- Therapiehundeausbildung? Beitrag #1
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Kiwi
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Huhu!
Eine Gassifreundin von mir macht mit ihrem Mali eine Therapiehundeausbildung. Sie ist glaube ich Heilerziehungsplegerin.
Von dem, was sie so erzählt, habe ich das Gefühl, dass Mo sich von seinem Wesen her extrem gut zum Therapiehund eigenen würde.
[VERSTECK]Er ist extrem nervenstark, lässt sich (außer von Korrekturen von mir) nicht leicht erschrecken, hat eine hohe Reizschwelle, was Stress und Lärm angeht, würde niemals in irgendeiner Situation aggresiv reagieren und liebt es, von so vielen Leuten wie möglich beknuddelt zu werden und dazu schon fast nen Schäferhund-WTP[/VERSTECK]
Nun frage ich mich, ob das überhaupt sinnvoll ist, wen man keinen Job in diese Richtung hat (ich studiere ab nächstem Jahr wieder Gymnasiallehramt).
Kann man auch Theraphiehundeführer sein, ohne das Hauptberuflich zu machen? Also nur so als Ehrenamt?
Wer was weiß, möge mich mit seinem Wissen überschütten, vielleicht führt diese fixe Idee von mir ja irgendwo hin :mrgreen:
Eine Gassifreundin von mir macht mit ihrem Mali eine Therapiehundeausbildung. Sie ist glaube ich Heilerziehungsplegerin.
Von dem, was sie so erzählt, habe ich das Gefühl, dass Mo sich von seinem Wesen her extrem gut zum Therapiehund eigenen würde.
[VERSTECK]Er ist extrem nervenstark, lässt sich (außer von Korrekturen von mir) nicht leicht erschrecken, hat eine hohe Reizschwelle, was Stress und Lärm angeht, würde niemals in irgendeiner Situation aggresiv reagieren und liebt es, von so vielen Leuten wie möglich beknuddelt zu werden und dazu schon fast nen Schäferhund-WTP[/VERSTECK]
Nun frage ich mich, ob das überhaupt sinnvoll ist, wen man keinen Job in diese Richtung hat (ich studiere ab nächstem Jahr wieder Gymnasiallehramt).
Kann man auch Theraphiehundeführer sein, ohne das Hauptberuflich zu machen? Also nur so als Ehrenamt?
Wer was weiß, möge mich mit seinem Wissen überschütten, vielleicht führt diese fixe Idee von mir ja irgendwo hin :mrgreen: