Hilfe bei dreistem Fuchs

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  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #1
Sandy89

Sandy89

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Hallo zusammen,

aus Schlafmangel suche ich nun dringend eure Hilfe!
Ich wohne in einem Industriegebiet, nach einer weiteren Gebäudereihe kommt nur noch Wald und Wiese. Ständig kommen dadurch mehrere Füchse auf das Grundstück. Abends schreit auch gelegentlich einer, das stört mich allerdings nicht.
Aber fast jeden Morgen seit drei Wochen laufen Füchse um ca. 4 und 5 Uhr am Haus vorbei und über das Firmengelände. Auf diesem "wacht" unser Schäferhund der natürlich wie verrückt beginnt zu bellen. Wir haben sogar beobachtet, dass die Füchse dann am Zaun stehen bleiben und ihm "zuschauen" wie er sie anbellt. Das Gelände ist beleuchtet und eine Straße weiter fahren immer wieder Autos, das alles stört den Fuchs überhaupt nicht (oder Füchse, sind mindestens zwei verschiedene). Nun bin ich seit drei Wochen so gut wie jeden Morgen wach durch das Bellen (es hallt sehr stark über das Gelände) welches immer und immer wieder beginnt, da die Füchse wohl ihre Runden drehen.

Wann die anderen Anwohner sich das erste Mal beschweren ist auch nur noch eine Frage der Zeit. Bisher waren die Füchse eigentlich kein Problem, es gab sie zwar schon immer, sie haben sich aber nicht nach vorne an das Firmengebäude getraut (eben vermutlich wegen Hund und Licht) aber das ist nun vorbei.

Irgendwelche Tipps und Anregungen?
(Dieses Mittel mit menschlichem Schweiß habe ich schon im Internet nachgelesen, ist nicht zu Empfehlen in bewohnten Gebieten wegen zu starker Geruchsbelästigung.)
Andere sind schon kurz davor sie zu erschießen, denke aber das sollte die letzte Lösung sein.

Grüße
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #2
Den Hund aus seiner verbannung rausholen und ins Haus nehmen ist keine Option?
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #3
War ja klar das erstmal so ein Kommentar kommt! Der Hund hat den ganzen Tag Menschen um sich herum und Nachts ist er eben alleine, er hat dadurch mehr Menschenkontakt als manch anderer Haushund der den ganzen Tag alleine gelassen wird und sich quält bis endlich mal jemand Abends heim kommt und mit ihm eine halbe Stunde Gassi geht. Der Hund kennt es gar nicht anders, ist nunmal ein "Wachhund" und jetzt anzufangen ihn ins Haus zu nehmen hat dann erstmal seinen Sinn verfehlt. Weder bewacht er dann noch irgendetwas noch wäre es für ihn auch normal im Haus zu sein, wenn er es gewohnt ist draußen bzw. in seiner Hütte zu wohnen. Von den ungewohnt hohen Temeraturen im Haus mit seinem Winterfell mal ganz zu schweigen.
Mann hatte es sich zwar mit dem abgetrennten Wintergarten überlegt, aber da laufen die Füchse auch vorbei, also wird das leider auch nichts bringen.

Hoffe dennoch noch auf irgendwelche verständnisvolle Tipps :001:
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #4
Ja,aber was soll man denn sonst machen?
Es sind ja nicht die Füchse, die den Stress machen, sondern im Endeffekt der Hund.

Erschießen wird die auf befriedetem Grund sicher niemand, der seine WBK nicht verlieren will, zumal ja im Grunde keinerlei Gefahr oder Belästigung durch die Tiere entsteht und somit für keine Behörde eine Intention für eine Ausnahmegenehmigung vorhanden wäre.
Wegfangen nützt nichts, sind halt Füchse, Kulturfolger leben nunmal in der Nähe des Menschen, da würden nach kurzer Zeit neue Füchse nachrücken.

Also ich sehe hier auch keine andere Möglichkeit als irgendwie..nunja..das Bellen abzustellen.
Denn das ist ja schließlich das Problem und nicht die bloße Anwesenheit der Füchse.
Wenn's keine Füchse sind, dann machen sich Kaninchen breit oder Waschbären.

Der Wuffi muss halt lernen, dass Füchse keine Gefahr darstellen oder das Bellen muss anderweitig unterbunden werden, wie z.B. durch Mitnahme ins Haus.
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #5
Huhu,

ich sehe da auch keine andere Lösung.

Was willst du denn machen?
Erschießen ist keine Lösung! Außerdem werden(Wie Urizen schon schrieb) wieder neue dazukommen.

Hole deinen Hund rein, ist eh besser, denn Hunde sind nicht gern alleine(Auch nicht in der Nacht.). Un somit, wäre das bellen auch "abgeschaltet".

Lieben Gruß
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #6
Damit wäre mein Problem aber nicht gelöst! Bis letztes Jahr haben die Füchse auch alles was draußen stand (Schuhe etc.) zerrissen oder ganz geklaut. Das der Hund bellt, ist nur eine zusätzliche Belastung denn Schuhe kann man neu kaufen, Schlaf nicht!
Von abschießen hab ich nie gesprochen, wollte nur oben vorweg nehmen dass ich sowas nicht in Betracht ziehe um vorneherein solche Kommentare zu vermeiden. Aber nun hat man sich ja wohl auf den Hund eingeschworen der total glücklich, Fröhlich und verspielt ist.. Wie gesagt - die meisten Haushunde haben weniger vom Menschen als er!
Und erklär mal bitte einem Hund, dass ein Fuchs, Katze oder sonstiges keine Bedrohung ist. Die Füchse dringen in sein Revier ein, das versucht er natürlich zu verteidigen. Und am Haus laufen die ja auch vorbei, soll ich den Hund in der Waschküche einschließen wie zick andere Hundebesitzer? Damit ist ihm auch nicht geholfen, da ist er glücklicher auf seinem Gelände das er kennt und tun und lassen kann was er will.
Naja, wir suchen eine Lösung.
Trotzdem danke.
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #7
Sag mal..bist du nur hier um rumzustänkern..?
:eusa_eh:
Kannst du mal aufhören so zu tun, als würden wir dich als schlechten Hundehalter darstellen?
Du hast um Rat bezüglich Raubwild gefragt und eine Jägerin sagt dir gerade: Ist nicht. Einfacher wäre es am Hund zu arbeiten.
Das ist keine Kritik an deinem Hund oder dir, sondern einfach Fakt.

An den Füchsen kann man nix machen, also muss man an der Quelle des Lärms arbeiten, da diese ja gerade den Störfaktor darstellt.
Von geklauten Dingen war keine Rede- im Gegenteil- du schriebst, dass sie das Gelände vorher nicht betreten hätten.
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #8
großzügiger Zaun ums Firmengelände? eventuell elektrisch? Ausgang ungewiss, denn der Wuffi wittert die Füchse sicher auch vor dem Zaun?
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #9
1. habe ich nirgends geschrieben, dass die Tiere davor das Grundstück nicht betreten haben. In keinem Wort. Sie sind halt vermutlich nicht so weit vorgedrungen das der Hund es bemerkt hat. Aber Fakt ist, es gibt sie schon seit Jahren.
Und 2., wenn das erste Kommentar es "Verbannung" nennt wie der Hund gehalten wird regt mich das schon auf. Ich habe lediglich nach Möglichkeiten gefragt, einem Fuchs vom Grundstück fern zu halten. Zuerst wollte ich das auch nur so schreiben, dann dachte ich aber bevor Tipps kommen wie "lass einen Hund das Revier markieren" oder "mach licht an", schreib ich gleich alles dazu um zu zeigen, dass das nichts bringt.
In zick Foren wird berichtet, dass die das Tier halt erschossen haben, einer hat dem Fuchs einen Knüppel übergezogen, ich war richtig erschrocken! Ich liebe Tiere, egal welche aber alles hat seine grenzen.

Tut mir leid wenn ich verärgert wirke, das war nicht meine Absicht.
Wir werden es jetzt eventuell mit einem Duftstoff versuchen, wobei ich daran nicht ganz glaube weil vor zwei Jahren, während ich auf der Terrasse saß, ein Fuchs zwei Meter neben mir vorbei gelaufen ist. Schauen wir mal..

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Danke Monika.
Ob das mit dem Zaun geht müsste ich mal schauen weil dann dürfte der Hund da auch nicht mehr ran kommen. Ich glaube er bellt nur wenn er sie hört und sieht (vor allem wenn die einfach vor seinem Zaun stehen bleiben).
Wenn ich diese Nacht eventuell wieder los geht, steh ich mal auf und Schau mir das vom Fenster aus genauer an. Taschenlampe steht schon bereit :)
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #10
...weil dann dürfte der Hund da auch nicht mehr ran kommen.

Ich meinte auch eher eine elektische Anlage vor dem Zaun, dann macht es dem innen drin Hund nix. Genaue Vorstellungen habe ich für sowas größeres zwar nicht, aber Vogelbesitzer machen sowas z.B. um ihre Volieren, um damit Marder, Fuchs und Co in der Nacht davon abhalten, die Tiere zu Tode zu erschrecken. Tagsüber ist der Strom dann wieder ausgeschaltet.
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #11
Ich werd mich mal schlau machen, diese Möglichkeit kannte ich nicht (auch nicht bei Vögeln).
Vielen Dank Monika!!
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #12
ich frag jetzt mal ganz doof, was spricht denn dagegen den hund nachts reinzuholen, das wäre ja in der tat die einfachste und effektivste methode?
oder ist er auch wachhund?
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #13
Wie schon beschrieben ist er Wachhund und war auch noch nie drinnen, er kennt das gar nicht..
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #14
Wie schon beschrieben ist er Wachhund und war auch noch nie drinnen, er kennt das gar nicht..


Und dann ist der Hund mehr unter Menschen wie ´normale´ Hunde? :eusa_eh:
Ja, höchstens wenn er sie vom Zaun aus ansieht, dann hat er Menschen.

Hunde sind Rudeltiere und gerne beim Menschen.
Meiner liegt hier gerade zu meinen Füßen. Er ist immer gern in der Nähe wo ich oder meine Mum sind.
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #15
Und 2., wenn das erste Kommentar es "Verbannung" nennt wie der Hund gehalten wird regt mich das schon auf.
Jau, aber das war bei meinem Post kein Thema.
Deshalb möchte ich nicht, dass hier gleich herumgepampt wird,okay?
Wir suchen nach Möglichkeiten, kennen deine Situation nicht, dein Gelände und deinen Hund nicht und können nur Vorschläge machen und mutmaßen.
Du kannst gesondert mit Smoothie über die Hundehaltung diskutieren,aber lass mich da raus, ich bin kein Hundehalter und kann eh nicht mitreden.;)

Füchse sind unglücklicherweise ziemlich schlau- die suchen richtig nach Lösungen, wenn sie ein Problem haben.
Ein Elektrozaun?Um das komplette Gelände gezogen oder wie denkst du dir das?
Ds wäre doch sicher ein Riesenaufwand, oder nicht?
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #16
Oh Smoothi lass es einfach und "Heul doch" wie Du so schön zitierst. Ich bin nicht hier um mit dir über Hundehaltung zu diskutieren, anscheinend fehlt dir da der Weitblick. Ich vermute nicht, dass Du schon erwachsen bist oder einen eigenen Haushalt hast. Soll ich dir jetzt wirklich vorrechnen wie lange ein durchschnittshund sein "Rudel" sieht? Die meisten Hundbesitzer arbeiten den ganzen Tag, schaffen es vielleicht mittags nach Haus um den Hund 10 Min. raus zu lassen, sind dann aber wieder bis Abends weg (klar gibt es auch Hausfrauen, Arbeitslose usw usw aber im durchschnitt!). Also Ist der Hund den Tag über mindestens 9 Stunden alleine. Dann kommt mal ein Herrchen heim, geht Gassi. Nach spätestens 4 - 5 Stunden ist Schlafenszeit. Viele nehme ihren Hund da auch nicht mit ins Bett (als Kind hab ich das noch gemacht, heute würde ich das auch nicht mehr tun). Also ist der Hund im Haus "alleine" (manche tun ihre Hunde Nachts ins Bad oder Waschraum) für weitere 7-9 Stunden. Also Effektive Zeit mit seinem Herrchen - ca. 6 Stunden.
Wenn Dir da etwas der Weitblick fehlt das ganze zu verstehen, lass es. Tagsüber ist der nicht hinter einem Zaun sondern bei uns!! Im Gebäude, im Büro, bei wem er auch sein möchte - da ist er. Sein Tag beginnt um 6 Uhr mit einer Stunde Gassi und endet sozusagen um ca. 19:30 wenn man die Türe abschließt und nochmal mit ihm Gassi geht. Das sind ca. 14 Stunden in denen der Hund von seinen Herrchen und anderen Menschen pausenlos umgeben ist! Beschäftige Dich lieber mit dem Thema und sieh Dinge nicht verbissen nur aus Deiner Perspektive.

@Urizen: Hab mich mit dieser Zaungeschichte noch nicht befasst, ganz würde das nicht gehen. Dafür ist das Grundstück zu weitläufig.. aber vielleicht einfach nur oben an der Seite zum Wald von wo aus sie kommen. Zwei Grundstücke weiter haben wir einen alten "bösen" Nachbarn der Hühner besitzt, das wird das ausschlaggebende Problem sein denke ich. Wobei die wohl noch nie ein Huhn gestohlen haben/stehlen konnten. Denke dann streifen die halt weiter..
Letzte Nacht war nun endlich mal Ruhe :D Vermutlich weil es geregnet hat. Denke da sind die Füchse auch nicht soooo Aktiv wie sonst?! Oder der Hund konnte sie dadurch nicht sehen weil er vielleicht in seinem Häusschen war. Die Taschenlampe bleibt mal am Fenster stehen, man wird die nächsten Tage sehen :)
Habe mittlerweile auch gelesen, dass die oft weiter ausstreuhen um Futter zu suchen als sonst wenn die Junge haben? Stimmt das? Weil vor zwei Wochen als ich kurz auf dem Balkon war ist glaub ein relativ kleiner Fuchs schreiend (oder bellend, nicht ganz definierbar) durch den Garten marschiert.
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #17
Seit wann ist es denn eine Rechtfertigung, dass es andere schlechtere machen als man selbst ?
Jemand, der einen solchen Tagesablauf hat, wird hier nie auf Gegenliebe treffen.
Aber das Zuschieben des Schwarzen Peters oder ein Wettbewerb, wer seinen Hund nun schlechter hält, ist hier nicht Thema.

