Hund wird nicht stubenrein und wirkt ängstlich

Diskutiere Hund wird nicht stubenrein und wirkt ängstlich im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Huhu, ich hab keine Dogge, sondern eine vierjährige mittelgroße Mischlingshündin, die seit Mai bei uns lebt. Stubenrein ist sie normalerweise...
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  • Hund wird nicht stubenrein und wirkt ängstlich Beitrag #21
Huhu, ich hab keine Dogge, sondern eine vierjährige mittelgroße Mischlingshündin, die seit Mai bei uns lebt. Stubenrein ist sie normalerweise natürlich, aber einige andere der beschriebenen Verhaltensweisen kenne ich auch. Ist ein absolutes Sensibelchen. Unterhält man sich z.B. relativ laut und mit tiefer Stimme, steht sie oft auf und verlässt den Raum, weil sie sich unwohl fühlt und das anscheinend als "Zurechtweisung" empfindet, auch wenn sie überhaupt nicht gemeint war. Ganz schlimm ist es natürlich, wenn in ihrem Beisein gestritten wird. Die von anderen Schreibern beschriebenen Verhaltensweisen bei zu schnellem frontalen Nähern, über den Hund beugen usw. zeigt sie auch, reagiert dann sehr ängstlich...

Wir haben anfangs darauf sehr viel Rücksicht genommen und uns entsprechend vorsichtig bzw. bewußt verhalten. Als sie sich eingelebt hatte, den Tagesablauf kannte und dadurch Sicherheit gewonnen hatte, haben wir recht bewußt und absichtlich dann nicht mehr so viel Rücksicht genommen, sondern sie immer wieder mit den angstauslösenden Verhaltensweisen (laut sprechen, bestimmte Bewegungen wie Arme hochreißen etc.) konfrontiert. Sie hat mit der Zeit begriffen, dass ihr nichts passiert, und ist wesentlich cooler geworden. Ein Sensibelchen ist sie gleichwohl geblieben, nur eben ein etwas cooleres Sensibelchen...

Kopf hoch! Das wird bestimmt, versucht möglichst entspannt zu bleiben! Manches gibt sich im Laufe der Zeit, und vier Wochen, die sie jetzt bei Euch ist, ist ja noch nicht lange. Erstmal Konzentration auf die Stubenreinheit, Rücksicht auf ihre Ängstlichkeit und mögliches Vermeiden der angstauslösenden Situationen, dann, wenn sie stubenrein ist, nach und nach an die angstauslösenden Sachen heranführen.

Was ich nicht ganz verstanden habe, ist die Sache mit dem Garten. Unsere Hündin geht auch nicht allein in den Garten, sondern nur wenn einer mitgeht, finde ich ehrlichgesagt auch normal. Was ist daran schlimm? Ich hab immer alte Gartenschlappen bereit stehen, damit ich spätabends gerade reinschlüpfen und sie ohne großes Schuheanziehen zum Pipimachen in den Garten begleiten kann (jetzt in der dunklen Jahreszeit würde ich nicht so gern abends um 10 Uhr noch mit in den Wald gehen, so dass ich dankbar bin, wenn sie in den Garten macht).

Was ich bei Dir rausgelesen habe, war eher Unsicherheit: Eigentlich soll eure Hündin dauerhaft nicht in den Garten machen, momentan wärest Du aber froh, wenn sie es täte...? Hab ich das richtig interpretiert? Da müsste Eure Familie jedenfalls eine klare Linie haben, was sie soll bzw. nicht soll, und dann entsprechend konsequent handeln.

Ich persönlich finde es recht praktisch, wenn ein Hund (auch) in den Garten macht, und ich lobe unsere Hündin dann auch immer. Wir haben eine Stallgabel aus Plastik mit ganz engen Zinken, wie sie zum Ausmisten für Pferdeställe verwendet wird (gibt's im Landhandel), und da wird der Hundehaufen mit hochgehoben und in der Biotonne entsorgt. Geht ganz prima und der Garten bleibt sauber.
 
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  • Hund wird nicht stubenrein und wirkt ängstlich Beitrag #22
@manija: ja die drei Doggen leben mit im Haus und ich muss sagen ich war mehr als begeistert was Vorallem Vater und Mutter unserer Bella für ein Wesen haben, das sind richtig angenehme und ausgeglichene hunde und der Körperbau vom Vater ein Traum, also auch optisch total überzeugend. Die dritte dogge kam erst letztes Jahr zu dieser Familie, sie hat eben genau das Problem mit der Hüfte, allerdings ist sie beim Vorbesitzer damals zwischen die Treppenstufen gerutscht als Baby und das hat das ganze Hüft Problem verstärkt. Als diese Hündin zur Familie kam haben unsere Züchter zur Vorsorge auch die Eltern unserer Bella auf dieses Hüftproblem testen lassen, ich weis nicht wie das heißt, drei Buchstaben glaub ich waren die Beschreibung und die Züchterin sagte es war sehr Kostenaufwendig aber die Tests ergaben keine negativen Werte, sie hat auch ein Formular gezeigt auf Anfrage von einem anderen Interessenten der Welpen. Das Männchen aus dem selben Wurf wie Bella stammt soll ein Zuchtrüde werden, der jetzige Besitzer hat mit den Züchtern über Stammbaum usw gesprochen und dass er sich Papiere für den Welpen anschaffen wird, auch wenn ihn das um die 3000 Euro kostet, was genau die da ausgemacht haben weis ich leider nicht aber ich hab das Gespräch beim ersten mal mitverfolgt. Ich gehe davon aus dass dieser sich keinen Welpen holen würde der irgendwelche Probleme mit sich bringen könnte. Vielleicht bin ich etwas zu gutgläubig aber ich habe der Züchterin geglaubt.

Was das fressen betrifft, wir geben das Happy dog Junior Maxi, ca 500 Gramm pro Tag, auf drei Mahlzeiten aufgeteilt. Das sollte eigentlich gut sein für unsere Bella wurde mir gesagt. Oder gibt's da noch was besseres?
Wir mischen ab und an Karotten mit rein, sollte gut sein für die entwurmung??? Auch Reis mit gebratener Pute gab es schon zweimal und ein rohes Ei mit Quark. Was unsere Bella garnicht bekommt sind Reste, das ist und bleibt ein Tabu, hört sich vielleicht jetzt komisch an aber ich möchte nicht dass Bella mit am Tisch steht und bettelt denn dafür ist sie einfach irgendwann zu groß und ich finde das unappetitlich wenn sie durch ihre ausgeprägten leftzen dann denn Esstisch unter Sabber setzt.

@tapa: hallo, ja ein cooles sensibelchen find ich Super, dann hoffen wir mal dass unsere Bella ihre Ängstlichkeit auch etwas verliert und mit der zeit cooler wird :) unsere Trainerin hat heute gesagt ich darf sie keinesfalls in ihrer Angst bestätigen denn dann meint sie es ist richtig dass sie Angst hat und wird ihre Ängstlichkeit wohl nie verlieren, wir ignorieren das jetzt größtenteils aber versuchen sie in nicht all zu viele Situationen zu bringen vor denen sie Angst haben müsste. Heute morgen gab es einen Schock für unsere Bella, da draußen ist es ohnehin schon kalt, was sie nicht soooo gern hat, jetzt kam zu ihrem Entsetzen auch noch Wasser bzw Schnee vom Himmel, erster Kontakt mit dem Schnee, Schwanz eingezogen, zurück ins Haus und auf dem Platz versteinert liegen geblieben, mein Mann versuchte sein Glück und dachte die kommt bestimmt von alleine wieder raus, aber keine Chance. Die Trainerin sagte, wir dürfen ihr nicht nachgeben, ihre Angst nicht bestätigen, an die Leine und raus mit ihr, zwar langsam und Schritt für Schritt aber raus, sie muss auch hier wieder lernen dass ihr weder der Regen noch der Schnee was Böses wollen. Was ich nicht verstehe ist, sie weigert sich absolut in den Schnee zu steigen oder in das Nässe Gras, ist sie dann aber mal draußen und steht mitten drin, wird der Schnee auf einmal lustig, wird angebellt oder rein gebissen, ne Stunde später ist ihr der Schnee dann aber wieder unheimlich?

