- Bin ich nicht normal? Beitrag #1
bounty89
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Ich muss jetzt hier einfach mal mein Herz ausschütten. Gerade in letzter Zeit frage ich mich wirklich, ob ich noch normal bin, oder wirklich Tier- bzw. Katzensüchtig. Wir haben zwar nur zwei Katzen, aber hatten ja in letzter Zeit einmal länger 5 Pflegebabies und einmal notfallmäßig 3 Kleine. Naja, und irgendwie mehrt sich mein Gefühl, dass mich meine Umgebung für nicht normal hält. Das fängt schon bei meinem Vater an, der mir immer wieder erzählen muss, dass das nicht gut für uns ist, wenn wir soviele Katzen haben. Zwei sind schon mehr als genug (eigentlich auch schon zwei zu viel)… Das ist nicht gut in unserer Wohnung (75 qm) und wirkt sich nicht gut auf Freunde und so aus, meint er. Mein Freund macht den ganzen Kram mehr oder weniger begeistert mit. Er könnte glaub ich gut drauf verzichten, dass ich immer wieder Katzenbabies „mitbringe“, aber so richtig wehren tut er sich auch nicht dagegen.
Und von Menschen, mit denen ich darüber rede, kommt oft einfach die Reaktion: „ Katzen… mmh, ich mag Hunde lieber“ oder sowas…
Ich könnte aber am liebsten den ganzen Tag über Katzen reden, würde gerne mind. noch 2 aufnehmen ( da ist dieser total süße Kater im Tierheim, der so toll für Titus wäre oder auch diese wunderhübsche tricolor Katze auf der einen Seite…) und würde so gerne wieder Pflegebabies aufnehmen…
Aber ich will ja auch nicht wie so eine verschrobene Katzentante rüberkommen…
Ab wann ist das denn übertrieben? Wann sollte ich mir Sorgen machen (um mich)? Und kennt ihr dieses Gefühl?
Mein Vater hatte auch schon gemeint, dass ich durch diese Katzenvernarrtheit etwas kompensiere… ich weiß langsam auch nicht mehr. Ich merke schon, dass mein Hauptfokus oft bei den Tieren liegt, aber das ist einfach auch etwas, was mir deutlich mehr Freude macht, als viele andere Dinge… Aber es ist einfach oft nicht so richtig sozial kompatibel hab ich das Gefühl…
Ich weiß, dass ich nicht so viel Wert darauf legen sollte, was andere über mich denken, aber so bin ich nicht. Ich mache mir da Gedanken drüber und will nicht als "Freak" oder so gelten...
Und von Menschen, mit denen ich darüber rede, kommt oft einfach die Reaktion: „ Katzen… mmh, ich mag Hunde lieber“ oder sowas…
Ich könnte aber am liebsten den ganzen Tag über Katzen reden, würde gerne mind. noch 2 aufnehmen ( da ist dieser total süße Kater im Tierheim, der so toll für Titus wäre oder auch diese wunderhübsche tricolor Katze auf der einen Seite…) und würde so gerne wieder Pflegebabies aufnehmen…
Aber ich will ja auch nicht wie so eine verschrobene Katzentante rüberkommen…
Ab wann ist das denn übertrieben? Wann sollte ich mir Sorgen machen (um mich)? Und kennt ihr dieses Gefühl?
Mein Vater hatte auch schon gemeint, dass ich durch diese Katzenvernarrtheit etwas kompensiere… ich weiß langsam auch nicht mehr. Ich merke schon, dass mein Hauptfokus oft bei den Tieren liegt, aber das ist einfach auch etwas, was mir deutlich mehr Freude macht, als viele andere Dinge… Aber es ist einfach oft nicht so richtig sozial kompatibel hab ich das Gefühl…
Ich weiß, dass ich nicht so viel Wert darauf legen sollte, was andere über mich denken, aber so bin ich nicht. Ich mache mir da Gedanken drüber und will nicht als "Freak" oder so gelten...