- Yuukans Heißluftballonphobie Beitrag #1
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Hallo, ich habe da mal wieder eine Frage zu dem Verhalten meines Hundes.
Es geht wieder los, die Heißluftballonseason und damit unerklärliche "Todesqualen" für Yuukan
Steckbrief:
Name: Yuukan
Alter: 3 Jahre
Bei uns seit: 3 Jahren, also seit er 8 Wochen ist
Rasse: Border Collie- Labrador Mix
Erziehung: Welpenkurs, Erziehungskurs beides mit ´Erfolg´, Begleithunde sind wir dabei
Auslastung: 3mal pro Tag Gassy gehen mit Hundekontakt, Frisbee, Bällchen werfen, Dummy Training, Leckerlie suchen, joggen mit mir. 1mal pro Woche Stadtraining, 1mal pro Woche THS und 1mal im Monat Fun-Agi.
Problem: Angst vor Heißluftballons im Himmel, auf Fotos und im Fernseher (!!!)
Woher kommt diese Angst:
Als er ein Welpe war ist einer dieser Ballons relativ niedrig über ihn hinweg geflogen und hat dieses Zisch- Geräusch gemacht, dass hat ihn erschrocken und da er ein Gedächtnis wie ein Elefant hat, erinnert er sich wohl immer noch dran.
Genaue Beschreibung:
Sobald Yuukan einen Heißluftballon sieht, egal wie weit dieser noch entfernt ist, es könnte ein punkt am Himmel sein, kneift er den Schwanz ein und rennt sofort weg. Er rennt zu unseren Haus zurück, dass direkt mit dem Gartentürchen am Feld liegt (Tor auf und man kann auf die Wiese und aufs Feld) unsere Haustüre aber ist auf der gegenüberliegenden Seite an einer 30er Zone. Yuukan rennt immer zur Haustüre zwar relativ ungefährlich direkt an der Hausmauer entlang und bleibt dann vor der Türe sitzen aber natürlich ist es ein No Go.
Meine Mum sieht den Ballon, will ihn dann mit einem Ball ablenken. Yuukan schnappt sich den Ball manchmal und rennt eben dann Heim (mit Ball) oder er lässt den Ball fallen und rennt weg. Abrufbar ist er dann nicht mehr obwohl er sonst zu 99,99% abrufbar ist.
Dieses wegrennen macht er bei uns allen, meiner Mum die seine Hauptbezugsperson ist (sie gibt Futter und geht die morgens und Mittagrunde mit ihm) dem Freund meiner Mum, meinen Bruder und durchaus auch schon bei mir. Allerdings bin ich meistens mit ihm unterwegs gewesen wenns dunkel war oder mit Schlepp, so das er seit 1 Jahr bei mir nicht mehr flüchten konnte.
Er zieht an der Leine dann rücksichtslos und da meine Mum knieoperiert ist, hat sie ihn teilweise schon mal kaum noch halten können und eben mich anrufen müssen damit ich ihn nachhause bringe.
Wenn wir ihn rechtzeitig anleinen konnten habe ich es meistens so gemacht, dass ich sein Nachhause ziehen ignorriert habe und einfach weiter gelaufen bin. Dann ist er irgendwann hinter mir hergeschlichen.
Gestern habe ich es so gemacht, dass ich mich mit ihn hingesetzt habe, so das er den Ballon sieht und jedes hinsehen mit einen Klick und einem Leckerchen belohnt habe. Teilweise wollte er aber dennoch wegrennen oder hat eben der ´Gefahr´ den Rücken zugedreht. Der Schwanz war eingekniffen, die Ohren eingeklappt, er war hektisch und nervös und wollte heim. Leckerlies hat er aber angenommen sich auch mal hingesetzt oder gelegt und ist nur dann und wann aufgesprungen und wollte wieder rein. Nach 10 Minuten haben wir die Übung mit einem Ball beendet (den hat er nur geschnappt, dann ausgespuckt) und sind rein.
Den ganzen Abend hat er noch in den Himmel geschaut um die Gefahr rechzeitig zur Flucht zu sehen…
Was meint ihr, wie machte ich es richtiger?
Anleinen, ignorieren und laufen oder besser sachte clickern?
P.s: wenn er einen Ballon im Fernseh sieht, springt er wie angestochen auf und flüchtet in seinen Kennel.
Mit normalen Luftballons spielt er aber gerne und hat auch keine Angst wenn man die an die Decke hängt.
