- Wie muss er sein, der "ideale" Katzenhalter? Beitrag #1
Die 7 M´s
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Hallo Ihr Lieben,
ich frage mich das aus recht aktuellem Anlass.
Gestern rief mich eine Bekannte an, deren 2 Kater kürzlich beide innerhalb von 3 Monaten verstorben sind.
(13 und schätzungsweise 16 Jahre alt)
Nun ja, die Trauerzeit ist so langsam vorbei und sie schaut sich nun nach 2 neuen Plüschpopos um und hat wohl gestern im Internet 2 Notfall-Katerle entdeckt und sich quasi spontan verliebt. Daraufhin hat sie mit der Tierschutzorga telefoniert (ich muss nochmal nachfragen, welche das genau war).
Und wurde praktisch am Telefon "abgewimmelt", mit den Worten: wir vermitteln leider keine Katzen an berufstätige Singles.:shock: (Meine Bekannte ist 6 Stunden am Tag berufstätig und "alleinerziehende" Mama mit 13-jähriger Tochter.)
Daraufhin hat sie dann wohl etwas schnippisch nachgefragt: "aber an Arbeitslose schon, oder wie.." (meine Bekannte sagt halt immer, was sie gerade denkt...:mrgreen
Und als Antwort bekam sie: ne, an "solche" erst recht nicht.
Daraufhin wollte sie dann auch nicht länger diskutieren und hat aufgelegt.
Ich hab ja öfter schon gehört, dass Tierheime/Tierschutzorgas zum Beispiel nicht an Studenten vermitteln (warum auch immer.:eusa_think
Oder dass "Rentner" keine Kitten oder Jungkatzen bekommen.
Aber bitte schön, was spricht gegen meine Bekannte? :eusa_think: Sie hat jahrelange Katzenerfahrung, die Wohnung ist katzengerecht eingerichtet, es gibt sogar einen gesicherten Balkon! Aber nein, sie ist anscheinend aus Sicht dieser Orga nicht dazu geeignet, Katzen zu halten.:shock: Es wurde noch nichtmal von einer Vorkontrolle oder so gesprochen, sondern direkt: berufstätige Singles (dazu noch nichtmal Vollzeit und mit Tochter!), nein danke.:roll:
Also wie sollte er denn sein, der "ideale" Katzenhalter?
Die kinderlose Mutti-Hausfrau, die den ganzen Tag die Katzen "betüddeln" kann, natürlich verheiratet mit gut verdienendem Gatten an ihrer Seite? Oder wie stellen sich manche Vereine das so vor?
ich frage mich das aus recht aktuellem Anlass.
Gestern rief mich eine Bekannte an, deren 2 Kater kürzlich beide innerhalb von 3 Monaten verstorben sind.
Nun ja, die Trauerzeit ist so langsam vorbei und sie schaut sich nun nach 2 neuen Plüschpopos um und hat wohl gestern im Internet 2 Notfall-Katerle entdeckt und sich quasi spontan verliebt. Daraufhin hat sie mit der Tierschutzorga telefoniert (ich muss nochmal nachfragen, welche das genau war).
Und wurde praktisch am Telefon "abgewimmelt", mit den Worten: wir vermitteln leider keine Katzen an berufstätige Singles.:shock: (Meine Bekannte ist 6 Stunden am Tag berufstätig und "alleinerziehende" Mama mit 13-jähriger Tochter.)
Daraufhin hat sie dann wohl etwas schnippisch nachgefragt: "aber an Arbeitslose schon, oder wie.." (meine Bekannte sagt halt immer, was sie gerade denkt...:mrgreen
Daraufhin wollte sie dann auch nicht länger diskutieren und hat aufgelegt.
Ich hab ja öfter schon gehört, dass Tierheime/Tierschutzorgas zum Beispiel nicht an Studenten vermitteln (warum auch immer.:eusa_think
Aber bitte schön, was spricht gegen meine Bekannte? :eusa_think: Sie hat jahrelange Katzenerfahrung, die Wohnung ist katzengerecht eingerichtet, es gibt sogar einen gesicherten Balkon! Aber nein, sie ist anscheinend aus Sicht dieser Orga nicht dazu geeignet, Katzen zu halten.:shock: Es wurde noch nichtmal von einer Vorkontrolle oder so gesprochen, sondern direkt: berufstätige Singles (dazu noch nichtmal Vollzeit und mit Tochter!), nein danke.:roll:
Also wie sollte er denn sein, der "ideale" Katzenhalter?
Die kinderlose Mutti-Hausfrau, die den ganzen Tag die Katzen "betüddeln" kann, natürlich verheiratet mit gut verdienendem Gatten an ihrer Seite? Oder wie stellen sich manche Vereine das so vor?
