Studentin mit Hund

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  • Studentin mit Hund Beitrag #1
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gretha

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Hallo,
ich wollte mal hier im Forum fragen ob es auch Studenten gibt die einen Hund haben?
Ich habe seit einem Monat einen Hund,dermich ziemlich auf Traphält.Vielesgelingt,manches muss ich noch trainieren.
Mein Master fängt jetzt im Oktober in Düsseldorf an,dass bedeutet für mich als Kölnerin eine Stunde Fahrt,viel Neues,SPannung und Aufregung.
Ich würde Casper gerne mit in die Uni nehmen, die Profs haben soweit auch zugestimmt.Von seiner Entwicklung habe ich aber nicht das Gefühl, dass er ruhig in einer Vorlesung liegen bleibt aber das ist eine Gewöhnungssache.Er kommt ursprünglich aus Ungarn, schlechte Vergangenheit und im moment gut pupertierend.
Natürlich bin ich hin und her gerissen, bereue meine Entscheidung,will ihn nicht abgeben und zwinge mich motiviert und konsequent zu sein.
Ja, ich habe einen guten Familienbackround, die mich unterstützen aber es würde mir gerade mal gut tun, wenn es hier welche gibt, die auch mit Hunden in Unis erfahrung gemacht haben.
Herzlichst,
gretha*
 
  • Studentin mit Hund Beitrag #2
Ich habe mit Hund studiert und es fast durchweg als positiv empfunden. Sei dir aber im Klaren darüber, dass es viele Kommilitonen gibt, die Angst haben oder "eine Allergie" (meistens ist das eine Aussrede für Angst). Dann muss dein Hund die Vorlesung verlassen. So war es jedenfalls bei uns. Das heißt für dich: Entweder dein Hund schafft es die Zeit draußen vor der Tür zu liegen oder du musst die Vorlesung sausen lassen.

Nimm am besten Futter und einen Reisenapf mit. So ein Studientag kann für einen Hund wirklich lang werden. Auch eine Freistunde als Auslastung für zwischdruch sollte eingeplant werden. So kann sich der Hund austoben, bevor er wieder "nur rumliegen" muss
 
  • Studentin mit Hund Beitrag #3
Hallo,
okay,draußen vor der Tür
liegen ohne Leute anzuspringen,mh,komisch die Vorstellung ihn außerhalb der Tür zu lassen, ist ja ein Kontrollverlust und im moment braucht ich die noch.
Wie weit warst du mit deinem Hundals du ihn mitgenommen hast?
Casper ist wie gesagt erst ganz frisch bei mir und weint manchmal noch wen wir unterwegs sind oder Bahn fahren....
Mal sehen, tut aufjedenfall gut zu hören,dass es durchaus möglich ist.
Das es aber vom Hund abhängt ist auch klar, die Grundlage sollte tatsächlich ein ruhiges Liegen sein,selbst wenn vieleLeute drum herum sind.
Probieren geht über studieren und demnach werde ich es versuchen müssen.
besten*
 
  • Studentin mit Hund Beitrag #4
Hallo,

ich bin auch Studentin und habe zwei Hunde (bis im Juni waren es drei).

Allerdings dürfte ich die Hunde nur im allergrößten Notfall mit an die FH nehmen.
Meine Wuffs bleiben zuhause in vertrauter Umgebung und werden an langen Tagen von meiner Vermieterin, die selbst drei Hunde hat mitbetreut, d.h. sie können in den Garten, wann sie wollen und sind dann entweder mit bei meinen Vermietern oder eben bei mir in der Wohnung und werden rausgelassen.

Zusätzlich, bzw. für den Notfall zum Einspringen hab ich zwei gute Freundinnen, die auch mal schnell die Hunde lüften könnten, wenn meine Vermieterin mal nicht da ist oder keine Zeit hat.

Ansonsten kann ich die Hunde auch bei meiner Tante zwischenparken und in den FH-Pausen dann versorgen.
Sie wohnt in der Nähe der FH, also näher dran als ich.

Wenn du deinen Hund mitnehmen kannst, ist das ja schon mal gut.
Allerdings solltest du auch immer einen Plan B haben.

Was ist, wenn es so gar nicht klappt? Oder sich doch noch jemand dagegen ausspricht?
Was ist, wenn dein Wuff mal krank ist (Durchfall hat oder Ähnliches)?

Das sind natürlich alles nur Eventualitäten, aber man sollte sich Gedanken machen.
Jedes Mal die Vorlesung sausen zu lassen, halte ich für keinen guten Plan B, aber das muss jeder auch selbst wissen. ;)
 
  • Studentin mit Hund Beitrag #5
Super danke,
ja Plan B gibt es obwohl ich den auch nochmal ein bisschen ausfeilen muss...Es ist eben ein Management und man muss andere Leute in Verantwortung nehmen.Gute Freunde machen das.Ich habe auch einen Mitbewohner, der sicherlich auch bereit wäre nach ihm zu schauen.und hier im Veedel sind ein paar hundeführer mit denen ich auch in Kontakt treten kann. Vieleicht nochmal ein Denkanstoß.
Wie weit waren deine hunde von der Entwicklung als du sie mit zur uni genommen hast?
Bei Casper habe ich noch nicht den Eindruck, dass er wirklich "Safe" ist, wir lernen uns kennen und ich bin in Hoch und Tiefs.Alles normal, die Theorie aber manchmal kommt schon die eine oder andere Träne und Zweifel aber ich will es eben :)
Besten*
gretha
 
  • Studentin mit Hund Beitrag #6
Hallo,
also ich studiere auch und habe einen Hund. Es ist wirklich eine Frage des Managements. Man muss sich seinen Tag besser einteilen, planen und auch Leute an der Hand haben,die mal aushelfen. Ich darf meine Hündin eigentlich gar nicht mit zur Uni nehmen (studiere Tiermedizin und da ists in den meisten Gebäuden verboten,Hunde mitzunehmen, wegen Sicherheit und Hygiene. Ich hab sie ab und zu schon dabei gehabt, wenns anders schlecht ging, aber generell finde ich es auch für den Hund eigentlich nicht so pralle, in der Uni rumzuliegen, weshalb ich immer dazu raten würde, vor allem das alleine sein zu üben (wobei ich meinen Hund nicht länger als 5-6 Stunden alleine lassen würde) oder eine Betreuung für den Hund zu finden.
Also draußen vorm Hörsaal würde ich meinen HUnd nie, nie, niemals alleine zurücklassen. Schon alleine weil vllt andere Leute rangehen, was zu fressen geben, rumblödeln oder sonst was sein kann. Entweder der Hund bleibt in der gewohnten Umgebung alleine zuhause oder er kommt mit und ist dann immer an meiner Seite.

Viel Glück mit deinem Casper und dass du alles unter einen Hut kriegst,
lg,Krümel
 
  • Studentin mit Hund Beitrag #7
Also, ich hatte sie wie gesagt bis jetzt nicht oft dabei.
5-6 Mal, wenn wir samstags Vorlesung hatten und es nicht anders ging.

Tom (5 Jahre) liegt nicht gerne hart, aber mit Decke legt er sich eigentlich überall ab und solange keiner den Kasper vor ihm macht und ihn anstachelt, bleibt er auch liegen. ;) Lupina (5 Jahre) hat Angst vor fremden Menschen und liegt dann meist unter meinem Stuhl - aufpassen muss ich bei ihr nur, dass keiner auf die Idee kommt sie einfach so anzufassen, denn dann kann ich nicht garantieren, dass nicht doch mal Zähne ins Spiel kommen. :? Und mein Sto (RIP, 13 Jahre) war gar kein Thema, den konnte man überall mit hin nehmen, er hat sich hingelegt und geschlafen bis ich ihn geweckt hab.

Ich muss aber dazu sagen, dass unsere FH recht beschaulich ist. Also kleine Vorlesungsräume, kleine Gruppen (30-50 Leute je nach Fach), kaum Gedränge auf den Fluren und so normale Schultische, also kein typischer Hörsaal - da kann man die Hunde schon ganz gut "parken" im Gegensatz zu diesen Klappstuhlreihen mit Winzischen in den großen Unis.

Ich bin aber kein Fan von Mitnehmen gewesen und durch Ausprobieren auch nicht geworden.
Meine Wuffs bleiben problemlos alleine und gerade Lupina ist meines Erachtens nach lieber mit Tom alleine zuhause oder bei meinen Vermietern, als umzingelt von fremden Menschen in einem Raum zu liegen...deshalb bleibt Mitnehmen für mich der Notfallplan C oder D...:roll:
 
  • Studentin mit Hund Beitrag #8
ich studiere auch , habe mit einem hund angefangen, und jetzt sind es zwei :)

ich habe aber auch zugegebenermaßen sehr wenig uni, weil ich in vorlesungen einfach nicht gehe :silence::lol:
ich gehe dahin,wo anwesenheitspflicht ist und fertisch :mrgreen:
das ist natürlich keine allgemeingülltige lösung, aber...nun ja

dabei hatte ich aber beide schon.
fame fährt problemlos zug, dann bus, sitzt auf meinem schoß, und dann wieder heim.
da er aber panik vor menschen hat, liegt er lieber die 4 stunden daheim und wartet in ruhe.

