Stoße an Grenzen... (ängstlicher Hund)

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Hallo,

ich bin gerade echt super frustriert. Ich habe das Gefühl, dass ich Charakterlich an meine Grenzen stoße. :(

Yuukan und ich machen zwar Fortschritte, aber irgendwie ist es auch ein auf und ab und wirklich frustrierend. Bin heute heulend vom Hundeplatz weggefahren. Zugegeben ist mein Nervenkostüm wegen meiner nahenden Abschlussprüfung ende April auch etwas überreitzt aber dennoch.

Bestes Beispiel:

Wir haben im Verein eine Dame mit einen extrem lauten Organ und das kann sie auch ausgiebig an ihren Hund testen. :roll: Mein Yuukan fühlt sich aber immer angesprochen, es ist wirklich ein graus. Ich schaue böse zu der Dame rüber oder bin einfach selber erschrocken, weil die plötzlich so loslegt und mein Hund klappt dir Ohren nach hinten, lässt den Schweif nach unten sinken und will nur noch eins: WEG!
Genauso wenn irgendwo jemand seinen Hund scharf mit einen ´Schluss´ oder ´Nein´ zurecht weißt... Hilfe oh Hilfe, sie könnte ja eventuell Yuukan gemeint haben, ob sie am Ende des Platzes stehen oder nicht wurscht, Yuukan meint er ist gemeint und schwups ist mit diesen Hund nichts mehr anzufangen.

Heute lief dieser Hund im einwandfreien Fuß, etwas trantütig aber ok und zwar OHNE Leine. Er sitzt perfekt in der Grundstellung und dafür werde ich von den Trainern sogar gelobt und dann plötzlich... ich hab es nicht mal bewusst realisiert was abging... sprang er auf und wollte zum Tor. Ich konnte ihn zwar immer ermahnen das er bleibt, aber Grundstellung? Was ist den das? Kann man das essen?
Überhaupt sich neben einen Stellen? häääääää Frauchen wie geht das?
Da hilft kein Betteln, kein flehen, kein böser Ton, kein Leckerlie, kein Spielzeug.

Um für euch die Situation genau zu reflektieren:
Unsere Gruppe wurde in 2 aufgeteilt:
Die die BH laufen demnächst und die die erst im Winter machen.

Das heißt am Ende des Platzes waren glaub 5 Hunde und ihre HH inkl. die Madame mit ihrem lauten Organ
Am Anfang des Platzes Yuukan und ich, eine junge Sheltiedame samt Besitzerin und eine Frau mit so einem plattnasen Hund, Bully art, kein Plan was das ist. Dieser Hund ist recht dominant und würde liebend gerne Hunde vernaschen und dann die Hand wo die Leckerlies sind vom HH. Sprich mit dem muss gearbeitet weden. Alles lief super. Die Dame konnte auf uns zu kommen, mir die Hand geben und mein Yuukan saß im einwandfreien Sitz. Selbst als der Hund auf ihn kurz zugeschossen kam, hat er nur kurz den Kopf in seine Richtung gewandt. Wir sind Übungsmmäßig aich ohne Leine an ihm vorbei gelaufen. So, dann mussten wir warten und die Dame mit ihren Hund hin und herlaufen, dieser Hund hat nicht mal nach Yuukan geschaut. ICH hab mich auch null für den Hund interessiert, ich hatte keine Angst und keine Wut, gar nix.
Auch das die Dame wieder ihren Hund anbrüllt am Ende des Platzes habe ich nur unterschwellig mitbekommen und somit nicht drauf reagiert, aber ja ab und an habe ich mal geschaut, was die dahinten so machen.
Dann kam es zur besagten Situation. Yuukan hat beschwichtigt, Kopf halb zwischen die Beine und der Gruppe, wie auch diesen kleinen Bully irgendwas Hund entschiedenn den Rücken zugekehrt.

Mit Yuukan war nix mehr anzufangen, ich musste ihn wieder anleinen und im Fuß ist er nicht mehr gelaufen, dauernd wollte er an mir vorbeizischen und ab durchs Tor. Wir durften kurz aus der Situation raus, aber nicht vom Platz. Die Trainerin nahm mir Yuukan ab und lockte ihn etwas, Yuuki lief mit ihr, nach ihren Worten freudiger wie mit mir und ich stand da wie der letzte Depp.
Viel halte ich gerade ehrlich gesagt nichts von der glorreichen Treue von einem Hund (Yuukan hätte mich auf den Platz stehen lassen....) und immer bin ICH schuld. :(
Jedesmal wird mir gesagt, dass es meine eigene Unsicherheit ist und ich mehr aus mir raussoll.... [VERSTECK]syhufhfdgiub hdifhb :evil:[/VERSTECK] Es geht nicht. So ist mein Charakter verdammt und ich bin schon viiiiiiiiel selbstbewusster geworden, seit der Ausbildung, seit Anfang des Trainings, aber nein es reicht dem Hund nicht. Auch meiner Mum ihre Sprüche ala: Du bist der Rudelführer kann ich nicht glauben, der Hund hat kein volles Vertrauen in mich.
Dabei hab ich letztens, als ein Hund auf ihn zukam, während er angebunden war mich vor ihn gestellt und innerlich schlotternd bis zum geht nicht mehr diesen Hund vor ihm weggetrieben. Ich stehe immer vor meinen Hund, wenn z. B. bei Agility die Hunde frei sind, damit ich ´durchdrehende´ Hunde von ihm wegscheuchen kann.Aber es ist immer noch nicht genug, dass er in Stresssituationen mir vertraut und mir folgt.