Schon mal danke für nen Rat.
Es geht wieder los, die Heißluftballonseason und damit unerklärliche "Todesqualen" für Yuukan
Steckbrief:
Name: Yuukan
Alter: 3 Jahre
Bei uns seit: 3 Jahren, also seit er 8 Wochen ist
Rasse: Border Collie- Labrador Mix
Erziehung: Welpenkurs, Erziehungskurs beides mit ´Erfolg´, Begleithunde sind wir dabei
Auslastung: 3mal pro Tag Gassy gehen mit Hundekontakt, Frisbee, Bällchen werfen, Dummy Training, Leckerlie suchen, joggen mit mir. 1mal pro Woche Stadtraining, 1mal pro Woche THS und 1mal im Monat Fun-Agi.
Problem: Angst vor Heißluftballons im Himmel, auf Fotos und im Fernseher (!!!)
Woher kommt diese Angst:
Als er ein Welpe war ist einer dieser Ballons relativ niedrig über ihn hinweg geflogen und hat dieses Zisch- Geräusch gemacht, dass hat ihn erschrocken und da er ein Gedächtnis wie ein Elefant hat, erinnert er sich wohl immer noch dran.
Genaue Beschreibung:
Sobald Yuukan einen Heißluftballon sieht, egal wie weit dieser noch entfernt ist, es könnte ein punkt am Himmel sein, kneift er den Schwanz ein und rennt sofort weg. Er rennt zu unseren Haus zurück, dass direkt mit dem Gartentürchen am Feld liegt (Tor auf und man kann auf die Wiese und aufs Feld) unsere Haustüre aber ist auf der gegenüberliegenden Seite an einer 30er Zone. Yuukan rennt immer zur Haustüre zwar relativ ungefährlich direkt an der Hausmauer entlang und bleibt dann vor der Türe sitzen aber natürlich ist es ein No Go.
Meine Mum sieht den Ballon, will ihn dann mit einem Ball ablenken. Yuukan schnappt sich den Ball manchmal und rennt eben dann Heim (mit Ball) oder er lässt den Ball fallen und rennt weg. Abrufbar ist er dann nicht mehr obwohl er sonst zu 99,99% abrufbar ist.
Dieses wegrennen macht er bei uns allen, meiner Mum die seine Hauptbezugsperson ist (sie gibt Futter und geht die morgens und Mittagrunde mit ihm) dem Freund meiner Mum, meinen Bruder und durchaus auch schon bei mir. Allerdings bin ich meistens mit ihm unterwegs gewesen wenns dunkel war oder mit Schlepp, so das er seit 1 Jahr bei mir nicht mehr flüchten konnte.
Er zieht an der Leine dann rücksichtslos und da meine Mum knieoperiert ist, hat sie ihn teilweise schon mal kaum noch halten können und eben mich anrufen müssen damit ich ihn nachhause bringe.
Wenn wir ihn rechtzeitig anleinen konnten habe ich es meistens so gemacht, dass ich sein Nachhause ziehen ignorriert habe und einfach weiter gelaufen bin. Dann ist er irgendwann hinter mir hergeschlichen.
Gestern habe ich es so gemacht, dass ich mich mit ihn hingesetzt habe, so das er den Ballon sieht und jedes hinsehen mit einen Klick und einem Leckerchen belohnt habe. Teilweise wollte er aber dennoch wegrennen oder hat eben der ´Gefahr´ den Rücken zugedreht. Der Schwanz war eingekniffen, die Ohren eingeklappt, er war hektisch und nervös und wollte heim. Leckerlies hat er aber angenommen sich auch mal hingesetzt oder gelegt und ist nur dann und wann aufgesprungen und wollte wieder rein. Nach 10 Minuten haben wir die Übung mit einem Ball beendet (den hat er nur geschnappt, dann ausgespuckt) und sind rein.
Den ganzen Abend hat er noch in den Himmel geschaut um die Gefahr rechzeitig zur Flucht zu sehen…
Was meint ihr, wie machte ich es richtiger?
Anleinen, ignorieren und laufen oder besser sachte clickern?
P.s: wenn er einen Ballon im Fernseh sieht, springt er wie angestochen auf und flüchtet in seinen Kennel.
Mit normalen Luftballons spielt er aber gerne und hat auch keine Angst wenn man die an die Decke hängt.
Schon mal danke für nen Rat.