Jetzt noch kurz zum Garten. Wir wollten eigentlich nicht dass Bella ihr Revier voll macht, alleine schon wegen der spielenden kinder und dem Gestank im Sommer, da man das Häufchen ja nie ganz weg bringt. Nachdem sie aber an der Leine und beim Gassi gehen absolut nicht will, haben wir uns entschieden ihr den Druck zu nehmen und sie doch in den Garten machen zu lassen, wir haben Angst dass wir zu viele Ansprüche an sie stellen und es ihr einfach zu viel wird, den Garten bzw lieber noch die Terrasse akzeptiert sie in Begleitung nun doch größtenteils aber beim Gassi gehen können wir machen was wir wollen, ob spielerisch oder nicht, alles ist viel zu aufregend für sie aber ans Geschäft verrichten denkt sie nicht, erst eben dann zu Hause und ich bin ehrlich gesagt ganz glücklich drüber wenn sie erstmal gelernt hat dass man raus geht um sein Geschäft zu verrichten und nicht das Haus benutzt, lieber also der Garten als das Haus :) auch wenn's vielleicht nicht richtig ist ihr so schnell nachzugeben aber unsre Angst ist einfach dass wir sie überfordern und ein Baby überfordern bringt garnichts, im Gegenteil.


Noch kurz eine andere frage an euch alle, wäre es sinnvoll Bella's Geschwister und Eltern zu besuchen oder eher noch nicht?
 
  • Hund wird nicht stubenrein und wirkt ängstlich Beitrag #23
Wichtig ist, dass dein Hund jetzt schon die Regeln bekommt und einhalten muss, die immer für ihn gelten. Gerade bei kleinen und/oder ängstlichen Hunden macht man da schon gerne mal eine Ausnahme. Es ist aber so, dass Regeln und ein geregelter Tagesablauf einfach Sicherheit geben, in der man sich freier bewegen kann.
Außerdem ist es natürlich schwerer, einem Hund in der Pubertät auf einmal neue/veränderte Regeln beizubringen nur weil er jetzt größer und mutiger ist.
Damit stellst du deinen Hund total in den Regen weil er natürlich die Welt nicht mehr versteht.
(Abgesehen davon verarschen schlaue Hunde einen irgendwann sehr gerne mit ihrer "ich hab so Angst"-Masche, um zu bekommen was sie wollen)

Indem du den Hund übrigens jetzt in den Garten machen lässt hast du ihr super den Druck genommen, woanders draußen zu machen ;) Wenn sie nicht ganz doof ist wird sie schnell mitkriegen, dass dafür ja keine Notwendigkeit besteht, wenn sie daheim dann eh schnell wieder in den Garten darf...

Wie wär´s denn mal mit einem Tagesausflug? Mal 5 oder 6h irgendwo hin (unbedingt genügend Pausen machen!) und etwas spazieren gehen. So lange kann sie ja wohl nicht aushalten und wird 1 oder 2 mal draußen machen müssen. Keine Chance, dem auszukommen. Wenn sie dann mit Leckerchen-Jackpot überschüttet wird (du musst richtig quietschen udn dich freuen und eine Party für den Hund feiern! Wenn es dir peinlich bist - noch ne Schippe oben drauf, dann kommt´s annähernd hin ;)) sieht sie vielleicht, wie toll es ist, draußen zu machen.

Deine Trainerin hat auch recht damit, dass du ihrer Angst nicht nachgeben sollst. Wenn sie an der Leine ist geht das super, so wird ihr nämlich der Rückweg versperrt.

