- Fernstudium - ATN oder nTR? Beitrag #1
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alikit
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Hallo liebe Tierfreunde,
ich habe nun schon sehr viele Beiträge über das heiß diskutierte Thema - "Fernstudium" gelesen. Nur leider waren die Beiträge alle bereits veraltet und es wird sich denke ich, in 4 Jahren viel verändert haben. Ich beginne nächstes Jahr eine Ausbildung zur tiermedizinischen Fachangestellten und mache, bis es soweit ist mehrere Praktika im Bereich der Hundeerziehung. Ich habe bereits mit Hunden im Tierheim zusammen gearbeitet und von ihnen gelernt und selbst betreibe ich mit meinem Hund aktiv Hundesport (Agility, Dogfrisbee). Ich habe nun schon ein paar "Problemfälle" hinter mir und möchte das Jahr gerne nutzen, um bei Schlittenhundeführern, Schäfern, Rettungshunden und in Tierheimen noch mehr Erfahrungen zu sammeln. Nebenbei möchte ich ein Fernstudium beginnen, um mich theoretisch noch mehr zu bilden, denn ich denke als Hundepsychologe sollte man eine gesunde Mischung zwischen Theorie und Praxis berücksichtigen.
Lange Rede - kurzer Sinn, ich würde gerne wissen, ob ihr bereits Erfahrungen mit der Akademie für Naturheilkunde oder der Hundepsychologie nach Thomas Riepe habt. Lohnt es sich, das Geld auszugeben und hat man danach eine fundierte theoretische Grundlage? Ich favorisiere derzeit die ATN, da ich dort dann gleich Tierpsychologie Hund/Pferd mit dem Aufbaustudium zum Hundeverhaltensberater anschließen könnte. Ich hoffe, ihr könnt mir weiter helfen. Ich bin über jedes Feedback dankbar.
Liebe Grüße
Kati
ich habe nun schon sehr viele Beiträge über das heiß diskutierte Thema - "Fernstudium" gelesen. Nur leider waren die Beiträge alle bereits veraltet und es wird sich denke ich, in 4 Jahren viel verändert haben. Ich beginne nächstes Jahr eine Ausbildung zur tiermedizinischen Fachangestellten und mache, bis es soweit ist mehrere Praktika im Bereich der Hundeerziehung. Ich habe bereits mit Hunden im Tierheim zusammen gearbeitet und von ihnen gelernt und selbst betreibe ich mit meinem Hund aktiv Hundesport (Agility, Dogfrisbee). Ich habe nun schon ein paar "Problemfälle" hinter mir und möchte das Jahr gerne nutzen, um bei Schlittenhundeführern, Schäfern, Rettungshunden und in Tierheimen noch mehr Erfahrungen zu sammeln. Nebenbei möchte ich ein Fernstudium beginnen, um mich theoretisch noch mehr zu bilden, denn ich denke als Hundepsychologe sollte man eine gesunde Mischung zwischen Theorie und Praxis berücksichtigen.
Lange Rede - kurzer Sinn, ich würde gerne wissen, ob ihr bereits Erfahrungen mit der Akademie für Naturheilkunde oder der Hundepsychologie nach Thomas Riepe habt. Lohnt es sich, das Geld auszugeben und hat man danach eine fundierte theoretische Grundlage? Ich favorisiere derzeit die ATN, da ich dort dann gleich Tierpsychologie Hund/Pferd mit dem Aufbaustudium zum Hundeverhaltensberater anschließen könnte. Ich hoffe, ihr könnt mir weiter helfen. Ich bin über jedes Feedback dankbar.
Liebe Grüße
Kati