- Kanarien immer noch zu triebig? Beitrag #1
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C. Jacky
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Hallo erstmal miteinander, bin grad neu hier! Bitte erschreckt nicht vor dem vielen Text, ich muss das Problem etwas ausführlicher beschreiben.
Ich habe folgendes Problem, dass sich schon einige Zeit hinzieht:
Seit Anfang des jahres bin ich Besitzerin zweier Kanaris (M/W). Haben sich am Anfang gut verstanden und sogar geschnäbelt.
Anfang März hat die henne begonnen, zu brüten. Ich habe einen großen Käfig im Wohnzimmer, aber Nachwuchs möchte ich vorerst keinen. Eier gegen Plastikeier getauscht, soweit so gut. Ich habe während der Anfangsbrutzeit kurz wenige Mengen Ei gereicht( fragt mich nicht mehr warum, ich dachte wahrscheinlich, dass ich damit was gutes mache). Irgendwann ist der Hahn so triebig geworden, dass er sie nicht mehr in Ruhe hat brüten lassen. Seither kriegen Sie nur noch Körnerfutter, ab und zu Vitamine ins Trinkwasser, Grit und Kalk. Aus dem Körnerfutter habe ich sogar die Hanfsaat rausgelesen, weil ich gelesen habe, dass die den Bruttrieb verstärkt. Ich hatte sie etwa einen Monat getrennt, zwischendrin immer mal wieder versucht zusammen zu setzen, dann wieder getrennt, weils immer noch nciht geklappt hatte. Ich habe die Lichtzeit verkürzt auf inzwischen zehn stunden und die vögel dann wieder zusammengesetzt, weil es etwas besser mit dem Jagen geworden war. Nach der zweiten Brut, als die henne grad weder nest noch Nistmaterial hatte, hat sie dann angefangen, ihm die Federn auszurupfen. Das einzige, was ich darauf noch im Netz gefunden habe is, dass sie das macht, weil sie unbedingt brüten will. Nistmaterial hergeschafft, Nest wieder in Käfig gehängt, nach drei tagen hatte sie ein fertiges nest gebaut und aufgehört, ihn zu rupfen.
Sie sitzt jetzt wieder fast drei Wochen auf der dritten Brut, was heißt, dass ich es ihr bald wegnehme, wenn sie nicht gleich von selbst aufhört zu brüten.
Ich kann die zwei zwar zusammen in einen Käfig lassen, ohne dass sie sich gegenseitig verletzen, aber sie streiten sich sehr häufig und arg, wenn sie grad mal nicht auf dem nest hockt. Zeitweise versucht das Männchen immer noch, sie im nest zu begatten, aber das ist alles nciht mehr ganz so extrem wie vor einem Monat. Ich vermute dass er die Federn wegen der Lichtzeitverkürzung verliert, von ihr sehe ich aber irgendwie nie welche herumliegen. Sie knabbern inzwischen beide ab und zu auf herumliegenden Federn rum.
Meistens ist es jetzt so, dass sie im Nest sitzt, er daneben auf einer Stange(füttern tut er sie nicht), putzt sich oder kaut auf einer Feder oder am Nestmaterial herum(das macht er auch ncoh nciht so lange). Manchmal piepst sie ein wenig wenn er näher ran kommt-vielleicht droht sie ihm oder will futter? Irgendwann springt sie dann mal aus dem Nest und sie jagen sich dann von ast zu ast, manchmal kabbeln sie sich auch im Flug, was ziemlich brutal ausschaut und klingt. Ich kann inzwischen wirkich nicht mehr genau sagen, wer da eigentlich wen verfolgt und weiß auch gar nicht mehr, was ich noch machen kann, dass sie sich wieder vertragen. Ich habe ein wenig Bammel, dass sie ihn (oder, wenn ich ihn aussperren würde sogar vllt. sich selbst) wieder rupft, wenn ich ihr das nest wegnehme.
Das Licht geht momentan morgens um neun an und abends um sieben aus, dann decke ich sie auch ab. Aber da sie ja im Wohnzimmer stehen, schaue ich halt ab und zu noch fernsehen oder ich muss nochmal das Licht anmachen... Kann es sein, dass ich deswegen noch so Probleme mit ihnen hab? Oder gibt es och was anderes was ich versuchen kann?
