- Farbmausanschaffung - Was ist zu beachten? Beitrag #1
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Farbmäuse anschaffen? Was ist zu beachten?
1) Einzelhaltung oder Gruppenhaltung?
Farbmäuse sind sehr gesellige Tiere. Sie sollten daher auf jeden Fall mindestens zu zweit gehalten werden.
Für Anfänger empfiehlt sich eine Gruppe von vier bis sechs weiblichen Farbmäusen. Weibchen sind in der Regel friedlich und eher geruchsneutral.
Von der Haltung unkastrierter Farbmausmännchen ist dringend abzuraten, da diese über kurz oder lang blutige Revierkämpfe ausfechten (auch wenn sie aus einem Wurf stammen!) Diese Kämpfe können durchaus auch tödlich enden. Außerdem sind unkastrierte Farbmausmännchen sehr geruchsintensiv, da sie ihr Revier ausgeprägt markieren.
Kastrierte Farbmausmännchen kann man hingegen ähnlich problemlos wie Weibchen halten – entweder in einer reinen Kastratengruppe oder aber in einer gemischten Gruppe mit Weibchen (wobei dann in der Gruppe mindestens genauso viele Weibchen wie Kastraten sein sollten; idealerweise kommen zwei bis drei Weibchen auf einen Kastraten.)
Gemischtgeschlechtliche Gruppen von Weibchen und unkastrierten Männchen verbieten sich von allein, denn Mäuse vermehren sich rasant, und innerhalb von wenigen Wochen kann man locker auf über 100 Mäusen sitzen.
2) Wie viel Platz benötigen Farbmäuse?
Farbmäuse sind sehr bewegungs- und kletterfreudig. Vier bis sechs Farbmäuse brauchen daher mindestens eine Grundfläche von 80cm x 50cm und eine Mindesthöhe von 50cm, besser wäre eine Grundfläche von 100cm x 50cm und 80cm Höhe oder mehr. Es gilt: Je größer, desto besser! Idealerweise hat die Mäusebehausung mehrere Etagen, damit die Mäuse auch in die Höhe klettern können.
Wie groß ein Käfig für eine Mausgruppe mindestens sein sollte bzw. wie viele Mäuse sich in einem vorhandenen Käfig wohl fühlen würden, kann ganz schnell mit mauscalc2 berechnet werden.
3) Welcher Käfig ist geeignet für Farbmäuse?
Am besten wohnen Farbmäuse in einem Holz- / Gitterkäfig oder einer Voliere, wobei die Gitterabstände 0,7cm x 0,7cm nicht überschreiten sollten, da kleinere Tiere sonst ausbrechen könnten.
Ein Aquarium / Terrarium ist nur bedingt geeignet, da es keine optimale Belüftung bietet. Abhilfe kann hier ein vergitterter Aufbau schaffen, der auch für mehr Höhe sorgt. Zusätzlich kann der Aquarienboden mit einem Holzpodest erhöht werden, um eine ausreichende Belüftung zu gewährleisten. Als Faustregel gilt: Die Tiefe des Beckens sollte größer sein als die Höhe, damit die Luft zirkulieren kann.
Sehr gut eignen sich auch Eigenbauten oder Regal- / Schrankumbauten, die man mit Plexiglas und Volierendraht verkleidet.
4) Welches Käfigzubehör wird benötigt?
Farbmäuse sind sehr neugierig und unternehmungslustig. Daher sind der Phantasie beim Einrichten des Käfigs keine Grenzen gesetzt. Im Zoofachhandel (u. a. auch beim Vogelzubehör) finden sich zahlreiche Holzhäuschen, Holz-Kletterstämme, Holzleitern, Holz-Spielplätze, Kokosnusshäuschen etc. Natürlich kann man auch hier gern selbst kreativ werden.
