habe ich mit ihr im Haus geübt und es funktioniert prima. Solange wir im Haus sind ist die Aufmerksamkeit voll bei uns, kaum gehen wir spazieren, ist es wie oben beschrieben.

Sind wir draußen und der Hund ist angeleint, kommt sie manchmal, manchmal lässt sie sich bitten und manchmal hilft wieder nur der Ruck an der Leine. Leckerlis habe ich immer dabei und ich lobe sie brav wenn sie kommt.

Ist sie nicht angeleint, dann ist die Erfolgsquote noch niedriger. Gehe ich dann auf sie zu, fängt der Hund an fangen zu spielen. Mittlerweile gehe ich außer Sichtweite und rufe, und wenn sie merkt, dass ich nicht mehr da bin, kommt sie auch sofort angeflogen. Bitte hier um euren Input wie man das konsequent am Besten übt oder ob ich hier etwas gravierendes falsch mache.

Rufe ich sie in der "Öffentlichkeit", merke ich zwar, dass sie mich hört, aber mich ansehen tut sie pardout nicht - Bitte auch hier um Rat!

Mein Ziel ist es, dass der Hund mir vertraut, auf mich hört, insbesondere bei anderen Hunden und Passanten (ohne dass ich alles 4x sagen muss) und brav neben mir geht. Ein bisschen viel vielleicht, aber man sagt mir nach, dass ich vom Hund zu viel erwarte und viel zu streng bin :(
wobei gesagt sein will, dass ich den Hund weder schubse, noch sonst körperlich züchtige.

4. Der Hund kann schon die Kommandos
"Sitz" (Finger zeigt nach oben)
"Warten" (a.k.a "Bleib") - Hund sitzt und wartet auf das Kommando "Und los"
"Hier" (Finger zeigt nach unten)
"Langsam" - wie beschrieben mehr oder weniger, Ruckler an der Leine
"Gib Pfote" - "Sitz" Ausgangsstellung, Die rechte Hand wird mit der Handfläche nach oben zum Hund geführt
"Leg Dich" - Klopfer auf den Boden (Hund bleibt aber nicht liegen, sondern springt auf sobald man eine Bewegung macht)

Ich habe das meiste verbal gemacht, jetzt habe ich gelesen, dass die Körpersprache viel mehr wiegt als das gesprochene Wort.
5. Kann ich den Hund umtrainieren. Also bei "Sitz", zb eine Faust machen? Oder rät ihr mir davon ab, weils zu verwirrend ist.

6. Wenn der Hund bellt (Marder, Katzen, oder es ist ihr etwas Unheimlich), folgt ein "Hier" und Lob, dann wars das mit dem Bellen.

7. Andere Hunde: Wenn ich einen anderen Hund auf unserer Runde sehe, zieht sich mein Magen zusammen, weil ich weiß, dass mein Hund jetzt keine Ohren für mich hat. "Warten" funktioniert meist nicht gut, ich muss ihr dann förmlich denn Hintern auf den Boden pressen.

8. Soll ich eine Liste machen und mit dem Hund eines nach dem anderen lernen, oder laufend alles einbauen? Kann ich zwei Übungen "Warten" und "Hier" beim Spazierengehen üben?

Vielen lieben Dank im Voraus für eure geschätzten Ratschläge!

LG, Frappuccino

PS: Sollte ich eine Angabe vergessen haben die wesentlich ist, bitte Bescheid geben - ich trage es gerne nach.:|

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

EDIT: Habe gerade gesehen, dass ich zu bescheuert war, das im richtigen Unterforum zu posten - Sorry :|
 
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  • Hundeerziehung - Mein erstes Haustier Beitrag #2
also ich würde euch raten eine hundeschule zu besuchen ;D da lernt man eben gerade wenns der erste hund ist einfach am meisten :D
LG
 
