*vom Zaunpfahl erschlagen wird*
Huhu,
im Prinzip kann ich mich den Vorrednern anschließen. RC ist sehr teuer, wenn man bedenkt, was drin ist... ABER: Meine Hündin kam wunderbar mit dem Leberdiätfutter von RC zurecht - eine ganz neue Lebensqualität als wir schließlich herausgefunden haben, was sie hatte. Ich habe auch mit dem ein oder anderen Halter von leberkranken Hunden gesprochen und die waren auch alle restlos begeistert vom Futter. Es ist teuer, aber wenn man merkt, dass es dem Hund besser geht, bezahlt man das ja gern :redface:
Hat euer Hund denn ein chronisches Leberproblem oder kann es in absehbarer Zeit behoben werden? Auf die Dauer würde ich einfach schauen, dass man dem Hund trotzdem etwas Gutes tut. Ich weiß ja nicht genau, was dein Hund für Probleme hat, daher halte ich mich erstmal mit Barf-Rezepten zurück, aber man könnte darüber nachdenken, eben auch so etwas zu füttern. Da organkranke Hunde fast nichts haben dürfen, hält sich auch die Liste an Komponenten in Grenzen
Zu den anderen Sorten kann ich leider nichts sagen, da ich sie nicht gefüttert habe (bzw. Reddy schon, allerdings im anderen Zusamenhang und andere Sorten). Bei Reddy habe ich nur Nierenschonkost gefunden :eusa_think: Hast du vielleicht mal die Zusammensetzung da? Selbiges gilt für medica.
Es gibt auch ein Leberdiätfutter von Hills, falls dir das eher zusagt. Meine Hündin hat es allerdings nie angerührt.
statt dessen gibt es schlecht zu verwertendes Billig-Protein in Form von Soja, dazu noch jede Menge Mais (Allergieauslöser Nummer 1) und Zucker (Rübentrockenschnitzel und Fructo-Oligosaccharide)
Das stimmt. Das liegt (leider) daran, dass der leberkranke Hund in der Theorie nichts anderes bekommen sollte. Im Prinzip ist das Futter schlecht, aber ideal für solche Hunde. Fleisch, Milchprodukte und Gemüse sind fast tabu und dann gibts nicht mehr viel, was er haben darf. Ich musste Hanna sogar Lactulosesirup zusätzlich füttern.
Liebe Grüße
Pewee