- Bauchspeicheldrüsenentzündung, Gastritis und auch noch schlechte Nierenwerte Beitrag #1
B
BenIka
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Hallo an Euch alle,
Benny, mein Katalanischer Schäferhund, ca. 8 Jahre, hat den Testergebnissen (Blut und Urin) und Röntgenaufnahmen mit und ohne Kontrastmittel zufolge eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, eine leicht vergrößerte Milz, eine Gastritis oder evtl. sogar ein Magengeschwür und die Nierenwerte sind - Ergebnis heute mitgeteilt -auch leicht erhöht.
Er bekommt zurzeit ein Antibiotikum, ein Pülverchen mit Pankreasenzymen, eins, das bei chronischer Niereninsuffizienz gegeben wird, und bis heute morgen gab es auch noch eine Flüssigkeit für Magenschutz und Omprenazol gegen Sodbrennen.
Die Tierärztin findet nicht, dass das Futter umgestellt werden soll. Aber nach alldem, was ich hier so gelesen habe, verstehe ich das nicht.
Ich gebe ihm - seit der Diagnose in heißem Wasser angeweicht - ca. 100 g Trockenfutter mit ein paar Löffeln Dosenfutter (REDDY Diät bei Bauchspeicheldrüsenentzündung) und seinen vielen Pülverchen vermischt. Nun hab ich beim Trockenfutter gelesen (Select Gold Sensitive), dass es 0,85 % Phosphat enthält. Deshalb meine Frage: Ist dieser Wert zu hoch? Das Dosenfutter hat hingegen nur 0,15 %. Sollte ich das Trockenfutter reduzieren? Oder ist 0,85 % noch im grünen Bereich?
Seit ein paar Tagen trinkt er auch nicht mehr so wie sonst (vorher war die Wasseraufnahme im normalen Bereich, also kein Hinweis auf Nierenprobleme!). Kann natürlich an dem eingeweichten Trockenfutter liegen.
Die Tierärztin meint, wenn er seine Nahrungsergänzungsmittel aufgebraucht hat, sollte er wieder in der Reihe sein.
Ich hatte aber auch schon eine Katze, die an chronischer Niereninsuffizienz gestorben ist, und deshalb habe ich da fast schon Panik.
Was meint Ihr?
LG BenIka
Benny, mein Katalanischer Schäferhund, ca. 8 Jahre, hat den Testergebnissen (Blut und Urin) und Röntgenaufnahmen mit und ohne Kontrastmittel zufolge eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, eine leicht vergrößerte Milz, eine Gastritis oder evtl. sogar ein Magengeschwür und die Nierenwerte sind - Ergebnis heute mitgeteilt -auch leicht erhöht.
Er bekommt zurzeit ein Antibiotikum, ein Pülverchen mit Pankreasenzymen, eins, das bei chronischer Niereninsuffizienz gegeben wird, und bis heute morgen gab es auch noch eine Flüssigkeit für Magenschutz und Omprenazol gegen Sodbrennen.
Die Tierärztin findet nicht, dass das Futter umgestellt werden soll. Aber nach alldem, was ich hier so gelesen habe, verstehe ich das nicht.
Ich gebe ihm - seit der Diagnose in heißem Wasser angeweicht - ca. 100 g Trockenfutter mit ein paar Löffeln Dosenfutter (REDDY Diät bei Bauchspeicheldrüsenentzündung) und seinen vielen Pülverchen vermischt. Nun hab ich beim Trockenfutter gelesen (Select Gold Sensitive), dass es 0,85 % Phosphat enthält. Deshalb meine Frage: Ist dieser Wert zu hoch? Das Dosenfutter hat hingegen nur 0,15 %. Sollte ich das Trockenfutter reduzieren? Oder ist 0,85 % noch im grünen Bereich?
Seit ein paar Tagen trinkt er auch nicht mehr so wie sonst (vorher war die Wasseraufnahme im normalen Bereich, also kein Hinweis auf Nierenprobleme!). Kann natürlich an dem eingeweichten Trockenfutter liegen.
Die Tierärztin meint, wenn er seine Nahrungsergänzungsmittel aufgebraucht hat, sollte er wieder in der Reihe sein.
Ich hatte aber auch schon eine Katze, die an chronischer Niereninsuffizienz gestorben ist, und deshalb habe ich da fast schon Panik.
Was meint Ihr?
LG BenIka