  • Hundeerziehung - Mein erstes Haustier Beitrag #3
Hundeschule wäre vielleicht eine gute Idee.
Ich kann euch aber vielleicht ein paar Tipps geben.
Das laufen an der Leine:
Nimm den Hund an die kurze Leine und gehe ständig in eine andere Richtung, d. h. also vorwärts ein paar Schritt, dann in die linke Richtung, dann in die Recht, dann plötzlich umdrehen. Der Hund muss sich in dem Moment an dir orientieren. Probiers mal aus. Aber natürlich ständig üben. Sobald der Hund wieder zieht, stehen bleiben oder umdrehen, oder wie oben schon gesagt, zügig in sämtlich Richtungen wechseln.

Dass sie draußen nicht hört liegt meist daran, dass sie euch nicht wirklich für voll nimmt oder ihr einfach zu langweilig seid. Trainiert doch mal das apportieren dann könntet ihr draußen mit ihr spielen. Oder Leckerchen verstecken, oder Ballspiele. Probert aus, was eurem Hund Spass macht.

Auch an der Leine immer wieder das "hier" üben und dann ein Leckerchen.

Warum willst du die Kommandos jetzt ändern. Wenn sie sitz macht wenn du es sagst, dann ist es doch in Ordnung.
Ich sage auch Sitz oder aber ich deute mit meinem Finger nach unten, dann macht sie es auch!
Würde ich nicht machen, jetzt die Kommandos zu ändern.

Ich würde sie auch, so lange sie nicht wirklich gut abrufbar ist, nicht ohne Leine laufen lassen. Nehmt eine Schleppleine, die sind lang genug und übt wirklich erst mal das abrufen.
Erst wenn sie wirklich jedes mal kommt wenn ihr sie ruft, wird sie abgeleint.

Das mit dem verstecken, wenn sie nicht hört ist genau richtig so. Damit soll sie merken, wenn sie nicht auf dich achtet, eben plötzlich alleine da steht.
Ich würde sie nicht mehr von der Leine lassen, bevor das mit dem herkommen klappt! Übt wirklich das "hier" an der Schleppleine. Kommt sie, sofort ein Leckerchen geben. Vielleicht auch ein besonderes Leckerchen zum üben. Eines was sie super lecker findet.
Das Kommando "hier" würde ich nicht mit "zeigen" machen, sondert durch rufen oder aber pfeifen mit einer Pfeife!

Wenn andere Hund oder Leute in Sicht sind, versuche sie mit Leckerchen abzulenken. Z. B. ihr immer wieder Leckerchen auf den Boden werfen, so dass du in dem Moment viel interessanter bist als die, die da kommen!

Das wichtige ist, sich wirklich viel mit seinem Hund zu beschäftigen, viel Spielen, viel üben und sich draußen interessant machen! Ich hoffe es bringt ein bißchen was!
Viel Spass noch.....
 
  • Hundeerziehung - Mein erstes Haustier Beitrag #4
Hallöchen :)
Kersi hat eigentlich schon fast alles gesagt. Ich finde es schön, dass du dich hier informierst. Mein Freund wird auch bald seinen ersten Hund bekommen, weil ich quasi den Wunsch hatte ;D Ich rate dir (wie auch ihm) eine Hundeschule zu besuchen. Da geht es dann fast weniger darum, dass der Hund die Kommandos lernt, als eher darum, dass du lernst, wie du den Hund richtig zu erziehen hast. Wenn du vorher noch nie einen Hund hattest, dann musst du ja auch erst noch lernen, die Hundesprache zu deuten (damit ist nicht nur Schwanzwedeln gemeint :) ).

