- Hund wehrt sich die ersten Meter, dann läufts... Beitrag #1
Farmgirl
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Hallo zusammen,
wir haben einen 19 Wochen alten Schäfer-Rotti-Mix. Anfangs lief alles ganz gut, nur jetzt meint er, er müsse nicht laufen... Die ersten 100 bis 200 m ist es ein reines Nervenaufreiben, mit leichtem Gezerre meinerseits... (Denn ich bin ja der Chef und nicht der Hund). Er setzt sich öfter hin und will wieder nach Hause.. Aber sobald wir die "Hemmschwelle" überschritten haben, läuft er super..
Das erste Stück des Weges geht an der Hauptstraße entlang, danach biegen wir in eine Seitenstraße ein. Haben aber auch schon andere Wege ausprobiert, wo nicht so viele Autos fahren, da herrscht das gleiche Problem.. Und ganz schlimm wirds, wenn er ne Katze (bzw. unsere Katze) sieht... Dann erhängt er sich in seiner Leine...
Ihn mit Leckerchen zu locken, bringt nix. Das lässt ihn völlig kalt.. Auch kein Spielzeug oder so hilft.. Ich mach mich immer schön lächerlich (zumindest fühlt es sich für mich so an, wenn ich die Blicke der anderen Leute auf mir spüre), aber ich will ja auch nicht immer nachgeben...
Und wenn unser Kater unseren Weg kreuzt, dann ist auch alles vorbei... Man merkt richtig, wie die Anspannung bei ihm hochkommt, er fängt an zu zittern wie Espenlaub und kriegt sich garnicht wieder ein. Gestern ist unser Kater direkt an uns vorbei gegangen (das Fell müsste sich sogar berührt haben) und der Hund sass erst ganz still "in meinem Arm gekuschelt" und wäre dann losgesprintet, wenn ich ihn nicht gehalten hätte...
Ich weiß, er muss noch ganz viel lernen - sowohl die Leidenschaft fürs Gassigehen entwickeln als auch mit dem Kater Freundschaft schließen (im Idealfall)... Aber vielleicht hat ja jemand nen Tipp...
Wäre auf jeden Fall dankbar...
Achso, zur Hundeschule gehen wir auch.. Da läufts auch einigermaßen... Aber zuerst immer dies Streuben... :?
LG Farmgirl mit Winston

wir haben einen 19 Wochen alten Schäfer-Rotti-Mix. Anfangs lief alles ganz gut, nur jetzt meint er, er müsse nicht laufen... Die ersten 100 bis 200 m ist es ein reines Nervenaufreiben, mit leichtem Gezerre meinerseits... (Denn ich bin ja der Chef und nicht der Hund). Er setzt sich öfter hin und will wieder nach Hause.. Aber sobald wir die "Hemmschwelle" überschritten haben, läuft er super..
Das erste Stück des Weges geht an der Hauptstraße entlang, danach biegen wir in eine Seitenstraße ein. Haben aber auch schon andere Wege ausprobiert, wo nicht so viele Autos fahren, da herrscht das gleiche Problem.. Und ganz schlimm wirds, wenn er ne Katze (bzw. unsere Katze) sieht... Dann erhängt er sich in seiner Leine...
Ihn mit Leckerchen zu locken, bringt nix. Das lässt ihn völlig kalt.. Auch kein Spielzeug oder so hilft.. Ich mach mich immer schön lächerlich (zumindest fühlt es sich für mich so an, wenn ich die Blicke der anderen Leute auf mir spüre), aber ich will ja auch nicht immer nachgeben...
Und wenn unser Kater unseren Weg kreuzt, dann ist auch alles vorbei... Man merkt richtig, wie die Anspannung bei ihm hochkommt, er fängt an zu zittern wie Espenlaub und kriegt sich garnicht wieder ein. Gestern ist unser Kater direkt an uns vorbei gegangen (das Fell müsste sich sogar berührt haben) und der Hund sass erst ganz still "in meinem Arm gekuschelt" und wäre dann losgesprintet, wenn ich ihn nicht gehalten hätte...
Ich weiß, er muss noch ganz viel lernen - sowohl die Leidenschaft fürs Gassigehen entwickeln als auch mit dem Kater Freundschaft schließen (im Idealfall)... Aber vielleicht hat ja jemand nen Tipp...
Wäre auf jeden Fall dankbar...
Achso, zur Hundeschule gehen wir auch.. Da läufts auch einigermaßen... Aber zuerst immer dies Streuben... :?
LG Farmgirl mit Winston
