- Hilfe bei allergiekranker Katze Beitrag #1
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Hallo alle zusammen,
ich schreibe hier, weil ich am Ende bin. Mit meinen Nerven, meiner Weisheit, meiner Hoffnung. Meine Katze ist stark allergiekrank, verletzt sich deswegen selbst, ist depressiv.
Es fing vor etwa 15 Monaten mit ihrer Allergie an, die aus dem nichts kam. Plötzlich kratzte sie sich so extrem am Hals, das ich in der ganzen Wohnung Blutspritzer an den Wänden habe, Fleischfetzen auf dem Boden fand. Ich musste den Tierarzt wechseln, damit sie dann endlich einen Verband und Halskrause bekam, stand jedes Mal völlig fertig, heulend im Behandlungszimmer und in meiner Wohnung. Man kann sich das nicht vorstellen, wenn man es nicht erlebt hat.
Seitdem ist ca. ein Jahr vergangen und es geht ihr nicht besser. Ich wechsle ca. alle 2 Tage den Verband, sie bekommt Futter, ohne Rind, Ente, Lamm, worauf sie allergisch ist. Das Problem ist, dass sie sich weiter kratzt, wenn sie gestresst ist, was sehr leicht geschieht. Sie war früher wild, leibet es, durch die Wohnung zu toben, die Türrahmen raufzuklettern, sich auszupowern. Heute liegt sie nur noch apatahisch an einem Fleck in der Wohnung, verkriecht sich am liebsten in dunklen Ecken und bewegt sich nicht mehr weg, nicht mal zum pinkeln und kacken. Sie wälzt sich zum Teil in ihrem eigenen Urin, nur um nicht ihren Platz verlassen zu müssen. Ich wische jeden Tag ihre Fäkalien weg. Das alles belastet mich so sehr, dass ich keinen Besuch mehr nach Hause bringe, weil ich mir denken kann, dass Fäkalien riechen, selbst wenn man sie weggewischt hat. Das ist kein Zustand. Ein zusätzliches Problem ist, dass ich von einem Nachbar belästigt werde und ich manchmal nur deswegen nicht die Polizei rufe, weil ich nicht möchte, dass den Polizisten beim Öffnen der Tür Fäkaliengeruch entgegenschlägt. Ich habe schon nach Tiertherapeuten gegoogelt, kann mir diesen Luxus aber nicht leisten, da mein Gehalt nur aufgestockt wird, lebe also am Existenzminimum. Ich bin nun am Überlegen sie weg zu geben, was mir das Herz bricht. Ich sehe einfach, dass es ihr bei mir nicht gut geht. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Ich brauche dringend Hilfe.
ich schreibe hier, weil ich am Ende bin. Mit meinen Nerven, meiner Weisheit, meiner Hoffnung. Meine Katze ist stark allergiekrank, verletzt sich deswegen selbst, ist depressiv.
Es fing vor etwa 15 Monaten mit ihrer Allergie an, die aus dem nichts kam. Plötzlich kratzte sie sich so extrem am Hals, das ich in der ganzen Wohnung Blutspritzer an den Wänden habe, Fleischfetzen auf dem Boden fand. Ich musste den Tierarzt wechseln, damit sie dann endlich einen Verband und Halskrause bekam, stand jedes Mal völlig fertig, heulend im Behandlungszimmer und in meiner Wohnung. Man kann sich das nicht vorstellen, wenn man es nicht erlebt hat.
Seitdem ist ca. ein Jahr vergangen und es geht ihr nicht besser. Ich wechsle ca. alle 2 Tage den Verband, sie bekommt Futter, ohne Rind, Ente, Lamm, worauf sie allergisch ist. Das Problem ist, dass sie sich weiter kratzt, wenn sie gestresst ist, was sehr leicht geschieht. Sie war früher wild, leibet es, durch die Wohnung zu toben, die Türrahmen raufzuklettern, sich auszupowern. Heute liegt sie nur noch apatahisch an einem Fleck in der Wohnung, verkriecht sich am liebsten in dunklen Ecken und bewegt sich nicht mehr weg, nicht mal zum pinkeln und kacken. Sie wälzt sich zum Teil in ihrem eigenen Urin, nur um nicht ihren Platz verlassen zu müssen. Ich wische jeden Tag ihre Fäkalien weg. Das alles belastet mich so sehr, dass ich keinen Besuch mehr nach Hause bringe, weil ich mir denken kann, dass Fäkalien riechen, selbst wenn man sie weggewischt hat. Das ist kein Zustand. Ein zusätzliches Problem ist, dass ich von einem Nachbar belästigt werde und ich manchmal nur deswegen nicht die Polizei rufe, weil ich nicht möchte, dass den Polizisten beim Öffnen der Tür Fäkaliengeruch entgegenschlägt. Ich habe schon nach Tiertherapeuten gegoogelt, kann mir diesen Luxus aber nicht leisten, da mein Gehalt nur aufgestockt wird, lebe also am Existenzminimum. Ich bin nun am Überlegen sie weg zu geben, was mir das Herz bricht. Ich sehe einfach, dass es ihr bei mir nicht gut geht. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Ich brauche dringend Hilfe.