- Hund im Frühjahr, bis dahin Pflegehund? Beitrag #1
Moody
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Hallo Leute!
Ich brauche bitte Eure Hilfe!
Ich bin 28 Jahre alt und wünsche mir seit über 20 Jahren einen Hund.
Ich habe die letzten 17 Jahre Daffy, eine Katze gehabt, die vor ca. 5 Monaten gestorben ist, was mich sehr fertig macht.
Eigentlich habe ich mir geschworen (und meinen Partner beschworen), mir nie wieder ein Tier zu nehmen (und zu erlauben), an dem mein Herz so hängt, dass ich über seinen Verlust schwer bis gar nicht hinweg komme.
Daffy war für mich alles. Vor allem die letzten 4 Jahre ihres Lebens, als sie schwer krank war, habe ich für sie gelebt und bin mit ihr, wenn es nötig war, Tag und auch Nachts beim Tierarzt gewesen.
Diese Zeit hat mich sehr mitgenommen und ihre Spuren bei mir hinterlassen (psychisch ziemlich ausgelaugt und auch körperlich am Limit).
Deshalb habe ich mir geschworen: Nie wieder eine Katze oder einen Hund, weil der Verlustschmerz bei mir so groß ist, dass ich jetzt noch das Gefühl habe, es zerreißt mich.
Jetzt sind 5 Monate vergangen und ich merke, dass offenbar erst jetzt der Schock über den Verlust von Daffy (die viel mehr für mich war als eine Katze), langsam einem richtigen Verlustschmerz weicht und ich mich immer öfter dabei ertappe, dass ich Phasen am Tag habe, in denen ich sehr niedergeschlagen bin und weine.
Kurz gesagt: Ich weiß jetzt, dass ich ohne ein Tier, an das ich mich emotional binden und für das ich alles tun kann, nicht glücklich bin.
Es fehlt mir so sehr, heimzukommen, und liebevoll von meinem Haustier begrüßt zu werden, mit ihm zu kuscheln, spielen, füttern.... Kurz: Für es bedingungslos da zu sein.
Zeit wäre vorhanden, denn mein Freund und ich haben sehr unterschiedliche Arbeitszeiten (ich vormittags bis früher Nachmittag, er am Nachmittag bis Abend).
Ein Hund wäre also zeitmäßig durchaus möglich.
Wir wollen aber bis Frühling noch warten, weil mein Freund meint, dass das die bessere Zeit ist, einen Hund aufzunehmen, weil man dann mehr mit ihm im Freien unternehmen kann und weil er noch ein bisschen Zeit braucht, um sich die Sache durch den Kopf gehen zu lassen. Er hatte noch nie im Leben Haustiere und im Moment haben wir nur einen Hamster. Wir wollen übrigens einen kleinen Hund aus dem Tierschutz, der kein Welpe mehr ist.
Da ich mich aber schon jetzt so gerne liebevoll um ein Tier kümmern würde, was würdet ihr davon halten, wenn ich mich als Pflegestelle für einen Hund der aus dem Ausland gerettet wurde, zur Verfügung stellen würde?
Auch um festzustellen, ob ein Hund wirklich in unser Leben passt? Wäre das eine gute Idee?
LG
Ich brauche bitte Eure Hilfe!
Ich bin 28 Jahre alt und wünsche mir seit über 20 Jahren einen Hund.
Ich habe die letzten 17 Jahre Daffy, eine Katze gehabt, die vor ca. 5 Monaten gestorben ist, was mich sehr fertig macht.
Eigentlich habe ich mir geschworen (und meinen Partner beschworen), mir nie wieder ein Tier zu nehmen (und zu erlauben), an dem mein Herz so hängt, dass ich über seinen Verlust schwer bis gar nicht hinweg komme.
Daffy war für mich alles. Vor allem die letzten 4 Jahre ihres Lebens, als sie schwer krank war, habe ich für sie gelebt und bin mit ihr, wenn es nötig war, Tag und auch Nachts beim Tierarzt gewesen.
Diese Zeit hat mich sehr mitgenommen und ihre Spuren bei mir hinterlassen (psychisch ziemlich ausgelaugt und auch körperlich am Limit).
Deshalb habe ich mir geschworen: Nie wieder eine Katze oder einen Hund, weil der Verlustschmerz bei mir so groß ist, dass ich jetzt noch das Gefühl habe, es zerreißt mich.
Jetzt sind 5 Monate vergangen und ich merke, dass offenbar erst jetzt der Schock über den Verlust von Daffy (die viel mehr für mich war als eine Katze), langsam einem richtigen Verlustschmerz weicht und ich mich immer öfter dabei ertappe, dass ich Phasen am Tag habe, in denen ich sehr niedergeschlagen bin und weine.
Kurz gesagt: Ich weiß jetzt, dass ich ohne ein Tier, an das ich mich emotional binden und für das ich alles tun kann, nicht glücklich bin.
Es fehlt mir so sehr, heimzukommen, und liebevoll von meinem Haustier begrüßt zu werden, mit ihm zu kuscheln, spielen, füttern.... Kurz: Für es bedingungslos da zu sein.
Zeit wäre vorhanden, denn mein Freund und ich haben sehr unterschiedliche Arbeitszeiten (ich vormittags bis früher Nachmittag, er am Nachmittag bis Abend).
Ein Hund wäre also zeitmäßig durchaus möglich.
Wir wollen aber bis Frühling noch warten, weil mein Freund meint, dass das die bessere Zeit ist, einen Hund aufzunehmen, weil man dann mehr mit ihm im Freien unternehmen kann und weil er noch ein bisschen Zeit braucht, um sich die Sache durch den Kopf gehen zu lassen. Er hatte noch nie im Leben Haustiere und im Moment haben wir nur einen Hamster. Wir wollen übrigens einen kleinen Hund aus dem Tierschutz, der kein Welpe mehr ist.
Da ich mich aber schon jetzt so gerne liebevoll um ein Tier kümmern würde, was würdet ihr davon halten, wenn ich mich als Pflegestelle für einen Hund der aus dem Ausland gerettet wurde, zur Verfügung stellen würde?
Auch um festzustellen, ob ein Hund wirklich in unser Leben passt? Wäre das eine gute Idee?
LG