Rüde kastrieren - ja oder nein?

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  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #21
Als "Ersatz" gebe ich folgenden Link mit ein (als Quelle von älse)



Auch ich habe sehr oft die Konstellation von einer läufigen Hündin und Rüden - geht auch bei mir recht gut, hatte bisher auch noch keinen Ups-Wurf.
Der Rüde frißt, jault nicht und ist nicht nur hinter der Hündin her.... es waren bisher verschiedene Rüden und auch verschiedene Hündinnen.
Bisher habe ich noch keinem der Hunde etwas gegeben.

Meist werden die Rüden so früh kastriert, das man gar nicht sagen kann, ob es überhaupt Probleme geben würde.
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #22
Mein Hund ist unkastriert und kommt bis jetzt mit allen Hunden aus.
Läufige Hündinnen findet er zwar interessant, reitet jedoch nicht auf (das haben wir allerdings auch von Anfang an unterbunden. Klar, ein Eingriff in seine Kommunikationsmöglichkeiten, aber für uns schien das sinnvoller als zu kastrieren.)
Wir treffen hier aber auch nur sehr sehr selten läufige Hündinnen, die meisten sind doch auch kastriert.
BJ ist - in dem Punkt zumindest - recht pflegeleicht :)
Er mobbt auch keine kastrierten Hunde - allerdings würde ich dem auch gehörig eins auf den Deckel geben, sollte er damit anfangen wollen.
Da er am Anfang so ein Angsthund war glaube ich auch, dass ihm die Testosteronschübe gut getan haben.

Der Nachbarshund zum Beispiel war aber schon immer so ein "Anführertyp", ritt auf, gab an und so weiter. Meine Nachbarn haben ihn dann auch auf Rat des Hundetrainers kastrieren lassen - geändert hat sich nichts.

Ich kenne auch diverse Frühkastraten, die trotzdem enormes Interesse an läufigen Hündinnen haben und auch aufreiten.

Bei Hunden die aber wirklich leiden bzw jede Witterung aufnehmen und kilometerweit rennen würde ich auch kastrieren.

Es gibt einfach keine Empfehlung die für alle gilt. Wichtig ist, dass du dich informierst, dich mit deiner Entscheidung wohlfühlst und nicht vergisst, dass eine Kastration Erziehung ersetzt ;)
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #23
Meine Rüden sind beide Kastriert.
Meinen Senioren hätte ich eigentlich nicht Kastrieren brauchen. Er hat nie auf Läufige Hündinnen reagiert oder anderes.
Jedoch mussten wir ihn dann Kastrieren, wegen seiner Prostat.

Meinen Jüngeren Rüden*jetzt fast 3 Jahre*
Haben wir mit 1 Jahr und ca 3/4 Monaten Kastrieren lassen.
Leider lief bei uns im Park ne Läufige Hündin rum und er ist mit 9 Monaten auf diese drauf und hat sie gedeckt.
Kann ja keiner ahnen, das da mal eben ne Läufige Hündin, ohne Besitzer steht und danach Besitzer inklusive Trainerin an kamen.:roll:

Danach wurde mein Hund, als es dann zum Frühling hin ging, mega Aggressiv.
Ich konnte ihn nicht mehr an seine Hunde Freunde ran lassen, ich konnte nicht mehr in ruhe mit ihm raus gehen, der wollte überall drauf und ist sogar auf die Kehle gegangen.
Wir haben uns diesen Stress 2 Wochen angeschaut.Haben versucht zu Üben.
Nichts hat geholfen.

Dann habe ich mir rat bei meiner Ärztin gesucht und die hat ihn Untersucht und wir haben ihn eine Woche später Kastrieren lassen.
Ich bereue es kein Stück.

Mein Hund ist entspannt.
Wir haben nie wieder Probleme mit anderen Hunden gehabt. Er wird nicht gemobbt oder sonst irgendwas.
Absolut alles ok mit ihm.
Auch sein Verhalten hat sich Normalisiert, wir mussten noch lange daran arbeiten, aber heute ist alles super.