Außerdem macht es super viel Spaß, den Hund dann in Situationen zu bringen, wo er über sich selbst hinaus wachsen kann! Das sind später Brücken oder Gitter, neue Wege die ihr entdeckt, neue Hunde, mit denen ihr spielt, Hundeschule...
Der Hund ist ängstlich, schläft danach drüber und geht das nächste mal schon ein ganzes Stück souveräner an die Sache :D

Habt ihr schon mal probiert, sie nur noch aus der Hand zu füttern?
Wenn sie gerade draußen nicht so mag, fütter sie doch nur noch draußen. Unterwegs auf dem Spaziergang. Mal für´s Kommen belohnen, dann ein kleines Schnüffelspiel (fördert 1. die Bindung, 2. wird der Hund draußen natürlich souveräner, 3. freut ie sich in Zukunft darauf, raus zu kommen).
Heißt natürlich, dass es drin erstmal nichts mehr gibt, aber das haben noch alle Hunde überlebt :D

Ist ihr denn kalt draußen?

Vielleicht ist ihr der Schnee nicht unheimlich, sondern sie mag ihn nur nicht? Wenn es dasselbe Phänomen wie auf der nassen Wiese ist...
Kann ich gut verstehen :D Der Moment in dem die Füße nass werden ist auch nie der schönste Augenblick meines Tages. Wenn sie dann erstmal kurz nass sind, gewöhnt man sich und es ist dann auch egal... Keine Ahnung ob Hunde so denken, da meiner sich da gar nichts draus macht, ich könnte es aber auf jeden Fall verstehen :mrgreen:
 
  • Hund wird nicht stubenrein und wirkt ängstlich Beitrag #24
Also wie Infano das mit den nassen Füßen beschreibt und interpretiert, gleicht meinen Gedanken bei unserer Hündin, die sich bei Regenwetter erstmal genauso verhält...iihhh-Nass!...ist sie dann draußen, ist's egal. :D

Zum Thema Ignorieren und Nicht-Bestätigen bei Angstverhalten kann ich auch noch ein Erfolgserlebnis beitragen, wenn man es konsequent durchhält: Ich hatte hier vor einigen Monaten mal einen Thread eröffnet "wie Hund an Detonationsgeräusche gewöhnen" - mein Mann arbeitet draußen im Wald, hat den Hund immer dabei und in der Nähe eines zeitweiligen Einsatzortes ist eine Sprengstoff-Firma, die entsprechende Tests durchführt...und da rummst es schon mal gewaltig, und unser Hund hat sich anfangs vor Angst quasi in die Hose gemacht.

Mein Mann ist mittlerweile auch gar nicht mehr in der Gegend eingesetzt, bzw. nur noch sehr selten. Ich habe den Hund heute ausnahmsweise zuhause und war mit dem Auto in die Gegend gefahren, um dort spazieren zu gehen (ohne an die Sprengstoff-Firma auch nur zu denken!). Jedenfalls rummste es wieder, und der einzige, der sich total erschrocken hat - war ich. Unsere Hündin blieb total cool! Ich war schwer begeistert.

Will sagen: Bei entsprechend richtigem Verhalten des Menschen bessert sich das Angstverhalten des Hundes deutlich - also nur Mut, alles wird gut!

Was das Futter betrifft: Da wirst du von 10 Leuten 11 Meinungen hören - mindestens;)

Unter der Rubrik "Ernährung" gibt es einen Dauer-Thread "Empfehlenswertes Trockenfutter", da sind einige Grundlagen über Hundefutter und seine Zusammensetzung erklärt, was wichtig ist usw. - und es gibt auch eine Hundefutterliste.
 
  • Hund wird nicht stubenrein und wirkt ängstlich Beitrag #25
Happy Dog hat lecker K3 drin, dazu gibt es nur 1 Meinung -NEIN-, das kommt mir nicht im Traum über meine Schwelle.
 