Wichtig ist, dass Plastik nichts im Mäusekäfig verloren hat (Ausnahme: Wodent Wheel, siehe unten) – es könnte angeknabbert werden und zu schweren inneren Verletzungen führen, da bei der Verdauung die Weichmacher entzogen werden und so scharfe Splitter entstehen.
Ein Laufrad ist in einem hinreichend großen, abwechslungsreich gestalteten Mäuseheim nicht unbedingt nötig, wird aber meist gern von den Mäusen angenommen. Es sollte einen Durchmesser von mindestens 25cm haben, eine geschlossene Lauffläche aufweisen (also keine Metallgitterstäbe o. ä.) und eine geschlossene Seite haben, damit sich die Mäuse nicht verletzen können. Sehr empfehlenswert ist z. B. das Wodent Wheel (27cm Durchmesser, aus speziellem, nicht splitterndem Plastik) oder das rodipet Holzlaufrad (25cm Durchmesser).
Pro Maus sollte ein Häuschen als Rückzugsmöglichkeit zur Verfügung stehen.
Des weiteren benötigen Farbmäuse Einstreu (z. B. staubarme Hanfstreu) – mindestens eine Etage sollte 15-20cm dick eingestreut werden, damit die Mäuse buddeln können. Frisches Heu wird gern zum Knabbern und zum Auspolstern der Häuschen genutzt.
Viele Mäuse lernen mit der Zeit, Eckklos mit Chinchillasand (normaler Vogelsand enthält Anis und scharfkantige Kalksplitter und ist ungeeignet!) als Toiletten zu benutzen – andere Mäuse nutzen diese Schalen mit Chinchillasand einfach gern zum Buddeln.
5) Wie sieht eine gesunde Ernährung für Farbmäuse aus?
Eine umfangreiche Futterliste für Farbmäuse findet sich in unserem Tierwiki und auf www.diebrain.de . Entweder mischt man das Körnerfutter selbst oder kauft fertige Futtermischungen für Farbmäuse – diese enthalten jedoch häufig unnötige Zusätze und Dickmacher.
Frischfutter kann den Farbmäusen durchaus täglich angeboten werden – manche Mäuse nehmen es sofort und gern an, andere probieren nur vorsichtig oder fressen nur bestimmte Gemüsesorten. Trotzdem sollte man es ihnen zwischendurch immer wieder mal anbieten. Obst hingegen sollte seltener gefüttert werden (max. 1-2mal pro Woche kleine Mengen).
Ein- bis zweimal pro Woche sollte man den Mäusen eine Portion Eiweiß anbieten – am besten in Form von Mehlwürmern/Gammarus oder aber auch hartgekochtem Ei/Magerquark/Naturjoghurt...
6) Wie oft muss der Mäusekäfig gereinigt werden?
Je nach Größe der Mäusebehausung reicht es, diese alle zwei bis drei Wochen komplett zu reinigen. Hat man einen Käfig mit mehreren Etagen, kann man auch reihum einmal pro Woche je eine Etage reinigen. V. a. bei unkastrierten Farbmausmännchen ist es so, dass sie umso intensiver ihr Revier neu markieren, je öfter man den Käfig reinigt. Daher sollte man ihren Käfig niemals komplett reinigen, sondern immer Teile der alten Einstreu im Käfig lassen.
7) Wie lange sollte man sich täglich mit den Farbmäusen beschäftigen? / Sind Farbmäuse für Kinder geeignet?
Farbmäuse sind keine Kuscheltiere, sondern eher Beobachtungstiere. Sie können jedoch durchaus zutraulich werden, wenn man sich regelmäßig mit ihnen beschäftigt. Dazu sollten die Mäuse jedoch keinesfalls nach Belieben aus dem Käfig gezerrt werden. Vielmehr kann man sie zunächst durch ruhiges Sprechen an die menschliche Stimme gewöhnen. Später kann man eine Hand mit einem Leckerchen in den Käfig legen. Farbmäuse sind sehr neugierig, und sicher wird bald die erste Maus kommen und sich das Leckerchen holen. Nach und nach werden die Mäuse zutraulicher und kommen auch ohne Leckerchen auf die Hand. Allerdings: Nicht alle Mäuse werden so zutraulich – man sollte das dann auch so akzeptieren.
