- Leo Löwe, der tapfere Kater der doch nicht kämpfen wollte :( Beitrag #1
Viviana.
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Mein kleiner Schatz.. Erst jetzt finde ich die Ruhe und die Kraft, hier einen Thread für Dich zu machen. Es ist noch immer so schwer, tut noch immer so weh.
Jetzt bist du schon seit Samstag Nachmittag nicht mehr bei uns und hast so viel Trauer zurückgelassen, es ist einfach so unbegreiflich.
Wir haben so viel durchgemacht in den letzten Wochen, haben so viel gekämpft, doch am Ende wolltest du einfach nicht mehr, hast aufgegeben.
Diese verdammten Nieren, sie haben dich umgebracht. Du hattest nicht die Chance, erwachsen zu werden, bist als Kind oder Jungendlicher gestorben und alles nur wegen irgendeinem angeborenen Mist. Es ging los mit dieser verdammten Blasenentzündung, doch inzwischen wissen wir, dass das nicht der Anfang war sondern eine Folge deiner Niereninsuffizienz. Zwei Mal wurdest du gegen die Blasenentzündung behandelt, doch es wurde nicht besser. Dann kam die rasante Gewichtsabnahme und es folgte ein Bluttest, der dich auf direktem Weg in die Tierklinik brachte. Man machte uns wenig Hoffnung. Du warst schon so schwach, dass du dich gegen die Behandlungen nicht wehren konntest. Du, den man keine 2 Minuten still auf dem Arm halten konnte, lagst einfach ruhig da und hast auch schmerzhafte Sachen einfach ignoriert. Eine Nacht voller Infusionen bei uns zu Hause ging vorüber, dann kamst du in die Klinik. Am nächsten Tag atmeten wir auf- es ging dir schon besser. Dann kam das Wochenende und wir hörten nichts von dir, waren aber hoffnungsvoll. Diese Hoffnung wurde aber zerstört, denn Montag ging es dir nicht besser, die Werte blieben gleich schlecht, du wolltest nicht essen und warst wegen der Anämie total schwach. Dienstag sagte man uns, man könnte nichts mehr für dich tun und wir könnten dich holen und zu Hause unser Glück versuchen.
Zu Hause angekommen, war ich euphorisch, ich war so unglaublich froh dich wieder bei mir zu haben. Aber es ging dir schlecht, sehr schlecht und es wurde immer schlimmer. Du wolltest nicht essen, konntest wahrscheinlich nicht. Nach 3 Tagen ohne essen konntest du auch nicht mehr trinken und fingst an dich zu übergeben. Wir merkten, dass du aufgegeben hattest und verabschiedeten uns von dir, verbrachten nochmal ganz intensive Stunden mit dir, gingen in den Garten, damit du die Vögel nochmal hören konntest. Und dann war der Samstag Abend da und du hast uns für immer verlassen. Du fehlst so sehr mein kleiner Schatz..
Dein Geschreie wenn du der Meinung warst, dass wir zu weit weg waren. Das laute Schnurren. Das Kuscheln auf dem Sofa. Dein nicht enden wollender Appetit. Die Wasserschlachten am Wasserhahn. Die von dir sorgfältig verteilte Katzenstreu im halben Haus. Ich könnte die Liste ewig weiterführen und es würde immer deutlicher werden,wie sehr du fehlst. Du warst so tapfer mein Schatz und ich bin froh dich bei mir gehabt zu haben.Doch nach der intensiven Zeit der Krankheit fehlt noch mehr hier im Haus..Die Zeit mit dir war so viel zu kurz
Wir alle lieben und vermissen dich, vergiss uns bitte nie
-Leo, 11.11.11 - 30.03.13-


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Jetzt bist du schon seit Samstag Nachmittag nicht mehr bei uns und hast so viel Trauer zurückgelassen, es ist einfach so unbegreiflich.
Wir haben so viel durchgemacht in den letzten Wochen, haben so viel gekämpft, doch am Ende wolltest du einfach nicht mehr, hast aufgegeben.
Diese verdammten Nieren, sie haben dich umgebracht. Du hattest nicht die Chance, erwachsen zu werden, bist als Kind oder Jungendlicher gestorben und alles nur wegen irgendeinem angeborenen Mist. Es ging los mit dieser verdammten Blasenentzündung, doch inzwischen wissen wir, dass das nicht der Anfang war sondern eine Folge deiner Niereninsuffizienz. Zwei Mal wurdest du gegen die Blasenentzündung behandelt, doch es wurde nicht besser. Dann kam die rasante Gewichtsabnahme und es folgte ein Bluttest, der dich auf direktem Weg in die Tierklinik brachte. Man machte uns wenig Hoffnung. Du warst schon so schwach, dass du dich gegen die Behandlungen nicht wehren konntest. Du, den man keine 2 Minuten still auf dem Arm halten konnte, lagst einfach ruhig da und hast auch schmerzhafte Sachen einfach ignoriert. Eine Nacht voller Infusionen bei uns zu Hause ging vorüber, dann kamst du in die Klinik. Am nächsten Tag atmeten wir auf- es ging dir schon besser. Dann kam das Wochenende und wir hörten nichts von dir, waren aber hoffnungsvoll. Diese Hoffnung wurde aber zerstört, denn Montag ging es dir nicht besser, die Werte blieben gleich schlecht, du wolltest nicht essen und warst wegen der Anämie total schwach. Dienstag sagte man uns, man könnte nichts mehr für dich tun und wir könnten dich holen und zu Hause unser Glück versuchen.
Zu Hause angekommen, war ich euphorisch, ich war so unglaublich froh dich wieder bei mir zu haben. Aber es ging dir schlecht, sehr schlecht und es wurde immer schlimmer. Du wolltest nicht essen, konntest wahrscheinlich nicht. Nach 3 Tagen ohne essen konntest du auch nicht mehr trinken und fingst an dich zu übergeben. Wir merkten, dass du aufgegeben hattest und verabschiedeten uns von dir, verbrachten nochmal ganz intensive Stunden mit dir, gingen in den Garten, damit du die Vögel nochmal hören konntest. Und dann war der Samstag Abend da und du hast uns für immer verlassen. Du fehlst so sehr mein kleiner Schatz..
Dein Geschreie wenn du der Meinung warst, dass wir zu weit weg waren. Das laute Schnurren. Das Kuscheln auf dem Sofa. Dein nicht enden wollender Appetit. Die Wasserschlachten am Wasserhahn. Die von dir sorgfältig verteilte Katzenstreu im halben Haus. Ich könnte die Liste ewig weiterführen und es würde immer deutlicher werden,wie sehr du fehlst. Du warst so tapfer mein Schatz und ich bin froh dich bei mir gehabt zu haben.Doch nach der intensiven Zeit der Krankheit fehlt noch mehr hier im Haus..Die Zeit mit dir war so viel zu kurz
Wir alle lieben und vermissen dich, vergiss uns bitte nie
-Leo, 11.11.11 - 30.03.13-


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