  • Hund wird nicht stubenrein und wirkt ängstlich Beitrag #26
Huhu :)

also zum Thema Schnee, plötzlich macht der Schnee schrecklich viel Spaß :) auch wenn's anfangs nicht so toll ist aber wir setzen Bella immer und immer wieder rein, denn ihr erster weg ist zurück ins Haus ohne Geschäft zu verrichten, einfach nur weg hier, mittlerweile setzen wir sie aber nur noch zwei mal raus und dann bleibt sie doch und sucht sich ihr Plätzchen zum Geschäft verrichten. Auch hatten wir heute das erste mal ein Erfolgserlebnis bei Gassi gehen, sie hat tatsächlich gepinkelt :) aufgeregt war sie zwar immer noch aber zumindest schon mal ein Fortschritt. Was sie mittlerweile auch echt gut macht ist sich melden wenn sie groß muss, es muss zwar dann mehr als schnell gehen also wenn ich gerade unsere kleine füttere, heißt es weg mit der Flasche, Hund muss raus, sofort. Ich denke sie merkt dass der Druck weg ist mit dem nicht in den Garten machen, auf einmal klappt's, das mit dem pinkeln zwar noch nicht so ganz aber es wird :D

naja und das mit der Angst wird sicher noch ein Thema bleiben aber heute zum Beispiel ging sie das erste mal in 20 cm Abstand zu unserer kleinsten und als die gequakt hat, lief Bella diesmal nicht weg sondern bewegte ihren Kopf hin und her, und schaute sie an, also auch diese Angst vorm Baby verliert sie langsam. Was mir allerdings auffällt ist dass Bella sich ungern auf den Platz schicken lässt, was sie vorher freiwillig gemacht hat macht sie jetzt nur noch mit Aufforderung und mehrmaligen wiederholen, aber lieber so als der ängstliche Hund, ich glaube es liegt daran dass sie nun einfach Vertrauen aufbaut und dadurch natürlich auch ausprobiert wie weit sie gehen kann bis Frauchen und Herrchen schimpfen und nachdem sie ja noch ein Baby ist Denk ich muss das mit dem Platz noch nicht auf Anhieb klappen oder seh ich das falsch? Wir sind zwar sehr konsequent aber sie probiert's hald trotzdem aus ob sie vielleicht doch irgendwie schafft ihren Kopf durchzusetzen. Wir möchten da irgendwie den gesunden Mittelweg finden, einerseits soll sie nicht so ängstlich sein, uns aber auch nicht auf der Nase rum tanzen, da sie ja sehr sehr groß wird und einfach hören muss.

Heute haben wir mit der Trainerin ein ganz anderes Thema besprochen, unsere Kinder sind für Bella nämlich das liebste Spielzeug, sprich eines der beiden großen Kinder sitzt auf dem Boden, Bella kommt mit voller Geschwindigkeit an und dann wird sich auf die Kinder geworfen, auf den Schoß gesetzt oder ins Gesicht geschleckt. Da war unsere konsequent bisher leider nicht so glänzend denn wir dachten es ist gut wenn Bella die Kinder als Spielgefährten hat um mit ihnen zusammen zu wachsen. Die Trainerin hat allerdings gesagt unsere Bella kann ihre kraft zu zwicken nicht einschätzen und ganz bald kann das mal richtig böse ausgehen. Ist natürlich jetzt nicht einfach denn wenn die Kinder laufen läuft Bella mit und beißt in die Hose oder macht eben solche Dinge wie gerade beschrieben, alle haben Mega Spaß dabei aber die Trainerin sagt wir sollen das gleich unterbinden, erst wenn Bella richtig hören kann dürfen die Kinder wieder mit ihr spielen, wer hat denn Erfahrung damit? Und kann uns dies bezüglich ein paar Tipps geben?