Mein Senior hat sich nicht wirklich verändert, er ist Aktiver als vorher und ist Jung geworden. :D


Ich würde das auch immer vom Hund abhängig machen.
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #25
Hallo erst einmal :) so viele neue Antworten.. danke :)
Also ich habe mir das auch erst einmal überlegt, den Hund NICHT zu kastrieren. Wenn er alles locker mitmacht und nicht unter Dauerstress stehen wird, ist das ja ok. Bei uns gibt es jedoch viele Hündinnen, da hat er also wie gesagt doch jede Tag mit Kontakt. Außerdem gibt es auch viele Rüden auf dem Feld die auch gerne mal zeigen, wer hier der Boss im "Ring" ist. Deswegen habe ich auch meine Zweifel. Mein Hund scheint ein ruhiger Vertreter zu sein also werde ich mal schauen, was die Zukunft so bringt. :mrgreen:

Ich finde es nur traurig, das manche denken, kastrierte Rüden wären irgendwelche sozialschwachen Opas.. dem ist ja nicht so. Hier gibt es auch viele kastrierte Rüden die gerne mit intakten Rüden spielen und keiner reitet von denen auf und mobbt ihn usw. Ein RÜde kann ja in seinem Leben auch mal irgendwelche Krankheiten bekommen, bei dem er kastriert werden muss. Oder aber auch fast alle Tierschutzhunde sind kastriert, das sind doch auch alle keine Mobbingopfer...die können genauso ein tolles Hundeleben führen.

Was ist eigentlich mit dem Welpenaufreiten? Meiner spielt eifrig mit anderen Hunden und reitet dann kurz auf :eusa_think: weiß nicht genau, was das soll.. aber ich unterbrinde das dann immer sofort. Ist es ein Ausdruck der Freude? Er weiß ja eh noch nicht wirklich, was er da macht :lol:
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #26
Welpen probieren spielerisch alle!!! hündischen Verhaltensweisen aus, auch das Aufreiten.
Man muss nicht alles unterbinden. Ein Hund sollte sich auch wie ein Hund verhalten können.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ein RÜde kann ja in seinem Leben auch mal irgendwelche Krankheiten bekommen, bei dem er kastriert werden muss.

Picco, diese Krankheiten habe ich bei vielen Rüden bisher alle mit Homöopathie durch eine THP behandeln können.

Du solltest Dir mal ein gutes Buch über die Auswirkungen der Kastration besorgen.
Nur weil alle "Tierschützer" kastrieren, ist es nicht gut.
Tierschutz wird oft von Leuten betrieben, die wenig Ahnung von Hunden haben.
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #27
Das Aufreiten ist sowohl das Austesten des Handlungsmusters als auch durchaus ein Mittel zum Stressabbau.

Ich finde es nur traurig, das manche denken, kastrierte Rüden wären irgendwelche sozialschwachen Opas.. dem ist ja nicht so. Hier gibt es auch viele kastrierte Rüden die gerne mit intakten Rüden spielen und keiner reitet von denen auf und mobbt ihn usw. Ein RÜde kann ja in seinem Leben auch mal irgendwelche Krankheiten bekommen, bei dem er kastriert werden muss. Oder aber auch fast alle Tierschutzhunde sind kastriert, das sind doch auch alle keine Mobbingopfer...die können genauso ein tolles Hundeleben führen.

Was ist eigentlich mit dem Welpenaufreiten? Meiner spielt eifrig mit anderen Hunden und reitet dann kurz auf :eusa_think: weiß nicht genau, was das soll.. aber ich unterbrinde das dann immer sofort. Ist es ein Ausdruck der Freude? Er weiß ja eh noch nicht wirklich, was er da macht :lol:

Natürlich ist nicht jeder kastrierte Rüde ein sozialschwacher Opa;)
Es gibt aber eben Rüden, die sich massiv durch eine Kastration verändern oder Probleme bekommen.
Heißt ja nicht, dass das bei jedem so sein muss...Es ist wie bei allem im Leben: Man sollte Risiken, Nebenwirkungen, aber auch mögliche Vorteile immer kennen:)

Picco, diese Krankheiten habe ich bei vielen Rüden bisher alle mit Homöopathie durch eine THP behandeln können.

Bubuka, nicht alles lässt sich mit hom. Mitteln behandeln. (Hier sei nur mal Krebs genannt)
Es gibt nun einmal Fälle in denen eine Kastra lebensrettend sein kann oder aber die Lebensqualität erhalten oder wieder herstellen kann.

Schwarz-weiß-Denken ist da einfach wirklich unangebracht.


Picco, ich finde deine vorläufige Entscheidung übrigens gut:)
Sollte er wirklich leiden oder Probleme bekommen, kann man die Situation immer nochmal neu überdenken:)
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #28
Picco, die Entscheidung finde ich gut :D. Erst einmal abwarten, was die Zukunft so bringt.
Entsprechende Erkrankungen gibt es übrigens nur wenige, auf Anhieb fallen mir nur Prostatavergrößerungen ein, die sich durch Medikation nicht in den Griff bekommen lassen, und eine Entzündung der violschen Drüse. Allerdings würde ich in diesen Fällen ebenfalls kastrieren lassen, genauso wie bei Dauerstress.

