Psychoterror, Welpenbesitzer

Diskutiere Psychoterror, Welpenbesitzer im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; *lol... mir fällt da gar nix zu ein, das ist ja... Terror...! Ich würde ohne Hund rausgehen zu den Kindern und ihnen sagen, dass sie sich...
  • Psychoterror, Welpenbesitzer Beitrag #21
*lol...

mir fällt da gar nix zu ein, das ist ja... Terror...!

Ich würde ohne Hund rausgehen zu den Kindern und ihnen sagen, dass sie sich benehmen müssen, wenn sie den Hund streicheln wollen.
Dass der Hund ein Lebewesen ist und kein Kuscheltier und dass sie es auch nicht toll fänden, wenn ich ihnen auflauern und sie hochnehmen und fallen lassen würde.
dann würd ich fragen, ob sie meinen, dass sie das verstanden haben und ich den Hund holen kann, damit sie zeigen können, wie toll wir uns verstehen.

Und wenn das nicht funzt gibts halt Hundeannäherungsverbot. ->

"Liebe Nachbraskinder, sorry, ihr seid obv. zu blöd, euch altergemäß zu benhemen, wenn ihr das gelernt habt, könnt ihr den Hund wieder anfassen, bis dahin verbiete ich euch, denn das ist MEIN Hund, euch dem Hund auf näher als 10 meter anzunähern. Viel Spaß, nen schönen tag noch und wenns euch nicht taugt, schickt bitte eure Eltern mal bei mir vorbei"
 
  • Psychoterror, Welpenbesitzer Beitrag #22
So wie es sich liest, scheint Picco selbst noch sehr jung zu sein und bei den Eltern zu wohnen. Da kann ich mir das schon eher vorstellen, dass sie von anderen Kindern (der Junge ist dann ja vielleicht grad mal 2 Jahre jünger) nicht so ganz für voll genommen wird. Da sollten also ihre Eltern mit den anderen KIndern oder deren Eltern reden.

Ansonsten kann Picco nur an einem bestimmten Auftreten arbeiten. Das deutliche Sagen und Zeigen dessen, was man will und was nicht, muss man eben auch erstmal üben. Das wird dann schon akzeptiert.

Die ganzen Ratschläge, die ohne das Alter Piccos zu hinterfragen zu irgendwelchen Aktionen gegen die anderen Kinder raten oder gar zum Polizei einschalten, kann ich da ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.
 
  • Psychoterror, Welpenbesitzer Beitrag #23
  • Psychoterror, Welpenbesitzer Beitrag #24
Sorry, habe den Thread nicht wieder gefunden :'( Hier einmal ein kleines Update:
die Kinder lassen mich immer noch nicht in Ruhe, ich habe mit ihren Eltern gesprochen aber denen scheints irgendwie egal zu sein. Die waren sowas von genervt... oh mein Gott... Manchmal tun mir die Kinder sogar leid.
Letztens bin ich mit ihm uns Haus gelaufen und die Mutter hat die Kinder sowas von fertig gemacht, sie sollen sich doch verpi...eseln, sie möchte die Serie sehen ?!
Sie ist sowas von laut und aggressiv geworden. :( Die Beiden scheinen irgendwie nicht so glücklich zu sein..etwas mitleid habe ich schon. Mit Chester ist es ein klein wenig besser geworden aber nur, weil er jetzt aktiver wird. Er ist gestern 13 Wochen alt geworden und läuft schon deutlich mehr btw. jagt auch mal böse Motten oder Blättern hinterher :mrgreen: - was dazu führt, dass ich auch mal etwas weiter weg gehen kann bzw. Wege gehen kann, an denen ich die Beiden nicht antreffe. Ist aber auch keine Lösung... ne Anzeige wäre glaub ich zu krass, oder? :(

In dem Alter sollten sie eigentlich schon verstehen, wenn man ihnen erklärt, warum du etwas so und nicht anders haben willst. So klein sind die ja nicht mehr. Ich würde ihnen z.B. klarmachen, dass sie gerne hin und wieder mit dem Welpen spielen dürfen, das aber nur zu deinen Spielregeln, wenn sie vorher gefragt haben und wenn du nicht gerade mit Chester übst. Solche Vereinbarungen kann man evtl. sogar schriftlich machen und von den Kids unterschreiben lassen. Viele Kinder in dem Alter sind äußerst empfänglich für solche Deals.