Zum Thema Futter, ja ich hab gerade gelesen wieviele verschiedene Meinungen es bezüglich dem Futter gibt, ich denke am besten fahren wir wenn wir uns direkt auf ein für Doggen ausgerichtetes Futter beschränken? Da kann uns sicher ein Doggen Forum helfen, hab mir auch schon eines aus dem Internet raus gesucht.
Ich kann nur eben das weitergeben was die Züchter mir gesagt haben und auch die aus dem Futter Handel haben mir das Futter geraten, was ich beispielsweise von der Zucht meiner Schwester weis, sie füttert ihren weißen golden Retriever nichts mit Farbstoff damit die süßen auch ihr Creme farbenes Fell behalten, die berner bekommen auch das happy dog Junior Maxi und nachdem sie ja wie gesagt eine sehr anerkannte und beliebte Züchterin ist mit einem Europacup Sieger und viele weitere Pokale vorhanden sind, bin ich davon ausgegangen, das muss ein gutes Futter sein. Andere sagen ein billigeres Futter reicht vollkommen aus denn das happy dog ist nicht gerade das billigste aber ich denke mir, Hauptsache es beinhaltet alles was wichtig ist für unsere Bella und ab und an mal was zufüttern für die Knochen ist ja auch drin.
 
  • Hund wird nicht stubenrein und wirkt ängstlich Beitrag #27
also ihr müsst sie zurück ins tierheim bringen:D nein nein spass ihr müsst sie natürlich erst an euch gewöhnen unser hund wah erst nach einem jahr stubenrein aber wenn es schnell gehen soll müsst ihr das so machen:Irgentwann wen sie mal draußen gemacht hat gebt ihr ein leckerli und das als weiter und wenn sie in der wohnung macht böse sagen:evil: ich hoffe ich kohnte dir helfen und hoffentlich hört er damit auf:tier2:

lg:i love tiere

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

ohhhh und kann mir jemand sagen wie man fragen stellt???? bin neu hir:eusa_think:
 
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  • Hund wird nicht stubenrein und wirkt ängstlich Beitrag #28
Kommt drauf an, wie alt deine Kinder sind, ob sie ruhig und geduldig genug sind, dem Hund Kommandos zu geben und natürlich auch, wie empfindlich sie sind.
Es ist nur natürlich, dass Welpen am Anfang ihre Beißkraft nicht einschätzen können, bei den meisten muss man die Beißhemmung trainieren.

Ich kenne das von meinem (klar, keine Dogge, aber mit gut 60cm Schulterhöhe auch nicht von der kleinen Fraktion :D ), dass er im Spiel und Übereifer gerne mal zu fest zwickt. Das blutet jetzt nicht direkt, aber blaue Flecken gehören schon ab und an dazu :)
Da muss man ruhig bleiben, nein sagen (wenn dein Hund das schon kann). Hört sie nicht auf - Spiel unterbrechen.

Ich würde jetzt sagen, mit einem 4-jährigen Kind würde ich meinen Hund sicher nicht spielen lassen, aber ein 7- oder 8-jähriger Bub, der eh ständig mit Schrammen heim kommt würde das weg stecken.
Ganz untersagen würde ich das Spielen definitiv nicht. Aber dabei sein und beobachten. Immer! So kannst du eingreifen, wenn es Kind (oder Hund!) zuviel wird.
Kinder wissen einfach nichts von der Körpersprache eines Hundes und überschreiten auch gerne mal die Distanzgrenze, auch da musst du da sein und es deinen Kindern erklären.
Durch so etwas kommt es nämlich zu Beißvorfällen a la "bis jetzt war er immer ganz lieb" ;)

Du bist also Schiedsrichter und musst sagen können, wann es deinem Kind oder dem Hund zuviel wird und sofort einschreiten.

Ob du deinen Kindern das Spielen ganz untersagst... naja. Ist deine Entscheidung und kommt auch darauf an, wie dein Hund spielt :) Generell würde ich das aber so nicht sagen :)

Ach so, hat dein Hund einen Platz, auf dem er vor den Kindern immer in "Sicherheit" ist? Also die Kinder nicht hindürfen, wenn sie da liegt? Das ist nämlich enorm wichtig, damit der Hund auch weiß, wohin er sich zurück ziehen kann, wenn es ihm zuviel wird. Sieht er keinen Ausweg mehr haben wir wieder das Problem von oben...
 
