wer kann mir helfen?

Diskutiere wer kann mir helfen? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; wir würden uns gerne einen welpen nehmen. mein enkerl ist 7 jahre und hat immer ein bisschen angst bzw. respekt vor hunden. warum wissen wir...
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luna12

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wir würden uns gerne einen welpen nehmen. mein enkerl ist 7 jahre und hat immer ein bisschen angst bzw. respekt vor hunden. warum wissen wir nicht. es ist noch nie etwas schlimmes passiert. kleine hunde haben sie mal angesprungen. das mag sie nicht. wie kann man das in den griff bekommen. sie ist schon mit einem labrador mit leine gegangen. hat ihr nichts gemacht. war eine freundin meiner tochter. wer kann mir einen tip geben damit wir uns - die kleine hätt gern einen hund - einen welpen nehmen können. haben auch einen riesen garten. also kein wohnungshund.
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #2
also
ich wurde mal von einem hund gebissen...seitdem hatte ich ange zeit angst, und dann auch respekt vor jeglichen hunden...

wir haben uns einen elo (auf meinen wunsch hin) geholt, weil ich trotz meinem respekt vor den tieren immer einen hund wollte...
mittlerweile haben wir zwei elos, und ich habe keine angst oder wie man es uasdrücken will vor hunden...
ich bin zwar vorsichitg fremden hunden gegenüber, aber an sich...
also ich lasse meine hund auch an meinem hals und gesicht lecken, mit dem wissen, das ein kräftiger haps mein ende, oder zumindest schlimmes für mic sein könnte, ohne groß darüber nachzu denken und mir darüber sorgen zu mahcen...
aber man muss sich ja nich abschlecken lassen :)

wir haben auch einen großen garten, aber die hunde gehen rein und raus wie sie wollen...außerdem hab ich 2 kleine geschwister, 3 und4 jahre alt. ebenso wie 2 katzen...mit allen 4 gehen die hunde toll um, wobei mal katze jagen natürlich spaß macht...aber gegenüber meinen kleinen brüdern sind sie vorsichtig...sie spüren, wer wie selbstbewusst immgang mit hunden is, und sind auch dementsrechend im verhalten...

also fazit: ich denke, über einen elo wäre nachzudenken...es gibt große und kleine elos, wenn eins davon lieber gewünscht ist...
die großen werden bis rund50 cm schulterhöhe, die kleinen glaub ich bis 30cm...

hffe konnte ein bisschen helfen
LG zottell
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #3
danke für deine schnelle hilfe. hab mir die elos gleich angesehen und auch den charakter durchgelesen. das müssen ja total liebe hundsi sein. :D auch als familienhund geeignet. ich dachte mir, bevor ein welpe ins haus kommt, das ich mal zu einen züchter gehe , mit meinem enkerl, um zu schaun wie sie mit welpen klarkommt. denn so ein racker mal bei uns ist, ist es zu spät sollte es nicht klappen. aber elos werd ich mal im auge behalten. danke fürs erste.
liebe grüsse gitti
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #4
Hallo Luna,

Das ist alles eine Erziehungssache.
Das Welpen rüppelhafter sind und mal Springen und beissen bzw schnappen ist ganz normal.
Da muss dann an beiden seiten gearbeitet werden.

