- Einschläfern meiner 14jährigen Schäferhündin Beitrag #1
thinha
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hallo zusammen,
wir nehmen an es ist bald soweit. sehr wahrscheinlich dieses jahr noch.
meine alte dame hat am gesäuge ein riesenkrebsgeschwür das zwar nicht wuchert (streut), aber stetig grösser wird. inzwischen hat es die grösse von zwei tennisbällen.
unsere tierärzte haben seit der diagnose von einer OP abgeraten, weil sie schon so alt ist. begründung war die, dass das krebsgeschwür nicht bösartig ist, nicht steut und (noch) keine schmerzen verursacht. eine OP würde sie nicht überleben. sobald schmerzen einsetzen, sollen wir sie dann erlösen lassen.
gott sei dank ist das geschwür nach aussen gewachsen, so dass es auf keine organe gedrückt hat und sie damit fast zwei jahre behinderungsfrei leben konnte. seit einigen tagen jedoch, fängt das geschwür an ihr unwohlsein zu bereiten und zunehmend zu jucken.
jetzt meinte unser tierarzt gestern wir sollen uns darauf vorbereiten, dass ein stadium erreicht ist, in dem die schmerzen sehr kurzfristig einsetzen werden.
unsere grosse wird jetzt praktisch 24std. am tag überwacht und sobald schmerzen eintreten werden wir sie einschläfern lassen.
wir sind seit langem darauf vorbereitet, und trotzdem wird mir schlecht vor angst vor dem augenblick an dem es soweit ist.
ich werde um jeden preis dabei sein, wenn es soweit ist. ich denke soviel stärke bin ich meiner alten hündin schuldig. sie hat mich 14jahre lang begleitet und ist mir in dieser zeit stets bester freund gewesen.
wir werden sie nach dem einschläfern beim arzt lassen, denn das was überbleibt ist nur noch eine hülle, und nicht mehr unser geliebter hund.
ich würde mich über antworten von menschen freuen, die einen hund ähnlich lange hatten und bis zum letzten lebensmoment begleitet haben.
wir nehmen an es ist bald soweit. sehr wahrscheinlich dieses jahr noch.
meine alte dame hat am gesäuge ein riesenkrebsgeschwür das zwar nicht wuchert (streut), aber stetig grösser wird. inzwischen hat es die grösse von zwei tennisbällen.
unsere tierärzte haben seit der diagnose von einer OP abgeraten, weil sie schon so alt ist. begründung war die, dass das krebsgeschwür nicht bösartig ist, nicht steut und (noch) keine schmerzen verursacht. eine OP würde sie nicht überleben. sobald schmerzen einsetzen, sollen wir sie dann erlösen lassen.
gott sei dank ist das geschwür nach aussen gewachsen, so dass es auf keine organe gedrückt hat und sie damit fast zwei jahre behinderungsfrei leben konnte. seit einigen tagen jedoch, fängt das geschwür an ihr unwohlsein zu bereiten und zunehmend zu jucken.
jetzt meinte unser tierarzt gestern wir sollen uns darauf vorbereiten, dass ein stadium erreicht ist, in dem die schmerzen sehr kurzfristig einsetzen werden.
unsere grosse wird jetzt praktisch 24std. am tag überwacht und sobald schmerzen eintreten werden wir sie einschläfern lassen.
wir sind seit langem darauf vorbereitet, und trotzdem wird mir schlecht vor angst vor dem augenblick an dem es soweit ist.
ich werde um jeden preis dabei sein, wenn es soweit ist. ich denke soviel stärke bin ich meiner alten hündin schuldig. sie hat mich 14jahre lang begleitet und ist mir in dieser zeit stets bester freund gewesen.
wir werden sie nach dem einschläfern beim arzt lassen, denn das was überbleibt ist nur noch eine hülle, und nicht mehr unser geliebter hund.
ich würde mich über antworten von menschen freuen, die einen hund ähnlich lange hatten und bis zum letzten lebensmoment begleitet haben.