Wenn der TA aus der Zeitung hilft...

Diskutiere Wenn der TA aus der Zeitung hilft... im Kaninchen Haltung Forum im Bereich Kaninchen Forum; *Schäm* Ich hab es noch nicht geschafft... Hab neulich mal angefangen, aber es war nicht so toll und hab es dann nicht gespeichert. Ich komm wohl...
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #21
*Schäm* Ich hab es noch nicht geschafft... Hab neulich mal angefangen, aber es war nicht so toll und hab es dann nicht gespeichert.
Ich komm wohl erst am Wochenende dazu... Hab im Moment so viel Hausaufgaben.
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #22
Hallo,

sagt mal, irre ich mich oder sagt der Titel der Zeitung schon aus, dass es sich um ein Käseblatt handelt?
Also ehrlich.. Ich versteh das nicht. Vor allem stehen da Antworten zu fragen, die doch etwas zu unspezifisch sind.
Statt zu fragen wie die VG versucht wurde, wo etc. na ich denke ihr wisst was ich meine.
Hört sich eher an wie: Ninis 5 min zusammen - krawall - auseinander - wieder anderen Tag nochmal - es wird was ruppig - auseinander etc. ohne Hand und Fuß..

Nee nee, ich freu mich auf deinen "Gegenartikel". Bin gespannt was da für eine Reaktion zu kommt..

LG
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #23
Ja so hat es sich für mich auch anhört... Das ist halt sone typische Fraurenzeitschrift... und eigentlich hat meine Mutter die nur gekauft, weil da ein tolles Rezept drin war...
Ich schreib meinen E-mail morgen, hab im Moment einfach zu viel Schul-Stress...
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #24
Hallo,

ich habe mir mal die Freiheit genommen und einen Leserbrief verfasst, jedoch noch nicht abgeschickt. wenn ihr mögt, kann ich ihn mal hier posten, dann könnt ihr vielleicht noch euren senf dazugeben, wenn ihr mögt, hoffe ich nehme da keinem die butter vom brot, aber mich hat das auch nicht so ganz kalt gelassen.
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #25
poste ihn doch mal bitte... Vielleicht kann ich noch was dazu sagen... Ich werd heute aber auch noch einen verfassen.
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #26
die frage ist nur wie? ich hab das noch nie gamcht. Muss ich alles nochmal neu abtippen (ich habs jetzt in word geschrieben) oder wie kann ich das hier einfügen?
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habs schon rausgefunden *g*


Sehr geehrte Frau von Heute Redaktion,

Ich schreibe einen Leserbrief im Namen aller Tierfreunde und vor allem im Namen aller Kaninchenfreunde.
In ihrer Zeitschrift bringen Sie eine Tiersprechstunde, in der verschiedene Tierärzte Ratschläge zu verschiedenen Problemen geben.
Ich kann dabei leider nicht verstehen, wie ein Tierarzt solche Tipps geben kann, die letztendlich auf die Kosten des Tieres gehen.
Zum Beispiel ging es um ein Kaninchen, das einmal in der Woche Auslauf bekam und die Besitzerin bat um Rat, da ihr Kaninchen die Tapeten anknabbert. Der Rat des Arztes war daraufhin dem Kaninchen Kalkhaltiges Futter zu geben, da dieses Verhalten auf Kalkmangel hinweise oder es könne auch ein Problem mit den Zähnen vorliegen.
Das eigentliche Problem dieses Tieres ist jedoch schlicht und ergreifend die Langeweile, die es hat, wenn es nur einmal in der Woche seinen Käfig verlassen darf und sein Dasein auch noch ohne Partner fristen muss.
In einem anderen Fall ging es um ein Kaninchen Weibchen, das zunächst alleine war und dann ein kastriertes Männer dazubekam. Soweit ist das sehr vorbildlich. Das Problem war jedoch, dass die beiden Kaninchen sich zu dem Zeitpunkt nun schon seit mehreren Monaten nicht vertragen haben und getrennt gehalten wurden.
Die Reaktion des Tierarztes darauf war, dass es keine Hoffnung mehr gäbe die Tiere jemals zusammenzubringen und man solle sie doch einzeln halten.
Als Tierarzt hätte er jedoch Tipps für eine Vergesellschaftung geben müssen, wie zum Beispiel beide auf neutralen Boden mit viel Platz zusammen lassen, so haben sie genaügend Raum sich aus dem Weg zu gehen. Wenn man keinen Platz hat, an dem beide noch nicht waren, sollte man den Auslauf soweit reinigen, dass keine Geruchsrückstände mehr da sind, sodass das eine Kaninchen das andere nicht als Eindringling oder Rivalen ansieht. Kaninchen sind sehr soziale Tiere und brauchen einen Partner uns als Tierarzt sollte man wissen, dass eine Einzelhaltung dieser Tiere die allerletzte Lösung ist.
Der Grund warum ich ihnen all das schreibe ist, dass mir die Kaninchen leid tun, deren Herrchen das lesen und jetzt womöglich ungesundes Futter aufgrund vom „Kalkmangel“ bekommen oder ihnen der Auslauf ganz verwährt wird. Da das Hauskaninchen noch sehr eng verwandt mit dem Wildkaninchen ist, und dieses am Tag mehrere Kilometer zurücklegt, brauchen auch Hauskaninchen viel Auslauf und Beschäftigung.
Ich hoffe Sie nehmen sich diesen Brief zu Herzen, und lassen richtige Tierärzte diese Fragen beantworten, prüfen sie womöglich selber oder schicken sie in unser Forum, und wir werden sie nach unserem besten wissen, was nun man mal nicht gerade gering ist, beantworten.

Mit freundlichen Grüßen
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #27
Nein... Du markierst das, dann auf kopieren und hier einfügen...
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musst aber noch die adresse vom Forum angeben... Ich werd auch noch einen schreiben... du kannst ja vielleicht erwähnen das du es aus diesem Forum erfahren hast... weil wenn ich noch einen schreib sieht es wie abgesprochen aus
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #28
Wow!
Finde deinen Leserbrief richtig gelungen! *thumbsup*
Ich hoffe die Redaktion nimmt sich deine Ausführungen zu Herzen!
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #29
nochmal etwas umgeändert. ich werde ihn dann so abschicken, wenn ihr nichts dagegen habt und werde euch selbstverständlich auch die reaktion mitteilen (falls es eine gibt)