jake habe ich das erste mal mit 10 wochen mitgenommen, da hatte ich ne 15 minütige prüfung :lol:
hündchen wurde sozialisiert, zug, bahn, uni, wieder heim.
dann ne woche später waren es 45 minuten, er wurde unruhig, also raus pinkeln.
und dann ne woche später hat er die 1,5 stunden ohne probleme durchgehalten und liegt einfach auf dem schoß und ist süß :mrgreen:

einmal hatte ich ihn aufgrund eines blockseminares 5-6 stunden dabei, das ging auch recht gut, er ist alle 30 minuten nen schoß weitergewandert, und war zufrieden.

geht natürlich nicht mit jedem hund, also mein großer leidet höllenqualen und hat panische angst....
und geht auch nicht an jeder uni, dass alle so tolerant sind
 
  • Studentin mit Hund Beitrag #9
Wie weit warst du mit deinem Hundals du ihn mitgenommen hast?

Vielleicht nicht unbedingt vorbildlich, aber ich habe Nanuq am 6.12. Sonntagabend gekriegt und bin am 7.12 mit ihm in die Uni. Und wir waren ein so klasse Team, dass mich jeder fragte "und hast du ihn schon von Welpe an?" Ich: "Nein, seit gestern" :lol:

Ich bin aber auch (meist) ein tiefenentspannter Mensch, der sich nicht anpöbeln lässt, bzw. der sich nicht drum schert, ob Dozent oder Student ein Problem mit dem Hund hat. Damit macht man sicher aber auch keine Freunde. Doch wenn du deinen Hund immer mitnehmen wirst (so wie ich: Er war in jeder Prüfung, sogar in meiner mündlichen Bachelor- Abschlussprüfung anwesend), gibt es sicher auch Menschen, denen das nicht passt.
Oder noch schlimmer: Es kommen Nachahmer, die denken, dass ihr Hund das auch so toll kann. In meinem Fall waren es innerhalb weniger Monate regelmäßig 10 Hunde, die durch die Hochschule liefen, kaum einer hat gehört. Nachdem ein Hund dann sogar nach vorne rannte, um die Dozentin auszubellen, war die Hundesympathie schnell dahin. Nun soll sogar ein Verbot eingeführt werden. Damit muss man auch rechnen.

Noch dazu kommt die Größe des Hundes. Ob man einen Chi oder wie in meinem Fall einen 65cm Schäferhund mit in die Hochschule nimmt, ist nicht zu vergleichen. Sollte dein Hund aber noch gelegentlich unruhige Geräusche von sich geben, dann lass es besser. Kommilitonen sind schnell genervt und Dozenten sowieso. Das wirkt sich nur negativ auf den Studienverlauf aus
 
  • Studentin mit Hund Beitrag #10
Hallo,
ja klar, dass thema hunde mit in die uni zu nehmen...früher als ich noch keinen hund hatte, fande ich das je nach herrchen und hund ziemlich unpassend. Die Radikalen würden hier sogar fast von Tierqualerei sprechen aber letzlich kenne ich meinen Hund am besten und weiß was ihm gut tut.Aber das Alleinsein muss ich trainieren. Im moment kellner ich und habe immer Spätschicht.Das ist okay weil er dann eh in den Abendmodus kommt und wahrscheinlich ab neun pennt. Keine Ahnung ob Hunde ähnlich wie Menschen funktionieren oder ich mir das selbst ausdenke. Tagsüber traue ich mir nicht mehr als drei bis vier Stunden zu, weg zu sein. Ich werde es versuchen. Einfach die Gewissheit zu haben, dass es möglich ist, ist schon mal gut. Ich wohne in Köln und muss eine Stunde bis zur uni fahren. Im moment weint er noch öfters wenn er draußen ist und ich bin mir noch nicht sicher, wie ich reagieren soll weil es auch hier wieder viele Antworten zu dem Warum gibt und letzlich ist das eine Übungssache. Und alleine in der Wohnung sein...mmhh, ich kann mich gerade nicht entscheiden ob uni oder das, dass kleinere Übel ist. Werde jetzt aufjedenfall mal schauen, welche Menschen es in der Umgebung gibt, die im Notfall da wären. Wie die Studis auf den hund reagieren ist sowieso nochmal eine andere Frage...
lieben Gruß
gretha

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

@Winchester: Wie beruhigst du unruhige Geräusche?
Ein Hund der nach vorne rennt um den Prof anzubellen, voll geil!
nee, dass ist tastächlich eine krasse Nummer aber das Bild im Kopf lustig.
Mal sehen, wie ich es mache. Ich will den Master gut hinbekommnen und spätestens dann, wenn ich mich nicht mehr auf den Stoff wegen den hund konzentrieren kann muss eine andere lösung her.
 
