- Stoße an Grenzen... (ängstlicher Hund) Beitrag #1
Smoothie
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Hallo,
ich bin gerade echt super frustriert. Ich habe das Gefühl, dass ich Charakterlich an meine Grenzen stoße.
Yuukan und ich machen zwar Fortschritte, aber irgendwie ist es auch ein auf und ab und wirklich frustrierend. Bin heute heulend vom Hundeplatz weggefahren. Zugegeben ist mein Nervenkostüm wegen meiner nahenden Abschlussprüfung ende April auch etwas überreitzt aber dennoch.
Bestes Beispiel:
Wir haben im Verein eine Dame mit einen extrem lauten Organ und das kann sie auch ausgiebig an ihren Hund testen. :roll: Mein Yuukan fühlt sich aber immer angesprochen, es ist wirklich ein graus. Ich schaue böse zu der Dame rüber oder bin einfach selber erschrocken, weil die plötzlich so loslegt und mein Hund klappt dir Ohren nach hinten, lässt den Schweif nach unten sinken und will nur noch eins: WEG!
Genauso wenn irgendwo jemand seinen Hund scharf mit einen ´Schluss´ oder ´Nein´ zurecht weißt... Hilfe oh Hilfe, sie könnte ja eventuell Yuukan gemeint haben, ob sie am Ende des Platzes stehen oder nicht wurscht, Yuukan meint er ist gemeint und schwups ist mit diesen Hund nichts mehr anzufangen.
Heute lief dieser Hund im einwandfreien Fuß, etwas trantütig aber ok und zwar OHNE Leine. Er sitzt perfekt in der Grundstellung und dafür werde ich von den Trainern sogar gelobt und dann plötzlich... ich hab es nicht mal bewusst realisiert was abging... sprang er auf und wollte zum Tor. Ich konnte ihn zwar immer ermahnen das er bleibt, aber Grundstellung? Was ist den das? Kann man das essen?
Überhaupt sich neben einen Stellen? häääääää Frauchen wie geht das?
Da hilft kein Betteln, kein flehen, kein böser Ton, kein Leckerlie, kein Spielzeug.
Um für euch die Situation genau zu reflektieren:
Unsere Gruppe wurde in 2 aufgeteilt:
Die die BH laufen demnächst und die die erst im Winter machen.
Das heißt am Ende des Platzes waren glaub 5 Hunde und ihre HH inkl. die Madame mit ihrem lauten Organ
Am Anfang des Platzes Yuukan und ich, eine junge Sheltiedame samt Besitzerin und eine Frau mit so einem plattnasen Hund, Bully art, kein Plan was das ist. Dieser Hund ist recht dominant und würde liebend gerne Hunde vernaschen und dann die Hand wo die Leckerlies sind vom HH. Sprich mit dem muss gearbeitet weden. Alles lief super. Die Dame konnte auf uns zu kommen, mir die Hand geben und mein Yuukan saß im einwandfreien Sitz. Selbst als der Hund auf ihn kurz zugeschossen kam, hat er nur kurz den Kopf in seine Richtung gewandt. Wir sind Übungsmmäßig aich ohne Leine an ihm vorbei gelaufen. So, dann mussten wir warten und die Dame mit ihren Hund hin und herlaufen, dieser Hund hat nicht mal nach Yuukan geschaut. ICH hab mich auch null für den Hund interessiert, ich hatte keine Angst und keine Wut, gar nix.
Auch das die Dame wieder ihren Hund anbrüllt am Ende des Platzes habe ich nur unterschwellig mitbekommen und somit nicht drauf reagiert, aber ja ab und an habe ich mal geschaut, was die dahinten so machen.
Dann kam es zur besagten Situation. Yuukan hat beschwichtigt, Kopf halb zwischen die Beine und der Gruppe, wie auch diesen kleinen Bully irgendwas Hund entschiedenn den Rücken zugekehrt.
Mit Yuukan war nix mehr anzufangen, ich musste ihn wieder anleinen und im Fuß ist er nicht mehr gelaufen, dauernd wollte er an mir vorbeizischen und ab durchs Tor. Wir durften kurz aus der Situation raus, aber nicht vom Platz. Die Trainerin nahm mir Yuukan ab und lockte ihn etwas, Yuuki lief mit ihr, nach ihren Worten freudiger wie mit mir und ich stand da wie der letzte Depp.
Viel halte ich gerade ehrlich gesagt nichts von der glorreichen Treue von einem Hund (Yuukan hätte mich auf den Platz stehen lassen....) und immer bin ICH schuld.