Im TS wird übrigens hauptsächlich zur Verhütung kastriert, das hat eigentlich keine gesundheitlichen Hintergründe. Es soll verhindert werden, dass die Hunde sich im TH fortpflanzen (man stelle sich mal das Chaos bei 10 läufigen Hündinnen und 10 intakten Rüden auf so engem Raum vor), und dass sie sich nach der Vermittlung noch fortpflanzen können. Manche Hunde kommen auch aus Kastrationsprojekten von der Straße, die durchaus sinnvoll sind und die Straßenhundpopulation eindämmen sollen. Nur weil ein TS-Verein also kastriert hat er nicht unbedingt gleich keine Ahnung von dem, was er tut.

Was das Aufreiten angeht schließe ich mich Midori an: Einerseits testet er sicherlich mal die ganze Palette an Verhaltensweisen aus, die ihm zur Verfügung stehen, andererseits wird solch ein Verhalten auch als Übersprungshandlung bei Stress benutzt. Aber gerade jetzt, wo er noch testet, ist die beste Möglichkeit, es zu unterbinden. Allerdings ist vor allem wichtig herauszufinden, was ihm Stress bereitet und dieses Faktor zu eliminieren, d.h. ihn zum Beispiel kurz aus dem Spiel zu nehmen und ihm eine Pause zu gönnen, wenn ihn das einfach überfordert. Manche Welpen würden – allein weil die Möglichkeit besteht – wohl spielen bis sie umfallen.
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #29
Das spielerische Aufreiten kann auch mal aus Stress gemacht werden, ja.
Aber überwiegend machen Welpen das im Spiel. Das kann man schon bei Welpen von 6 Wochen sehen, die noch im Familienverband leben.

Die Kleinen haben im Familienverband kaum Stress. Das Aufreiten kommt mehrmals täglich in kleinen Spielsequenzen vor.

Mischling, eine vergrößerte Prostata kann man wirklich dauerhaft mit Homöopathie heilen.
Mittlerweile kenne ich mehrere Rüden aus dem Tierschutz, bei denen nie wieder Probleme mit der Prostata gekommen sind, nach der Behandlung.
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #30
Es gibt Mittel, das ist schon korrekt ;). Nur schlagen die eben nicht immer dauerhaft an, dann wäre eine Kastration eine Lösung. Allerdings würde ich auch in diesem Fall nicht sofort kastrieren, sondern erst einmal versuchen, ob sie sich nicht anders zum Abschwellen bringen lässt.
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #31
Welpen probieren spielerisch alle!!! hündischen Verhaltensweisen aus, auch das Aufreiten.
Man muss nicht alles unterbinden. Ein Hund sollte sich auch wie ein Hund verhalten können.

:shock: Aber man muss denen nicht alles durchgehen lassen. Dieses Verhalten ist einfach unerwünscht und das sollte der kleine Bub schon von Anfang an lernen, oder nicht? Wenn er dies später mal macht kann es ordentliche Konsequenzen geben... ein Rüde oder eine Hündin lässt sich sowas bestimmt nicht gefallen und dann ist das Geschrei groß..
Er hat dies zwei mal versucht, aber wirklich in einer stressfreien Zone. Eine läufige Hündin wollte mit ihm spielen und hat dann mittem im Spiel plötzlich ihm den Po zugedreht.. damit konnte er wohl nicht so viel anfangen, oder? Er ist dann einfach aufgeritten und ich habe ihn abgepflückt, aus dem "Spiel" genommen und "nein" gesagt. Das kam nur zwei mal vor und jetzt lässt er es ganz, so wie es aussieht. Wollte trotzdem nur wissen, warum manche Welpis das machen. Bei uns gibt es nämlich auch so einen Kandidaten, der auch sofort abgepflückt wird. :lol: Der reitet einfach aus dem wilden Spiel heraus auf.

Mal schauen was die Zukunft so bringt. Er scheint ein sehr ruhiger und gelassener Hund zu werden, kann mir kaum vorstellen das er auf einmal zum wilden Rammler wird.:mrgreen:

Mit dem TS kann ich nur zustimmen. Manchmal finde ich es nur komisch, das sogar Welpen schon kastriert werden, die meisten sind doch noch garnicht geschlechtsreif (?!):eusa_think:
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #32
:shock: Aber man muss denen nicht alles durchgehen lassen. Dieses Verhalten ist einfach unerwünscht und das sollte der kleine Bub schon von Anfang an lernen, oder nicht?

