"plan B" der mehrhundehalter

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  • "plan B" der mehrhundehalter Beitrag #1
silbermond

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hi!

gestern abend hatte ich eine diskussion über plan B von mehrhunehaltern. ich habe erklärt dass ich meiner ansicht nach keinen zweiten hund mehr nehmen kann, da ich dann keinen plan B mehr habe. heißt, wenn ich zb am wochenende etwas ohne hund geplant habe, kann ich vermutlich nicht einfach meine schwester fragen ob sie inzwischen bei mir wohnt, denn 2 hunde kann ich ihr dann kaum zumuten. oder wenn ich im sommer auf die hundepension angewiesen bin.... für luca haben sie immer ein plätzchen frei, bei 2 hunden wirds da schon schwieriger. vom preis mal ganz abgesehen, der ist ja dann auch doppelt so hoch.

ich kann ihn dann außerdem nicht mehr zu einer freundin bringen, 1 hund mehr oder weniger spielt für sie keine allzu große rolle, 2 hunde mehr allerdings schon eher. das sind alles dinge, die mich von einem zweithund abhalten. die mehrhundehalter haben natürlich dagegen argumentiert und jetzt würde mich interessieren, wie euer plan B so aussieht.

ich meine, einen plan B sollte man ja IMMER haben, denn was wenn ich mal für längere zeit ins krankenhaus muss? da muss doch gewährleistet sein dass es den hunden in der zwischenzeit an nichts fehlt.

wie ist das bei euch?
 
  • "plan B" der mehrhundehalter Beitrag #2
Ich vertraue niemandem meine Hunde an.
Sollte bei mir mal was passieren, ist mein Vater da.Oder mein Freund.
Aber ich gehe nicht ohne meine Hunde irgendwo hin.Z.b.in Urlaub oder mal für länger weg.

Brauche ich auch nicht.
Fremden vertraue ich meine Hunde schon mal garnicht an.

Im falle eines falles, wären aber wie oben geschrieben, mein Vater oder mein Freund da.
Sonst brauche ich keinen Plan B. :)
 
  • "plan B" der mehrhundehalter Beitrag #3
Hey,

deshalb ist es essenziell dass die hunde auch mal ohne einander können. wenns hart auf hart kommt muss man die hunde auch getrennt unterbringen können. ansonsten hab ich meinen freund, 2 kleine hunde bekommt er auch gebändigt *lach* ansonsten würde ein hund zu meinen und einer zu seinen eltern kommen (4 hunde schaffen meine eltern nicht). für nen nachmittag oder so könnten aber auch beide bei meinen oder seinen eltern unterkommen. und für ein wochenende könnten sie bei Foss unterkommen :mrgreen:
 
  • "plan B" der mehrhundehalter Beitrag #4
Ich habe zwar keine zwei Hunde, aber ein Zweiter ist in Naher oder auch weiter Zukunft geplant. Daher habe ich natürlich einen Plan B.

- Finanzell ist es bei uns kein Problem ein oder zwei Hunde durch zu bekommen.
- Im Urlaub kommen die Hunde grundsätzlich immer mit. Es muss nur ein größeres Zelt angeschaft werden:mrgreen:
- Bei Tagesausflügen, Seminaren, Fortbildungen oder ähnlichen, wo die Hunde nicht dabei sein können,
ist mein Partner da.
- Bei Ausflügen oder Urlaub im Ausland, kenne habe ich mehre Freunde die auch einen zweiten Hund für eine längere Zeit bei sich aufnehmen könnten.
Jeden davon würde ich blind jeden meiner Tiere geben. Die meisten haben Hundeerfahrung, nur keine eigenen oder kennen meine Tiere sehr gut und sind
regelmäßig dabei, wenn ich unterwegs bin. Allerdings war das noch nie der Fall, das wir ohne Hund Urlaub machen wollten.

Ich glaube schon, das wir uns recht gut Abgesichter haben, sonst würde ich auch garnicht mit dem Gedanken spielen irgendwann unser kleines Rudel zu vergrößern.

Das einzigste was mich dies bezüglich verunsichert, ist unsere Mietwohnug. Wir wohnen hier zwar gut und haben viel Platz, aber was ist wenn wir mal wegziehen wollen. Mit einem Hund eine Wohnung zu finden ist schon sehr schwer- mit zweien fast unmöglich.
 
  • "plan B" der mehrhundehalter Beitrag #5
Huhu,

darf ich fragen, wie die Mehrhundhalter mit denen du gesprochen hast, geantwortet haben auf deine Bedenken?

Also finanziell wurde ich ja bereits auf die Probe gestellt und konnte das zum Glück stemmen. Ein paar Monate noch ein wenig kürzer treten, dann mach ich mir da keine Sorgen mehr.

Sollte mal keine Zeit sein (beruflich, gesundheitlich oder einfach Urlaub) habe ich meine Eltern, sowie ein paar Leute in weiterer Familie und einige Freunde und Bekannte der Familie, die sich mit Hunden auskennen und die auch Hanna und Jerry kennen. Zwar würde ich nicht allen meine Hunde geben, aber mir fallen spontan 3 Aufpasser ein. Bei uns ist das Gang und Gäbe auch mal den/die Hunde des anderen zu nehmen - auch wenn zum Glück nie die Situation kam, dass es gleich mehrere Wochen waren o.ä.