Sehr geehrte Frau von Heute Redaktion,

Ich schreibe einen Leserbrief im Namen aller Tierfreunde und vor allem im Namen aller Kaninchenfreunde, denn wie ich unter las, bringen sie in ihrer
Zeitschrift eine Tiersprechstunde, in der verschiedene Tierärzte Ratschläge zu verschiedenen Problemen geben. Das zeigt also, dass nicht nur ich der folgenden Meinung bin.
Ich kann leider nicht verstehen, wie ein Tierarzt solche Tipps geben kann, die letztendlich auf die Kosten des Tieres gehen.
Zum Beispiel ging es um ein Kaninchen, das einmal in der Woche Auslauf bekam und die Besitzerin bat um Rat, da ihr Kaninchen die Tapeten anknabbert. Der Rat des Arztes war daraufhin dem Kaninchen Kalkhaltiges Futter zu geben, da dieses Verhalten auf Kalkmangel hinweise oder es könne auch ein Problem mit den Zähnen vorliegen.
Das eigentliche Problem dieses Tieres ist jedoch schlicht und ergreifend die Langeweile, die es hat, wenn es nur einmal in der Woche seinen Käfig verlassen darf und sein Dasein auch noch ohne Partner fristen muss.
In einem anderen Fall ging es um ein Kaninchen Weibchen, das zunächst alleine war und dann ein kastriertes Männer dazubekam. Soweit ist das sehr vorbildlich. Das Problem war jedoch, dass die beiden Kaninchen sich zu dem Zeitpunkt nun schon seit mehreren Monaten nicht vertragen haben und getrennt gehalten wurden.
Die Reaktion des Tierarztes darauf war, dass es keine Hoffnung mehr gäbe die Tiere jemals zusammenzubringen und man solle sie doch einzeln halten.
Als Tierarzt hätte er jedoch Tipps für eine Vergesellschaftung geben müssen, wie zum Beispiel beide auf neutralen Boden mit viel Platz zusammen lassen, so haben sie genügend Raum sich aus dem Weg zu gehen. Wenn man keinen Platz hat, an dem beide noch nicht waren, sollte man den Auslauf soweit reinigen, dass keine Geruchsrückstände mehr da sind, sodass das eine Kaninchen das andere nicht als Eindringling oder Rivalen ansieht. Kaninchen sind sehr soziale Tiere und brauchen einen Partner uns als Tierarzt sollte man wissen, dass eine Einzelhaltung dieser Tiere die allerletzte Lösung ist.
Der Grund warum ich ihnen all das schreibe ist, dass mir die Kaninchen leid tun, deren Herrchen das lesen und jetzt womöglich ungesundes Futter aufgrund vom „Kalkmangel“ bekommen oder ihnen der Auslauf ganz verwährt wird. Da das Hauskaninchen noch sehr eng verwandt mit dem Wildkaninchen ist, und dieses am Tag mehrere Kilometer zurücklegt, brauchen auch Hauskaninchen viel Auslauf und Beschäftigung.
Ich hoffe Sie nehmen sich diesen Brief zu Herzen, und lassen richtige Tierärzte diese Fragen beantworten, prüfen sie womöglich selber oder schicken sie in unser Forum (, und wir werden sie nach unserem besten wissen, was nun man mal nicht gerade gering ist, beantworten.

Mit freundlichen Grüßen
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #30
Bin auch gerade fleißig am schreiben und werd meinen auch noch dahin schicken.
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Meine Mutter liest regelmäßig ihre Zeitschrift und auch ich schaue hin wieder hinein um einige ausgewählte Artikel zu lesen. Eigentlich waren wir immer zufrieden bis ich diesen Ratschlag in der Ausgabe vom 23. Februar auf der Seite 34 fand:

Mehr Kalk für Kaninchen?
Einmal pro Woche darf mein Zwergkaninchen (2 Jahre) raus seinem Gehege und in einem Zimmer auf Reisen gehen. Seit Wochen knabbert es heftig die Tapeten an. Das hat es früher nie getan…

Das Knabbern an Tapeten kann auf Kalkmangel hinweisen. In diesem Fall sollte das Zwergkaninchen ein Zusatzfutter mit einer Extraportion Mineralstoffe bekommen und eine Zeit lang keinen Ausflug machen. Es ist aber auch möglich, dass die Zähne des Zwergkaninchens zu lang sind und es deshalb die Tapete anknabbert. Dann sollte es Hartfutter bekommen. Eine Untersuchung beim Tierarzt ist jedoch in jedem Fall ratsam.“

Dieser Ratschlag schockierte mich wirklich, denn das ist schlicht und ergreifend falsch. Ein Kaninchen knabbert nicht aufgrund von Kalkmangel oder weil seine Zähne zu lang sind an Tapeten. Dem armen Tier war höchstwahrscheinlich einfach nur langweilig. Von einem Kaninchenpartner war nichts zu lesen und des weiteren brauchen diese Tiere täglich Auslauf. Er wird in diesem Zimmer rumgehoppelt sein und sich nach Aufmerksam durch einen artgleichen Partner gesehnt haben.

Die Empfehlungen zu diesem Hartfutter sind ebenfalls falsch. Ein Kaninchen braucht kein Trockenfutter!!! Der Mineralienbedarf wird durch das wöchentlich Füttern von Kräutern gedeckt und nicht durch irgendein fröhlich buntes Trockenfutter, wie es häufig verkauft wird. Für eine ausgewogene Ernährung genügen Heu, und Obst und Gemüse.

