Jap es ist so schwierig. Ich habe auch gedacht, ich mach jetzt etwas. Da ist eine Frau für drei Wochen in die Kur gefahren und hat die Hunde alleine gelassen. Eine Frau hatte einen "Notfall"-Schlüssel. Sie ging hin, wegen der Post, so aus reiner Nettigkeit und hat die Hunde dann eben vorgefunden. Problematik war, dass die Frau mit dem Notfallschlüssel körperlich nicht in der Lage war die Hunde zu sich zu nehmen. Zudem war selbst das schwierig, wie sich hinterher rausstellte. Kein Geld für Futter da nichts, es standen 2 Dosen auf der Arbeitsplatte in der Küche. Auf einen Anruf hin hieß es "mach mal".
Die Frau ist dann 3 Mal täglich zur Wohnung hin und hat die Hunde in den Garten gelassen und gefüttert. Aber sie konnte und wollte das nicht. Problem widerum war. Einfach in die Wohnung gehen, also eine andere Person - darf man nicht. Sie durfte keinen anderen raus lassen etc. Ich habe dann beim Veterinäramt angerufen. Aussage: Wenn es eine Person mit einem Schlüssel gibt, ist kein Handlungsbedarf da, dann hat sie die Verantwortung. Dass es diesbezüglich weder eine Absprache gab, noch die Versorgung gewährleistet war oder sonstiges, interessierte keinen. Die Frau mit dem Schlüssel war finanziell (bzw. ist sie immer noch) sehr am Limit. Ich habe dann Futter gekauft. Bei der Polizei kommt man nicht weiter. Die machen nur etwas, wenn das Veterinärmt darum bittet. Ansonsten verweisen sie dahin. Tierschutzvereine haben keine Handhabe. Es gelten die selben Rechte wir für jeden "Nichttierschutzvereinangehörigen" auch.
Das Veterinärmt soll bei ihr angerufen haben und sie hat da wohl ausgesagt, dass drei Personen mit der Versorgung der Hunde beauftragt sind und das auch geschieht. Einer davon war der neue Freund. Wohnhaft in einem Ort knapp 100 km weg, beruflich noch weiter unterwegs. Er hat sich dort nie blicken lassen. Da die Hunde natürlich in die Wohnung gemacht haben, konnte man das daran sehr genau erkennen, ebenfalls am Wasser oder Futterverbrauch.
Eine weitere Person besaß keinen Schlüssel und wusste auch von nichts. Und eben die Frau, die für den Notfall einen Schlüssel hatte. Joah und die stand dann mit ihrem Talent da.
Weitere Tierschützler haben ausgesagt, dass eine Frau dort hin gegangen wäre und mit den Hunden spazieren war. Kein anderer hat diese Frau gesehen, diese wurde auch nicht benannt und die Beschreibung traf auf keinem in Freundes- und Bekanntenkreis der Freundin zu, der Nochehemann konnte diese Beschreibung auch keiner Frau zuordnen.
Nachdem sich Nachbarn auf die Lauer legten, wussten wir, dass es diese Frau nicht darf. Also auch da sind Leute drunter, die anscheinend keine Lust mehr haben, sich richtig rein zu knieen. Denn auch das war eine Art Todesstoß für die ganze Sache. Tierschutz hat ja gesagt, es gibt eine Person.
Ende vom Lied war, dass ich das Futter bezahlt habe, die Frau mit dem Schlüssel sich jeden Tag abmühte die Wohnung wieder einigermaßen sauber zu bekommen, die Hunde fütterte und sie in den Garten ließ.
Nach der Wiederkehr dauerte es 6 Wochen bis die besagte Hundehalterin aus dem Haus auszog. Dabei soll ein Hund verstorben sein (schon sehr alt, ein Wunder, dass er überhaupt so lange durchhielt) und die andere hat sie wohl abgegeben oder auch verstorben. Da gibt es mehrere Versionen von.