Aufgrund ihrer Größe und Schnelligkeit und ihres zierlichen Körperbaus sind Farbmäuse für Kinder unter 10 Jahren eher weniger geeignet, zumal sie dämmerungs- und nachtaktiv sind und nicht beliebig zum Kuscheln aus dem Käfig genommen werden sollten.
8 ) Welche Lebenserwartung haben Farbmäuse?
Farbmäuse haben eine recht kurze Lebenserwartung. Sie werden nur zwischen einem und zweieinhalb Jahren alt, in seltenen Fällen erreichen sie drei Jahre.
9) Welche Kosten sind mit Anschaffung und Haltung von Farbmäusen verbunden?
Farbmäuse kosten zwischen zwei und ca. zehn Euro, je nachdem, woher man sie bekommt (siehe Punkt 10).
Den Kosten für einen mäusegerechten Käfig sind natürlich nach oben keine Grenzen gesetzt – für einen günstigen Eigenbau oder auch einen günstigen fertigen Käfig sollte man schon 80 – 120 Euro als Minimum einkalkulieren.
Die Kosten für Einstreu / Heu / Futter / Chinchillasand sind natürlich abhängig von der Zahl der Mäuse, belaufen sich bei zwei bis vier Mäusen aber schätzungsweise auf ca. 5-10 Euro pro Monat. Je höher die Anzahl der Mäuse, desto mehr relativieren sich die Kosten pro Maus.
Die Kosten für möglicherweise anstehende Tierarztbesuche sind tierarztabhängig, bewegen sich aber für eine normale Untersuchung incl. Medikamente zwischen 10 und 15 Euro. Eine Kastration kostet je nach Tierarzt zwischen 20 und 70 Euro.
1) Einzelhaltung oder Gruppenhaltung?
Farbmäuse sind sehr gesellige Tiere. Sie sollten daher auf jeden Fall mindestens zu zweit gehalten werden.
Für Anfänger empfiehlt sich eine Gruppe von vier bis sechs weiblichen Farbmäusen. Weibchen sind in der Regel friedlich und eher geruchsneutral.
Von der Haltung unkastrierter Farbmausmännchen ist dringend abzuraten, da diese über kurz oder lang blutige Revierkämpfe ausfechten (auch wenn sie aus einem Wurf stammen!) Diese Kämpfe können durchaus auch tödlich enden. Außerdem sind unkastrierte Farbmausmännchen sehr geruchsintensiv, da sie ihr Revier ausgeprägt markieren.
Kastrierte Farbmausmännchen kann man hingegen ähnlich problemlos wie Weibchen halten – entweder in einer reinen Kastratengruppe oder aber in einer gemischten Gruppe mit Weibchen (wobei dann in der Gruppe mindestens genauso viele Weibchen wie Kastraten sein sollten; idealerweise kommen zwei bis drei Weibchen auf einen Kastraten.)
Gemischtgeschlechtliche Gruppen von Weibchen und unkastrierten Männchen verbieten sich von allein, denn Mäuse vermehren sich rasant, und innerhalb von wenigen Wochen kann man locker auf über 100 Mäusen sitzen.
2) Wie viel Platz benötigen Farbmäuse?
Farbmäuse sind sehr bewegungs- und kletterfreudig. Vier bis sechs Farbmäuse brauchen daher mindestens eine Grundfläche von 80cm x 50cm und eine Mindesthöhe von 50cm, besser wäre eine Grundfläche von 100cm x 50cm und 80cm Höhe oder mehr. Es gilt: Je größer, desto besser! Idealerweise hat die Mäusebehausung mehrere Etagen, damit die Mäuse auch in die Höhe klettern können.