Scheint irgendwie nicht so bei denen zu sein. Meine Spielregeln gibts nicht. Wenn sie mal kommen und ich ihnen klar sage, er muss jetzt auch mal sein Geschäft machen, rutschen die ihm so zu nahe das er einfach aufhört..

ich hatte das problem als ich eine katze hatte, da ist das nachbarskind jeden tag am fenster gesessen da das immer offen war. wir hatten eine kellerwohnung wo die katze dan gemütlich rein und raus konnte. die haben geklingelt und alles hab die dann komplet ignoriert und wenn die vor der tür standen die türe komentarlos zugemacht. die haben meine katze sogar zu sich mit ins haus genommen, wenn ich gesehen habe das die meine katze in arm genommen haben habe bin ich raus und habe sie ihnen einfach wieder abgenommen. ich würde die kinder einfach ignorieren, und wenn die den hund nfassen wollen mich einfach wegdrehen das die nicht hinkommen

Geht ja auch nicht so mit den Kindern... bei mir bringt das auch nicht viel, Chester ist ja noch so begeistert von Kindern und bleibt bei denen stehen. Wenn ich ihn hochnehme, folgen die mir obwohl ich denen sage, dass das nicht geht.

@ Picco :
Wie alt bist Du denn ?
Ich bin 20. :D UND ich kann mich durchsetzen. Ich weiß nicht, was ich bei denen falsch mache oder obs überhaupt an mir liegt.. ich wohne zurzeit noch bei meinen Eltern und ziehe noch nicht aus. Deswegen finde ich das Problem mit den Kindern so schlimm.. vllt. legt sich das wenn er älter wird und nicht mehr so viel interesse an denen hat, oder? Mein jüngster Pflegehund z.B. (ok, das kann man vllt doch nicht so vergleichen, der hatte nämlich panische Angst vor Kindern..) fand in dieser Zeit eher andere Dinge toll und hat Menschen (mich auch) fast garnicht beachtet draußen, was am Anfang nicht der Fall war. Das "passierte" im 4.- 5. Monat.


Na in dem Alter ist so ein Verhalten unmoeglich, wohl eher ein Zeichen, dass sie von den Eltern total ignoriert werden, keine Erziehung erhalten (haben). Da eine gute Beziehung zu den Kindern auch fuer Dein Hund gut waere wuerde ich raten das Problem eher von einer anderen Seite anzugehen.

Eine friedvolle Loesung bekommst Du nur wenn Du den Kindern das richtige Verhalten selbst beibringst: Den Kindern wuerde ich sagen, dass es gut fuer den Hund ist, dass sie mit ihm spielen, aber dass das Spielen nett sein soll. Bringe einen Ball, oder sonstiges Spielzeug und zeige den Kindern wie der Hund gerne mit ihnen spielen moechte. Lasse sie nie unbeaufsichtigt mit ihm, denn sie koennten ihm ja auch grossen Schaden antun! Sage den Kindern, dass in so-und-soviel Minuten er sein Training machen muss! So wie sie in die Schule gehen um zu Lernen, so muss auch das Huendchen. Also, wenn die so-und-so-viele Minuten rum sind, dann ist seine Spielzeit um, und Du musst mit ihm nun Uebungen machen. Bitte sie um Verstaendnis, und rege in ihnen das Wollen, dem Hund Gutes zu tun!

Erklaere ihnen die Regeln, erklaere ihnen was zu unterlassen ist (auch das Klingeln an der Tuere), und dass Du gerne ihnen Zeit zum spielen mit dem Huendchen lassen wirst, wenn sie die Regeln achten! Wenn sie zeigen dass sie besonders lieb mit ihm spielen koennen und respektvoll mit Deiner Familie sind, duerfen sie ihn sogar mal an der Leine halten und mit Dir spazieren gehen.

Mit Honig faengt man Fliegen!


