Rotes,tränendes Auge will seit Monaten nicht besser werden ?!

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Kleiner_Flummi

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Hallo ihr Lieben,

wir haben im März eine Pflegehündin bei uns aufgenommen und haben von Anfang an nur Ärger mit ihr... (wobei sie nichts dafür kann). Erst hatten wir Ärger mit der Vermittlerin (weswegen wir sie jetzt auch privat vermitteln) und nun macht die Gesundheit Ärger.

Wir sind vor etwa 3 Monaten mit ihr zum Tierarzt weil ihr linkes Auge über Nacht ganz trüb geworden ist... Unser Haustierarzt konnte nichts dazu sagen und hat uns in eine Praxis überwiesen, die sich auf Augenheilkunde spezialisiert hat... wir sind seither mindestens einmal in der Woche dort (heißt jedes Mal viel Stress für den Hund, weil sie panische Angst vor dem Tierarzt hat, über 1 Stunde Fahrtzeit pro Richtung und daher müssen wir uns auch jedes Mal den Nachmittag über frei nehmen...) aber das Auge wurde nicht besser - im Gegenteil man hat nun auch noch festgestellt, dass sie im rechten Auge einen extrem hohen Augeninnendruck hat (laut TA ein anfängliches Glaukom). Für den Augendruck bekommt sie nun zwei verschiedene Tropfen. Die muss sie nun so lange nehmen, wie sie wirken. Wenn sie die Wirkung irgendwann verlieren sollten, muss das Auge entnommen werden :(

Die Rötung im linken Auge wird die ganze Zeit schon auf eine Entzündung geschoben. Da haben wir nun aber soooo viele Medikamente durch... Inflanegent, Cornregel fluid, Isopto-Max in Verbindung mit einer weiteren Vitamin A Salbe, 2 Verschiedene Antibiotikas in Tablettenform von denen ich aber den Namen nicht mehr weiß... Der Ausfluss verschwindet während der Medikamentation, die Rötung geht nur zurück und sobald man die Medis absetzt, ists genauso wie vorher: Rot, tränt und wird gekniffen.

Ihr Blut wurde auf die Mittelmeerkrankheiten untersucht weil sie auch kristaline Ablagerungen in beiden Augen hat und aus Serbien kommt: Nichts nachweisbar.

In die verschiedenen Augenebenen wurde einblick genommen: Irgendwelche Bändchen an denen die Linse hängt und die durchlässig sein sollten, sind bei ihr so gewachsen, dass sie komplett dicht machen. Kommentar der Tierärztin: Das kann Entzündungsschübe verursachen aber eine Stichelung dieser Bänder wären für den Hund so schmerzhaft und mit solch einer langwierigen Nachbehandlung verbunden, dass sie empfehlen würde, lieber die Entzündungsschübe zu behandeln... Meine Meinung dazu: Wenn das eine Entzündung wäre, müsste die doch nach all diesen Medikamenten mal weg sein... und wenn es nur für ein paar Tage ist?

Mir ist nun über das Wochenende Isopto-Max ausgegangen und ich war in einer Kleintierklinik hier in der Nähe und wollte mir dort das Medikament nochmal besorgen... die haben Rücksprache mit der Augenpraxis gehalten und mir dann das Medikament verweigert weil die Tierärztin dort (leider nicht die die den Hund bisher behandelt hat - denn die behandelnde Tierärztin ist mitlerweile im Mutterschutz) meinte ich soll das Medikament nicht mehr geben... damit war es aber wenigstens erträglich für den Hund.... jetzt muss sie es bis Donnerstag so aushalten... denn erst dann haben wir einen Termin in der Augenpraxis...

Wenn ich ehrlich bin, habe ich keine Lust weiterhin jede Woche meinem Chef zu erklären, dass ich schon wieder frei brauche und ich habe auch keine Lust den armen Hund weiterhin so zu stressen... wenn wir wenigstens mal ein Ergebnis hätten... aber es wird immer an dieser doofen Entzündung festgehalten und ich glaube nicht mehr dass es nur eine Entzündung ist... ich will endlich einen Behandlungserfolg. (Bitte nicht falsch verstehen... wenn es nur mein Chef wäre der mitlerweile kritisch wird, wärs mir ja egal... aber es ist auch jedes mal so viel Stress für den Hund und letztendlich bringt es ihr nicht mal etwas, wenn sie die gleichen Probleme trotzdem weiterhin hat :()

Genau deswegen wende ich mich auch an euch... Vielleicht hatte ja jemand mal ein ähnliches Problem und kann mir Denkanstöße geben, was es außer einer Entzündung sein könnte?

Ach ja, Sie hat ein recht schlechtes Gebiss... viel Zahnstein... so genau kann ich es aber nicht sagen, weil sie mich bisher noch nicht richtig schauen lässt. Das wollten wir gleich nach den Augen in Angriff nehmen... können die Augenprobleme mit dem Gebiss zusammenhängen?