Wie groß ein Käfig für eine Mausgruppe mindestens sein sollte bzw. wie viele Mäuse sich in einem vorhandenen Käfig wohl fühlen würden, kann ganz schnell mit mauscalc2 berechnet werden.
3) Welcher Käfig ist geeignet für Farbmäuse?
Am besten wohnen Farbmäuse in einem Holz- / Gitterkäfig oder einer Voliere, wobei die Gitterabstände 0,7cm x 0,7cm nicht überschreiten sollten, da kleinere Tiere sonst ausbrechen könnten.
Ein Aquarium / Terrarium ist nur bedingt geeignet, da es keine optimale Belüftung bietet. Abhilfe kann hier ein vergitterter Aufbau schaffen, der auch für mehr Höhe sorgt. Zusätzlich kann der Aquarienboden mit einem Holzpodest erhöht werden, um eine ausreichende Belüftung zu gewährleisten. Als Faustregel gilt: Die Tiefe des Beckens sollte größer sein als die Höhe, damit die Luft zirkulieren kann.
Sehr gut eignen sich auch Eigenbauten oder Regal- / Schrankumbauten, die man mit Plexiglas und Volierendraht verkleidet.
4) Welches Käfigzubehör wird benötigt?
Farbmäuse sind sehr neugierig und unternehmungslustig. Daher sind der Phantasie beim Einrichten des Käfigs keine Grenzen gesetzt. Im Zoofachhandel (u. a. auch beim Vogelzubehör) finden sich zahlreiche Holzhäuschen, Holz-Kletterstämme, Holzleitern, Holz-Spielplätze, Kokosnusshäuschen etc. Natürlich kann man auch hier gern selbst kreativ werden.
Wichtig ist, dass Plastik nichts im Mäusekäfig verloren hat (Ausnahme: Wodent Wheel, siehe unten) – es könnte angeknabbert werden und zu schweren inneren Verletzungen führen, da bei der Verdauung die Weichmacher entzogen werden und so scharfe Splitter entstehen.
Ein Laufrad ist in einem hinreichend großen, abwechslungsreich gestalteten Mäuseheim nicht unbedingt nötig, wird aber meist gern von den Mäusen angenommen. Es sollte einen Durchmesser von mindestens 25cm haben, eine geschlossene Lauffläche aufweisen (also keine Metallgitterstäbe o. ä.) und eine geschlossene Seite haben, damit sich die Mäuse nicht verletzen können. Sehr empfehlenswert ist z. B. das Wodent Wheel (27cm Durchmesser, aus speziellem, nicht splitterndem Plastik) oder das rodipet Holzlaufrad (25cm Durchmesser).
Pro Maus sollte ein Häuschen als Rückzugsmöglichkeit zur Verfügung stehen.
Des weiteren benötigen Farbmäuse Einstreu (z. B. staubarme Hanfstreu) – mindestens eine Etage sollte 15-20cm dick eingestreut werden, damit die Mäuse buddeln können. Frisches Heu wird gern zum Knabbern und zum Auspolstern der Häuschen genutzt.
Viele Mäuse lernen mit der Zeit, Eckklos mit Chinchillasand (normaler Vogelsand enthält Anis und scharfkantige Kalksplitter und ist ungeeignet!) als Toiletten zu benutzen – andere Mäuse nutzen diese Schalen mit Chinchillasand einfach gern zum Buddeln.
5) Wie sieht eine gesunde Ernährung für Farbmäuse aus?
Eine umfangreiche Futterliste für Farbmäuse findet sich in unserem Tierwiki und auf www.diebrain.de . Entweder mischt man das Körnerfutter selbst oder kauft fertige Futtermischungen für Farbmäuse – diese enthalten jedoch häufig unnötige Zusätze und Dickmacher.