Prinzipiell kann ich euch sagen, dass ihr euch für einen ersten Hund mit einem Cocker Mix einen dickköpfigen, aber lieben Hund rausgesucht habt. Mein erster Hund war auch ein Cocker Spaniel. Ihr müsst konsequent sein, weil sie gerne mal ihren Kopf durchsetzen. Sie sind aber auch gleichzeitig intelligent und ihr werdet sicher Spaß mit ihr haben. :) Trotzdem ist natürlich wichtig, dass du immer genau weißt, was du tust und das kannst du ua in der Hundeschule lernen. Das was du da schilderst klingt nach "benutzen" ;) Sie weiß, was du erwartest und wofür sie das Leckerlie kriegt.. Und macht dann einfach "normal" weiter, wenn sie es bekommen hat. :) Kurz: Sie nimmt dich/ euch nicht wirklich für voll. :mrgreen:
 
  • Hundeerziehung - Mein erstes Haustier Beitrag #5
Ja, das mit der Körpersprache ist ganz richtig. (Es wundert mich noch immer, wieso etliche Prüfungen nur mittels akkustischer Signale erfolgen...) Natürlich hält doppelt in dem Fall besser: Konditioniere sie auf beide. Sage ,,Sitz" und hebe den Zeigefinger. Du wirst auch merken, dass sie den erhobenen Zeigefinger schneller mit dem Setzen verknüpft als das Wort.

Ich würde in jedem Fall auch empfehlen eine richtige Leine zu nehmen und für den Freilauf die Schleppleine zu benutzen (Bei der Schleppleine ist es allerdings wichtig,, sie nicht in die Hand zu nehmen, sondern nur hinterherschleppen zu lassen. Sobald der Hund sich zu weit entfernt erfolgt z.B. das Wort ,,Ende." und du trittst auf die Leine, sodass sie unwillkürlich anhalten muss. Wenn du die Leine in die Hand nimmst, merkt sie das sofort, so aber glaubt sie, du hättest auch in dieser Reichweite noch Einfluss auf sie und das wird sie beeindrucken :D)
Diese Flexi-Leine die du gerade verwendet ist für dieses Training leider unfair. Der Hund glaubt die ganze Zeit, er könne rennen und die Leine ziehe sich ohnehin gleich weiter. Deshalb: Besorrg dir eine richtige Leine und übe genau dieses Umdrehen und Kehrtmachen wie Kersi erklärt hat.

Zu deinem Hundeproblem: Lässt du sie da immer sitzen oder sagst ihr etwas? Für einen Hund ist das nicht besonders toll. Er ist ohnehin eingeschränlt in seiner Kommunikation durch die Leine. Wenn er nun noch liegen muss oder sitzen ist das sehr schwierig. Stell dir vor, du müsstest dich immer hinsetzen, sobald dir ein Mensch im Wald begegnet ;) Dein Hund möchte viel lieber mit diesem anderen Hund kommunizieren. Entweder läufst du einfach weiter, als wäre nichts oder du machst dich interessant mit Spiel, Leckerchen, Dummy.

Ich würde im Alltag laufend die Kommandos einbauen, die du gerade lernen willst. Damit meine ich jetzt aber keine Tricks, sondern wirklich auch Worte, die er braucht und wichtig sind.
 
  • Hundeerziehung - Mein erstes Haustier Beitrag #6
Hallo Frappuccino!
Zu deinen Fragen:

1. Ich habe mal gelesen, dass diese Laufleinen das Zerren verstärken, da sie, wenn sie an der Leine ziehen und das Band somit ausrollen immer einen leichten Druck haben und nie an lockerer Leine gehen. Verstehst du wie ich das meine?

2. Also ich denke, ihr solltet mal in die Hundeschule gehen, da kriegt man erstaunliche Tipps. Du musst wie du schon gesagt hast, sobald sie zieht Richtungswechsel oder stehen bleiben. Und IMMER wenn sie beifußgeht belohnen. Du kannst ihr auch Leckerlie oder Spielzeug, was sie lieber mag, vor die Nase halten. Und schwer zu erklären, wenn sie links von dir geht, nimmst du den Leckerlie links von ihrem Körper aber nur bisschen, so dass sie mit ihrem Körper an deinem Bein geht. Dann belohnen.

