- Vergesellschaftung von Mohrenköpfen Beitrag #1
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Stef85
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Hallo,
die dreijährige Mohrekopfhenne Lola meiner Freundin ist sehr menschenbezogen (oder besser Meine-Freundin-bezogen). Sie balzt, schreit ihr hinterher und läßt sich von anderen Menschen nur selten gefahrlos anfassen.
Wir wollen den Fehler, einen einzelnen Papgeien zu halten, jetzt möglichst bald rückgängig machen und versuchen, sie zu vergesellschaften. Ein erster gegengeschlechtlicher und gleichalter Mohrenkopf wird uns in zehn Tagen erreichen.
Leider haben wir unterschiedliche Meinungen dazu, wie die Vergesellschaftung am Besten ablaufen soll. Meine Freundin würde die Vergesellschaftung gerne in der gewohnten Umgebung von Lola abhalten, also zunächst eine zweite Voliere neben die vorhandene ins Wohnzimmer stellen und nach einiger Zeit in der gewohnten Umgebung erste Freiflüge versuchen.
Sie meint, dass man Lola nicht alles liebgewonnene nehmen dürfe, weil sie dann zu verunsichert wäre und sich auf eine Vergesellschaftung nicht einlassen würde. Sie will auch bei den ersten gemeinsamen Freiflugversuchen dabei sein.
Meine Befürchtung ist, dass Lola ihr gewohntes Revier gegen den Eindringling verteidigen wird und sich in Anwesenheit ihrer "großen Liebe" nicht auf einen neuen Partner einlassen wird, auch wenn meine Freundin sich mit Streicheleinheiten zurückhalten wird.
Wir hätten alternativ die Möglichkeit, die beiden im Haus meiner Eltern unterzubringen um sie dort aneinander zu gewöhnen. Allerdings kennt Lola die Räumlichkeiten nicht.
Was ist eure Einschätzung? In gewohnter Umgebung um Lola nicht zu sehr zu verunsichern oder auf neutralem Boden ohne ihre große Liebe?
Vielen Dank, Steffen
die dreijährige Mohrekopfhenne Lola meiner Freundin ist sehr menschenbezogen (oder besser Meine-Freundin-bezogen). Sie balzt, schreit ihr hinterher und läßt sich von anderen Menschen nur selten gefahrlos anfassen.
Wir wollen den Fehler, einen einzelnen Papgeien zu halten, jetzt möglichst bald rückgängig machen und versuchen, sie zu vergesellschaften. Ein erster gegengeschlechtlicher und gleichalter Mohrenkopf wird uns in zehn Tagen erreichen.
Leider haben wir unterschiedliche Meinungen dazu, wie die Vergesellschaftung am Besten ablaufen soll. Meine Freundin würde die Vergesellschaftung gerne in der gewohnten Umgebung von Lola abhalten, also zunächst eine zweite Voliere neben die vorhandene ins Wohnzimmer stellen und nach einiger Zeit in der gewohnten Umgebung erste Freiflüge versuchen.
Sie meint, dass man Lola nicht alles liebgewonnene nehmen dürfe, weil sie dann zu verunsichert wäre und sich auf eine Vergesellschaftung nicht einlassen würde. Sie will auch bei den ersten gemeinsamen Freiflugversuchen dabei sein.
Meine Befürchtung ist, dass Lola ihr gewohntes Revier gegen den Eindringling verteidigen wird und sich in Anwesenheit ihrer "großen Liebe" nicht auf einen neuen Partner einlassen wird, auch wenn meine Freundin sich mit Streicheleinheiten zurückhalten wird.
Wir hätten alternativ die Möglichkeit, die beiden im Haus meiner Eltern unterzubringen um sie dort aneinander zu gewöhnen. Allerdings kennt Lola die Räumlichkeiten nicht.
Was ist eure Einschätzung? In gewohnter Umgebung um Lola nicht zu sehr zu verunsichern oder auf neutralem Boden ohne ihre große Liebe?
Vielen Dank, Steffen