  • Studentin mit Hund Beitrag #11
Ich bin auch Studentin und habe einen Hund, allerdings erst seit kurzem. Meiner wird immer zu Hause bleiben, ich habe sowieso nicht viele Veranstaltungen in der Uni und für ihn wäre das (zumindest momentan) nur Stress. Ich denke auch, dass es eine Sache der Organisation ist. Ich wohne mit meinem Freund zusammen und wir können z.B. unsere Veranstaltungen so legen, das immer jemand zu Hause sein kann. Allein bleiben wird aber natürlich trotzdem geübt, man weiß ja nie...
Was mich aber wundert ist, dass an so vielen Unis Hunde erlaubt sind. Bei uns sind die verboten :? Ich könnte ihn also auch nicht mitnehmen wenn ich wöllte...
 
  • Studentin mit Hund Beitrag #12
Wenn du unsicher bist, was für deinen Hund "schlimmer" ist, dann versuche abzuwägen.
In der Uni wird er Stress haben. Viele Leute wollen ihn streicheln und du wirst dies nicht grundsätzlich verbieten können, denn dann bist du sowieso sofort verpönt. Wenn du deinen Hund mitnimmst, solltest du dir im Klaren sein, dass es auch viel um ihn gehen wird. Ich spreche da nun aus meiner Erfahrung, vielleicht lag es bei uns auch daran, dass Nanuq ein super freundlicher Weißer Schäferhund ist. Aber Ruhe hatten wir nie. Erst zum Ende - nach drei Semestern mit Hund - wurde es für die meisten Leute langweiliger. Doch ich musste bis zum schluss kämpfen, dass mit ihm nicht gespielt wird. Er hat eine Ballneurose und wirft jedem einen Stock oder Ball vor die Füße, wenn er einen findet. Die Leute denken, der Hund mag sie und will spielen und werfen. Dann hat man den Salat. Viele Leute haben keine Ahnung von Hunden. Wenn dein Hund manchmal jammert, kann es gut sein, dass er ohnehin eher unsicher ist.
Stell dir vor, es stehen dann viele Menschen um ihn herum, starren auf ihn hinab und fragen "ja, was hast du denn?!"
Du wirst dir den Mund fusselig reden, wenn du jedem versuchst zu erklären, dass der Hund am besten einfach ignoriert wird. Andere Menschen wissen es grundsätzlich am besten, wie mit deinem Hund umzugehen ist *ironie*.
Zum Schluss wurde ich für meinen Teil schon ziemlich gereizt, wenn ich den selben Leuten zum x-ten Mal sagte, sie sollen den Hund einfach ignorieren. Wenn mir sann gesagt wurde "lass den Armen doch, der will nur spielen" habe ich irgendwann nur geantwortet "Nein, er sucht nur einen Idioten, der seine Stocksucht befriedigt. Und er hat scheinbar wieder einen gefunden"... Freunde machst du dir jedenfalls wenige ^^

Nanuq war in der Hochschule nie unruhig. Er wusste vom ersten Moment an, dass er ruhig zu liegen hat, wenn ich ruhig sitze. Er hat die Zeit immer durchgeschlafen.
 
  • Studentin mit Hund Beitrag #13
Ich studiere auch und habe mir trotzdem einen Hund geholt,weil die Sehnsucht einfach zu groß war ohne treuen Begleiter zu sein. :D
Zu meinem Glück ist mein Stundenplan so gut gestaltet, dass meine Lilly meist nur 4 Stunden allein sein muss und dann kann ich wieder zu ihr. Ich habe auch schon überlegt sie mit in die Uni zu nehmen, vorallem bei Projekten, wo man nur in kleinen Gruppen zusammen sitzt. Allerdings hab ich mich gar nicht erst getraut, es zu versuchen. Einige Profs sind doch nicht ganz so locker... von daher. Allerdings habe ich auch schon eine Kommilitonin gesehen, die mit ihrem Dalmatiner durch die FH spaziert ist.

Anfangs hab ich mir wegen dem Allein lassen auch immer zu sehr den Kopf zerbrochen. Ich hab dann festgestellt, dass man besser einfach nicht soviel darüber nachdenken sollte und immer fleißig weiter üben. Solang ein Hund ausgelastet ist und man nicht sofort zurück geht, wenn einmal gebellt wird, dann ist es nicht so schwer;)

Mein Fazit: Ich lasse sie lieber zu Hause allein, dort braucht sie nicht die ganze Zeit still unterm Stuhl zu liegen, sondern legt sich lieber aufs gemütliche Sofa.
 
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