- Rottweiler Uncas - einschläfern oder Chance geben? Beitrag #21
Sawyer
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Danke für die ausführliche Antwort.
Ja, das klingt nicht schlecht. Hut ab vor jemandem, der diese Verantwortung übernimmt.
Vielleicht komme ich vom Thema ab, aber: Selbst bei differenzierter Sichtweise zum Thema "gefährliche Hunde" - es fällt doch auf, dass es immer wieder dieselben Rassen sind. Nun ist mir klar, dass allein die Rasse einen Hund nicht aggressiv macht, sondern dass das am Halter liegt. Trotzdem frage ich mich, warum diese Rassen noch gehalten werden dürfen? Welche Motivation hat man, sich bei der Entscheidung für einen Hund bewusst für einen "Listenhund" zu entscheiden?
Viele Grüße,
Sawyer
Der Trainer würde Uncas nicht weitervermitteln, sondern ihn als eigenen Hund übernehmen.
Das Grundstück ist abgesichert, es besteht eine Erlaubnis, als gefährlich
eingestufte Hunde zu halten.
Ja, das klingt nicht schlecht. Hut ab vor jemandem, der diese Verantwortung übernimmt.
Vielleicht komme ich vom Thema ab, aber: Selbst bei differenzierter Sichtweise zum Thema "gefährliche Hunde" - es fällt doch auf, dass es immer wieder dieselben Rassen sind. Nun ist mir klar, dass allein die Rasse einen Hund nicht aggressiv macht, sondern dass das am Halter liegt. Trotzdem frage ich mich, warum diese Rassen noch gehalten werden dürfen? Welche Motivation hat man, sich bei der Entscheidung für einen Hund bewusst für einen "Listenhund" zu entscheiden?
Ich finde deinen Ansatz richtig und unterschreibe zu 100%. Viel menschliches und tierisches Leid könnte so verhindert werden. Warum darüber hinaus nicht jeden Hundehalter verpflichten, mit dem Tier eine Hundeschule zu besuchen? Z.B. gekoppelt an die Hundesteuer: Höhere Steuern, die sich senken, sobald man verschiedene Hundeschul-Stadien durchlaufen hat.Hunde gehören nur in Hände von Menschen, die sie artgerecht halten.
Viele Grüße,
Sawyer