- Hund und Kitten Beitrag #21
blackcat
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Hm, vielleicht belassen wir es dabei, dass da wohl jeder sehr unterschiedliche Ansichten hat, was für ihn "zu gefährlich" ist und was noch "in Ordnung" ist.
Genau so findet der eine eine Hauptstraße in 100m Entfernung noch akzeptabel während der andere dann seinen Katzen maximal gesicherten Auslauf gibt. Wobei die genannten Vergleiche im allgemeinen etwas hinken. Ist für mich eher so etwas wie: "Auch wenn Hund und Katze kein Interesse an ihnen zeigen, sie haben im Kaninchenauslauf nichts verloren"
Zur Hierarchie: Wie Kinder in der Hierarchie immer über dem Hund stehen, stehen es in meinen Augen auch die Katzen - unabhängig davon wer zuerst da war.
1. der Hund muss wie einem Kind gegenüber lernen, Zurückhaltung zu zeigen und die Katzen nicht zu bedrängen. Ist also eine Sicherheitsmaßnahme.
2. passen Katzen ihr Verhalten oft nicht oder nur schlecht an das vom Hund erwartete Verhalten eines rangniedrigeren Rudelmitglieds an. Hängt natürlich auch stark von allen Beteiligten ab, aber auf jeden Fall darf der Hund nicht aggressiv reagieren, nur weil die Katze sich nicht wie ein Hund verhält.
und 3. sollten Hunde und Katzen in meinen Augen nicht im selben Raum gefüttert werden. Eben weil der Hund auch in Ruhe fressen darf und weder der Hund ans Katzenfutter gehen soll noch umgekehrt.
Aber wie man sieht, auch hier kann das Zusammenleben wohl mit unterschiedlichen Strategien funktionieren. Hängt halt vieles davon ab, wie Hund und Katzen generell miteinander umgehen und wo die persönliche "Schmerzgrenze" liegt.
Genau so findet der eine eine Hauptstraße in 100m Entfernung noch akzeptabel während der andere dann seinen Katzen maximal gesicherten Auslauf gibt. Wobei die genannten Vergleiche im allgemeinen etwas hinken. Ist für mich eher so etwas wie: "Auch wenn Hund und Katze kein Interesse an ihnen zeigen, sie haben im Kaninchenauslauf nichts verloren"
Zur Hierarchie: Wie Kinder in der Hierarchie immer über dem Hund stehen, stehen es in meinen Augen auch die Katzen - unabhängig davon wer zuerst da war.
1. der Hund muss wie einem Kind gegenüber lernen, Zurückhaltung zu zeigen und die Katzen nicht zu bedrängen. Ist also eine Sicherheitsmaßnahme.
2. passen Katzen ihr Verhalten oft nicht oder nur schlecht an das vom Hund erwartete Verhalten eines rangniedrigeren Rudelmitglieds an. Hängt natürlich auch stark von allen Beteiligten ab, aber auf jeden Fall darf der Hund nicht aggressiv reagieren, nur weil die Katze sich nicht wie ein Hund verhält.
und 3. sollten Hunde und Katzen in meinen Augen nicht im selben Raum gefüttert werden. Eben weil der Hund auch in Ruhe fressen darf und weder der Hund ans Katzenfutter gehen soll noch umgekehrt.
Aber wie man sieht, auch hier kann das Zusammenleben wohl mit unterschiedlichen Strategien funktionieren. Hängt halt vieles davon ab, wie Hund und Katzen generell miteinander umgehen und wo die persönliche "Schmerzgrenze" liegt.