Auch der Zahnabrieb wird dadurch nicht gefördert, sondern eher im Gegenteil. Das so genannte Hartfutter ist durch den Speichel aufgeweicht bis zu den hinteren Zähnen gelangt und hat so keine Wirkung, außerdem macht es sehr schnell satt und das Kaninchen benutz dadurch seine Zähne weniger als beim Fressen von Heu. So entsteht eher das Gegenteil. Man sollte auch noch regelmäßig Äste von Obstbäumen zum Nagen geben. So bleiben die Zähne schön kurz.

Hier ist noch mal eine sehr gute Seite, warum das Füttern von Trockenfutter unterlassen werden sollte:




Besonders schlimm fand ich auch den Tipp, dass das Tier auf weitere Ausflüge verzichten sollte. Wie schon erwähnt, es braucht täglichen Auslauf! Auch in der Natur legt ein Kaninchen mehrere Kilometer am Tag zurück. Mein Tipp wäre gewesen, dass die Wand für das Kaninchen unerreichbar gemacht wird, z.B. durch einen davor gestellten Gegenstand oder durch aufstellen von Gittern, als Auslaufbegrenzung. Ich mach es doch mit meinen Haustieren nicht anders und weiß genau, dass die beiden sonst die Tapete auch abnagen würden. Ich denke, dass es normal für diese Tiere ist.

Eine Woche später fand ich wieder einen tollen Tipp in der Zeitschrift, der mich noch wütender machte:

Unsere Kaninchen vertragen sich nicht

"Unsere Tochter hat vor zwei Monaten zu ihrem Zwergkaninchen (Weibchen) ein kastriertes Männchen geschenkt bekommen. Wir müssen sie getrennt halten, da sie sich immer noch nicht aneinander gewöhnt haben. Wie lange dauert das normalerweise?"


Da das Problem schon seit 2 Monaten besteht, ist es wahrscheinlich, dass sich die Tiere gar nicht aneinander gewöhnen. Kaninchen, besonders Weibchen, können in dieser hinsicht sehr eigen sein. Oft fügen sie sich gegenseitig schwer Verletzungen zu. Deshalb wär es besser, die Tier dauerhaft getrennt zu halten.

Der „gute“ Tierarzt hätte lieber über eine Vernünftige Vergesellschaftung sprechen sollen. Für mich hört es sich als wenn die Tiere immer mal wieder zusammengesetzt wurden und es bei den normalen Rangordnungskämpfen sofort zu einer Trennung kam. Dann ist es natürlich verständlich, dass diese Tier sich nicht vertragen. Hier noch einmal zum nachlesen für eine richtigen Vergesellschaftung:



Hätte dies wie erforderlich auf neutralem Boden stattgefunden, wären die beiden wahrscheinlich schon ein glückliches in der Ecke kuschelndes Kaninchenpaar. Aber durch diesen Tipp wird die absolut abzulehnende Einzelhaltung unterstützt.

Außerdem denke ich, dass viele dieser Tipps schlecht über eine Zeitung gegeben werden können. Da auf eine Frage des Lesers Gegenfragen durch den Tiersarzt folgen müssten. Zum Beispiel würde im letzten Artikel die Käfiggröße eine Rolle spielen und das kann ja dann wohl schlecht nachgefragt werden.

Viele andere Leser werden diesen Tipp nun auf ihre eigenen Haustiere übertragen und falsche Schlussfolgerungen aufstellen. Vielleicht denken sie, dass Einzelhaltung in Ordnung ist und auch das Trockenfutter und das ist eben nicht der Fall.

Ich habe all diese Aspekte auch mit Usern aus dem Forum diskutiert und auch diese waren meiner Meinung.

Ich würde zum Beispiel eine Informationsseite über die richtige Haltung von Kaninchen und anderen Kleintieren in Zeitschriften wie ihre es ist, besser finden.
Viele Frauen mit Kindern lesen diese und halten ein Kleintier für ein ideales Geschenk. Meist wissen sie gar nicht wie viel man mit so einem kleinen Tier zutun hat. Auch wird noch oft und in vielen Zoohandlungen z.B. die Haltung von einem Meerschweinchen und einem Kaninchen empfohlen. Das ist aufgrund der verschiedenen Sprachen jedoch natürlich nicht möglich und kann für ein Meerschweinchen tödlich enden.