Anschließend als wir Zuhause waren hat er einen Mann angebellt, der mir an der Haustüre was geben wollte. Er hat Yuukan nicht beachtet, zugegebne ist er aber auch nicht press an ihn rangegangen sondern hat mit langgestreckten Arm das Rezept überreicht und noch mal zugegeben, ich war skeptisch was der Mann da um halb 8 von mir grade willl, aber nicht ängstlich!
Yuukan ging auch nicht auf ihn drauf und schnappte nicht, er hatte eine schöne Kringelrute, hat sich einmal halb gebückt wie in einer Spielaufforderung und den Mann ausgebellt.
Ich kann euch versichern, dass er das NICHT in jeder Situation bei mir macht. Auf den Platz bellt er keine Männer an, aber bei einem bestimmten Typ (sehr groß z. B.) steht er auf und weicht weg, mehr nicht, er bellt nicht er geht weg.
Meinen Agilitytrainer den er einmal pro Monat sieht mag er recht gerne, den Mann den er 1mal pro Woche sieht auf den Platz meidet er, weil er ihn einmal mit einer bösen Brotdose geärgert hat. :roll:
(War eine Chipkontroll- Simulation...)

Mir ist klar, dass ich nicht das selbstbewusstein in persona bin, aber mir reichts langsam mit dem rumgehacke drauf. Dauernd höre ich bei der Ausbildung in jeder Abteilung: Sie müssen noch etwas aus sich rauskommen.
Wieso? Tippe ich dann besser...? :roll:
Meinen Hund genügt es auch nicht, soviel mal zu der Liebe eines Hundes, der einen so liebt wie man ist. :eusa_doh:

Ihr hört es, ich bin echt angefressen und frustriert.
Wenn ich mehr Zeit habe bin ich gerne bereit mit meinen Hund in die Bahnhofsunterführung regelmäßig zu gehen damit er merkt das einen der Zuglärm nicht abschlachtet
ich bin gerne bereit in die Stadt regelmäßig zu gehen, dass er lernt mit diesen Stress umzugehen
Ich bin auch bereit dazu mich in den Kurs von der Dame mit dem lauten Organ zu setzten und meinen Hund einfach zu bespaßen, dass er sieht die schlachtet einen nicht
Ich bin gerne bereit in der Stadt den Männern quitschgelbe Brotdosen in die Hand zu drücken, damit sie eine Chipkontrolle vornehmen, aber irgendwo sit Sense.

ich werde niemals vor Selbstbewusstsein strotzen (es seiden ich nehme mal jetzt gleich 30kg ab...) und diesem Hund muss das endlich mal genügen. :(

Könnt ihr mir ein gutes Angst- Buch empfehlen?

Was haltet ihr von:
Der ängstliche Hund: Stress, Unsicherheiten und Angst wirkungsvoll begegnen von Nicole Wilde
Hab keine Angst, mein Hund von Rolf C. Frank


Das Leitwolftraining - Sprachfrei kommuizieren von Mirko Tormasini
Dog Coaching - Schritt für Schritt zum souveränen Hund von von Anja Mack


Ist da irgendwas bei, was ihr mir empfehlen könnt oder überhaupt ein gutes Buch zum Thema Rudelführer werden für Dummies oder Angsthundbehandlung für unsichere Menschen...? :eusa_think:


Danke fürs durchlesen

ersehene mir Hilfe und LG

Smoothie und Stresspustel
 
  • Stoße an Grenzen... (ängstlicher Hund) Beitrag #2
Hey - du schreibst selbst, es ist dir momentan zuviel!

DAS ist der Ansatz. Fahr erst mal runter und ERLAUBE DIR, so zu sein, wie du bist - nicht perfekt, nicht "selbstbewusst (jedenfalls anscheinend in den Augen anderer)". Du bis eben DU - und gut ist.