3. Kann ich dir nicht helfen, habe das gleiche Problem nur drin und draußen -.-

5. Ich würde nicht umtrainieren, da es wirklich zur Verwirrung führt. Der Finger nach oben ist schon Körpersprache genug, bei meinem Hund geht das auf weitere Entfernung gut. Und Bei "Leg dich" damit er liegen bleibt würde ich ihn trainieren erstmal, im sitzen, hocken dann im Stehen. Also dass du verschieden Stellung einnimmst und sie nur dann Belohnen wenn du sie auflöst, also sagst du zB "ok" Und dann erst darf sie aufstehen.

6. Du kannst alles beim Spazierengehen übern, aber ich rate dir wirklich Hundeschule!

Viel Spaß mit eurem Mischling! :) ICh hoffe ich konnte dir helfen :)
 
  • Hundeerziehung - Mein erstes Haustier Beitrag #7
Hallo Frappuccino,

wie alle anderen empfehle ich auch eine Hundeschule. Die kostet nicht die Welt und für ein zwei Stunden in der Woche kommt Ihr mit anderen Hundehaltern zusammen und könnt außerdem Erfahrungen austauschen.
Achte bitte darauf, das nicht mit Druckausüben gearbeitet wird, wir haben deshalb schon die Hundeschule gewechselt.

Jede Hundeschule wird Euch von der Flexleine abraten. Die kann unter ungünstigen Umständen dem Hund den Hals brechen. Auf der öffentlichen Straße eine kurze Leine, abseits eine Schleppleine. Probiert erst mal eine mit 5 Meter.

Seid Euch bewußt, das Ihr für Schäden gerade stehen müßt, wenn der Hund ohne Leine in ein Fahrrad rennt, einen Unfall verursacht, wildert oder sonst was passiert. Ihr werdet sicher eine Hundehalterhaftpflicht haben. Bedenkt bitte auch, das in vielen Orten eine Leinenpflicht herrscht.

Drinnen und Draußen sind zwei Welten, drinnen kannst Du mit ihm arbeiten und er macht alles, draußen ist er, durch die vielen Reize abgelenkt. Sucht Euch draußen erst mal einen ruhigeren Platz, um das drinnen geübte weiterzuüben und dann langsam in der Öffentlichkeit weiter üben.

In Punkt vier gibs nix auszusetzen, Dein "leg Dich" heißt bei uns "Platz" und der Finger geht von "Sitz" ausehend nach unten, und unser Hund macht Platz. Bei "Bleib" zeigen wir die ausgestreckte flache Hand und drehen uns seitlich weg. Anfangs bekommt er immer wieder Leckerlie. Übungen bitte nicht länger wie 5 Minuten üben, dann wieder eine viertel Stunde spielen. Hunde können sich auch langweilen und sind dann unkonzentriert.

Den Hund nicht in eine Position drücken! (Punkt 7) Das ist Druckausüben und wird generell in der Hundehalterwelt nicht unterstützt. Dein Hund ist einfach zu überfordert, abgelenkt und noch nicht erzogen.

Wenn Ihr ihm sein Futter gebt, stellt nicht einfach den Napf hin. Laßt ihn sich sein Futter "verdienen". Füttert ihn aus der Hand, laßt ihn z.B. Sitz oder eben Platz machen, dann bekommt er was, und immer so weiter, bist der Napf leer ist. Wir füttern unseren Sheltie noch immer aus der Hand und es macht Spaß. Man kann sich ja danach die Hände waschen. Außerdem soll sowas die Bindung stärken.

Wenn ich das schreiben darf: Wir haben die Zeitschrift "Partner Hund" im Abo, hier stehen auch Tips über Erziehung oder Beschäftigung drin.

Ich hoffe auch geholfen zu haben. Und bitte nicht erwarten, das morgen alles Supi ist. Alles braucht Zeit, beim einen Hund mehr, beim anderen weniger, aber
Liebevoll und Konsequent.

Beste Grüße
Mondmann
 
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