  • Hund wird nicht stubenrein und wirkt ängstlich Beitrag #29
Huhu :)
Ich kann nur eben das weitergeben was die Züchter mir gesagt haben und auch die aus dem Futter Handel haben mir das Futter geraten,

Klar, die wollen verkaufen und K3 ist nicht deklarationspflichtig, ist ein künstlich, hergestelltes Vitamin und in menschlichen Lebensmitteln verboten, da krebserregend. Futterhersteller mengen es bei, weil es so schön billig ist im Gegensatz zum natürlichen Vitamin. Auf Anfrage erst, gibt der Hersteller Auskunft.


was ich beispielsweise von der Zucht meiner Schwester weis, sie füttert ihren weißen golden Retriever nichts mit Farbstoff damit die süßen auch ihr Creme farbenes Fell behalten,

Also grundsätzlich sollten Farb-und Konservierungsstoffe in keinem Futter drin sein, die Mehrzahl aller Futtersorten erfüllt dieses Kriterium.
Ich habe ja nun selber creme-weiße Tiere, nur bezüglich Verfärbungen, spielen hier ganz andere Komponenten eine Rolle, auf die man achten muss, soll sich Fell und Bart und Weißes nicht verfärben.


die berner bekommen auch das happy dog Junior Maxi und nachdem sie ja wie gesagt eine sehr anerkannte und beliebte Züchterin ist mit einem Europacup Sieger und viele weitere Pokale vorhanden sind, bin ich davon ausgegangen, das muss ein gutes Futter sein.

Durch das K3 ist Happy Dog keineswegs gut, aber teuer, da alles hat nichts mit Pokalen, Züchterin und Sieger zu tun.

Andere sagen ein billigeres Futter reicht vollkommen aus denn das happy dog ist nicht gerade das billigste aber ich denke mir, Hauptsache es beinhaltet alles was wichtig ist für unsere Bella und ab und an mal was zufüttern für die Knochen ist ja auch drin.

Ja sicher, ich kenne eine Dogenbesitzerin die ist mit Pedigree glücklich, es kommt immer darauf welches Wissen ich über Futter besitze, gerade beim Wachstum der Knochen wären auch Kenntnisse erforderlich, damit das Tier nicht zu schnell und hoch schießt, nur leider achtet darauf nicht jeder Hersteller.
 