Mach mal Urlaub von der Hundeschule. Und fordere GAR NICHTS von dir. Und auch keine Fortschritte von deinem Hund. Auszeit, auch kein Hundebuch lesen, die Nicht-Perfektheit deines Hundes akzeptieren - und vor allen Dingen deine eigene! Konzentriere Dich doch erst einmal auf deine Prüfung - und nicht auf deinen Hund bzw. seine Ausbildung.

Wenn zB mein Mann und ich zusammen spazieren gehen, hört der Hund relativ wenig auf mich. Rufe ich sie, kommt sie - aber zu meinem Mann gelaufen. Werfe ich Stöckchen, holt sie es - bringt es zu ihm. Nehme ich sie an die Leine, ist sie plötzlich (bei Anwesenheit meines Mannes) nicht mehr leinenführig (bin ich alleine mit ihr unterwegs, ist sie leinenführig). So what? Mein Mann hat bei dem Hund offenbar mehr Steine im Brett - na und? Lieben tue ich meinen Hund trotzdem, und freuen tut sich die Kleine wie ein Derwisch, wenn sie mich sieht. Und abend auf dem Sofa kuscheln wir zwei ganz dolle. Auch wenn nicht alles hinhaut.

Vielleicht solltest du auch mal testweise eine andere Hundeschule besuchen. Selbstbewußtsein, dass man als "Rudelführer" benötigt, baut man nämlich nicht auf, wenn man ständig seine Unzulänglichkeit vorgeführt bekommt, sondern indem man gezeigt kriegt, wie man es macht und gelobt wird, wenn es klappt. Und dementsprechend locker und gutgelaunt an die Sache rangeht.

Aber - wichtig - mach erst mal PAUSE!

Ganz liebe Grüße, Tapa
 
  • Stoße an Grenzen... (ängstlicher Hund) Beitrag #3
Beruhige dich erstmal. Dein Hund will dich wie Depp da stehen lassen, auf keinen Fall. Und es ist völlig normal das die Hunde beim Trainer besser laufen als bei uns. Es sind soviele kleinigkeiten die dazu gehören. Körpersprache, Ausstrahlung usw. Wenn du ein Enges Nervenkostüm hast, und dich an dem Tag eh schon mies fühlst, dann lass das Training sein, dabei machst du mehr kaputt als gut ist. Der Hund merkt das du nicht gut drauf bist und wird dem entsprechend auch arbeiten.

Wenn ich genervt bin, baut Patch auch den meisten mist. Hab ich gute Laune, dreht er völlig frei und will mit mir Toben. Meine Laune muss also neutral sein.
Du hast selber geschrieben, das als du die Frau nicht beachtet hast er schön bei dir blieb. Nachdem du rüber schautest ging es los. Also versuch alle Geräusche für nichtig zu empfinden, umso mehr entspannter du bist, desto entspannter ist dein Hund. Sie merken alles an deiner Körpersprache, wenn du dich erschreckst, angst hast, dich nicht wohl fühlst.
Hunde verständigen sich über Körpersprache und können sie perfekt lesen, wobei wir da mehr oder weniger analphabeten drin sind.

Mach doch erstmal deine Abschlussprüfung und dann schau das du wenn du dich wieder normalisiert hast wieder mit dem Training beginnst.

Lg Yvi
 
  • Stoße an Grenzen... (ängstlicher Hund) Beitrag #4
Ich seh das wie die anderen. Durchatmen! Tief durchatmen!
Lass doch die Begleithundprüfung erstmal ruhen und kümmere dich um dich. Mach du deine Prüfung und wenn du danach wieder freier im Kopf bist kannst du mit Yuukan weitermachen.

Ansonsten versteh ich dich total gut. Gut, vom Begleithund sind wir noch weit weg, aber wenn ich draußen mit BJ an der Leine laufe flippt der auch hin und wieder mal aus. Wegen einem böse aussehenden Gitter im Gehweg oder der unglaublich gruseligen Bahnunterführung... :roll:

Da beschimpf ich meinen Hund auch als Depp oder Dummbatz, nehm die Leine enger zu mir ran und geh weiter ruhig dran vorbei. Manchmal zwing ich ihn auch zu mutigen Aktionen - sitz machen auf einem Gulli, zum Beispiel :D
Geht aber nur, wenn du halbwegs entspannt bist und in der Lage, über den "Spinnerten" im Kopf deines Hundes mal zu lachen.

Das find ich eh am Wichtigsten. Dein Hund ist nicht perfekt, du bist nicht perfekt - so what?!
Solange keine Selbst- oder Fremdgefährdung vorliegt und dein Hund sich einfach wie ein Dummbeutel aufführt... dann ist das so. Warum also nicht drüber lachen?
 