Aber mal nüchtern betrachtet :
Ihr habt dem Hund die Aufgabe gegeben, das Grundstück zu bewachen und das tut er. Er ist allein draussen und der Einzige, der das in dem Moment übernehmen kann. Also ist es auch seine Entscheidung, was er als "Gefahr" für sein Revier ansieht. Als Rudelchef konnte man das zwar theoretisch unterbinden, aber nur, wenn man als Mensch selbst die Reviersicherung übernimmt.
Also entweder wollt ihr einen Wachhund und der bellt nunmal, oder einen Hund, der nachts ruhig ist, wenn was draussen kreucht und fleucht. Aber dann gehört der Hund nicht als Vorhut raus aufs Gelände und ihr müsst deutlich die Chefrolle als Kontrollierer und Schützer übernehmen - aber eben, dann habt ihr keinen Wachhund mehr.
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #18
seit wann kann man aus der ferne die hundehaltung eines anderen beurteilen?:eusa_think: ohne je da gewesen zu sein?:eusa_think:
und welchen tagesablauf meinst du? wenn ich es richtig lese hat der hund von 6 uhr bis 19,30 uhr permanent menschen um sich beziehungsweise kann sogar selbst wählen, ob er zu seinen menschen geht und kontakt sucht oder nicht. ich glaube so mancher verhätschelter schoßhund hätte gern diese wahl;)

sandy gibt es denn dort bei euch irgendwas was für die füchse interessant ist, also was er vielleicht als futter ansehen könnte? hier waren auch drei füchse unterwegs, solange der nachbar noch hühner hatte. seit die hühner weg sind, sehen wird die füchse fast garnicht mehr. nur den ganz jungen im sommer, wenn er die kirschen im garten frisst
 
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  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #19
Aber mal nüchtern betrachtet :
Ihr habt dem Hund die Aufgabe gegeben, das Grundstück zu bewachen und das tut er. Er ist allein draussen und der Einzige, der das in dem Moment übernehmen kann. Also ist es auch seine Entscheidung, was er als "Gefahr" für sein Revier ansieht. Als Rudelchef konnte man das zwar theoretisch unterbinden, aber nur, wenn man als Mensch selbst die Reviersicherung übernimmt.
Also entweder wollt ihr einen Wachhund und der bellt nunmal, oder einen Hund, der nachts ruhig ist, wenn was draussen kreucht und fleucht. Aber dann gehört der Hund nicht als Vorhut raus aufs Gelände und ihr müsst deutlich die Chefrolle als Kontrollierer und Schützer übernehmen - aber eben, dann habt ihr keinen Wachhund mehr.

Dem schließ ich mich an, denn das war exakt das was ich schreiben wollte, nachdem ich die ersten Posts gelesen habe.
Ich denke eben "am Hund" arbeiten ist schlecht, da er ja bewachen soll.
Außerdem kann man schlecht ein paar Füchse zum üben besorgen...

Ich denke auf lange Sicht bleibt nur das Gelände "Fuchssicher" zumachen.
 
  • Hilfe bei dreistem Fuchs Beitrag #20
Ich wollte niemand den Schwarzen Peter zuschieben, ich wollte nur zeigen, dass es meinem Hund nicht schlecht geht so wie es hier teilweise hingestellt wurde!!

Und Gott sein Dank haben das andere erkannt.. Danke!!

Ja Danie ein paar Grundstücke weiter gibt es Hühner in einem Stall. Aber seit eh und je, an die Hühner kommen die Füchse wohl nicht ran da er noch nie einen Verlust eines Huhnes berichtet hat. Vielleicht haben die wirklich gerade ein paar Junge und weiten deshalb ihr Revier zur Futtersuche aus?! Würde mich mal interessieren, ob das immer eine Gewisse Jahreszeit ist wann die Welpen bekommen? Und ab wann die Jungtiere eigenständig werden?! Vielleicht erledigt sich das Problem dann wieder von alleine wenn die "Eltern" ihre kleinen nicht mehr versorgen müssen..
 
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