- Bellen vermindern Beitrag #1
Aylinx3
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Hallo, mein Danny (6) bellt ständig, wenn ich nicht um ihn herumtanze.
Er lebt schon seit er ein Welpe war bei uns, mittlerweile kann er alleine zuhause bleiben und ist ruhig. Als ich mal versucht habe, ihn vor Läden anzubinden hat er logischer Weise so lange gebellt bis ich wiederkam. Daher lass ich ihn dort nicht mehr angebunden sitzen.
Aber da ich täglich zum Pferd in den Stall gehe, nehme ich meinen Hund immer mit.
Er kennt dort alles, vertraut vielem und es ist keine fremde Umgebung mehr, er ist meistens entspannt.
Wenn ich z.B etwas in der Box mache, binde ich ihn für die Zeit an der gegenüberliegenden Box an und dann legt er sich hin (er kann mich sehen), aber sobald ich mich entferne, um z.B kurz etwas zu holen oder was wegzubringen, fängt er ununterbrochen an zu bellen. Egal wer da bei ihm steht oder man ihn ablenken will.
Ich muss ihn also wegen jedem kleinen bisschen abmachen und mitschleppen, und ihn dann wieder dorthin platzieren. Das komische ist. dass er beim Bellen mit der Rute wedelt und keine Anzeichen von Angst zeigt. Aber wenn ich mich nur ein paar Schritte entferne bellt er, hört nicht auf ein "Nein" (ansonsten hört er) und gibt keine Ruhe. Auch wenn ich mein Pferd rausbringen will, muss ich den Hund mitnehmen da er keine 2 Minuten unbeaufsichtigt bleiben kann und das ist ziemlich schwierig. Auf ihn im Stall zu verzichten wollte ich auch nicht. Aber dieses rumgebelle irritiert natürlich die Pferde und es stört auch auf Dauer.
Wenn ich dann wieder da bin wende ich mich ihm auch nicht zu, da er sonst denkt er kann meine Rückkehr mit Bellen erreichen (Hab ich so erfahren?)
So konkrete Frage; Bellen kann er ja. Aber dieses ununterbrochene Rumgekläffe wenn ich mich ihm entferne stört tierisch, er wackelt dabei mit der Rute und wirkt nicht ängstlich, ich kann ihn auch nicht jedes mal mithinnehmen wo ich hingehe, aber generell im Stall soll er dabei sein. Auf "Nein" hört er in dieser Situation nicht, Ablenkung interessiert ihn nicht. Was kann ich da noch tun?
Liebe grüße
Er lebt schon seit er ein Welpe war bei uns, mittlerweile kann er alleine zuhause bleiben und ist ruhig. Als ich mal versucht habe, ihn vor Läden anzubinden hat er logischer Weise so lange gebellt bis ich wiederkam. Daher lass ich ihn dort nicht mehr angebunden sitzen.
Aber da ich täglich zum Pferd in den Stall gehe, nehme ich meinen Hund immer mit.
Er kennt dort alles, vertraut vielem und es ist keine fremde Umgebung mehr, er ist meistens entspannt.
Wenn ich z.B etwas in der Box mache, binde ich ihn für die Zeit an der gegenüberliegenden Box an und dann legt er sich hin (er kann mich sehen), aber sobald ich mich entferne, um z.B kurz etwas zu holen oder was wegzubringen, fängt er ununterbrochen an zu bellen. Egal wer da bei ihm steht oder man ihn ablenken will.
Ich muss ihn also wegen jedem kleinen bisschen abmachen und mitschleppen, und ihn dann wieder dorthin platzieren. Das komische ist. dass er beim Bellen mit der Rute wedelt und keine Anzeichen von Angst zeigt. Aber wenn ich mich nur ein paar Schritte entferne bellt er, hört nicht auf ein "Nein" (ansonsten hört er) und gibt keine Ruhe. Auch wenn ich mein Pferd rausbringen will, muss ich den Hund mitnehmen da er keine 2 Minuten unbeaufsichtigt bleiben kann und das ist ziemlich schwierig. Auf ihn im Stall zu verzichten wollte ich auch nicht. Aber dieses rumgebelle irritiert natürlich die Pferde und es stört auch auf Dauer.
Wenn ich dann wieder da bin wende ich mich ihm auch nicht zu, da er sonst denkt er kann meine Rückkehr mit Bellen erreichen (Hab ich so erfahren?)
So konkrete Frage; Bellen kann er ja. Aber dieses ununterbrochene Rumgekläffe wenn ich mich ihm entferne stört tierisch, er wackelt dabei mit der Rute und wirkt nicht ängstlich, ich kann ihn auch nicht jedes mal mithinnehmen wo ich hingehe, aber generell im Stall soll er dabei sein. Auf "Nein" hört er in dieser Situation nicht, Ablenkung interessiert ihn nicht. Was kann ich da noch tun?
Liebe grüße