  • Stoße an Grenzen... (ängstlicher Hund) Beitrag #5
Hi,

ich schließe mich der Pausenempfehlung der anderen an! Nutz die Zeit lieber für Spaziergänge mit deinem Hund durch die Natur, genieße die Sonne und bereite dich auf die Prüfung vor.

Für dich empfehlenswerte Bücher wären:
Stressfrei über alle Hürden von Leslie Mc Devitt - Darin geht es um den Aufbau einer guten Beziehung zu einem Hund, der z.B. beim Agility ausbricht oder in der BHP nicht so läuft wie Herrchen/Frauchen das will-
Das Buch von Nicole Wilde, das du oben schon erwähnt hast
James O'heare Die Neuropsychologie des Hundes
Calming Signals - Turid Rugaas


Dein Auftreten (selbstbewusst oder eher zurückhaltend) hat nicht viel damit zu tun, wie die Beziehung zu deinem Hund ist.
In den 7 1/2 Jahren in verschiedenen Tierheimen hatte ich die unterschiedlichsten Hunde. Von traumatisiert, scheu und Angstbeißer (alles in einem) über leinenaggressiv (mit oder ohne Beschützerinstinkt) bis hin zum normalen, wissbegierigen Hund.
Die Hunde, die bei den selbstbewussten Menschen andere bissen, versteckten sich hinter mir, die ich eher zurückhaltend bin, bei Begegnungen mit anderen Menschen. Meine ganzen scheuen Hunde haben mehr Vertrauen in mich, dabei bin ich nur einmal in der Woche da und erarbeite mit den Hunden, die sie mir anbieten. Blickkontakt, hinsetzen, von der Straße gehen, hinlegen ins Platz usw. Jeder Hund lernt so als erstes was anderes. Der eine lernt das "komm", der nächste das "Pfötchen geben". So bekommen die Hunde mehr Selbstvertrauen und überstehen Stressmomente an meiner Seite ohne flüchten zu wollen.
Dazu muss ich sagen, seit ich studiere, mache ich es noch bewusster, da ich die Grundlagen aus dem humanen Bereich übernehme. Jeder Hund lernt in seinem Tempo, genauso wie die Menschen.

Das beste Beispiel dafür ist derzeitig mein Rocker. Bei mir läuft er an einer lockeren Leine, entweder im Halsband oder Geschirr, geht von sich aus an die Seite, wenn er ein Auto hört oder ein Fahrrad sieht (wir müssen auf der Straße laufen, da es keine Gehwege gibt) und setzt sich zuverlässig hin. Vor zwei Wochen kam uns ein Auto entgegen mit lauter Musik. Er bliebt artig sitzen und als er dem Auto hinterher sah, musste er feststellen, dass ein Fahrradfahrer genau auf ihn zufuhr. Er rannte los, in die Leine, schaute sich um zu mir und setzte sich hin.
Er ist ein Hund, den kaum einer stressfrei aus dem Rudel holen kann (minutenlanges Einfangen, hin und her scheuchen), der bei niemandem sonst locker an der Leine läuft, sondern gezogen wird (Zitat mehrerer Personen!) und sich in Angstsituationen versucht irgendwie zu befreien. Nur bei mir nicht, weil er inzwischen das Vertrauen in mich gewonnen hat, dass ich ruhig bleibe in solchen Situationen.
Selbst wenn ich von einem sich in die Leine verhedderten Hund gebissen werde und der Hund immer wieder zupackt, bleibe ich ruhig, weil Aufregung meinerseits die ganze Situation verschlimmern würde. Jener Hund, der mich da gebissen hat, kann inzwischen nur noch von drei Personen, mich eingeschlossen, überhaupt angefasst werden und er genießt die Schmuse-Streicheleinheiten richtig. Er fordert sie per Handtouch ein! Die anderen dürfen nicht mal die Hand in seine Nähe halten ohne dass er nach ihnen schnappt.

Was ich damit sagen will: wichtig ist, dass du ruhig bleibst und das auch ausstrahlst. Gemeinsame Erfolgserlebnisse, die ihr schnell erreichen könnt z.B. beim Wald und Wiesenagility, gemeinsamen "klettern" im Wald, stärken euer beider Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, und außerdem auch eure Beziehung zueinander! Dadurch wirst du im Umgang mit ihm auch sicherer, weil du einfach weißt, dass ihr beide Vertrauen habt.


Aber mal was anderes, was ich etwas seltsam finde und ich hoffe, du verstehst mich nicht falsch:
Meine Trainerin hätte mich nie vor anderen in so einer Situation vorgeführt und mir Vorwürfe gemacht, in dem sie was davon erzählt, dass mein Hund bei ihr aber freudiger mitgelaufen ist oder mir meinen Hund in der Situation abgenommen! Denn gerade das verunsichert meinen Hund doch.

Wie hast du denn reagiert, als er zum Tor lief? Was hast du danach gemacht um ihn vom Tor weg zu bekommen?