  • Hund wird nicht stubenrein und wirkt ängstlich Beitrag #30
@infano: hallo,Leider erst jetzt wieder da, der liebe vorweihnachtsstress :)Also unsere Bella hat zwei Plätze, den einen direkt bei uns im Wohnzimmer, den anderen im Wintergarten, dieser Platz ist auch ihre Rückzugsmöglichkeit wenn sie mal Ruhe von uns allen braucht :) denn da dürfen dann auch die Kinder nicht raus gehen und müssen Bella in Ruhe lassen. Auch nachts muss Bella dann sobald wir ins Bett gehen auf diesen Platz gehen, wir haben uns das mehr oder weniger so gedacht wie bei einem Kind, Abend Ritual und dann ins "Bett" klappt ganz gut, bis auf dass Bella nachts nach wie vor nur Blödsinn macht :-( meine Blumenstöcke sind bis zur Hälfte alle abgerissen, sämtliche deko zerbissen, Kerzen, Kabel, alles was sie irgendwie ergreifen kann obwohl wir alles nach oben stellen, sie kommt mittlerweile da hin wo sie hin will.... Nachdem sie nach wie vor nicht stubenrein ist, können wir sie auch noch nicht mit ins Schlafzimmer nehmen (korkböden) leider hilft weder Spielzeug nachts, noch Holz, noch sonst irgendwas :-( wir haben schon den halben Fressnapf leer gekauft an Spielzeug aber das alles interessiert Bella nicht. Mit den Kindern haben wir jetzt vereinbart dass nur noch getobt wird wenn wir spazieren gehen und Bella auf der Wiese frei laufen darf, im Haus wird nicht mehr getobt mit Bella denn die drei Schaukeln sich dann gegenseitig nach oben und irgendwann ist das hier garnicht mehr zu überschauen, da wird's dann auch mit Schiedsrichter schwierig. Kuscheln außerhalb bellas Platzes ist immer erlaubt und das klappt gut, zwar muss ich natürlich dabei sein, weil Bella gerne mal ins Gesicht zwickt aber wir können das relativ gut abfangen, bevor sie es macht, auf nein hört sie da nicht immer, aber wenn sie garnicht hören will muss sie auf ihren Platz und die Kinder auf die Couch. Bellas Platz ist für uns Tabu, das ist und sollte ihr Reich bleiben, das müssen die Kinder akzeptieren, genauso muss Bella lernen dass die Couch unser Platz ist und sie darauf nichts zu suchen hat, klappt nicht immer, aber immer öfter :) Wir führen nur leider nach wie vor den Kampf mit ihr, mein Mann ist ihr Rudelführer, aber ich werde nicht so ganz respektiert. Nur mal ein Beispiel, die Trainerin hat uns gesagt wir sollen es so machen dass nur noch ich mit ihr Gassi gehe, ich sie füttere u d zwar zuerst aus der Hand und dann auf Kommando sie zu ihrem Fressnapf lasse usw.... Naja wir waren dann mal wieder Gassi, wie immer zuerst mit Leine und auf der Wiese ohne Leine, ich lies Bella von der Leine, hab ein kurzes such das Leckerli Spiel mit ihr gespielt, allerdings hat Bella dann beschlossen sie geht jetzt wieder Heim, hat sich umgedreht und lief Richtung nach Hause, ich ihr natürlich hinterher, geschrien, gepfiffen, nichts half, sie blieb zwar öfter mal kurz stehen und schaute nach ob ich komme, lief dann aber weiter, ich dachte mir sie macht ein Spiel mit mir, ich blieb stehen, dachte ich kann das Spiel damit unterbrechen, aber das hat sie nicht interessiert, zu Hause trafen wir uns dann an der Haustüre wieder. Seitdem nur noch mit Leine, allerdings macht sie da ihr Geschäft dann nicht. Langsam hab ich so das Gefühl, Bella entscheidet, Frauchen macht :-( und auf Herrchen hört sie wie ne eins.... Ich vergleiche sie oft gerne mit meinen Kindern, ich kenne das Spiel, Grenzen austesten, allerdings muss ich sagen, Bella hat einen sehr sehr langen Atem was das betrifft. Es gibt Tage an denen denke ich, sehr schön, so soll es sein, es gibt Fortschritte, aber die Tage an denen sie mehr oder weniger macht was sie will werden immer häufiger :-( unsere Trainerin sagt zwar auch, Geduld Geduld Geduld, das ist das typische "Flegelalter" aber komischerweise lässt sie das nur bei mir raus, bei meinem Mann gibt es keinerlei Probleme. Wobei ich dazu sagen muss, das Spiel arme kleine Bella hat sie schon ganz gut raus, sie jault einfach mal gaaaanz jämmerlich wenn sie nicht das darf was sie gerade will, ich gebe eher nach als mein Mann weil sie mir natürlich dann leid tut, aber genau das wird sie wohl wissen?? Es ist wunderschön zu beobachten dass sie auf ihrem Platz bleibt wenn mein Mann sie dort hin schickt, solange er hier ist, hört sie die Türklinke, springt sie auf und rennt durchs Haus, sobald sie meinen Mann aber wieder kommen hört setzt sie sich auf ihren Platz und wartet, nach dem Motto, siehst du wie lieb ich war. Er hat das ganze nun mal so gemacht dass er die Tür zwar zu macht aber drinnen bleibt damit er sieht was sie macht und der Schreck "oh mein Herrchen ist ja doch noch da" steht ihr in diesem Moment wirklich ins Gesicht geschrieben. @ i Love tiere: genau so wie du das beschreibst machen wir das schon seitdem wir sie haben, nur leider mag das so garnicht klappen. Wobei sie wahrscheinlich wirklich einfach noch zeit braucht dafür. Wenn wir jede Stunde mit ihr gehen klappt es auch, aber sie meldet eben nicht, sollten wir diese Stunde mal übersehen finden wir natürlich eine Pfütze.
 
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