Ich habe folgendes Problem, dass sich schon einige Zeit hinzieht:
Seit Anfang des jahres bin ich Besitzerin zweier Kanaris (M/W). Haben sich am Anfang gut verstanden und sogar geschnäbelt.
Anfang März hat die henne begonnen, zu brüten. Ich habe einen großen Käfig im Wohnzimmer, aber Nachwuchs möchte ich vorerst keinen. Eier gegen Plastikeier getauscht, soweit so gut. Ich habe während der Anfangsbrutzeit kurz wenige Mengen Ei gereicht( fragt mich nicht mehr warum, ich dachte wahrscheinlich, dass ich damit was gutes mache). Irgendwann ist der Hahn so triebig geworden, dass er sie nicht mehr in Ruhe hat brüten lassen. Seither kriegen Sie nur noch Körnerfutter, ab und zu Vitamine ins Trinkwasser, Grit und Kalk. Aus dem Körnerfutter habe ich sogar die Hanfsaat rausgelesen, weil ich gelesen habe, dass die den Bruttrieb verstärkt. Ich hatte sie etwa einen Monat getrennt, zwischendrin immer mal wieder versucht zusammen zu setzen, dann wieder getrennt, weils immer noch nciht geklappt hatte. Ich habe die Lichtzeit verkürzt auf inzwischen zehn stunden und die vögel dann wieder zusammengesetzt, weil es etwas besser mit dem Jagen geworden war. Nach der zweiten Brut, als die henne grad weder nest noch Nistmaterial hatte, hat sie dann angefangen, ihm die Federn auszurupfen. Das einzige, was ich darauf noch im Netz gefunden habe is, dass sie das macht, weil sie unbedingt brüten will. Nistmaterial hergeschafft, Nest wieder in Käfig gehängt, nach drei tagen hatte sie ein fertiges nest gebaut und aufgehört, ihn zu rupfen.
Sie sitzt jetzt wieder fast drei Wochen auf der dritten Brut, was heißt, dass ich es ihr bald wegnehme, wenn sie nicht gleich von selbst aufhört zu brüten.
Ich kann die zwei zwar zusammen in einen Käfig lassen, ohne dass sie sich gegenseitig verletzen, aber sie streiten sich sehr häufig und arg, wenn sie grad mal nicht auf dem nest hockt. Zeitweise versucht das Männchen immer noch, sie im nest zu begatten, aber das ist alles nciht mehr ganz so extrem wie vor einem Monat. Ich vermute dass er die Federn wegen der Lichtzeitverkürzung verliert, von ihr sehe ich aber irgendwie nie welche herumliegen. Sie knabbern inzwischen beide ab und zu auf herumliegenden Federn rum.
Meistens ist es jetzt so, dass sie im Nest sitzt, er daneben auf einer Stange(füttern tut er sie nicht), putzt sich oder kaut auf einer Feder oder am Nestmaterial herum(das macht er auch ncoh nciht so lange). Manchmal piepst sie ein wenig wenn er näher ran kommt-vielleicht droht sie ihm oder will futter? Irgendwann springt sie dann mal aus dem Nest und sie jagen sich dann von ast zu ast, manchmal kabbeln sie sich auch im Flug, was ziemlich brutal ausschaut und klingt. Ich kann inzwischen wirkich nicht mehr genau sagen, wer da eigentlich wen verfolgt und weiß auch gar nicht mehr, was ich noch machen kann, dass sie sich wieder vertragen. Ich habe ein wenig Bammel, dass sie ihn (oder, wenn ich ihn aussperren würde sogar vllt. sich selbst) wieder rupft, wenn ich ihr das nest wegnehme.
Das Licht geht momentan morgens um neun an und abends um sieben aus, dann decke ich sie auch ab. Aber da sie ja im Wohnzimmer stehen, schaue ich halt ab und zu noch fernsehen oder ich muss nochmal das Licht anmachen... Kann es sein, dass ich deswegen noch so Probleme mit ihnen hab? Oder gibt es och was anderes was ich versuchen kann?