- Myxomatose überlebt? Beitrag #1
Merlin 2010
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Hallo,
unsere Widder-Dame ist wahrscheinlich an Myxomatose erkrankt, obwohl sie geimpft ist. Sie hatte etwas an Gewicht verloren, war aber sonst fidel und hat wie immer gefressen. Vor der erneuten Impfung viel der TÄ gestern eine kleine Kruste an der Nase auf und eine leichte Schwellung einer Backe. Sie hatte 39,9 Grad Celsius Temperatur. Die Impfung unterblieb. Sie hatte zunächst den Verdacht, dass sie sich eine Infektion durch eine Verletzung zugezogen hatte und erhielt ein Antibiotikum. Die folgende Nacht hatte sie nicht mehr gefressen und der Kopf schwoll weiter an. Sie war apathisch. Wir suchten einen anderen Tierarzt auf und er hat den Verdacht, dass sie an Myxomatose erkrankt ist. Er hat sie erst mal in der Praxis behalten, sie wird weiter mit Antibiotika und Entwässerungsmitteln behandelt, damit die Schwellung zurück geht. Möglicherweise muss sie aber doch eingeschläfert werden. Darüberhinaus habe ich Angst, dass auch das Männchen erkranken wird. Noch hat er keine Symptome. Er wurde aber gestern geimpft. Habe gelesen, dass bei bestehender Infektion eine Impfung den Verlauf stark beschleunigt.
Hat jemand ein Kaninchen, welches Myxomatose überlebt hat? Ich habe gelesen, dass diese Kaninchen trotzdem Virusträger bleiben. Kann man sie dann noch mit anderen Kaninchen zusammen halten oder haben diese dann ein erhöhtes Risiko zu erkranken? Was mache ich jetzt mit dem Männchen. Er lebt jetzt alleine im Außengehege? Muss ich dass Gehege reinigen? Kann er bei den derzeitigen Temperaturen alleine im Gehege bleiben?
unsere Widder-Dame ist wahrscheinlich an Myxomatose erkrankt, obwohl sie geimpft ist. Sie hatte etwas an Gewicht verloren, war aber sonst fidel und hat wie immer gefressen. Vor der erneuten Impfung viel der TÄ gestern eine kleine Kruste an der Nase auf und eine leichte Schwellung einer Backe. Sie hatte 39,9 Grad Celsius Temperatur. Die Impfung unterblieb. Sie hatte zunächst den Verdacht, dass sie sich eine Infektion durch eine Verletzung zugezogen hatte und erhielt ein Antibiotikum. Die folgende Nacht hatte sie nicht mehr gefressen und der Kopf schwoll weiter an. Sie war apathisch. Wir suchten einen anderen Tierarzt auf und er hat den Verdacht, dass sie an Myxomatose erkrankt ist. Er hat sie erst mal in der Praxis behalten, sie wird weiter mit Antibiotika und Entwässerungsmitteln behandelt, damit die Schwellung zurück geht. Möglicherweise muss sie aber doch eingeschläfert werden. Darüberhinaus habe ich Angst, dass auch das Männchen erkranken wird. Noch hat er keine Symptome. Er wurde aber gestern geimpft. Habe gelesen, dass bei bestehender Infektion eine Impfung den Verlauf stark beschleunigt.
Hat jemand ein Kaninchen, welches Myxomatose überlebt hat? Ich habe gelesen, dass diese Kaninchen trotzdem Virusträger bleiben. Kann man sie dann noch mit anderen Kaninchen zusammen halten oder haben diese dann ein erhöhtes Risiko zu erkranken? Was mache ich jetzt mit dem Männchen. Er lebt jetzt alleine im Außengehege? Muss ich dass Gehege reinigen? Kann er bei den derzeitigen Temperaturen alleine im Gehege bleiben?