Überraschung: Ginny war trächtig
Diskutiere Überraschung: Ginny war trächtig im Kaninchen Haltung Forum im Bereich Kaninchen Forum; Vor ca. einem Monat haben wir Ginny als neue Freundin für meinen verwitweten Bock Percy bekommen... nichts ahnend, dass sie zu diesem Zeitpunkt...
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Überraschung: Ginny war trächtig Beitrag #1
Vor ca. einem Monat haben wir Ginny als neue Freundin für meinen verwitweten Bock Percy bekommen... nichts ahnend, dass sie zu diesem Zeitpunkt gerade trächtig war (sie muss ganz kurz, bevor wir sie bekommen haben, gedeckt worden sein, schließlich hat es so "lange" gedauert, bis sie geworfen hat). Es scheint mit der jungen Mutter und den Kleinen alles ok zu sein. Percy habe ich jetzt erstmal rausgenommen, damit er den Babies nichts tut. Er tut mir aber so leid, weil er jetzt schon wieder alleine ist

. Kann man einen kastrierten Bock bei einer Mutter mit ihrem Nachwuchs lassen? Das Nest befindet sich in einem kleinen Stall, den die Kaninchen über ein Brett erreichen können. Percy ist vom Charakter her eigentlich ziemlich ruhig und friedlich, kaum agressiv und eher fast ein bisschen "gleichgültig". Bei schlechtem Wetter geht er allerdings gerne in den Stall, wo die Babies jetzt sind. Würde Ginny ihn jetzt davon abhalten? Und wenn er bei seinen "Stiefkindern" wäre, würde er ihnen etwas tun? Ich hoffe, ihr könnt mir helfen! Lg Pila (PS: Tut mir leid, dass ich keine Absätze gemacht habe, aber irgendwie ging das nicht...

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Überraschung: Ginny war trächtig
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Überraschung: Ginny war trächtig Beitrag #2
Du kannst ihn ruhig mit drinnen lassen. Die Mutter verteidigt ihre Babys eh und normalerweise machen die anderen Kaninchen nix, wenn eine Mutter mit Babys drin ist. *Ehrfahrungssache, habe auch Angst gehabt, als bei mir eine Häsin trächtig war, aber eigentlich ist es nur umso mehr Stress wenn du sie wieder trennst.

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Überraschung: Ginny war trächtig Beitrag #3
Das Häsinnen ihr Nest verteidigen stimmt nicht unbedingt. In der freien Natur ist die Häsin nur zum säugen am Nest. Sonst wird es nicht beachtet um Feinde nicht an zu locken. Somit kann in dieser Zeit durchaus andere Tiere oder der Mansch an das Nest gehen. Manche Häsinnen lassen ihr Nest unbeachtet/verstoßen die Jungen, wenn sie Manupulationen oder fremde Gerüche am Nest merken. Sie schreiben dem dann entdeckten Nest keine Überlebenschancen zu.
Gerade bei Jungtieren, die in der Gruppe geboren wurden, können sich andere Gruppenmitglieder jederzeit am Nest oder den Jungtieren vergreifen. Das ganz bis zum Todbeißen führen. Die Häsin muss die Tiere davon nicht unbedingt abhalten. Es kann durchaus schon zu spät sein bis sie es merkt. Auch kann durch den Partner oder andere Gruppenmitglieder mehr Stress entstehen. Dieser kann sich negativ auf Mutter und deren Jungtieren auswirken (weniger Milch, etc)
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