- Hilfe......Gebärmutterentzündung bei meiner Chihuahua-Hündin Beitrag #1
Y
Yasminera
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Hallo erstmal an alle,
ich bin total verzweifelt.
Bei meiner 14 jahre alten Chihuahua Hündin Tiffy wurde am Freitag eine Gebärmutterentzündung festgestellt.
Ihr geht es total schlecht, sie bewegt sich kaum, frisst nicht,pinkelt ständig in die Wohnung, hat ständig Fieber und das schon seit einigen Tagen.
Am Freitag hatte sie noch blutigen Ausfluss, aber seitdem nicht mehr.
Die Tierärztin hat mir von einer OP abgeraten, da mein Liebling leider ein zu schwaches Herz hat und die Leber wohl auch nicht ganz in Ordnung ist (Vermutung Leberkrebs) und eine OP laut Tierärztin wohl nicht überstehen würde.
Daraufhin habe ich sie gebeten alles erdenkliche für Tiffy zutun. Sie soll alles so machen,wie sie es bei ihrem eigenen Hund machen würde. Tiffy bekommt jetzt 2x täglich Infusionen und 2x täglich Antibiotika. Sowie 2x täglich ein Mittel gegen Erbrechen. Dann bekommt sie noch täglich eine viertel Tablette zum Entwässern. Sowie Herztabletten morgens und Abends. Außerdem hat sie heute ein Mittel gespritzt bekommen,welches helfen soll, den Eiter auszuschwemmen.
Die Tierärztin machte mir aber keine großen Hoffnungen und meinte,das Ganze sei nur ein Experiment. Tiffy sei ziemlich schwach und die ganzen Medikamente könnten sie noch mehr schwächen. Außerdem machte sie mir deutlich,das ich schon mal übers Einschläfern nachdenken soll.
Ich bin jetzt total am Ende, weiss nicht was ich tun soll.
Ich möchte Tiffy auf keinen Fall leiden lassen,aber möchte sie auch nicht einfach so aufgeben.
Wie gesagt, sie hat heute dieses Mittel zum Ausschwemmen gespritzt bekommen und hat auch einige Stunden später etwas Eiter verloren. Aber nur ganz wenig.
Hat jemand Erfahrung damit gemacht? Ist das jetzt ein Gutes Zeichen, das sie immerhin etwas Eiter verloren hat?
Ich bin dankbar für alles, was ihr mir dazu sagen könnt.
Ist das egoistisch was ich tue? Wäre es besser, sie gehen zu lassen?
Ich weiss nicht was ich tun soll
ich bin total verzweifelt.
Ihr geht es total schlecht, sie bewegt sich kaum, frisst nicht,pinkelt ständig in die Wohnung, hat ständig Fieber und das schon seit einigen Tagen.
Am Freitag hatte sie noch blutigen Ausfluss, aber seitdem nicht mehr.
Die Tierärztin hat mir von einer OP abgeraten, da mein Liebling leider ein zu schwaches Herz hat und die Leber wohl auch nicht ganz in Ordnung ist (Vermutung Leberkrebs) und eine OP laut Tierärztin wohl nicht überstehen würde.
Daraufhin habe ich sie gebeten alles erdenkliche für Tiffy zutun. Sie soll alles so machen,wie sie es bei ihrem eigenen Hund machen würde. Tiffy bekommt jetzt 2x täglich Infusionen und 2x täglich Antibiotika. Sowie 2x täglich ein Mittel gegen Erbrechen. Dann bekommt sie noch täglich eine viertel Tablette zum Entwässern. Sowie Herztabletten morgens und Abends. Außerdem hat sie heute ein Mittel gespritzt bekommen,welches helfen soll, den Eiter auszuschwemmen.
Die Tierärztin machte mir aber keine großen Hoffnungen und meinte,das Ganze sei nur ein Experiment. Tiffy sei ziemlich schwach und die ganzen Medikamente könnten sie noch mehr schwächen. Außerdem machte sie mir deutlich,das ich schon mal übers Einschläfern nachdenken soll.
Ich bin jetzt total am Ende, weiss nicht was ich tun soll.
Ich möchte Tiffy auf keinen Fall leiden lassen,aber möchte sie auch nicht einfach so aufgeben.
Wie gesagt, sie hat heute dieses Mittel zum Ausschwemmen gespritzt bekommen und hat auch einige Stunden später etwas Eiter verloren. Aber nur ganz wenig.
Hat jemand Erfahrung damit gemacht? Ist das jetzt ein Gutes Zeichen, das sie immerhin etwas Eiter verloren hat?
Ich bin dankbar für alles, was ihr mir dazu sagen könnt.
Ist das egoistisch was ich tue? Wäre es besser, sie gehen zu lassen?
Ich weiss nicht was ich tun soll