- Ich wollte dich doch so sehr beschützen Beitrag #1
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snowflakes
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hallo, bin ganz neu hier und hab dieses forum aufgesucht, um mir mal alles von der seele zu schreiben. auch wenn ich keine antworten kriegen sollte, ich glaub, das tut vielleicht gut.
vor zwei wochen hab ich meine katze verloren. sie wurde mit nur acht monaten von einem auto überfahren und ich komme einfach nicht damit klar.
mein zottelchen kam zu uns, als es gerade mal sieben wochen alt war. jemand hatte das arme tier einfach ausgesetzt. mein freund und ich haben entschieden, dass wir das kätzchen unbedingt aufnehmen wollen, damit es ein ganz tolles zuhause kriegt. das war unsere erste gemeinsame kleine katze. und gerade weil sie ihr ursprünglicher besitzer nicht wollte, hab ich ihr ganz viel liebe geschenkt und hab mich ganz fest um mein zottelchen bemüht. ganz schleichend hat das kleine tier ganz viel platz in unserem leben eingenommen. meine gedanken haben sich wirklich ständig um zottelchen gedreht. das war manchmal bestimmt bicht mehr ganz normal, aber ich habe so viel liebe und zuneigung von meiner katze erhalten, dass ich ihr mindestens genauso viel zurückgeben wollte.
mein zottel war ständig da. sie hat mich am morgen geweckt. hat mich ins bad begleitet und entspannt beim zähne putzen zugeguckt. sie hat mich beim frühstücken beobachtet. dann ist sie ein wenig ins freie und kam zurück sobald ich zur arbeite musste.
sie hat mich am fenster begrüßt, wennn ich nachhause kam. sie hat ständig auf dem rücken geschlafen, was ja ein zeichen von großem vertrauen ist.
und das ist das schlimme an der ganzen geschichte. sie hat mir vertraut, sich auf mich verlassen und sich bei mir geborgen gefühlt.
und an diesem schrecklichem tag vor zwei wochen, hab ich sie warum auch immer, nicht in die wohnung bringen können, weil sie nicht rein wollte und bin kurz weggefahren. ich war nie weg, wenn die katze alleine draußen war. und an diesem tag dachte ich, dass das okay ist, weil meine katze sich ja immer wieder im freien aufgehalten hatte.
und dann wurde ich eines besseren belehrt. ich kam zurück, meine nachbarin kam ganz geschockt auf mich zu und sagte mir, dass mein zottl vor zehn minuten überfahren wurde.
meine rame maus wurde überfahren, lief dann mit offenem bauch noch ca. vier meter und verkroch sich unter einem geparkten auto, wo ich sie dann fand. ich war total geschockt, wollte das alles nicht galuben. in meinem kopf stelle ich mir ständig vor, welche schmerzen sie vielleicht noch hatte. ich sehe sie unter dem auto liegen. ich sehe sie überall in unserer wohnung. auf ihren lieblingsplätzen. ich höre, wie sie sich putzt. ich warte, ob sie am fenster erscheint....es ist zum heulen.
und ich mache mir solche vorwürfe. ichhab sie nicht ins haus gebracht! ich hab sie nicht beschützt. und dabei wohnen wir ganz ruhig gelegn. hier fahren überhaupt nicht viele autos. es ist einfach nur schlimm.
ich wünschte, es gäbe doch so etwas wie ein wunder... dann würde mein zottelchen wieder neben mir liegen und sich auf den rücken drehen, sich streicheln lassen, strecken und ganz laut schnurren....und ganz alt werden...fühle mich schuldig und schrecklich einsam....
vor zwei wochen hab ich meine katze verloren. sie wurde mit nur acht monaten von einem auto überfahren und ich komme einfach nicht damit klar.
mein zottelchen kam zu uns, als es gerade mal sieben wochen alt war. jemand hatte das arme tier einfach ausgesetzt. mein freund und ich haben entschieden, dass wir das kätzchen unbedingt aufnehmen wollen, damit es ein ganz tolles zuhause kriegt. das war unsere erste gemeinsame kleine katze. und gerade weil sie ihr ursprünglicher besitzer nicht wollte, hab ich ihr ganz viel liebe geschenkt und hab mich ganz fest um mein zottelchen bemüht. ganz schleichend hat das kleine tier ganz viel platz in unserem leben eingenommen. meine gedanken haben sich wirklich ständig um zottelchen gedreht. das war manchmal bestimmt bicht mehr ganz normal, aber ich habe so viel liebe und zuneigung von meiner katze erhalten, dass ich ihr mindestens genauso viel zurückgeben wollte.
mein zottel war ständig da. sie hat mich am morgen geweckt. hat mich ins bad begleitet und entspannt beim zähne putzen zugeguckt. sie hat mich beim frühstücken beobachtet. dann ist sie ein wenig ins freie und kam zurück sobald ich zur arbeite musste.
sie hat mich am fenster begrüßt, wennn ich nachhause kam. sie hat ständig auf dem rücken geschlafen, was ja ein zeichen von großem vertrauen ist.
und das ist das schlimme an der ganzen geschichte. sie hat mir vertraut, sich auf mich verlassen und sich bei mir geborgen gefühlt.
und an diesem schrecklichem tag vor zwei wochen, hab ich sie warum auch immer, nicht in die wohnung bringen können, weil sie nicht rein wollte und bin kurz weggefahren. ich war nie weg, wenn die katze alleine draußen war. und an diesem tag dachte ich, dass das okay ist, weil meine katze sich ja immer wieder im freien aufgehalten hatte.
und dann wurde ich eines besseren belehrt. ich kam zurück, meine nachbarin kam ganz geschockt auf mich zu und sagte mir, dass mein zottl vor zehn minuten überfahren wurde.
meine rame maus wurde überfahren, lief dann mit offenem bauch noch ca. vier meter und verkroch sich unter einem geparkten auto, wo ich sie dann fand. ich war total geschockt, wollte das alles nicht galuben. in meinem kopf stelle ich mir ständig vor, welche schmerzen sie vielleicht noch hatte. ich sehe sie unter dem auto liegen. ich sehe sie überall in unserer wohnung. auf ihren lieblingsplätzen. ich höre, wie sie sich putzt. ich warte, ob sie am fenster erscheint....es ist zum heulen.
und ich mache mir solche vorwürfe. ichhab sie nicht ins haus gebracht! ich hab sie nicht beschützt. und dabei wohnen wir ganz ruhig gelegn. hier fahren überhaupt nicht viele autos. es ist einfach nur schlimm.
ich wünschte, es gäbe doch so etwas wie ein wunder... dann würde mein zottelchen wieder neben mir liegen und sich auf den rücken drehen, sich streicheln lassen, strecken und ganz laut schnurren....und ganz alt werden...fühle mich schuldig und schrecklich einsam....