- schwaches Herz, Wasser in der Lunge, würgen, Zähne.... Beitrag #1
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nina235
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Guten Morgen!
Es geht um unseren Familienhund, eine 15 1/2 Jahre alte Yorkshire-Terrier Dame namens Biene.
Bis auf leichte Nierenprobleme, die wir aber im Griff haben, ist sie eigentlich noch topfit (wenn man davon absieht, dass sie nichts mehr hört und nur noch schlecht sieht und auch lieber schläft als Gassi geht - aber das darf man in dem Alter wohl auch
).
Gestern morgen fing sie plötzlich an komische Geräusche von sich zu geben - natürlich ausgerechnet an dem Tag, an dem meine Eltern in den Urlaub fliegen. (Ich befinde mich zZt im Ausland, deswegen kann ich mich nicht um sie kümmern.) Natürlich ist dann mein Freund sofort mit ihr zum TA gefahren, der hat dann eine ganze Menge festgestellt: Sie hat ein schwaches Herz und bekommt jetzt ab sofort jeden Tag (irgendwelche wohl sehr gut schmeckenden) Herztabletten.
Außerdem hat sie Lungengeräusche, dies könnte von einem Infekt kommen, der TA tippt aber auf Wasser in der Lunge. Sie bekommt nun Tabletten, die gegen beides helfen sollen. Die Lunge punktieren möchte er nicht. Wir sollen uns Montag nochmal melden, ob es besser geworden ist.
Desweiteren sind wohl ihre hinteren Backenzähne vereitert, beim letzten TA-Check (gar nicht so lange her) war das noch nicht der Fall, naja, die müssen nun also gemacht werden, aber wohl erst, wenn meine Eltern aus dem Urlaub wieder da sind (übernächste Woche). Da ist natürlich die Frage mit der Narkose: verkraftet so ein alter Hund die noch? Oder gibt es da Alternativen?
Nun aber der Punkt, der mir am meisten Sorgen macht: sie würgt und röchelt seit gestern sehr viel und spuckt dann manchmal etwas Schleim. Meine kleine Schwester (die nun auf sie aufpasst) macht sich da schon etwas Sorgen, da es klingt, als würde sie fast ersticken und manchmal geht das schon über ein paar Minuten. Kann man da irgendwie erste Hilfe leisten oder etwas machen? Ich habe ihr gesagt, wenn das heute so weiter geht, dann soll sie auf jeden Fall den TA noch einmal anrufen.
Sorry für den langen Text, ich hoffe jemand kann mir noch Tipps geben, wie wir Biene unterstützen können und was wir noch machen können.
Viele Grüße,
Nina
Es geht um unseren Familienhund, eine 15 1/2 Jahre alte Yorkshire-Terrier Dame namens Biene.
Bis auf leichte Nierenprobleme, die wir aber im Griff haben, ist sie eigentlich noch topfit (wenn man davon absieht, dass sie nichts mehr hört und nur noch schlecht sieht und auch lieber schläft als Gassi geht - aber das darf man in dem Alter wohl auch
Gestern morgen fing sie plötzlich an komische Geräusche von sich zu geben - natürlich ausgerechnet an dem Tag, an dem meine Eltern in den Urlaub fliegen. (Ich befinde mich zZt im Ausland, deswegen kann ich mich nicht um sie kümmern.) Natürlich ist dann mein Freund sofort mit ihr zum TA gefahren, der hat dann eine ganze Menge festgestellt: Sie hat ein schwaches Herz und bekommt jetzt ab sofort jeden Tag (irgendwelche wohl sehr gut schmeckenden) Herztabletten.
Außerdem hat sie Lungengeräusche, dies könnte von einem Infekt kommen, der TA tippt aber auf Wasser in der Lunge. Sie bekommt nun Tabletten, die gegen beides helfen sollen. Die Lunge punktieren möchte er nicht. Wir sollen uns Montag nochmal melden, ob es besser geworden ist.
Desweiteren sind wohl ihre hinteren Backenzähne vereitert, beim letzten TA-Check (gar nicht so lange her) war das noch nicht der Fall, naja, die müssen nun also gemacht werden, aber wohl erst, wenn meine Eltern aus dem Urlaub wieder da sind (übernächste Woche). Da ist natürlich die Frage mit der Narkose: verkraftet so ein alter Hund die noch? Oder gibt es da Alternativen?
Nun aber der Punkt, der mir am meisten Sorgen macht: sie würgt und röchelt seit gestern sehr viel und spuckt dann manchmal etwas Schleim. Meine kleine Schwester (die nun auf sie aufpasst) macht sich da schon etwas Sorgen, da es klingt, als würde sie fast ersticken und manchmal geht das schon über ein paar Minuten. Kann man da irgendwie erste Hilfe leisten oder etwas machen? Ich habe ihr gesagt, wenn das heute so weiter geht, dann soll sie auf jeden Fall den TA noch einmal anrufen.
Sorry für den langen Text, ich hoffe jemand kann mir noch Tipps geben, wie wir Biene unterstützen können und was wir noch machen können.
Viele Grüße,
Nina