Jedesmal wird mir gesagt, dass es meine eigene Unsicherheit ist und ich mehr aus mir raussoll.... [VERSTECK]syhufhfdgiub hdifhb :evil:[/VERSTECK] Es geht nicht. So ist mein Charakter verdammt und ich bin schon viiiiiiiiel selbstbewusster geworden, seit der Ausbildung, seit Anfang des Trainings, aber nein es reicht dem Hund nicht. Auch meiner Mum ihre Sprüche ala: Du bist der Rudelführer kann ich nicht glauben, der Hund hat kein volles Vertrauen in mich.
Dabei hab ich letztens, als ein Hund auf ihn zukam, während er angebunden war mich vor ihn gestellt und innerlich schlotternd bis zum geht nicht mehr diesen Hund vor ihm weggetrieben. Ich stehe immer vor meinen Hund, wenn z. B. bei Agility die Hunde frei sind, damit ich ´durchdrehende´ Hunde von ihm wegscheuchen kann.Aber es ist immer noch nicht genug, dass er in Stresssituationen mir vertraut und mir folgt.
Anschließend als wir Zuhause waren hat er einen Mann angebellt, der mir an der Haustüre was geben wollte. Er hat Yuukan nicht beachtet, zugegebne ist er aber auch nicht press an ihn rangegangen sondern hat mit langgestreckten Arm das Rezept überreicht und noch mal zugegeben, ich war skeptisch was der Mann da um halb 8 von mir grade willl, aber nicht ängstlich!
Yuukan ging auch nicht auf ihn drauf und schnappte nicht, er hatte eine schöne Kringelrute, hat sich einmal halb gebückt wie in einer Spielaufforderung und den Mann ausgebellt.
Ich kann euch versichern, dass er das NICHT in jeder Situation bei mir macht. Auf den Platz bellt er keine Männer an, aber bei einem bestimmten Typ (sehr groß z. B.) steht er auf und weicht weg, mehr nicht, er bellt nicht er geht weg.
Meinen Agilitytrainer den er einmal pro Monat sieht mag er recht gerne, den Mann den er 1mal pro Woche sieht auf den Platz meidet er, weil er ihn einmal mit einer bösen Brotdose geärgert hat. :roll:
(War eine Chipkontroll- Simulation...)
Mir ist klar, dass ich nicht das selbstbewusstein in persona bin, aber mir reichts langsam mit dem rumgehacke drauf. Dauernd höre ich bei der Ausbildung in jeder Abteilung: Sie müssen noch etwas aus sich rauskommen.
Wieso? Tippe ich dann besser...? :roll:
Meinen Hund genügt es auch nicht, soviel mal zu der Liebe eines Hundes, der einen so liebt wie man ist. :eusa_doh:
Ihr hört es, ich bin echt angefressen und frustriert.
Wenn ich mehr Zeit habe bin ich gerne bereit mit meinen Hund in die Bahnhofsunterführung regelmäßig zu gehen damit er merkt das einen der Zuglärm nicht abschlachtet
ich bin gerne bereit in die Stadt regelmäßig zu gehen, dass er lernt mit diesen Stress umzugehen
Ich bin auch bereit dazu mich in den Kurs von der Dame mit dem lauten Organ zu setzten und meinen Hund einfach zu bespaßen, dass er sieht die schlachtet einen nicht
Ich bin gerne bereit in der Stadt den Männern quitschgelbe Brotdosen in die Hand zu drücken, damit sie eine Chipkontrolle vornehmen, aber irgendwo sit Sense.
ich werde niemals vor Selbstbewusstsein strotzen (es seiden ich nehme mal jetzt gleich 30kg ab...) und diesem Hund muss das endlich mal genügen.
Könnt ihr mir ein gutes Angst- Buch empfehlen?
Was haltet ihr von:
Der ängstliche Hund: Stress, Unsicherheiten und Angst wirkungsvoll begegnen von Nicole Wilde
Hab keine Angst, mein Hund von Rolf C. Frank
Das Leitwolftraining - Sprachfrei kommuizieren von Mirko Tormasini
Dog Coaching - Schritt für Schritt zum souveränen Hund von von Anja Mack
Ist da irgendwas bei, was ihr mir empfehlen könnt oder überhaupt ein gutes Buch zum Thema Rudelführer werden für Dummies oder Angsthundbehandlung für unsichere Menschen...? :eusa_think:
Danke fürs durchlesen
ersehene mir Hilfe und LG
Smoothie und Stresspustel
ich bin gerade echt super frustriert. Ich habe das Gefühl, dass ich Charakterlich an meine Grenzen stoße.
