- Kastration für uns sinnvoll? Beitrag #1
WaldKatz
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Hey Leute,
Ich habe ein Problem, bei dem es mir auch nicht weiterhilft zu sagen "Nutz mal die Suche" oder "Frag Google".
Ich habe mich belesen und belesen - und mittlerweile glaube Ich, das das Thema "Kastration" mit eines der umstrittensten Hundethemen ist.
Also es geht um meinen Betelgeuse, Französische Bulldogge, wird in zwei Monaten zwei Jahre alt.
Er ist ein super Lieber!
Gar nicht dominant, er unterwirft sich fast jedem anderen Hund, aber ohne ängstlich zu sein! Er ist selbstbewusst, aber eher devot.
Wenn er aber eine Hündin sieht gibt es kein halten!
Da wurde auch schon 1 Stunde non Stop gerammelt, Ich musste ihn in ein anderes Zimmer sperren da er extrem gestresst war!
Da war für mich sicher : Er muss kastriert werden.
Das ist kein Spaß für ihn, und schon gar nicht gesund... das ist Stress pur.
Mein Freund war Anfangs gar nicht begeistert... nun hat er aber zugestimmt und nun bin ICH es die sich fragt ob es richtig ist!
Ich habe halt gelesen und gelesen, und da liest man sehr viel... einige sagen es hört dann trotzdem nicht auf und es ändert gar nichts, andere sagen es ist der einzige Ausweg.
Da es nur bei Hündinnen war, dachte Ich aber mir sicher zu sein...
Nun haben wir aber am Wochenende einen anderen Bully besucht, genau sein Alter. Anton wollte aber unbedingt der Boss sein, lies ihn nicht in die Nähe des Wassernapfes und war ihn nur am besteigen - und auf einmal machte er dass auch bei einem Rüden! Natürlich nicht so extrem, aber es verunsicherte mich! Wollte er nur auch mal der Boss sein, oder was war da los?
Nun weiß Ich gar nicht mehr ob es hilft....
Außerdem hat er drinnen markiert! :shock:
Das macht er wenn er riecht dass da vorher jemand hingemacht hat - bei Mamas Katze hat er das auch gemacht.
Ist es "normal" dass er das übermarkiert, oder ist das sein Ego`? Würde sich da was durch die Kastration dran ändern?
Ich will nicht dass das ein Dauerzustand wird, und Ich Angst haben muss ihn woanders mit hin zu nehmen - Aber immer wenn Ich es bemerk habe war er schon fertig und ging weg, somit ist eine Bestrafung fast immer unmöglich.
Also, könnt ihr mir helfen?
Wäre eine Kastration bei ihm sinnvoll?
Schließlich geht es um eine Vollnarkose-da soll es auch Sinn machen.
Ich habe Angst dass es wirklich nichts ändert und er weiter rammelt wie besessen - die Hündin war übrigens schon 6 Jahre kastriert, und er drehte trotzdem so ab.
Er kann gar nicht in der Nähe einer Hündin sein - nach 5 Minuten geht es los, und dann hört er nicht auf... einmal fiel er sogar um! Aber wenn eine Kastration vielleicht nichts bringt....
was mach Ich denn dann? :010:
Ich habe ein Problem, bei dem es mir auch nicht weiterhilft zu sagen "Nutz mal die Suche" oder "Frag Google".
Ich habe mich belesen und belesen - und mittlerweile glaube Ich, das das Thema "Kastration" mit eines der umstrittensten Hundethemen ist.
Also es geht um meinen Betelgeuse, Französische Bulldogge, wird in zwei Monaten zwei Jahre alt.
Er ist ein super Lieber!
Gar nicht dominant, er unterwirft sich fast jedem anderen Hund, aber ohne ängstlich zu sein! Er ist selbstbewusst, aber eher devot.
Wenn er aber eine Hündin sieht gibt es kein halten!
Da wurde auch schon 1 Stunde non Stop gerammelt, Ich musste ihn in ein anderes Zimmer sperren da er extrem gestresst war!
Da war für mich sicher : Er muss kastriert werden.
Das ist kein Spaß für ihn, und schon gar nicht gesund... das ist Stress pur.
Mein Freund war Anfangs gar nicht begeistert... nun hat er aber zugestimmt und nun bin ICH es die sich fragt ob es richtig ist!
Ich habe halt gelesen und gelesen, und da liest man sehr viel... einige sagen es hört dann trotzdem nicht auf und es ändert gar nichts, andere sagen es ist der einzige Ausweg.
Da es nur bei Hündinnen war, dachte Ich aber mir sicher zu sein...
Nun haben wir aber am Wochenende einen anderen Bully besucht, genau sein Alter. Anton wollte aber unbedingt der Boss sein, lies ihn nicht in die Nähe des Wassernapfes und war ihn nur am besteigen - und auf einmal machte er dass auch bei einem Rüden! Natürlich nicht so extrem, aber es verunsicherte mich! Wollte er nur auch mal der Boss sein, oder was war da los?
Nun weiß Ich gar nicht mehr ob es hilft....
Außerdem hat er drinnen markiert! :shock:
Das macht er wenn er riecht dass da vorher jemand hingemacht hat - bei Mamas Katze hat er das auch gemacht.
Ist es "normal" dass er das übermarkiert, oder ist das sein Ego`? Würde sich da was durch die Kastration dran ändern?
Ich will nicht dass das ein Dauerzustand wird, und Ich Angst haben muss ihn woanders mit hin zu nehmen - Aber immer wenn Ich es bemerk habe war er schon fertig und ging weg, somit ist eine Bestrafung fast immer unmöglich.
Also, könnt ihr mir helfen?
Wäre eine Kastration bei ihm sinnvoll?
Schließlich geht es um eine Vollnarkose-da soll es auch Sinn machen.
Ich habe Angst dass es wirklich nichts ändert und er weiter rammelt wie besessen - die Hündin war übrigens schon 6 Jahre kastriert, und er drehte trotzdem so ab.
Er kann gar nicht in der Nähe einer Hündin sein - nach 5 Minuten geht es los, und dann hört er nicht auf... einmal fiel er sogar um! Aber wenn eine Kastration vielleicht nichts bringt....
was mach Ich denn dann? :010: