- Trauer um die geliebte Hündin Beitrag #1
Baerchen1310
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Hallo, ich bin heute dem Form neu beigetreten. Der Grund ist die zerreißende Trauer um meine über alles geliebte altdeutsche Schäferhündin Gloria, die am 25.7.2012 in meinen Armen für immer eingeschlafen ist, sie war 11 1/2 Jahre alt und lebte 6 Jahre an meiner Seite... Der Krebs hatte ihr Leben zerstört und ich werde mit der Trauer einfach nicht fertig, so sehr ich mich auch bemühe. Sie hatte einen geplatzten Milztumor und vom einen auf den anderen Tag rang sie mit dem Tod. Es war schlimm für mich. Sie war unser dritter Hund, aber die Bindung zwischen uns war mit Abstand die innigste und tiefste die ich je zu einem Hund hatte. Man macht sich dazu endlose Vorwürfe nicht öfters routinemäßig ein Blutbild gemacht zu haben oder ein Ultraschall. Da sie immer lebensfroh und fit war ahnte man nicht ansatzweise was in ihrem Körper für eine schreckliche Krankheit war... Es ist so unerträglich und zerreißt einen jeden Tag.
Da ich sehr aktiv bin im Tierschutz und dort ehrenamtlich als Hundetrainerin ein Tierheim betreue wollte es das Schicksal anscheinend, dass eine arme Schäferhundseele zu meinem Mann und mir den Weg fand, ein 8-jähriger Rüde der alles verloren hat, sein zuhause, sein geliebtes Herrchen, man hat ihn einfach im Haus zurückgelassen, völlig sich selbst überlassen zurückgelassen, und irgendwann wurde er lästig und sollte eingeschläfert werden. Manche Menschen wissen gar nicht wie schlimm der Schmerz ist ein Tier in den Tod durch Einschläfern erlösen zu müssen.
Der Schlumpf ist wahnsinnig lieb und freut sich so sehr bei uns sein zu dürfen, aber die Ohnmacht über den Verlust unserer Hündin, die nicht enden wollende Trauer, die vielen Tränen kann er uns leider nicht nehmen.
Ich würde mich so gerne austauschen wollen mit Leuten, die auch so unter dem Verlust ihres Tieres leiden. Oft hilft es einem sich gegenseitig Halt und Kraft zu geben.
Bettina
Da ich sehr aktiv bin im Tierschutz und dort ehrenamtlich als Hundetrainerin ein Tierheim betreue wollte es das Schicksal anscheinend, dass eine arme Schäferhundseele zu meinem Mann und mir den Weg fand, ein 8-jähriger Rüde der alles verloren hat, sein zuhause, sein geliebtes Herrchen, man hat ihn einfach im Haus zurückgelassen, völlig sich selbst überlassen zurückgelassen, und irgendwann wurde er lästig und sollte eingeschläfert werden. Manche Menschen wissen gar nicht wie schlimm der Schmerz ist ein Tier in den Tod durch Einschläfern erlösen zu müssen.
Der Schlumpf ist wahnsinnig lieb und freut sich so sehr bei uns sein zu dürfen, aber die Ohnmacht über den Verlust unserer Hündin, die nicht enden wollende Trauer, die vielen Tränen kann er uns leider nicht nehmen.
Ich würde mich so gerne austauschen wollen mit Leuten, die auch so unter dem Verlust ihres Tieres leiden. Oft hilft es einem sich gegenseitig Halt und Kraft zu geben.
Bettina