Yuukan und ich machen zwar Fortschritte, aber irgendwie ist es auch ein auf und ab und wirklich frustrierend. Bin heute heulend vom Hundeplatz weggefahren. Zugegeben ist mein Nervenkostüm wegen meiner nahenden Abschlussprüfung ende April auch etwas überreitzt aber dennoch.
Bestes Beispiel:
Wir haben im Verein eine Dame mit einen extrem lauten Organ und das kann sie auch ausgiebig an ihren Hund testen. :roll: Mein Yuukan fühlt sich aber immer angesprochen, es ist wirklich ein graus. Ich schaue böse zu der Dame rüber oder bin einfach selber erschrocken, weil die plötzlich so loslegt und mein Hund klappt dir Ohren nach hinten, lässt den Schweif nach unten sinken und will nur noch eins: WEG!
Genauso wenn irgendwo jemand seinen Hund scharf mit einen ´Schluss´ oder ´Nein´ zurecht weißt... Hilfe oh Hilfe, sie könnte ja eventuell Yuukan gemeint haben, ob sie am Ende des Platzes stehen oder nicht wurscht, Yuukan meint er ist gemeint und schwups ist mit diesen Hund nichts mehr anzufangen.
Heute lief dieser Hund im einwandfreien Fuß, etwas trantütig aber ok und zwar OHNE Leine. Er sitzt perfekt in der Grundstellung und dafür werde ich von den Trainern sogar gelobt und dann plötzlich... ich hab es nicht mal bewusst realisiert was abging... sprang er auf und wollte zum Tor. Ich konnte ihn zwar immer ermahnen das er bleibt, aber Grundstellung? Was ist den das? Kann man das essen?
Überhaupt sich neben einen Stellen? häääääää Frauchen wie geht das?
Da hilft kein Betteln, kein flehen, kein böser Ton, kein Leckerlie, kein Spielzeug.
Um für euch die Situation genau zu reflektieren:
Unsere Gruppe wurde in 2 aufgeteilt:
Die die BH laufen demnächst und die die erst im Winter machen.
Das heißt am Ende des Platzes waren glaub 5 Hunde und ihre HH inkl. die Madame mit ihrem lauten Organ
Am Anfang des Platzes Yuukan und ich, eine junge Sheltiedame samt Besitzerin und eine Frau mit so einem plattnasen Hund, Bully art, kein Plan was das ist. Dieser Hund ist recht dominant und würde liebend gerne Hunde vernaschen und dann die Hand wo die Leckerlies sind vom HH. Sprich mit dem muss gearbeitet weden. Alles lief super. Die Dame konnte auf uns zu kommen, mir die Hand geben und mein Yuukan saß im einwandfreien Sitz. Selbst als der Hund auf ihn kurz zugeschossen kam, hat er nur kurz den Kopf in seine Richtung gewandt. Wir sind Übungsmmäßig aich ohne Leine an ihm vorbei gelaufen. So, dann mussten wir warten und die Dame mit ihren Hund hin und herlaufen, dieser Hund hat nicht mal nach Yuukan geschaut. ICH hab mich auch null für den Hund interessiert, ich hatte keine Angst und keine Wut, gar nix.
Auch das die Dame wieder ihren Hund anbrüllt am Ende des Platzes habe ich nur unterschwellig mitbekommen und somit nicht drauf reagiert, aber ja ab und an habe ich mal geschaut, was die dahinten so machen.
Dann kam es zur besagten Situation. Yuukan hat beschwichtigt, Kopf halb zwischen die Beine und der Gruppe, wie auch diesen kleinen Bully irgendwas Hund entschiedenn den Rücken zugekehrt.
Mit Yuukan war nix mehr anzufangen, ich musste ihn wieder anleinen und im Fuß ist er nicht mehr gelaufen, dauernd wollte er an mir vorbeizischen und ab durchs Tor. Wir durften kurz aus der Situation raus, aber nicht vom Platz. Die Trainerin nahm mir Yuukan ab und lockte ihn etwas, Yuuki lief mit ihr, nach ihren Worten freudiger wie mit mir und ich stand da wie der letzte Depp.
Viel halte ich gerade ehrlich gesagt nichts von der glorreichen Treue von einem Hund (Yuukan hätte mich auf den Platz stehen lassen....) und immer bin ICH schuld.