Du kannst mir gerne eine PN schreiben, wenn du Fragen hast. :)

Gruß Svenja
 
  • Stoße an Grenzen... (ängstlicher Hund) Beitrag #6
Hallo,

vielen Dank euch allen für die Ratschläge. Ihr habt recht, vielleicht wäre eine Pause für mich und Yuukan nicht schlecht. Ich nehme das nicht so wahr, aber vielleicht bin ich doch schlimmer im Prüfungsstress wie gedacht.:silence:
Ich werde mit Yuukan nun einfach erst mal nur in die Fun- Kurse gehen, wo wir stressfrei machen können ´was wir wollen´ und in unseren Tempo für uns Spaß haben. Den das habe ich eigentlich auf jedenfall und ich denke Yuukan auch. Agi ist nicht unsere Paradedisziplin, ich fliege über meine eigenen Füße und der Hund rennt gegen die Slalomstangen, aber es macht einfach nur Spaß was zusammen zu unternehmen.
Was ich einfach brauche ist mehr selbstbewusstsein in Situationen mit anderen Hunden, dass mein kleiner Yuuki mal gebissen wird und ich vor Schock ihm nicht helfen kann ist mein allerschlimmster Gedanke. An manchen Tagen so schlimm im Kopf, dass ich mich kaum raustraue. :|

@ Infano: Prinzipiell bin ich immer gerne bereit über die Spinnereien von Yuukan zu lachen, auf den Platz wenns wie in der BH ´ernst´ ist, fühle ich mich irgendwie vorgeführt und mit diesen Gefühl habe ich ganz ganz schlimme Probleme. Kindheitstrauma sozusagen. Bin da ein gebranntes Kind. Ich weiß das Yuukan das sicherlich nicht im Sinn hat, dennoch werde ich dann hektisch und er kommt dann natürlich erst recht nicht. :eusa_doh:

@Hexogen10 Danke für die ausführliche Antwort, ich hoffe ich vergesse nichts.

Zuerst danke für die Buchempfehlungen, ich habe sie mir gleich mal notiert und werde sie mir nach und nach anschaffen.
Ok, Ruhe ausstrahlen, ja daran muss ich noch etwas arbeiten. Für Hunde die selbstsicher sind scheint was ich ´kann´ schon zu reichen, für meinen kleinen Dicken ist es eben noch nicht sowet.
Gemeinsame Erlebnisse, gerne jederzeit. Wenn meine Prüfung rum ist, kann ich mit Yuukan gerne quer beet und rumwuseln und uns was für die Aktion suchen, dann kann ich mich drauf konzentrieren.
Als Trainer an sich sind sie gut, ich denk nur manchmal, sie können nicht ganz so super mit Menschen umgehen, wenn sie dann sowas machen. Aber sie reden oft mit mir, suchen das Gespräch, sagen ich soll zu ihnen kommen wenn mir was nicht passt oder sagen eben, dass sie es nicht böse meinen.
Sie wollten halt wissen, ob er bei ihne noch mitläuft und meinten ob ich gesehen hätte, dass man bei ihm einfach etwas motivierender sein muss.

Also zuerst war er frei, ich habe dann scharf Yuukan gesagt und ihn aufgefordert Fuss zu kommen. Aber das hat er nicht gemacht. Er ist nie bis zum Tor gelaufen, sondern hat auf mein Ruf hin gestoppt, ist wieder etwas zurückgetrottet. Er hat auch Sitz gemacht, aber eben nicht auf der linken ´Bei- Fuß- Seite sondern schräg rechts, manchmal hat er auch den Rücken der Situation und mir dadurch die Seite zugewandt oder sich vor mich seitlch hingelegt aber bei Fuss ist er nicht mehr.
Ich habs nett versucht, streng, in einen scharfen Ton, mit Leckerchen locken, mit dem Fuß aufstampfen (ist Signal das es jetzt absolut und entgültig erst ist).
Ich musste sie dann anleinen und wir sind losgelaufen, er ist mir die ganze Zeit vor die Füße gelaufen um zum Tor zu gelange. Ich hab ihn immer wieder gesagt Fuß und die Leine stramm gehalten, so das er nicht vom Fuß wegkonnte. Je länger es nicht funktioniert hat umso gestresster wurde ich auch selber, eben wegen jenen vorgeführt- werden- Gefühl.
Die Trainer haben nur gemeint; bring ihn wieder ins Fuß und ja, keine Ahnung wie ichs hätte machen sollen. :eusa_think:

Fressbee spielen habe ich ihn nun beigebracht. Den Bogen habe ich echt mittlerweile raus, wie ich Yuukan was schmackhaft mache. Zuerst alleine damit spielen und wenn Yuukan es haben will ihm den Hintern zudrehen, dadurch wird er richtig scharf auf den Gegenstand und wenn ers dann haben darf ist die freude groß. :lol: Jetzt macht er das schon ganz toll mit der Disk, hab heute unterwegs gar keinen Ball gebraucht und er ist fix und fertig. Eine Stunde waren wir unterwegs und hatten bald noch 2 andere Hunde dabei, die Yuukan mit der Disk im Maul übers ganze Feld nachgejagt sind.
Am Samstag gehe ich in eine andere Hundeschule, die bieten eine Freilaufmöglichkeit für Hunde an, also das sie auch mal miteinander spielen können, da werde ich mal teilnehmen, vielleicht macht uns das lockerer im Umgang mit anderen Hunden. ;)
 
  • Stoße an Grenzen... (ängstlicher Hund) Beitrag #7
Guten Morgen :)

Mal eine kurze Übung für dich. Stell dir vor, du bist wieder ein Kind und sitzt in der Schule. Jemand übergibt sich und du rennst raus, weil du den Anblick und das Geräusch so ekelhaft findest und Panik bekommst, dass etwas mit dem Kind nicht stimmen könnte. Vor lauter Panik machst du sogar Pipi in die Hose. Eine Lehrerin ruft dir hinterher, dass du sofort in den Klassenraum zurück kommen sollst, um zu lernen. Doch du kannst nicht. Du weißt: das Kind sitzt in der Klasse und erbricht sich vielleicht genau in dem Moment noch mal. Außerdem ist deine Hose ja nass und es ist dir peinlich.
Kehrst du in dem Augenblick zu deiner Klasse und deiner Lehrerin zurück, weil sie in dem Augenblick Sicherheit ausstrahlt, wenn sie vor Wut in den Boden stampft und dich mit ernstem Ton ermahnt oder eher ungerne und nur, weil du Angst vor der Reaktion (z.B. weiteres Ermahnen seitens der Lehrerin, Eintrag ins Klassenbuch, Telefonat mit den Eltern oder sowas in der Richtung) hast, die folgt?
Selbst wenn dir jemand Wechselkleidung gibt und es schafft, dich wieder in den Klassenraum zu bekommen, würdest du nicht mehr Bestleistungen zeigen, sondern darauf hoffen, dass die Zeit schnell umgeht.
Deinem Hund ging es vermutlich genauso. Was es genau war, was ihn dazu geritten hat, wegzulaufen, war für ihn Grund genug und schlimm genug, dass er sich nicht mehr zu 100% konzentrieren konnte.

Hunde, gerade die ängstlichen brauchen Social Support. Wölfe legen sich zusammen, wenn einer bei Gewitter Angst hat! Auch Hunde machen das und wenn dein Hund zum Tor läuft, weil er raus will, weil er weiß, dass da draußen keine schreiende Frau ist und ihr evtl. nach Hause fahrt, hört er dein ermahnen nicht bzw. wird nicht zurück in die Situation wollen.
Wenn du Angst vor anderen Hunden hast, weil sie deinen evtl. beißen könnten, merkt dein Hund das! Ist denn schon mal etwas ernsthaftes passiert im Umgang deines Hundes mit anderen?

Zum Thema Ruhe ausstrahlen: Übe dich in Atemzug Meditation. Das ist eine sehr einfache Variante. Einatmen- Ausatmen- eins- Einatmen- Ausatmen- zwei - Einatmen- Ausatmen- drei - usw. immer bis vier.
Wenn dann mal etwas passiert oder euch ein Hund entgegenkommt, zähl deine Atemzüge. Das beruhigt dich in dem Moment, weil ich dich vom eigentlichen Auslöser ablenkt ;)
Du kannst auch auf den normalen Runden das Wald und Wiesen Agi machen ;) Parkbänke, größere Stöcke zum drüber hüpfen, Baumstümpfe... ich baue das immer in die normalen Gassirunden ein. Das schafft Abwechslung und lässt dich auf den Runden auch auf andere Gedanken kommen. Die ganze Zeit im Prüfungsmodus vom Kopf her zu sein, ist auf dauer nicht gut und macht dich noch gestresster.
 
  • Stoße an Grenzen... (ängstlicher Hund) Beitrag #8
@ Hexogen
Dein Beispiel mit dem Kind in der Schulklasse ist absolut toll. Darf ich es weiter verwenden? Ich konnte mich direkt in das Kind versetzten!