Also die Beziehung vom Hund zu Kindern kann nicht besser laufen, das weiß ich auch. Ich finde es auch gut, dass er sooo viel Kontakt zu Kindern hat. :) Aber mich nervt es einfach irgendwie nur noch.. ich hatte auch mal einen Ball mit in einer Socke (sein Lieblingsspielzeug) aber die wollten das nicht annehmen. Er durfte stattdessen Bilder zerreißen die die mit Wasserfarbe gemalt haben -.- Weil ich schon so auf 180 war, meinte ich, dass sie aufhören sollen dem Hund würde das total schaden. Die haben mich total blöd angeguckt und danach weiter gemacht weil er sich soo gefreut hat... Habe ich auch schon, die meinten sowas geht nur in der Hundeschule und haben mich komplett ignoriert. Irgendwann bin ich mit Hund unterm Arm weggegangen aufs Feld und meinte deutlich, er braucht jetzt seine Zeit. Die sind mir bestimmt 5 Minuten gefolgt (ich ohne Kommentar) und irgendwann umgedreht..

hallo,

klingt jetzt komisch, aber dreh sen Spiess doch mal um....
wenn DU sie Kinder siehst (oder sie dir wieder zu nahe kommen) tätschel ihnen im Gesicht rum, bewirf sie (ohne sie zu treffen) mit Stöckchen usw., bewegen die sich in eine Richtung, stell dich Ihnen in den Weg....
Wenn sie sich beschweren, nur kurz sagen "das geht meinem Hund mit euch genauso" und wacker weitermachen.
Klingeln die an der Tür, entweder zulassen oder kommentarlos schliessen.
Zumindest bin ich so die Nachbarskinder (ging um meine Katze) nach immerhin gut 4 Wochen losgeworden.
Musst eben nur penetrant genug sein und dich nicht einschüchtern lassen, trotzdem ist ein Gespräch mit deren Eltern dringend nötig.

Liebe Grüße
Kara

Haha :lol: musste total grinsen :D würde ich gerne machen, aber ich glaube das trau ich mich nicht so :uups: muss mich wohl mal überwinden, vllt bringts ja was. :D Wenn ich so betatscht werde, würde ichs auch lassen.

Mit solchen Tipps wäre ich sehr vorsichtig, sonst hat Picco auch mal ganz schnell eine Anzeige am Hals. Wenn ein Gespräch mit den Eltern nicht möglich ist, würde ich den Hund in dem Gebiet an die Leine nehmen und kommentarlos weitergehen, wenn sie dann immer noch meinen den Hund angrabschen zu müssen würde ich (sofern es jetzt kein riesiger Hund ist) den Hund auf den Arm nehmen und weiterlaufen, Sozialisation hin oder her. Sonst kann es nämlich wirklich gefährlich für den Hund werden und es kann auch immer passieren, dass der Hund mal beißt oder kneift - auch dann kommt es ganz schnell zu einer Anzeige und der Hund gilt in der ganzen Nachbarschaft als Kinderfresser. Manche Kinder in dem Alter wissen übrigens ganz genau, dass sie noch nicht strafmündig sind und denken sich, dass sie sich alles erlauben können, was im Grund ja auch stimmt. Drohungen stoßen da auf taube Ohren. :roll:

Oh ja.. er wollte mal Spielbeißen und die waren so am rumkreischen.. jetzt haben sie Angst vor ihm (also etwas) und spielen mit ihm "nur" noch wenn ich gerade rausgekommen bin (keine Ahnung wieso) oder bewerfen ihn nur noch mit Stöckern Tannenzapfen usw...

*lol...

mir fällt da gar nix zu ein, das ist ja... Terror...!

Ich würde ohne Hund rausgehen zu den Kindern und ihnen sagen, dass sie sich benehmen müssen, wenn sie den Hund streicheln wollen.
Dass der Hund ein Lebewesen ist und kein Kuscheltier und dass sie es auch nicht toll fänden, wenn ich ihnen auflauern und sie hochnehmen und fallen lassen würde.
dann würd ich fragen, ob sie meinen, dass sie das verstanden haben und ich den Hund holen kann, damit sie zeigen können, wie toll wir uns verstehen.