Unerwünscht, weil es dem Menschen peinlich ist?

Ich habe das nicht unterbunden. Meine Hunde sind trotzdem keine "Rammler" geworden.
Ich finde, dass Hunde heutzutage viel zu viel gegängelt werden.
Man sollte einfach mehr Vertrauen in seinen Hund haben, dass er richtig ist, so wie er ist.
Bei meinen Hunden bin ich damit gut gefahren.
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #33
Unerwünscht aber auch weil es auch Konflikte unter den Hunden auslösen kann.
Ich habe es auch schon beobachtet wie eine Hündin im aus dem Spiel herraus aufgestiegen ist der andere Hund hat sich das nicht gefallen lassen und die Hündin hatte nachher eine blutende Verletzung.
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #34
Naja, gerade in dem Kontext mit einer läufigen Hündin:

Klar, kann er damit jetzt noch nichts anfangen, aber ich finde es durchaus hilfreich, wenn gerade Rüden von Anfang lernen, dass "läufige Hündin" nicht gleichbedeutend ist mit "Auf geht´s!" ist, sondern auch noch ansprechbar bleiben;)

Ansonsten zum Aufreiten noch kurz:

Im Rahmen einer Spielsequenz ist das alles legitim, aber sobald es eben mit Stress zu tun hat- kommt der Hund raus aus der Situation und gut ist.
Er zeigt das Verhalten ja nicht, weil gerade alles so toll ist, sondern weil er keine andere Handlungsalternative weiß.

Hunde haben übrigens auch im Familienverband durchaus Stress.
Warum sonst sollte sich ein solch reichhaltiges Verhalten mit dem Ziel der Beschwichtigung entwickelt haben, wenn es keinen Grund, nämlich Stress und Konflikte, dafür gibt?

Familienverband ist schließlich nicht gleichbedeutend mit "Alle haben sich lieb und alles läuft harmonisch"- gerade mit juvenilen Tieren ist das wohl kaum der Fall;)
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #35
Hallo,

wie schon oben erwähnt, entspricht die Kastration eines Rüden ja eienr Amputation, welche normalerweise nicht ohne absoluter medizinischer Notwendigkeit durchgeführt werden. Deswegen ist deine Entscheidung ersteinmal abzuwarten genau die Richtige :). Und bevor du dich entgültig entscheidest, kannst du ja den Kastrationschip ausprobieren und so herausfinden, ob eine Kastration überhaupt die erwünschte Verhaltensänderung hervorruft.


Ich habe z.B mit unkastrierten Hunden bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Der Hund meiner Eltern ist unkastriert und jahrelang mit einer intakten Hündin zusammengelebt. Das war nie ein Problem. In all den Jahren habe ich ihn ein einziges Mal beim Versuch! erwischt, auszureiten, dieser Versuch war aber auch sehr zaghaft und ein kurzes Nein meinerseits hat ihn wieder zur Vernunft gebracht ;).
Mein Hund ist kastriert (war er schon, als ich ihn bekam) und er hat keine Probleme in großen Gruppen ;). Er lief auch schonmal zwischen ca. 40 anderen Hunden und es gab keinen Stress :).

Alles Gute!

LG
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #36
Pro Kastrieren

Also meiner Meinung nach hast du es leichter, wenn du deinen Hund kastrieren lassen würdest.
Meine Tante hat ihren Rüden kastrieren lassen, weil in der Nachbarschaft ständig Hündinnen läufig waren und er total viel Stress hatte und wir wollten nicht das er jede besteigt. du musst aber für dich wissen, was für deinen Hund und dich das beste ist.
 
  • Rüde kastrieren - ja oder nein? Beitrag #37
Moinsen,
zum einen ist über Freilandstudien belegt das nur ein kleiner Teil der Rüden überhaupt zur Fortpflanzung kommt. Dementsprechend ist der Stress für Hunde eigentlich aushaltbar. In der Einzelfallentscheidung kann natürlich mal ein Hund rausfallen.

Die Pauschale Entscheidung einen Rüden wegen latentem Stress durch läufige Hündinnen kastrieren zu lassen, wäre wie die Frau wegen Prämenstrualen Syndrom zu kastrieren. ( Beispiel von Ganßloser/Strodtbeck entliehen)

Gruss älse
 
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