Hanna und Jerry passen sich eigentlich gut an. Gerade Jerry kann auch mal Phasen ab, wo vielleicht nicht so viel mit ihm gemacht wird, wie wenn er mit mir zusammen ist. Hanna könnte da bissi schwieriger sein, aber die meisten meiner Bekannten haben Erfahrung mit Jagdhunden und wissen, wie man mit ihnen klarkommt. Wenn ich überlege, was besagte Personen für Hunde haben (Setter, Labbis, Dackel), werden sie mit meinen nicht über- oder unterfordert sein. Und Jerry passt sich, wie gesagt, gut an und im Sommer kann man durch die Milben eh kaum was mit ihm machen.
 
  • "plan B" der mehrhundehalter Beitrag #6
Also, wir richten unser Leben quasi nach unseren Hunden. 90% der Zeit planen wir alles nur so, dass die Hunde mitkönnen oder so, dass sie höchstens 2 - 3 Stunden alleine sind.
Das heißt Wochenendausflüge werden mit Hunden geplant, Urlaube auch usw.

Allerdings kann ich mich immer 100% auf meine Familie und meinen Freund verlassen. Sollte mal irgendwas sein, ist immer jemand da der sich um die Hunde kümmern kann und der weiß, wie man mit ihnen umgeht. Wenn ich an der Uni bin, ist das zb. gar kein Problem (allerdings hab ich auch das Glück nicht sooo oft an die Uni zu müssen und viel von zuhause aus arbeiten kann).

Bei Amelie haben wir jetzt zb. auch länger gewartet um Geld zusammen zusparen, sodass wir auf jeden Fall was in der Hinterhand haben, falls etwas Größeres anstehen sollte.
 
  • "plan B" der mehrhundehalter Beitrag #7
Mh, also wenn hier wirklich mal was vorfallen sollte und ich meine Hunde für mehrere Wochen unterbringen müsste, hätte ich ganz tolle nachbarn die , so wie ich sie einschätze ohne zu zögern meine Tiere nehmen würen.
Ansonsten, ist immer noch meine Ma für ein Wochenende bereit, meine tiere zu sich zu nehmen oder auch nur zu versorgen.
 
  • "plan B" der mehrhundehalter Beitrag #8
Huhu, darf ich fragen, wie die Mehrhundhalter mit denen du gesprochen hast, geantwortet haben auf deine Bedenken?

naja es ging ja nicht um MEINE bedenken sondern darum wie andere das machen ;)
und die meisten haben halt jemanden wo die hunde im notfall hin können. bzw. sind einige dabei die ohne hund ohnehin kaum das haus verlassen.
 
  • "plan B" der mehrhundehalter Beitrag #9
Wir holen uns auch einen Zweithund. Allerdings haben wir uns klar gesagt, dass wir in der Stadt sowas nicht tun würden. Wir bauen ein Außengelände/gehege in unserem Garten, mit Unterstand und allem, falls wir mal einen Tag weg müssen (Beerdigung o. ä.). Die Hündin, die wir kriegen kennt die Außenhaltung im Rudel ebenso wie Wohnungshaltung und ich empfinde eine große Außenanlage (zukünftiger Garten ist ca. 3000m², demnach Außenanlage ca 200m²) als total in Ordnung für zwei Hunde, die es kennen.

Sollte es wirklich hart auf hart kommen, kann die Hündin immer beim Vorbesitzer im Rudel sein. Er bietet das alles Besitzern seiner damaligen Welpen an und man sieht auch immer mal wieder einen der Hunde für eine Woche mit auf dem Hof. Die kennen das Rudel und die Besitzer wissen im Notfall wohin.

Ich mag es nciht, von anderen Menschen abhängig zu sein. Daher finde ich eben den Platz draußen sehr wichtig. Allerdings bin ich auch der Meinung, man sollte nur über zwei Hunde nachdenken, wenn man es auch wirklich verantworten kann. Wir haben zwei große Hunde (33 und wenn ausgewachsen 40kg) die man weder einfach mal Freunden geben, noch einfach mal mitnehmen kann, wenn was passiert.
 
  • "plan B" der mehrhundehalter Beitrag #10
Da ich nun auch zu den Mehrhundehalten gehöre...

Loki ist noch überall dabei und Maxi bleibt bishe oftmals auch 3-4 Stunden allein zu Haus, bei schönem Wetter lass ich einfach die Haustüre auf und Sie kann rein und raus wie sie Möchte...

Zu Wichtigen Terminen kann ich Loki bei Bekannten abgeben, Maxi leider nicht da sie zu Gross und zu Aufdringlich wird aber dann gäbe es noch die Hundebetreuung...
 
  • "plan B" der mehrhundehalter Beitrag #11
Den Plan B habe ich hier gar nicht. Und "eigentlich" habe ich ja nur noch meinen Hund. Allerdings ist der Hund meiner Tochter immer noch mehr mein Hund. Also wenn Not am Mann ist, muss ich mir Gedanken machen und Hundesitter finden. In den Urlaub fahre ich nicht. Das ist also kein Problem. Arbeitsmäßig kriegen wir es gemeinsam gut auf die Reihe. Ansonsten findet sich in der Familie jemand, der einen Hund nimmt. Bei zweien wird das echt schwierig. Da habe ich nur meinen Bruder, der allerdings nicht mit den Hunden runter geht. Das ist also nur eine Lösung wenn wir mal mehr als die üblichen paar Stunden weg sind.
Im wirklichen Notfall müssten sie eben beide in eine Pension. Und ob ich mir das leisten könnte, wäre dann zweitrangig. Ich würde es zahlen, egal wie.
 
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