Was für eine Rasse möchtet ihr haben?
Und wie wird das klappen, wenn der Hund da ist?
Ein 7 Jähriges Kind kann sich ja nicht um das Tier kümmern.
Evtl kann man euch da bei der suche nach einem geeigneten Freund helfen.
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #5
vorstellen würden wir uns einen labrador oder retriver. die sollen ja totale familienhunde sein. bevor wir einen welpen nehmen möchte ich , wie gesagt, vorher beim züchter vorbeischaun wie sich mein enkerl mit einem welpen versteht. wenn er bei uns ist, dann ist es zu spät. also vorher mal vorfühlen. wer den hund versorgtliebe g? also da sind wohl wir erwachsene dran. :) erziehung usw. also keine sorge. mit 7 jahren ist ein hund ein treuer spielgefährte.
l
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #6
Labradore sind auch Retriever ;)
Das ist alles erziehungssache.
"Den" Familienhund an sich gibt es nicht. Jedenfalls nicht von Geburt an oder bei einer bestimmten Rasse.
Das ihr die Welpen besuchen wollt finde ich gut und auch üblich. Der Züchter kann ja auch beraten welcher der Zwerge am Besten zu euch passt.
Die können das ja sehr gut abschätzen.
Ich wünsch euch viel Glück bei der Suche!

LG
Schatti
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #7
Hallo,
ich finde es klasse, daß ihr euch eine Hund zulegen möchtet und so euer 7-jähriges Enkelkind in den Genuß kommen lassen möchtet mit einem Hund auf zu wachsen - es gibt kaum etwas schöneres.

Aber ich habe, nicht böse gemeint, das Gefühl eure Vorstellung sich einen Welpen "für das Enkelkind" zu zulegen ein wenig , naja naiv ist.

Wenn ihr euch ein Hundebaby zulegt, habt ihr genau das was das Wort bedeutet: ein Baby, das noch nichts kann, nichts weiß und durchaus spitze Zähne hat.
Mit genau diesen wird es "spielen" und wenn ihr euch nicht auskennt, kommt nach spätestens 5 Tagen : "Hilfe der Welpe "beißt" unser Enkelkind...weil nämlich genau das ist was passiert.
Einem Hund muss man spielerisch sein "beißverhalten" anerziehen. Jeder Hunde Besitzer, der seinen Liebling groß gezogen hat wird euch das bestätigen: Die Milchzähne sind verdammt spitz und so ein kleiner Hund weiß noch nicht wie fest er "kneift" oder "zwickt". Und ein (eher ängstliches, vorsichtiges) Kind ohne Erfahrung dürft und könnt ihr keinesfalls auf einen Welpen los lassen - die sind nicht immer nur süß und kuschelig.

Aus dem Welpen wird recht schnell ein wilder Junghung - der ebenfalls erzogen werden möchte und muss. Nur weil eine Rasse als "Gutmütig und Familienbezogen" gilt - legt nicht jeder aus dieser Zucht automatisch, dieses Verhalten an den Tag. Sie haben lediglich die Veranlagung dazu und beste Vorraussetztungen, daß man sie durch Erziehung, Liebe und Training zum Vorschein bringt.

Mein Vorschlag wäre,bevor ihr loszieht und euch einen Welpen besorgt - der bei euch bleibt bis euer Enkelkind ca 18 Jahre alt ist:
Schaut euch mal um ob es Hundeschulen der Nähe gibt. Geht da mal gemeinsam mit dem Kind hin, schaut euch die Besitzer und Hunde an - sprecht mit den (meist netten) Besitzern, Kindern die dort sind und deren Mütter und mit den Trainern. geht ruhig zu vershiedenen Schulen / Vereinen etc....Damit ihr so ungefähr mit bekommt was genau da auf euch zukommt. Habt Spaß und nehmt euch viel Zeit für eine Entscheidung....

Wenn euer erster Gang zu einem Züchter mit süßen Welpen ist - kommt ihr garantiert nicht ohne ein Baby nach hause...aber was dann?