Und wenn das nicht funzt gibts halt Hundeannäherungsverbot. ->

"Liebe Nachbraskinder, sorry, ihr seid obv. zu blöd, euch altergemäß zu benhemen, wenn ihr das gelernt habt, könnt ihr den Hund wieder anfassen, bis dahin verbiete ich euch, denn das ist MEIN Hund, euch dem Hund auf näher als 10 meter anzunähern. Viel Spaß, nen schönen tag noch und wenns euch nicht taugt, schickt bitte eure Eltern mal bei mir vorbei"

Mit dem Kuscheltier habe ich auch schon erwähnt, es scheint wirklich so als würden die nach einem Treffen immer alles vergessen... Das einzige, was sie nicht mehr machen ist, ihn hochzunehmen. (wenigstens ein Erfolg) Weil mir einfach mal so rausgerutscht ist, wärend ich das Mädchen gesehen hab wie sie sich an den Hund anschleicht und ihn hochnehmen wollte, dass sie bescheuert ist und das nicht machen soll. Aber ich kann doch so nicht mit denen reden :?
 
  • Psychoterror, Welpenbesitzer Beitrag #25
Langsam würde ich mal harte Bandagen anlegen. Das geht doch einfach wirklich nicht.
Du bist 20 Jahre alt. Geh ohne den Hund raus und nimm dir die beiden mal zur Brust und das nicht mit "bitte hoert auf meinen Hund anzugrabbeln" sondern "Wenn ihr meinen Hund noch einmal angrabbelt rufe ich nicht nur die Polizei sondern sorge auch noch dafür, dass eure Eltern euch mal uebers Knie legen"...
Also irgendwo ist auch mal schluss.

Ich musste letztens auch erst nem "Gör" drohen, weil noch 5 cm gefehlt haben bis er sein Laserschwert auf meinen Hund hat niedersausen lassen.
Mit der Polizei zu drohen ist immer ganz effektiv habe ich so das Gefuehl.
Ansonsten nochmal zu den Eltern und wenn die die Kids wieder so anbruellt mal das Jugendamt vorbei schicken.
Die Kids scheinen ja wirklich keine Grenzen zu kennen und ueber kurz oder lang wird sich das auch auf deren Leben auswirken.
Und später auf ihre Kinder.
Schneeballsituation würde ich mal behaupten
 
  • Psychoterror, Welpenbesitzer Beitrag #26
Weil mir einfach mal so rausgerutscht ist, wärend ich das Mädchen gesehen hab wie sie sich an den Hund anschleicht und ihn hochnehmen wollte, dass sie bescheuert ist und das nicht machen soll. Aber ich kann doch so nicht mit denen reden :?

Warum soll man so nicht mit denen reden können? Wenn was anderes nicht fruchtet, würde ich genauso mit denen umspringen. Ok, ich finde Kinder allgemein aber auch ganz grauenhaft :angel: Aber in dem Fall muss ich mal in aller Härte sagen: Die Kinder haben nicht mehr alle Nadeln an der Tanne und die Eltern haben da wohl auch nicht wenig zu beigetragen, wenn man das so liest. Sachliche Argumentation kennen die wahrscheinlich gar nicht - da muss man halt mal ans Grobe.
 
  • Psychoterror, Welpenbesitzer Beitrag #27
Also bei allen was ich gelesen habe dachte ich du bist 12. :shock: Aber du bist 20?

Dann komm, Brust raus und hin, dass sind kleine Kinder. Geh ohne Hund raus und zeig was eine Erwachsene eben machen kann; befehle erteilen die das eigene Leben und der eigenen Besitz´gegenstände´ betrifft.

Hast du kein Auto? Ich persönlich bin schon immer lieber an andere Orte mit meinen Hund gefahren. Nimm ihn auf den Arm, wenn die Kids kommen nicht stehen bleiben, sagt ´Haut ab oder nein was weiß ich, steig in dein Auto und fahre weg. Fertig. DA kommen die dir definitiv nicht nach.
 
  • Psychoterror, Welpenbesitzer Beitrag #28
Nee, wuerde nicht so mit den Kindern reden. Hier sagt man "It takes a village to raise a child". (Man braucht das ganze Dorf um ein Kind zu erziehen) Auch wenn die Kinder nur solchen Umgang von ihren Eltern kennen, braucht man ja nicht selbst auf jenes Niveau runterzurutschen. Einfacher waere es natuerlich, da sie das ja ganz gut zu verstehen scheinen und dann auch horchen. Man kann aber nett und zivilisiert sein und dennoch Erfolg haben.

