- Verstecken von Symptomen/Bronchitis Beitrag #1
Faeryl
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Hallo ihr Lieben,
ich liebe ja meine Fellnasen über alles, aber es gibt so Momente in denen ich wünschte sie würden sich deutlicher für mich ausdrücken.
Zur Erklärung:
Gestern Abend lag Anni auf meinem Schreibtisch und hat auf einmal gehustet (20 sek ca.), danach hatte ich das Gefühl, dass ihre Atmung nicht mehr normal ging, sondern irgendwie krampfiger wirkte. Davor, (und ich hab seit Freitag Urlaub und war die ganze Zeit zu Hause) war nix, kein Anzeichen für irgendwas.
Auch nach dem Hustenanfall bis auf die Atmung (was wirklich nur bei ganz genauem Hinschauen und im Ruhezustand auffiel), nix, Katze frisst, Katze spielt, bewegt sich normal...
Ich hab mir das also etwa 1,5 Stunden angeschaut während ich die üblichen Gedanken gewälzt habe. Gehe ich gleich zum Tierartz? Oder gucke ich erstmal bis Morgen? Bilde ich mir das nur ein? Hält der Tierarzt mich bald für n Katzen Hypochonder? Bin ich vielleicht schon längst ein Katzenhypochonder? Mach ichs nur noch schlimmer wenn ich das arme Vieh in die Box stopfe für eventuell nix und wieder nix?
Letztlich dachte ich Sch.... drauf wofür man mich hält und was ich vielleicht bin, aber so kann ich eh nicht schlafen heute Nacht. Also ab in die Box und zum TA. Mein Bauchgewül hat mich nicht getrügt, Anni hatte zwar kein Fieber, aber dafür eine schwere Bronchitis und eine Rachenentzündung. Als beim Tierarzt die Aufregung noch dazu kam, kam sie aus dem Husten auf einmal nicht mehr raus. Und jetzt haben wir das volle Programm, Antibiose, gestern metacam, Hustensaft und 3 mal am Tag inhalieren (das liebt sie besonders). Ganz davon abgesehen, dass sie nicht raus darf weswegen ich hier ständig angeschaut werde wie ein Kerkermeister....
Mir ist klar, dass die meisten hier das schon sehr genau wissen, ich möchte nur nochmal auch an all die neueren Member appellieren. Beobachtet eure Tiere genau, gerade Katzen sind wirklich Meister im verbergen von Schmerzen und Symptomen. Lieber als Hypochonder durchgegehen, als nachlässig sein.
Und dann hätte ich noch ein Frage an die Leute die schonmal eine Katze mit Bronchitis zuhause hatten. Hattet ihr schonmal Ansteckungsprobleme? Ich zwar die TÄ gefragt, aber sie meinte das ist schwer zu sagen, manche sind dafür anfällig andere nicht... Ich konnte bei Winnie jetzt nichts feststellen, aber ich ertappe mich dabei dass ich der Katze ständig auf die Flanken starre und die Atemzüge zähle....
Außerdem interressiert mich noch: Wie macht ihr es mit euren Freigängern wenn einer nicht raus darf? Dürfen dann alle nicht? Winnie findet das überhaupt nicht witzig im Moment. Ich hab sie zwar heute morgen einmal rausgelockt, (sie kann dann durch die Klappe wieder rein, nur nicht raus), aber sie ist es gewohnt frei kommem und gehen zu können und ist praktisch nach 10 min wieder rein....
ich liebe ja meine Fellnasen über alles, aber es gibt so Momente in denen ich wünschte sie würden sich deutlicher für mich ausdrücken.
Zur Erklärung:
Gestern Abend lag Anni auf meinem Schreibtisch und hat auf einmal gehustet (20 sek ca.), danach hatte ich das Gefühl, dass ihre Atmung nicht mehr normal ging, sondern irgendwie krampfiger wirkte. Davor, (und ich hab seit Freitag Urlaub und war die ganze Zeit zu Hause) war nix, kein Anzeichen für irgendwas.
Auch nach dem Hustenanfall bis auf die Atmung (was wirklich nur bei ganz genauem Hinschauen und im Ruhezustand auffiel), nix, Katze frisst, Katze spielt, bewegt sich normal...
Ich hab mir das also etwa 1,5 Stunden angeschaut während ich die üblichen Gedanken gewälzt habe. Gehe ich gleich zum Tierartz? Oder gucke ich erstmal bis Morgen? Bilde ich mir das nur ein? Hält der Tierarzt mich bald für n Katzen Hypochonder? Bin ich vielleicht schon längst ein Katzenhypochonder? Mach ichs nur noch schlimmer wenn ich das arme Vieh in die Box stopfe für eventuell nix und wieder nix?
Letztlich dachte ich Sch.... drauf wofür man mich hält und was ich vielleicht bin, aber so kann ich eh nicht schlafen heute Nacht. Also ab in die Box und zum TA. Mein Bauchgewül hat mich nicht getrügt, Anni hatte zwar kein Fieber, aber dafür eine schwere Bronchitis und eine Rachenentzündung. Als beim Tierarzt die Aufregung noch dazu kam, kam sie aus dem Husten auf einmal nicht mehr raus. Und jetzt haben wir das volle Programm, Antibiose, gestern metacam, Hustensaft und 3 mal am Tag inhalieren (das liebt sie besonders). Ganz davon abgesehen, dass sie nicht raus darf weswegen ich hier ständig angeschaut werde wie ein Kerkermeister....
Mir ist klar, dass die meisten hier das schon sehr genau wissen, ich möchte nur nochmal auch an all die neueren Member appellieren. Beobachtet eure Tiere genau, gerade Katzen sind wirklich Meister im verbergen von Schmerzen und Symptomen. Lieber als Hypochonder durchgegehen, als nachlässig sein.
Und dann hätte ich noch ein Frage an die Leute die schonmal eine Katze mit Bronchitis zuhause hatten. Hattet ihr schonmal Ansteckungsprobleme? Ich zwar die TÄ gefragt, aber sie meinte das ist schwer zu sagen, manche sind dafür anfällig andere nicht... Ich konnte bei Winnie jetzt nichts feststellen, aber ich ertappe mich dabei dass ich der Katze ständig auf die Flanken starre und die Atemzüge zähle....
Außerdem interressiert mich noch: Wie macht ihr es mit euren Freigängern wenn einer nicht raus darf? Dürfen dann alle nicht? Winnie findet das überhaupt nicht witzig im Moment. Ich hab sie zwar heute morgen einmal rausgelockt, (sie kann dann durch die Klappe wieder rein, nur nicht raus), aber sie ist es gewohnt frei kommem und gehen zu können und ist praktisch nach 10 min wieder rein....