Wenn sie über solche grundlegenden Dinge wie Käfiggröße, die richtige Nahrung usw. informieren würden, wäre wohl viel mehr Menschen und vor allem den Tieren geholfen.

Mit freundlichen Grüßen
Juliane K.

Das hab ich ebend mal gescrieben. Soll ich da noch was ergänzen oder ist es Ok?
 
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  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #31
Ich finde es gut, aber ich finde auch, dass du dir an einer stelle wiedeersprichst. Und zwar sagst du Zuerst, dass das Kaninchen an der Tapete nagt, weil es alleine ist und aufmerksamkeit und einen partner will, aber kurz darauf sagst du dann, dass deine es auch machen würde und es ganz normal sein für kaninchen. Letzteres würde ich gar nicht erst erwähnen, so hätten sie einen Grund an der Kompetenz deines Briefes zu zweifeln ;-)
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #32
Stimmt. Das dachte ich auch schon... Ich werd es wohl dann weglassen...

Edit: Habs weggelassen....
Hast du deinen schon abgeschickt?
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #33
Find ich gut was ihr geschrieben habt! :clap:
Da bin ich ja mal gespannt ob Antwort kommt und hoffe dass sich was ändert :D
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #34
Bis jetzt haben die mir noch nicht zurückgeschrieben... Mal sehen ob noch was kommt... War ja jetzt auch erst übers WE
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #35
Mir haben die auch noch nicht zurückgeschrieben. Ich glaube aber nicht wirklich daran, dass sie es tun, denn dann müssten sie ja etwas ändern . . . .
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #36
Mmh... Mal sehen... Wär dann schon entäuscht... Obwohl die haben ja nicht mal ne Internetseite und wenn da einmal die Woche nur einer bei den E-mails guckt... Oder nur einer dafür verantwortlich ist, dauert es bestimmt eh ewig... Ich warte mal noch so ne Woche... Dann können wir uns sich sein, dass die nicht antworten. Denk ich mal...
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Es ist noch nichts gekommen... Wie siehts bei dir aus, whitetiger?
 
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  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #37
Hi Leutz,

hm ich fand die Briefe von euch super, aber ich befürchte, da können wir noch lange auf einen Antwort warten.
Landet sicher irgendwo erstmal in einem Pool und gammelt da, bis sich einer mal der Antworten erbarmt..

Erscheint die Zeitung wöchentlich? Vielleicht steht ja was in der übernächsten Ausgabe oder so...

LG
Iris
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #38
Ja die erscheint wöchentlich... aber wir kaufen die nicht immer... meine Mutter hatte die vielleicht 3-4mal... so toll ist die nämlich nicht. Auf eine Antwort hoffe ich eigentlich auch nicht mehr...
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #39
Hallöchen,

musst die ja ach nicht kaufen, aber wenn du grad in der nähe von Zeitungen sein solltest könntest du ja einen Blick bei den Leserbríefen reinwerfen. Wenn nix ist legst du die einfach wieder zurück..

Na ja, zumindest kann man sagen, wir haben was getan. Wenn die Zeitung meint auf kompetente Antworten verzichten zu können..

Mal ein pos. Beispiel: in der FN-Zeitung hatte jemand beschrieben, dass sein Nini einen dickeren Hoden hätte und gefragt was das sein könne. Die TA hat dann u.a. geantwortet, dass es ein Leistenbruch sein könnte aber man aus der Ferne nichts sagen könne. Man solle auf jeden Fall zum TA fahren. :clap:

LG
Iris
 
  • Wenn der TA aus der Zeitung hilft... Beitrag #40
Hey, jetzt wollte ich gerade mal unter "Zeitschrift Tiersprechstunde" googlen, um vielleicht auch mal so Artikel zu finden, da ist direkt der 3. bzw. 4. Link dieser Thread. Das ist ja auch schonmal was. ;o)
 
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