- Pferd "lädt" sich selber auf. Was tun? Beitrag #1
Zworgli
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Huhu meine Lieben! 
Ich benötige mal wieder eure Hilfe! Und zwar geht es um meine RB. (Wallach, Vollblutaraber, 15 Jahre, sehr ruhig für die Rasse). Ich reite den Kleinen nun seit ca. 1,5 Jahren und bin superzufrieden. Allerdings ist mir in letzter Zeit aufgefallen, wie sehr er sich "aufladen" kann. Also, wir galoppieren, was ihm super Spass macht, und gegen Ende der Strecke will ich ihn durchparieren. Da liegt unser Problemchen.. ich brauche immer so 200-300m bis er wieder einigermassen normal geht. Da er sehr sensibel ist, versuche ich ihn mit kurzen Impulsen zu verlangsamen, auch mit der Stimme. Normalerweise kann man vom Schritt nur mit den Gewichtshilfen und einem kurzen "Hooo" anhalten. Ohne Probleme! Aber nach dem Galoppieren ist dies unmöglich. Vom Galopp in den Trab bekomm ich ihn noch gut, aber vom Trab in den Schritt ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ich gebe ihm immer ein bisschen Zeit, also keine Vollbremse! Allerdings wenn ich zu wenig mache, trabt er munter weiter, mache ich zu viel, beginnt er Schaukelpferd zu spielen. Meistens lasse ich ihn also ein bisschen auslaufen, oder wenn ein weg da ist, reiten wir bergauf, damit er sich beruhigt und ein bisschen gefordert ist. Wie kann ich ihn sonst beruhigen? Wenn nämlich Spaziergänger etc. da sind, ist das für die nicht so lustig..:eusa_think: Während dieser "Spinnphase" zuckt er auch vor allem und jedem zurück..
Dazu muss man vielleicht noch sagen, dass auf ihm nur leichtgetrabt wird (Rückenprobleme) und dass ich ihn ohne Gerte und Gebisslos reite(mit Gebiss ist er schlecht gelaunt, das nützt also nichts, und ich finde auch dass dies keine Lösung ist).
Ich hoffe ihr könnt mir helfen!
Lg Zworgli mit Nef
Ich benötige mal wieder eure Hilfe! Und zwar geht es um meine RB. (Wallach, Vollblutaraber, 15 Jahre, sehr ruhig für die Rasse). Ich reite den Kleinen nun seit ca. 1,5 Jahren und bin superzufrieden. Allerdings ist mir in letzter Zeit aufgefallen, wie sehr er sich "aufladen" kann. Also, wir galoppieren, was ihm super Spass macht, und gegen Ende der Strecke will ich ihn durchparieren. Da liegt unser Problemchen.. ich brauche immer so 200-300m bis er wieder einigermassen normal geht. Da er sehr sensibel ist, versuche ich ihn mit kurzen Impulsen zu verlangsamen, auch mit der Stimme. Normalerweise kann man vom Schritt nur mit den Gewichtshilfen und einem kurzen "Hooo" anhalten. Ohne Probleme! Aber nach dem Galoppieren ist dies unmöglich. Vom Galopp in den Trab bekomm ich ihn noch gut, aber vom Trab in den Schritt ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ich gebe ihm immer ein bisschen Zeit, also keine Vollbremse! Allerdings wenn ich zu wenig mache, trabt er munter weiter, mache ich zu viel, beginnt er Schaukelpferd zu spielen. Meistens lasse ich ihn also ein bisschen auslaufen, oder wenn ein weg da ist, reiten wir bergauf, damit er sich beruhigt und ein bisschen gefordert ist. Wie kann ich ihn sonst beruhigen? Wenn nämlich Spaziergänger etc. da sind, ist das für die nicht so lustig..:eusa_think: Während dieser "Spinnphase" zuckt er auch vor allem und jedem zurück..
Dazu muss man vielleicht noch sagen, dass auf ihm nur leichtgetrabt wird (Rückenprobleme) und dass ich ihn ohne Gerte und Gebisslos reite(mit Gebiss ist er schlecht gelaunt, das nützt also nichts, und ich finde auch dass dies keine Lösung ist).
Ich hoffe ihr könnt mir helfen!
Lg Zworgli mit Nef