LgSuno
 
  • Stoße an Grenzen... (ängstlicher Hund) Beitrag #9
@Hexogen: Hallo, danke für deine Antwort. Ich kann es mir vorstellen, aber gerne tue ich es nicht. Ich weiß aber was du mir sagen willst. Also soll ich in so einer Situation eher nett und ruhig bleiben bzw. nett, ruhig aber bestimmend?
Ja, du hast recht, eigentlich tun das Wölfe, aber Yuukan mag es nicht sonderlich angefasst zu werden. Also er lässt sich natürlich streicheln, aber meist steht er dann auf und geht oder weicht weg. Wenn er stress hat, sucht er auch ja nie meine Nähe, ich hab den Eindruck, dass es ihn gerade dann nicht passt. Wobei beim letzten mal hat er sich zwischen mir und der Wand gequetscht. Also sagen wir es so, wenn er den Kontakt sucht, bin ich bereit ihn ihm zu geben, aber wenn er es nicht anzeigt oder nicht will? :eusa_think:

Nein, also mit Yuukan gab es nie Probleme. Er versteht sich mit so gut wie allen Hunden, wenn ihn wer dumm anbellt oder knurrt geht er eben weg. Rast einer auf ihn zu, den er nicht einschätzen kann, rennt er eben weg. Ansonsten spielt er sogar mit den Hunden, die andere Hunde schon gebissen haben.
Es gab mit Yuukan genau vier Vorfälle, die ich aber nicht so "schlimm" fand (bzw. ich habe ausweichlaufstrecken...).
1. 2 Unerzogene große Hunde, die Dorf bekannt sind weil Frauchen sie nicht im Griff hat, rasen auf Yuukan zu und der rennt nachhause. War schneller wie seine Verfolger.
2. Jack Russel Terrier schießt bellend um die Ecke, als Yuukan frei ist und gerade den Ball hingelegt hat. Laut bericht meiner Mum hat er nach dem Hund geschnappt und in die Luft nachgeschnappt, als der Besitzer seinen am Halsband in die Luft gerissen hat. Dem Hund sind wir bisher nicht wieder begegnet.
3. Auf dem Hundeplatz, 2 Pointer- irgendwas Mixe wo Yuukan das Fell gestellt hat und sich einmal ruckartig in die Leine hing knurrend, einmal bellend und mit gestellten Fell. Für die empfindet er wenig Sympathie, hat aber letztens sie ignorrier.
4. Ein Hund (marke "Kampfhund- Mix") mit dem Yuukan sich super versteht, der aber bekannt ist weil er immer knurrt, bellt und andere Hunde schon angefallen hat, stürmt aus den Garten raus und fällt Teddy (den American Collie) an. Teddy wehrt sich nicht, ist 10 Jahre Atrose und ein lamm von einem HUnd. Er wurde auf den Rücken geschmissen und dieser Mix biss mehrmals in den Hals hinein. Yuukan hat sich knurrend auf den Hund gestürzt, nicht gebissen, aber ihn vertrieben.
Ohne Teddy spielt Yuukan aber ganz normal mit ihr, wenn er sich dazu herablässt, den eigentlich sind ihm alle Hunde schnuppe, wenn er mit mir oder wenn anders Ball spielen kann. Bei Vorfall 1,2 und 4 war ich übrigens NICHT anwesend.

Ich habe früher schlechte Erfahrungen gemacht. Mein vorheriger Hund, den wir bekamen als ich 6 Jahre alt war, war ein Jack Russel Terrier. Zwar super gehorsam (sie hab ich im gegensatz zu Yuukan frei gemacht) aber wie es eben so ist, sie dachte sie wäre ein Rottweiler:
2 mal wurde sie von einem Mann fast getreten, mit dessen Hund sie sich gekloppt hat. Damals war ich einmal 10 und einmal glaub 12 und er meinte, wir sollen unsere Töle einschläfern lassen. Das hat dazu geführt, dass ich immer auf der Hut war, diesen Mann nicht zu begegnen.
1mal wurde sie von einem großen Schnauzer wortwörtlich platt gemacht, er sprang einfach auf sie drauf
1mal kam so ein Schnauzer frei laufend um die Ecke, meine war an der Leine und bellte. Der Hund st+rzte sich sofort auf sie, ihr Kopf schrabbte an einer Wand entlang, als er sie auf den Rücken warf und ihren ganzen Kopf ins Maul nahm. Im endeffekt ein blutig aufgeschrabbter Kopf und ein Loch im Kiefer, diese Vorfälle gepaart mit 2 riesen Hunden, die Frauchen 200- 300 Meter vorausrennen lässt und die alles zerfleischen was bei drei nicht weg ist (haben sich auf einen angeleinten Hund gestürzt zu zweit, der konnte nur fliehen weil er schneller war) haben dafür gesorgt das ich eben ängstlicher fast teilweise panisch bin, wenn fremde Hunde auf mich zukommen.