Frischfutter kann den Farbmäusen durchaus täglich angeboten werden – manche Mäuse nehmen es sofort und gern an, andere probieren nur vorsichtig oder fressen nur bestimmte Gemüsesorten. Trotzdem sollte man es ihnen zwischendurch immer wieder mal anbieten. Obst hingegen sollte seltener gefüttert werden (max. 1-2mal pro Woche kleine Mengen).
Ein- bis zweimal pro Woche sollte man den Mäusen eine Portion Eiweiß anbieten – am besten in Form von Mehlwürmern/Gammarus oder aber auch hartgekochtem Ei/Magerquark/Naturjoghurt...
6) Wie oft muss der Mäusekäfig gereinigt werden?
Je nach Größe der Mäusebehausung reicht es, diese alle zwei bis drei Wochen komplett zu reinigen. Hat man einen Käfig mit mehreren Etagen, kann man auch reihum einmal pro Woche je eine Etage reinigen. V. a. bei unkastrierten Farbmausmännchen ist es so, dass sie umso intensiver ihr Revier neu markieren, je öfter man den Käfig reinigt. Daher sollte man ihren Käfig niemals komplett reinigen, sondern immer Teile der alten Einstreu im Käfig lassen.
7) Wie lange sollte man sich täglich mit den Farbmäusen beschäftigen? / Sind Farbmäuse für Kinder geeignet?
Farbmäuse sind keine Kuscheltiere, sondern eher Beobachtungstiere. Sie können jedoch durchaus zutraulich werden, wenn man sich regelmäßig mit ihnen beschäftigt. Dazu sollten die Mäuse jedoch keinesfalls nach Belieben aus dem Käfig gezerrt werden. Vielmehr kann man sie zunächst durch ruhiges Sprechen an die menschliche Stimme gewöhnen. Später kann man eine Hand mit einem Leckerchen in den Käfig legen. Farbmäuse sind sehr neugierig, und sicher wird bald die erste Maus kommen und sich das Leckerchen holen. Nach und nach werden die Mäuse zutraulicher und kommen auch ohne Leckerchen auf die Hand. Allerdings: Nicht alle Mäuse werden so zutraulich – man sollte das dann auch so akzeptieren.
Aufgrund ihrer Größe und Schnelligkeit und ihres zierlichen Körperbaus sind Farbmäuse für Kinder unter 10 Jahren eher weniger geeignet, zumal sie dämmerungs- und nachtaktiv sind und nicht beliebig zum Kuscheln aus dem Käfig genommen werden sollten.
8 ) Welche Lebenserwartung haben Farbmäuse?
Farbmäuse haben eine recht kurze Lebenserwartung. Sie werden nur zwischen einem und zweieinhalb Jahren alt, in seltenen Fällen erreichen sie drei Jahre.
9) Welche Kosten sind mit Anschaffung und Haltung von Farbmäusen verbunden?
Farbmäuse kosten zwischen zwei und ca. zehn Euro, je nachdem, woher man sie bekommt (siehe Punkt 10).
Den Kosten für einen mäusegerechten Käfig sind natürlich nach oben keine Grenzen gesetzt – für einen günstigen Eigenbau oder auch einen günstigen fertigen Käfig sollte man schon 80 – 120 Euro als Minimum einkalkulieren.
Die Kosten für Einstreu / Heu / Futter / Chinchillasand sind natürlich abhängig von der Zahl der Mäuse, belaufen sich bei zwei bis vier Mäusen aber schätzungsweise auf ca. 5-10 Euro pro Monat. Je höher die Anzahl der Mäuse, desto mehr relativieren sich die Kosten pro Maus.
Die Kosten für möglicherweise anstehende Tierarztbesuche sind tierarztabhängig, bewegen sich aber für eine normale Untersuchung incl. Medikamente zwischen 10 und 15 Euro. Eine Kastration kostet je nach Tierarzt zwischen 20 und 70 Euro.