Du brauchst gar nicht viel reden. Jedesmal, wenn sie was tun das Du nicht fuer richtig empfindest, eine Warnung und dann ist die Spielzeit fertig. Du nimmst den Hund und gehst einfach weiter. Hund mit Stoeckchen und Zapfen bewerfen finde ich unakzeptabel, das braucht keine Warnung, da ist einfach Schluss!

Deine Aufgabe ist es den Hund zu beschuetzen, Deine Aufgabe ist es Kontrolle darueber zu haben wem und was er ausgesetzt wird! Die Gefuehle der Kinder sind zweitrangig, Du bist fuer sie nicht verantwortlich! Aber Du kannst ihnen zeigen, wie andere (normale) Menschen mit Leuten, Kindern, und Tieren umgehen, anders als was sie von ihren Eltern gewohnt zu sein scheinen.
 
  • Psychoterror, Welpenbesitzer Beitrag #29
Wieso nimmst du den Hund denn nicht an die Leine, so dass er gar nicht zu den Kindern hinlaufen kann?
Ich würde den Hund auch nicht unbedingt immer hochnehmen, sondern einfach deutlich mit meinem Körper abschirmen. Da kann sich dann auch keiner anschleichen oder sonstwas veranstalten.
Und wenn irgendjemand meinen müsste, meinen Hund mit irgendetwas zu beschmeißen würde ich persönlich wohl ausrasten, das würden die kein zweites Mal wagen.
 
  • Psychoterror, Welpenbesitzer Beitrag #30
Hallo :) habe ja lange nichts dazu geschrieben, lag daran, das ich einiges mit denen zu klären hatte.. fast jeden Tag. Endlich hab ich die Eltern persönlich mal getroffen und wir konnten einiges, naja, "klären"..
Die Kinder sind das perfekte Ebenbild in Sachen Verhalten wie ihr Vater. Schrecklich sowas.. ich habe ihm gesagt, dass sie vorher fragen sollen, wenn sie ihn streicheln möchten und er wusste garnicht warum. Das ganze Gespräch lief irgendwie nur über mich, seine Antworten waren kurz, ich übertreibe, es war eigentlich nur ein Gebrummel.. (was anscheinend für ja, ja,ja,ok..stand -.-)

Die Kinder "stalken" mich zwar immer noch, aber eher im Abseits, d.h. sie stehen morgens am Fenster um 8 Uhr, wenn ich mit dem Hund rausgehe usw. Das lustige daran ist ja, das sie nun beide Angst vor dem Hund haben (?) und kreischend wegrennen wenn ich mit meiner "Monsterbestie" von Kuschelwuff ankomme. :lol: Wenn ich an ihnen vorbeigehe, gehen sie mir kommentarlos hinterher. Irgendwie schon gruselig, aber besser als vorher.

Wenn die Eltern jedoch da sind (mit Kindern) gehen sie total ab, a la "guck mal Papa, ich kann ihn hochnehmen!" "NEIN, kannst du NICHT!! :evil:"- ich glaube dieser wütende Spruch hat geholfen. Vater hat nichts gesagt, Kinder haben wie ein Auto geguckt. Seit diesem Vorfall "meiden" sie meinen Hund wenn "King Papa" nicht dabei ist.

irgendwie...lustig :lol:
 
  • Psychoterror, Welpenbesitzer Beitrag #31
Da währe ich aber Vorsichtig.
Wenn die Kinder jetzt eine Angst entwickeln, kann es ganz schnell passieren, das Gerüchte in der Welt landen, das dein Hund"gefährlich"ist.
Kinder können so etwas ja schnell und gut.
Und grade, wenn der Vater dann noch so Brummelig ist, musst du ein wenig aufpassen.

Am besten wirklich gar nicht mehr an die Kinder ran lassen und sie auch Ignorieren.

Ich wohne direkt neben einer Grundschule.
Meine Hunde darf hier niemand anfassen.Wenn die Kinder kreischend ankommen, dann erkläre ich ihnen, das es so einfach nicht geht und sie das bitte sein lassen.
 
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