- Welpe - wie "richtig" Gassi gehen? Beitrag #1
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Hallo 
ich bin neu hier im Forum und werde euch bald auch meinen kleinen Fiffi Chester vorstellen.
Wir haben den Kleinen jetzt seit zwei Tag - läuft alles super ! Er ist wirklich mein Traumhund. Jetzt sind aber doch noch ein paar Fragen aufgetaucht. Ich hoffe, ihr könnt mir hier etwas helfen.
Ich gehe mit Chester (Wolffspitz - 8 Wochen) immer nur bis zur Wiese, hmm, lasst mich lügen, etwa 20 Meter ? (ist aber nicht sehr weit), Gassi. Bei der Wiese stoppen wir dann, ich spiel etwas mit ihm bis er sich dann löst, was zum Teil auch schon gut klappt. Danach gehen wir auch wieder zurück zum Haus. Ich lasse ihn den Weg eigenständig gehen, außer die Treppe runter, da trage ich ihn noch. Manchmal aber bleibt er einfach sitzen oder er legt sich hin. Habe total Angst, ihn zu überfordern.
Er macht jedoch keine Anzeichen..glaube ich. Er ist auf keinen Fall erschöpft oder so, er legt sich einfach nur mal hin und schaut sich die Welt an, ist das in Ordnung? Wenn ich ihn mit Leckerchen locke, kommt er auch sofort gerannt. Wir gehen dann ein Stück weiter und er legt oder setzt sich wieder hin.
Die Züchterin hat uns ans Herz gelegt, jeden Tag was Neues zu machen - das machen wir auch.
Gestern z.B. war ich mit dem Kleinen am See (natürlich im Schatten bei dem Wetter !)- kein Spielen, einfach nur sitzen und ihn machen lassen. Er hat nicht viel gemacht, einmal um uns rum gelaufen, Wasser angeguckt und dann hat er gedöst. Meint ihr, das ist schon zu viel??
Heute bin ich mit ihm zu einen "Kinderort" gegangen und ganz viele Kinder durften ihn mal streicheln. Er freut sich wirklich über jede neue Sache - aber ist es wirklich gut, jeden Tag was neues zu erleben oder eher nicht? Ich meine, manchmal ist weniger mehr... in dem Falle auch?
Zwischen den Aktivitäten hat er auch reichlich Zeit, zu schlafen. Wir lassen ihn dann in Ruhe, bis er von sich aus zu uns kommt. Meistens dann nehm ich ihn wieder und geh mit ihm raus zum lösen.
Wenn es ok ist, "viele" Dinge, auch wenns nur kleine Sachen sind, jeden Tag zu erleben, würdet ihr an meiner Stelle auch mal auf das Feld gehen (direkt hinter unserem Haus) und ihn mit älteren Hunden vertraut zu machen? Ehrlich gesagt habe ich da etwas Angst vor, Welpenschutz gibts ja nicht. Verstecken kann ich ihn auch nicht, wär ja auch nicht so toll...
Wenn ja, wie würdet ihr das anstellen? Ich wäre vllt mit ihm dort hingegangen und hätte mich irgendwo hingesetzt - sobald ein Hund vorbeikäme, würde ich das Herrchen schon von weitem fragen, ob er Welpenvertraut ist. Aber meistens sind diese ohne Leine und stürmen einfach drauf los.
Oh man, so viele Fragen. Ich hoffe, das waren nicht zu viele
Liebe Grüße
ich bin neu hier im Forum und werde euch bald auch meinen kleinen Fiffi Chester vorstellen.
Ich gehe mit Chester (Wolffspitz - 8 Wochen) immer nur bis zur Wiese, hmm, lasst mich lügen, etwa 20 Meter ? (ist aber nicht sehr weit), Gassi. Bei der Wiese stoppen wir dann, ich spiel etwas mit ihm bis er sich dann löst, was zum Teil auch schon gut klappt. Danach gehen wir auch wieder zurück zum Haus. Ich lasse ihn den Weg eigenständig gehen, außer die Treppe runter, da trage ich ihn noch. Manchmal aber bleibt er einfach sitzen oder er legt sich hin. Habe total Angst, ihn zu überfordern.
Die Züchterin hat uns ans Herz gelegt, jeden Tag was Neues zu machen - das machen wir auch.
Gestern z.B. war ich mit dem Kleinen am See (natürlich im Schatten bei dem Wetter !)- kein Spielen, einfach nur sitzen und ihn machen lassen. Er hat nicht viel gemacht, einmal um uns rum gelaufen, Wasser angeguckt und dann hat er gedöst. Meint ihr, das ist schon zu viel??
Heute bin ich mit ihm zu einen "Kinderort" gegangen und ganz viele Kinder durften ihn mal streicheln. Er freut sich wirklich über jede neue Sache - aber ist es wirklich gut, jeden Tag was neues zu erleben oder eher nicht? Ich meine, manchmal ist weniger mehr... in dem Falle auch?
Zwischen den Aktivitäten hat er auch reichlich Zeit, zu schlafen. Wir lassen ihn dann in Ruhe, bis er von sich aus zu uns kommt. Meistens dann nehm ich ihn wieder und geh mit ihm raus zum lösen.
Wenn es ok ist, "viele" Dinge, auch wenns nur kleine Sachen sind, jeden Tag zu erleben, würdet ihr an meiner Stelle auch mal auf das Feld gehen (direkt hinter unserem Haus) und ihn mit älteren Hunden vertraut zu machen? Ehrlich gesagt habe ich da etwas Angst vor, Welpenschutz gibts ja nicht. Verstecken kann ich ihn auch nicht, wär ja auch nicht so toll...
Wenn ja, wie würdet ihr das anstellen? Ich wäre vllt mit ihm dort hingegangen und hätte mich irgendwo hingesetzt - sobald ein Hund vorbeikäme, würde ich das Herrchen schon von weitem fragen, ob er Welpenvertraut ist. Aber meistens sind diese ohne Leine und stürmen einfach drauf los.
Oh man, so viele Fragen. Ich hoffe, das waren nicht zu viele
Liebe Grüße