- Umzug mit Hund Beitrag #1
FinnFinn
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Hallo zusammen!
Wir ziehen vor Weihnachten in eine neue, größere Wohnung. Endlich :mrgreen:
Natürlich wollen wir das für den Hund so stressfrei wie möglich gestalten. Vielleicht kann uns ja jemand aus seinen Erfahrungen berichten und uns Tipps geben?
Generell: Die neue Wohung wird zu einem Sonntag frei. Wir könnten ab diesem Tag einziehen, müssen aber noch renovieren (streichen). Dafür nehmen wir uns eine Woche Zeit, am darauffolgenden WE wollen wir dann einziehen.
In dieser Woche müssen wir bis Donnerstag komplett und wie immer arbeiten (Freitag frei). Der Hund ist bei uns also morgens 4 Stunden, mittags 4 Stunden alleine, in der MiPa gehen wir ja immer heim und eine Mittagsrunde.
Wir wollen ihm nicht zumuten, das er 4 Tage im totalen Chaos zuhause sitzen muss, eventuell schon in einer halb-leeren Wohnung. Auf der anderen Seite will ich natürlich auch nicht alles "auf den letzten Drücker" packen.
So sieht unser Plan aus:
Jetzige Wohnung:
Kisten packen - erst die Sachen, die nicht so auffallen. Also Regale, Schubladen etc. leer machen. Bilder und so. Vor Kartons hat Hunni etwas Angst, daher würden wir sie in der Küche stapeln, die ist eh immer zu, wenn der Hund zuhause alleine ist.
Sofa, Bett und Schränke, also die Sachen, die die Wohnung ausmachen, würden wir bis zum Umzugstag stehen lassen wollen, sodass dies "normal" bleibt.
Neue Wohung:
In der Streich-Woche nach der Arbeit eine Hunderunde drehen, was Essen, dann in die neue Wohnung zum Streichen. Hund kann solange rumlaufen und sich alles ansehen.
An dem freien Freitag würden wir dann die restlichen Kisten in die neue Wohnung fahren, vielleicht auch schon erste Dinge in der Wohnung einräumen und kleinere Schränke etc. rüberfahren. Ab da sind wir ja auch komplett zuhause, es sollte ihm also nicht mehr so viel ausmachen, wenn ein paar Dinge "fehlen".
Am Umzugstag selbst wäre es wahrscheinlich am sinnvollsten, den Hund komplett zu einem Bekannten zu geben. Dieser würde ihn den Tag über beschäftigen und wir holen ihn Nachmittags wieder ab, wenn das Gröbste erledigt ist. Während dem Einräumen, das ich (so wie ich mich kenne) bestimmt noch direkt Abends machen will, kann er ja dann wieder rumwuseln. Dann geht er morgens weg und wenn er Abends wiederkommt, steht sein Körbchen etc. an seinem Platz und er kann sich gleich "zuhause" fühlen.
Denkt ihr, das sollte klappen so? Habe ich irgendetwas vergessen oder nicht bedacht?
Stressig wird es auf jeden Fall und der Hund wird auch merken, das etwas Anders ist. Irgendwie müssen wir ihn ja aber integrieren. Wenn er auch in der Woche abends schon mal in sein neues Zuhause kann, merkt er vielleicht auch von alleine, das wir jetzt dort hingehören. Regeln etc. bekommt er auch direkt wieder, wie bei seinem Einzug. Also Küche / drittes Zimmer tabu.
Wir ziehen vor Weihnachten in eine neue, größere Wohnung. Endlich :mrgreen:
Natürlich wollen wir das für den Hund so stressfrei wie möglich gestalten. Vielleicht kann uns ja jemand aus seinen Erfahrungen berichten und uns Tipps geben?
Generell: Die neue Wohung wird zu einem Sonntag frei. Wir könnten ab diesem Tag einziehen, müssen aber noch renovieren (streichen). Dafür nehmen wir uns eine Woche Zeit, am darauffolgenden WE wollen wir dann einziehen.
In dieser Woche müssen wir bis Donnerstag komplett und wie immer arbeiten (Freitag frei). Der Hund ist bei uns also morgens 4 Stunden, mittags 4 Stunden alleine, in der MiPa gehen wir ja immer heim und eine Mittagsrunde.
Wir wollen ihm nicht zumuten, das er 4 Tage im totalen Chaos zuhause sitzen muss, eventuell schon in einer halb-leeren Wohnung. Auf der anderen Seite will ich natürlich auch nicht alles "auf den letzten Drücker" packen.
So sieht unser Plan aus:
Jetzige Wohnung:
Kisten packen - erst die Sachen, die nicht so auffallen. Also Regale, Schubladen etc. leer machen. Bilder und so. Vor Kartons hat Hunni etwas Angst, daher würden wir sie in der Küche stapeln, die ist eh immer zu, wenn der Hund zuhause alleine ist.
Sofa, Bett und Schränke, also die Sachen, die die Wohnung ausmachen, würden wir bis zum Umzugstag stehen lassen wollen, sodass dies "normal" bleibt.
Neue Wohung:
In der Streich-Woche nach der Arbeit eine Hunderunde drehen, was Essen, dann in die neue Wohnung zum Streichen. Hund kann solange rumlaufen und sich alles ansehen.
An dem freien Freitag würden wir dann die restlichen Kisten in die neue Wohnung fahren, vielleicht auch schon erste Dinge in der Wohnung einräumen und kleinere Schränke etc. rüberfahren. Ab da sind wir ja auch komplett zuhause, es sollte ihm also nicht mehr so viel ausmachen, wenn ein paar Dinge "fehlen".
Am Umzugstag selbst wäre es wahrscheinlich am sinnvollsten, den Hund komplett zu einem Bekannten zu geben. Dieser würde ihn den Tag über beschäftigen und wir holen ihn Nachmittags wieder ab, wenn das Gröbste erledigt ist. Während dem Einräumen, das ich (so wie ich mich kenne) bestimmt noch direkt Abends machen will, kann er ja dann wieder rumwuseln. Dann geht er morgens weg und wenn er Abends wiederkommt, steht sein Körbchen etc. an seinem Platz und er kann sich gleich "zuhause" fühlen.
Denkt ihr, das sollte klappen so? Habe ich irgendetwas vergessen oder nicht bedacht?
Stressig wird es auf jeden Fall und der Hund wird auch merken, das etwas Anders ist. Irgendwie müssen wir ihn ja aber integrieren. Wenn er auch in der Woche abends schon mal in sein neues Zuhause kann, merkt er vielleicht auch von alleine, das wir jetzt dort hingehören. Regeln etc. bekommt er auch direkt wieder, wie bei seinem Einzug. Also Küche / drittes Zimmer tabu.