Huhu,
ich denke, das ist eine Glaubenssache. Manche machen das, manche aber auch nicht. Oft kommt es auch auf das Futter an. Viele Sorten haben fast identische Puppy- und Adultsorten, ich persönlich denke nicht, dass das unbedingt DEN Unterschied macht. Ich kenne Sennenzüchter, die bei der Umstellung auf festes Futter sofort auf Adultfutter zurückgreifen, weil sie auch überzeugt sind, dass die Hunde sonst zu schnell wachsen. Sie haben zumindest immer tolle Würfe

Aber ich kenne auch genug Menschen, deren Hunde mit Puppyfutter gesund groß geworden sind. Aber in erster Linie finde ich bei Welpen dann Puppyfutter gut, wenn es besonders kleine Rassen sind und sie entsprechende Brocken brauchen. Aber auch da haben die Futtermittelhersteller mittlerweile gehandelt und beim Adult-Futter oftmals extra Sorten mit kleinen Brocken auf den Markt gebracht.
Zusatzfutter würde ich nicht geben, damit macht man oft mehr kaputt als das man hilft, wenn man sich nicht auskennt. Eine Zeit lang galt das Gerücht, man solle seinem Welpen zusätzlich Calzium zufüttern, weil das so gut für die Knochen sei. Das kann aber zu einem "zu viel" führen, weil im normalen Hundefutter ja auch schon Calzium enthalten ist. Das kann die Gelenke ebenso schädigen, wie zu wenig Calzium.
Wenn du noch Welpenfutter hast, füttere es zu ende und wenn du magst, kannst du dann auf Adultfutter wechseln.