- Bellen beim alleine bleiben Beitrag #1
Zuo
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Hallo ihr Lieben,
und zwar könnte ich ein paar gute Rätschläge gebrauchen was das Bellen beim allein lassen angeht, da ich bald wieder Arbeiten gehe und das voher umbedingt in den Griff bekommen muss.
Wir haben 2 kastrierte Rüden, der ältere ist 3 der jüngere ist 1 1/2 Jahre alt, beide sind Collie-Mischlinge, der ältere mehr der Hüter, der andere mehr der Schützer.
Den älteren habe ich von klein auf, sehr auf mich fixiert aber weder ängstlich noch unsicher.
Das genaue Gegenteil ist der jüngere, kam mit 4 Monate zu uns aus Griechenland, wurde dort viel zu früh von der Mutter getrennt, ist im Tierheim nur mti Junghunden aufgewachsen.
Dementsprechen ist er sehr unsicher und ängstlich und baut nur langsam Vertrauen auf, ist aber total auf den älteren fixiert.
Da wir mit ihm schon 2 mal Umgezogen sind, macht es die Sache wohl nicht besser.
Nun aber zu der Situation:
Er bellt bzw wufft nur noch alles an was ihm gefährlich werden könnte, also große Männer, andere Hunde und vor allem Geräusche im Hausflur.
Das ist alles zwar schon besser geworden aber eben noch nicht beim allein bleiben.
Der ältere blieb immer alleine ohne zu bellen und am Anfang hat der jüngere das auch nicht gemacht, wir haben zumindest keine Beschwerden erhalten.
Doch vor ein paar Wochen haben wir dann heftige Beschwerden bekommen, da er auch recht groß ist, war es ein ohrenbetäubender Lärm und laut Nachbarn hat er stundenlang gebellt.
Jetzt haben wir die beiden seither nicht mehr alleine gelassen und ich habe damit angefangen das langsam aufzubauen (5min, 10min etc)
Funktioniert auch super.
Aber sobald etwa im Flur geschieht legt er los, und hört auch so schnell nicht wieder auf.
Der andere bleibt derweil ruhig auf seinem Platz liegen.
Ich habe das immer so gehandhabt, dass ich einfach zwischendrin ohne anstatlten einfach rausgegangen bin (evtl TV angelassen, keine Türen geschlossen), sie haben sich dann in den Wohnungsflur gelegt und gewartet. Wenn alles ruhig war bin ich wieder rein, und hab kurz 'so ists fein' gesagt und dann sind sie erst aufgestanden und haben mich kurz angestupst, das wars.
Schön und gut.
Aber ich frage mich, wie reagier wenn ich höre (noch bin ich ja da) dass er bellt?
Erst reingehen wenn er aufgehört hat und dann? Einfach ignorieren?
Was mach ich denn wenn ich wirklich nicht da bin? Wenn er einmal anfängt ist ja wieder alles für die Katz und ich kann nicht eingreifen.
Eine Bekannte sagt mir, ich solle im Flur selber Lärm machen und wenn er dann bellt, sofort reingehen und meckern. Damit er wirklich lernt Bellen ist verboten.
Ich weiß eine Garantie gibt es nie, aber wie so oft gilt hier: 3 Beschwerden und der Hund muss weg (bzw. wir, abgeben kommt natürlich nicht in Frage)
Ich mache mir wirklich Sorgen
und zwar könnte ich ein paar gute Rätschläge gebrauchen was das Bellen beim allein lassen angeht, da ich bald wieder Arbeiten gehe und das voher umbedingt in den Griff bekommen muss.
Wir haben 2 kastrierte Rüden, der ältere ist 3 der jüngere ist 1 1/2 Jahre alt, beide sind Collie-Mischlinge, der ältere mehr der Hüter, der andere mehr der Schützer.
Den älteren habe ich von klein auf, sehr auf mich fixiert aber weder ängstlich noch unsicher.
Das genaue Gegenteil ist der jüngere, kam mit 4 Monate zu uns aus Griechenland, wurde dort viel zu früh von der Mutter getrennt, ist im Tierheim nur mti Junghunden aufgewachsen.
Dementsprechen ist er sehr unsicher und ängstlich und baut nur langsam Vertrauen auf, ist aber total auf den älteren fixiert.
Da wir mit ihm schon 2 mal Umgezogen sind, macht es die Sache wohl nicht besser.
Nun aber zu der Situation:
Er bellt bzw wufft nur noch alles an was ihm gefährlich werden könnte, also große Männer, andere Hunde und vor allem Geräusche im Hausflur.
Das ist alles zwar schon besser geworden aber eben noch nicht beim allein bleiben.
Der ältere blieb immer alleine ohne zu bellen und am Anfang hat der jüngere das auch nicht gemacht, wir haben zumindest keine Beschwerden erhalten.
Doch vor ein paar Wochen haben wir dann heftige Beschwerden bekommen, da er auch recht groß ist, war es ein ohrenbetäubender Lärm und laut Nachbarn hat er stundenlang gebellt.
Jetzt haben wir die beiden seither nicht mehr alleine gelassen und ich habe damit angefangen das langsam aufzubauen (5min, 10min etc)
Funktioniert auch super.
Aber sobald etwa im Flur geschieht legt er los, und hört auch so schnell nicht wieder auf.
Der andere bleibt derweil ruhig auf seinem Platz liegen.
Ich habe das immer so gehandhabt, dass ich einfach zwischendrin ohne anstatlten einfach rausgegangen bin (evtl TV angelassen, keine Türen geschlossen), sie haben sich dann in den Wohnungsflur gelegt und gewartet. Wenn alles ruhig war bin ich wieder rein, und hab kurz 'so ists fein' gesagt und dann sind sie erst aufgestanden und haben mich kurz angestupst, das wars.
Schön und gut.
Aber ich frage mich, wie reagier wenn ich höre (noch bin ich ja da) dass er bellt?
Erst reingehen wenn er aufgehört hat und dann? Einfach ignorieren?
Was mach ich denn wenn ich wirklich nicht da bin? Wenn er einmal anfängt ist ja wieder alles für die Katz und ich kann nicht eingreifen.
Eine Bekannte sagt mir, ich solle im Flur selber Lärm machen und wenn er dann bellt, sofort reingehen und meckern. Damit er wirklich lernt Bellen ist verboten.
Ich weiß eine Garantie gibt es nie, aber wie so oft gilt hier: 3 Beschwerden und der Hund muss weg (bzw. wir, abgeben kommt natürlich nicht in Frage)
Ich mache mir wirklich Sorgen