Jedesmal wird mir gesagt, dass es meine eigene Unsicherheit ist und ich mehr aus mir raussoll.... [VERSTECK]syhufhfdgiub hdifhb :evil:[/VERSTECK] Es geht nicht. So ist mein Charakter verdammt und ich bin schon viiiiiiiiel selbstbewusster geworden, seit der Ausbildung, seit Anfang des Trainings, aber nein es reicht dem Hund nicht. Auch meiner Mum ihre Sprüche ala: Du bist der Rudelführer kann ich nicht glauben, der Hund hat kein volles Vertrauen in mich.
Dabei hab ich letztens, als ein Hund auf ihn zukam, während er angebunden war mich vor ihn gestellt und innerlich schlotternd bis zum geht nicht mehr diesen Hund vor ihm weggetrieben. Ich stehe immer vor meinen Hund, wenn z. B. bei Agility die Hunde frei sind, damit ich ´durchdrehende´ Hunde von ihm wegscheuchen kann.Aber es ist immer noch nicht genug, dass er in Stresssituationen mir vertraut und mir folgt.
Anschließend als wir Zuhause waren hat er einen Mann angebellt, der mir an der Haustüre was geben wollte. Er hat Yuukan nicht beachtet, zugegebne ist er aber auch nicht press an ihn rangegangen sondern hat mit langgestreckten Arm das Rezept überreicht und noch mal zugegeben, ich war skeptisch was der Mann da um halb 8 von mir grade willl, aber nicht ängstlich!
Yuukan ging auch nicht auf ihn drauf und schnappte nicht, er hatte eine schöne Kringelrute, hat sich einmal halb gebückt wie in einer Spielaufforderung und den Mann ausgebellt.
Ich kann euch versichern, dass er das NICHT in jeder Situation bei mir macht. Auf den Platz bellt er keine Männer an, aber bei einem bestimmten Typ (sehr groß z. B.) steht er auf und weicht weg, mehr nicht, er bellt nicht er geht weg.
Meinen Agilitytrainer den er einmal pro Monat sieht mag er recht gerne, den Mann den er 1mal pro Woche sieht auf den Platz meidet er, weil er ihn einmal mit einer bösen Brotdose geärgert hat. :roll:
(War eine Chipkontroll- Simulation...)
Mir ist klar, dass ich nicht das selbstbewusstein in persona bin, aber mir reichts langsam mit dem rumgehacke drauf. Dauernd höre ich bei der Ausbildung in jeder Abteilung: Sie müssen noch etwas aus sich rauskommen.
Wieso? Tippe ich dann besser...? :roll:
Meinen Hund genügt es auch nicht, soviel mal zu der Liebe eines Hundes, der einen so liebt wie man ist. :eusa_doh:
Ihr hört es, ich bin echt angefressen und frustriert.
Wenn ich mehr Zeit habe bin ich gerne bereit mit meinen Hund in die Bahnhofsunterführung regelmäßig zu gehen damit er merkt das einen der Zuglärm nicht abschlachtet
ich bin gerne bereit in die Stadt regelmäßig zu gehen, dass er lernt mit diesen Stress umzugehen
Ich bin auch bereit dazu mich in den Kurs von der Dame mit dem lauten Organ zu setzten und meinen Hund einfach zu bespaßen, dass er sieht die schlachtet einen nicht
Ich bin gerne bereit in der Stadt den Männern quitschgelbe Brotdosen in die Hand zu drücken, damit sie eine Chipkontrolle vornehmen, aber irgendwo sit Sense.
ich werde niemals vor Selbstbewusstsein strotzen (es seiden ich nehme mal jetzt gleich 30kg ab...) und diesem Hund muss das endlich mal genügen.
Könnt ihr mir ein gutes Angst- Buch empfehlen?
Was haltet ihr von:
Der ängstliche Hund: Stress, Unsicherheiten und Angst wirkungsvoll begegnen von Nicole Wilde
Hab keine Angst, mein Hund von Rolf C. Frank
Das Leitwolftraining - Sprachfrei kommuizieren von Mirko Tormasini
Dog Coaching - Schritt für Schritt zum souveränen Hund von von Anja Mack
Ist da irgendwas bei, was ihr mir empfehlen könnt oder überhaupt ein gutes Buch zum Thema Rudelführer werden für Dummies oder Angsthundbehandlung für unsichere Menschen...? :eusa_think:
Danke fürs durchlesen
ersehene mir Hilfe und LG
Smoothie und Stresspustel