- Auslastung für den HD-Hund Beitrag #1
Jakey
- Beiträge
- 138
- Reaktionspunkte
- 0
Möchte nochmal etwas fragen, da ich so viele unterschiedliche Meinungen gehört habe, sei es von TA, den Vorbesitzern usw...
Wie macht es denn nun Eurer Ansicht nach richtig und lastet einen jungen HD-kranken Hund aus und womit am besten?
Der Schäferrüde ist jetzt 5 Monate alt und eigentlich auf dem Können-Status eines Welpen, er hat kaum Hinterhandmuskulatur
und bislang wurde nichts mit ihm gemacht oder geübt außer halt kurze Gassirunden und bissle kuscheln.
Er hat riesen Spaß am Apportieren, jagt aber in langen Galoppsprüngen los und möchte das Flugobjekt am liebsten noch in der
Luft erwischen, was doch sicherlich nicht so gut für die Gelenke ist, vor allem nicht das abrupte Bremsen und Springen.
Suchspiele nach Leckerlis zur geistigen Auslastungen gestalten sich immer schwierig und zugleich sehr lustig, obwohl er Leckerlis
sehr zugetan ist. Wenn ich z. B. einen Pflanztopf aus Presstorf oder so nehme und darunter etwas verstecke, schaut er sich
das zwar ganz aufmerksam an, hebt dann aber nicht den Topf an oder schmeißt ihn um, um an das Häppchen zu kommen, sondern
schnappt sich den Topf und zerkaut ihn genüßlich, das darunter Versteckte interressiert ihn in dem Moment überhaupt nicht.
Ich freue mich auf Tipps, wie ich den Hund am besten geistig und körperlich auslaste, ohne ihn zu überfordern bzw ihm gar zu schaden
wegen der Gelenke oder so.
Bei meinem letzten Hund ( ca 10 J her) war es so, daß er immer aktiv überall hin mit mir unterwegs war, ohne daß es ihm je zuviel wurde,
wenn ich nun zu lange mit meinem jetzigen unterwegs bin, humpelt er auf einem Vorderlauf wegen der Überlastung bzw der Schonhaltung
für die Hüften.
Danke Euch schon mal vorab
Wie macht es denn nun Eurer Ansicht nach richtig und lastet einen jungen HD-kranken Hund aus und womit am besten?
Der Schäferrüde ist jetzt 5 Monate alt und eigentlich auf dem Können-Status eines Welpen, er hat kaum Hinterhandmuskulatur
und bislang wurde nichts mit ihm gemacht oder geübt außer halt kurze Gassirunden und bissle kuscheln.
Er hat riesen Spaß am Apportieren, jagt aber in langen Galoppsprüngen los und möchte das Flugobjekt am liebsten noch in der
Luft erwischen, was doch sicherlich nicht so gut für die Gelenke ist, vor allem nicht das abrupte Bremsen und Springen.
Suchspiele nach Leckerlis zur geistigen Auslastungen gestalten sich immer schwierig und zugleich sehr lustig, obwohl er Leckerlis
sehr zugetan ist. Wenn ich z. B. einen Pflanztopf aus Presstorf oder so nehme und darunter etwas verstecke, schaut er sich
das zwar ganz aufmerksam an, hebt dann aber nicht den Topf an oder schmeißt ihn um, um an das Häppchen zu kommen, sondern
schnappt sich den Topf und zerkaut ihn genüßlich, das darunter Versteckte interressiert ihn in dem Moment überhaupt nicht.
Ich freue mich auf Tipps, wie ich den Hund am besten geistig und körperlich auslaste, ohne ihn zu überfordern bzw ihm gar zu schaden
wegen der Gelenke oder so.
Bei meinem letzten Hund ( ca 10 J her) war es so, daß er immer aktiv überall hin mit mir unterwegs war, ohne daß es ihm je zuviel wurde,
wenn ich nun zu lange mit meinem jetzigen unterwegs bin, humpelt er auf einem Vorderlauf wegen der Überlastung bzw der Schonhaltung
für die Hüften.
Danke Euch schon mal vorab