Gibt es eine schlimmere Vorstellung, wie neben seinen zerfleischten Hund zu sitzen, zu weinen und absolut nichts machen zu können, weil das Tier mit 25kg kaum hebbar ist?
Diese Horrorvision vor Augen verfolgt mich immer, mein Hund blutüberstromt, zerbissen oder von einem Assi tot getreten, aber auch die Vorstellung er läuft weg und eine andere Familie rückt ihn nicht mehr raus nachm Fund ist so furchtbar. Das sie mich teilweise echt lähmen.
Ich gehe gern im Dunklen raus, fahre extra ein Feld weiter, fazit seit knapp 2 Jahren: Keine Hundebegegnung und wenn war Yuukan friedlich.

Nicht das ihr denkt, er hat keine Kontakte:
Meine Mum geht jeden Morgen mit ihm raus und wie ich mich gestern überzeugen konnte hat er immer mindestens 3- 4 Hunde mit denen er spielen kann.


Deine Meditationsübung werde ich mir merken und versuchen anzuwenden, danke. ;)
 
  • Stoße an Grenzen... (ängstlicher Hund) Beitrag #10
@Suno:
Darfst du gerne verwenden, kann ich letzten Endes ja eh nicht nachprüfen ;)
Ist leider eine Situation aus meinem Arbeitsalltag. Von daher sogar eine sehr realistische Situation.


@Smoothie:
Social Support kann einfach sein: ich bin in der Nähe und bewahre dich vor schlimmerem. Das muss kein Kuscheln, Streicheln oder sowas in der Richtung sein. Es gibt Hunde, denen die körperliche Nähe des Menschen hilft, anderen hilft es mehr, wenn sie wissen: Frauchen/Herrchen kommt gleich und wir können gehen.
 
  • Stoße an Grenzen... (ängstlicher Hund) Beitrag #11
und ich sag noch immer...

zu meinen Trainern, dass Yuukan zuhause auf den Feld nicht so ist. :eusa_doh:
Will man mir partou nicht glauben und ich habe selber auch dran gezweifelt.

Wie gesagt, außer die Heißluftballon und Wespen Sache ist Yuukan auf dem Feld wirklich sehr sehr manierlich.
Er rennt nicht weg, außer mal um einen Hund zu begrüßen (9 von 10 mal mit Erlaubnis) er spielt am allerliebsten mit seinen Ball, bellenden Hunden geht er aus dem Weg und verstehen tut er sich mit allen.
Selbst ich muss zugeben, auf dem Feld sind wir noch keinem einzigen begegnet, auf den Yuukan bösartig reagiert hat. Kleine freche Scotch- Terrier, Mischlinge, Border Collies, wilde Doggen, Retrivers, Shelties, Collies, Bordeauxdogge, groß klein - egal alles absolut kein Thema. Will er nicht spielen, werden die gnadenlos ignorriert, er umrundet sie einfach und wirft den Ball den Menschen vor die Nase. Spielt er dann doch bietet er sich gerne zu einer Runde Fangen an, mal rennt er weg, mal rennt er hinterher.

Letztens war eine Dame mit ihrem 2 1/2 Jahre alten Bordeauxdogge Rüden da. Ich kenne beide vom Hundeplatz, der Hund ist ein gutmütiges Kerlchen, ich habe mich immer gerne neben ihn gestellt mit Yuukan, weil die beiden Hunde null interesse aneinander hatten und hier auch; wir raus aufs Feld und alle Hunde von der Leine. Kurzes geschnüffel und die Bordeauxdogge rannte vorm Collie davon (Hilfe, langnasiges, befelltes Alien....) dabei ist Teddy ein 10 Jähriges Lämmchen, tut keiner Fliege was zuleide. Yuukan hat die BDogge (zu es auszuschreiben...) schnell ignorriert und er ist ab und an mal mitgerannt, als ich die Frissbee geworfen habe. Aber wehe die Besitzerin der BDogge oder meine Mum haben für den einen Stöckchchen geworfen. Yuukan knurrte, preschte vor und beanspruchte alles was an Stöckchen in der Nähe der BDogge landete für sich. Schön mit gebürstelter Rute.
Und ich dachte mein Hund ist eher der, der sich vor Angst ins Fell macht, aber die BDogge hat nur dumm geschaut und sich vom Acker gemacht, als mein Feiglinbg angedüst kommt. :eusa_think:
Aber dann Angst vor einer Fliege haben, dieser Hund... :eusa_doh: Werde ihn nie verstehen. :lol:

Dafür hatten wir heute beinm Spazierengehen spaß. Viel Frissbee geworfen, Yuukan durfte frei rennen und zum schluss gab es eine ´Bei Fuß´ übung die er mit etwas Nachdruck sehr gut gemacht hat. :mrgreen:
 
  • Stoße an Grenzen... (ängstlicher Hund) Beitrag #12
Hey,
wie läuft es eigentlich inzwischen?

Gruß Hexe
 
Thema:

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