Klappt leider nicht da die nie zu sehen sind, nur die Hunde sind immer alleine im Garten.
Wenn dann sehe ich die nur kurz wenn sie ins Auto einsteigen und dann auch immer ohne Hund.
Ich hab grade den Originalbrief gefunden und wollte ihn euch nicht vorenthalten.
Ich schreib eben mal schnell ab:
Hallo liebe Nachbarn
Wir wenden uns heute an sie, um ein uns wichtiges Anliegen an zu sprechen.
Es geht um unsere 2 alten Hunde, die meine neue Lebenspartnerin mit gebracht hat.
Beide Hunde sind bereits sehr alt (zwischen 16 und 17 jahre alt) sind vor 8 jahren aus dem Tierheim gerettet worden, leben seit dem bei meiner Lebenspartnerin und möchten ihre letzten Lebensabende bei ihrem Frauchen verbringen.
Uns ist wohl bewusst, das eine Hundehaltung in der Baugenossenschaft nicht erlaubt ist, aber wir können die Hunde aufgrund ihres alters nicht mehr unterbringen.
Die Hunde sind nicht mehr vermittelbar, da sie sehr alt und bereits taub und blind sind.
Da sie ca 20 stunde am Tag im Haus schlafen und nie bellen, sind sie absolut unauffällig.
(groß unterstrichen und Rot geschrieben)
Da die Hunde nicht mehr vermittelbar sind, müssten sie eingeschläfert werden.
Dies ist unseres erachtens aus ethischen Gründen äußerst Verwerflich und Fragwürdig.
Unser Anwalt hat uns vorgeschlagen, das wir unsere Nachbarn befragen, ob sie damit einverstanden wären, die kurze Zeit, die den Hunden noch bleibt, dies zu akzeptieren.
(nach ansicht des Landgerichtes Hamburg-Bergedorf kann sich der Vermieter nicht auf das im Mietvertrag enthaltene wirksame Verbot der Tierhaltung berufen, solange alle Nachbarn mit der Haltung der Hunde einverstanden sind.)
Am 1.Oktober 13 erhalte ich die 1. Abmahnung.
Wir bitten sie daher herzlich, unsere Unterschriftenaktion zu unterstützen.
Sollten sie für das einschläfern der Hunde sein, bitten wir sie wegen der Nachfrage um entschuldigung.
Mit Nachbarschaftlichem Gruß ....