Ganze lieb Gruße Suno
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #8
Huhu!
Wenn euer Enkel eh schon Angst hat,dann ist ein Welpe vielleicht ein bisschen ungeeignet.
Weil die sind wild und betrachten den menschen oftmals als seinesgleichen mit dem sie wild spielen können.
Erwachsene Hunde sind zwar viel ruhiger,aber wenn man spielen will,dann wollen die auch!
Also es ist nicht so dass die erwachsenen nur in der Ecke liegen ;)
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #9
Ich würde euch auch ehr zu einem Hund raten, der die Flegelzeit schon hinter sich hat. Ich weis noch als ich so 6-7 Jahre alt war haben wir unseren Schäferhund als Welpen bekommen. Da wir schon einen Ersthund hatten, dachte ich man kann mit dem Welpen genauso spielen wie mit dem "großen" aber das ging echt nach hinten los. Ich bin mehr als einmal weinend zu meinen Eltern gelaufen weil der Welpe es im Spiel "übertrieben" hat und zu gebissen hat, natürlich meinte er es nicht böse aber Kinder können das nicht abschätzen ob es böse gemeint ist oder nicht. Wenn dein Enkel eh schon Angst hat könnte so was seine Angst noch verstärken und ihn weiter verunsichern. An eurer Stelle würde ich wahrscheinlich ehr zu einem Hund im Alter von 1-2 Jahren nachdenken. Der ist noch jung und braucht meistens auch noch ein wenig Erziehung, hat aber diese Rüpelphase schon hinter sich. Ich schätze damit würdet ihr glücklicher sein als mit einem Welpen ;)
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #10
Als unsere Kleine 1 1/2 Jahre alt war, kam Jackie als Welpe ins Haus und es gab zu Beginn einige Zusammenstöße mit den kleinen spitzen Milchzähnen, die nicht ohne Tränen und etwas Blut abgingen.
Für kleine Angsthasen würde auch ich einen Junghund empfehlen, der durchaus gerne spielt aber seine Flegelphase schon hinter sich hat.
Ist die Enkelin denn dauerhaft vor Ort oder kommt sie lediglich zu Besuch?
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #11
hallo ihr alle. ich möchte mich bei euch recht herzlich für die guten ratschläge bedanken. das mit der hundeschule besuchen ist eine gute idee. wir haben bei uns im or eine, da werden wir mal hingehen. da hatten wir ja auch schon vor. also wir werden da mit dem welpen nochmal reiflich überlegen. mal sehen vielleicht legt unsre maus die angst mal ab. wir werden auch den züchter bexuchen den ich kenne. ihr habt uns sehr viel geholfen. vielen dank nochmal. finde dieses forum super.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

meine tochter mein schwiegersohn und mein enkerl wohnen am selben grund nur in einem anderen haus wie ich. also ist mein enkerl jeden tag bei mir. und das ist was wunderbares. ich werde mir da alles nochmal durch den kopf gehen lassen und mit meinen dreien bespre hen bevor wir uns dann wirklich für einen welpen oder junghund entscheiden. danke nochmal. liebe grüsse
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #12
  • wer kann mir helfen? Beitrag #13
entschuldige. hab mich anscheinend falsch ausgedrückt. wollt nur sagen dass wir einen grossen garten haben, wo der hund auch herumtollen kann. natürlich kommt er ins haus. warum nicht? er schlaft auch im haus und in keiner hütte draussen. dachte nicht das man hier solchen fragen ausgesetzt wird. bin sicher tierlieb. hatte eine katze die ein metusalemalter von 15 oder 16 jahren hatte als ich sie einschläfern musste.
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #14
Danke für Deine schnelle Antwort. Mich hat dieser Satz bzw. die Wortwahl nur etwas verwirrt ;)
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #15
ja kein problem. nur für mich stellt sich die frage nicht. ein hund gehört ins haus!! ;) Wir haben auch zwei hasen und ein meerschweinchen die in einem freilaufgehege herumlaufen!
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #16
und das meerschweinchen ist alleine ohne artgenossen? :angel:

du wirst dich wundern, wie viele hier schreiben, ja der hund hat nen großen garten, kann da wohnen im haus macht der eh nur dreck, usw :roll:
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #17
Ich denk' grad' noch so, wenn es um den Niedlichkeitsfaktor geht, der für die Enkelin von Bedeutung ist, gibt es durchaus Rassen, die sich auch im Erwachsenenalter einen gewissen kindlichen Charme erhalten!
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #18
ich stimme hier großteils zu...
"den perfekten familien hund" gibt es eben wirklich nihc, auch kein elo,labbi oder osnste was...erziehungssache :)
wie das mit der angst vor dem hund is...vll hat auch nihc jeder so ein glück wie ich a
dabei....auf jeden fall gut überlegen und angucken!!!:)
LG
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #19
meeris sind zwei mädls. geschwister. ich kann mir nicht vorstellen irgend einen blödsinn hier zu schreiben. unseren tieren gehts wirklich sehr gut. wenn wir einen hund hätten könnt ich mir nicht vorstellen das es ihm bei uns schlechtgeht. ich sag immer. wer mit tieren nicht umgehen kann der kann es mit menschen auch nicht. meine meinung.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

wir werden mit unserer maus auf alle fälle zu unserer hundeschule gehen, vielleicht beginnt sie dor die scheu von hunden zu verlieren. bevor das nicht geht werden wir sicher keinen hund nehmen. zuerst muss alles passen.
 
  • wer kann mir helfen? Beitrag #20
hallo,
ich finde es klasse, daß ihr euch erst mal in einer Hundeschule langsam dem Thema annähert - besonders für eure kleine Enkelin ist das toll.
Falls manche Beiträge hier ab und an etwas harsch wirken - sei nicht böse - es gibt so viele verschiedene Menschen hier, manche sehr jung, manche sehr alt , manche etwas undiplomatisch, manche sehr kompliziert und mache eher einfach ;-)...
Aber alle verbindet die Liebe zu den Tieren.

Ich habe mit Kindern gearbeitet (meist mit Migranten Hintergrund), die traditionell Hunde fürchten, ja sich vor Ihnen sogar aus ihrer Erziehung heraus ekelten. Es war im Rahmen eines Integration-Programmes (die Eltern waren einsichtig, daß zu einem "freien" Leben in unserer Kultur zumindest angstfreies Verhalten vor Haustieren gehört...)

Daraus habe ich folgendes gelernt:
-Kinder sind sehr sensibel, Emotionen gegenüber. Die meisten haben sehr schnell meine tiefe Liebe zu meinem Hund gespürt und wurden neugierig.
-Kinder fühlen sich oft unterlegen und haben gerne Erfolgserlebnisse. Als das erste Kind erfolgreich meinem Hund "befehlen" durfte sich zu setzten, einen Kong warf und mein Hund ihm diesen brav wiederbrachte - war bei den meisten das Eis gebrochen. Alle wollten plötzlich mit dem Hund "spielen".
-nach gemeinsamen auspowern folgte gemeinsames chillen. (Wir hatten ein Picknick) Die Kinder und Hunde lagen auf verschiedenen Decken und es war herrlich friedlich....

Am wichtigsten ist aber, daß man keine ungehorsamen, allzu wilden Hunde bei der "Zusammenführung" einsetzt. Ich stelle mir immer vor, ich bin nur 1m20cm groß, da kommt ein Schäferhund der mir fast bis zur Schulter reicht (aus Kindersicht hat das was zwischen Tyrannus Saurus Rex und Horror-Monster), stürmt auf mich zu und man ist absolut machtlos - das ist ganz schrecklich.....
Oder man nimmt einen "verrückten" Welpen, der selbst noch nichts kann - und das Wuschelkuschel Baby mutiert beim Spiel zum bösen Gremlin oder einem Steven King entsprungenem Monster (Friedhof der Kuscheltiere...wenn der Welpe ohne Beißhemmung spielt...und einem echt weh tut)

Deshalb ist die Hundeschule / Vereine / Hundetreffen klasse - und auf jeden Fall den Erwachsenen dort (ohne daß die Enkelin dies hört) erklären worum es geht.

LG Suno
 
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