Wir haben neben dem Hund noch 3 Katzen...

Sorry dass es jetzt so lang geworden ist, aber ich wollte so viele Infos wie möglich geben.

Danke schon mal für Antworten :)

P.S. hab gerade noch den Fragebogen gefunden... leider hab ich mir den erst nach dem Posten angeschaut... aber hier noch die Infos:

Name des Hundes: Winnie
Alter des Hundes: Sie wird auf 3,5 Jahre geschätzt
Rasse des Hundes: Wahrscheinlich ein Dackel-Maneto-Mix
Herkunft: Serbien
Kastriert?: Ja
Wie lange lebt der Hund schon bei euch?: Seit März 2013
Geschlecht: Weiblich
Leidet der Hund an einer chronischen Krankheit oder hat er schlimmere Krankheiten (Parvovirose, Staupe o.ä.) in der Vergangenheit durchgestanden?: Ist nichts bekannt
 
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  • Rotes,tränendes Auge will seit Monaten nicht besser werden ?! Beitrag #2
Hallo,

das ist ja eine ganze Menge :(. Das klingt alles ein wenig kompliziert: Hier was nicht in Ordnung, da was nicht richtig gewachsen, was dann wieder das auslöst usw.. Da ist es sicher schwer, erstmal DIE Ursache auszumachen und die in den Griff zu bekommen. Wenn ich das aber richtig rauslese wird derzeit rein symptomatisch behandelt und die TÄ will daran auch nichts ändern? Was hat denn die gesagt, die das Medikament verweigert hat? Sie muss ja eine bessere Idee gehabt haben, wenn sie einfach so ein Mittel nicht mehr verschreibt.

Um ehrlich zu sein würde ich im Zweifelsfall in eine andere Augenklinik fahren. Lieber ein paar Mal dann noch ein Stück weiter als den Rest ihres Lebens jede Woche die eine Stunde. Auch die OP würde ich nicht so schnell vom Tisch fegen: Wie lange wäre denn die Nachbehandlung und wie sind die Erfolgschancen? Wenn es dem Hund eine Dauerbehandlung für den Rest seines Lebens ersparen kann solltet ihr in Betracht ziehen, eventuell doch einen größeren und unangenehmen Eingriff machen zu lassen, der dann aber Heilung verspricht. Allerdings weiß ich nicht, ob und wie schnell diese Bänder dann wieder zuwachsen.

Was ich mir vorstellen könnte wäre eine dauerhafte Reizung des Auges durch etwas anderes als eine Infektion. Wären das einfach nur besonders hartnäckige Bakterien hätte man die ja inzwischen nachweisen müssen. Eventuell sorgt eine der »Fehlstellungen« des Auges für dauerhafte Reibung oder dauerhaften Druck? Wurde denn ausgeschlossen, dass etwas ganz anderes vorliegt? Verletzungen, vll auch alte, die nicht richtig geheilt sind? Leider ist es ja nicht untypisch, dass ehemalige Straßenhunde misshandelt wurden oder sich auch einfach verletzt haben und das nie richtig behandelt wurde.

Mit den Erkrankungen an sich kenne ich mich leider gar nicht aus, da kann ich dir auch nicht weiterhelfen :(. Allerdings würde ich auf jeden Fall zu einer zweiten oder auch dritten Meinung raten, wenn hier nur symptomatisch behandelt werden soll. Man kann sicher nicht alles heilen, aber so kann es ja auch nicht weitergehen. Wurde denn untersucht, wieso am rechten Auge der Augeninnendruck so groß ist? Ist das eine Abflussstörung, gibt es Probleme mit dem Blutdruck oder Arterienverkalkungen o.ä., die das begünstigen könnten? Eventuell könnte man auch hier noch etwas tun, sollte es eine greifbare Ursache geben.

Eine Verbindung mit Zahnstein würde ich eher ausschließen. Ich denke nicht, dass normaler Zahnbelag Einfluss auf die Augen oder die Entstehung von Augenerkrankungen hat, auch wenn rein theoretisch eine Entzündung an beiden Stellen die jeweils andere verschlimmern oder die Behandlung erschweren kann. Doch liegt bei euch so wie ich das verstehe einfach nur Zahnbelag vor? Dann kann ich mir keinen Zusammenhang vorstellen.

Viel Glück!
 
  • Rotes,tränendes Auge will seit Monaten nicht besser werden ?! Beitrag #3
Huhu *Mischling*

Ja, einfach ist anders :( Aber danke schon mal für deine Antwort :)

Eigentlich ists sogar noch viel mehr... sie hat links auch noch eine verkrüppelte Pfote... die kann man aber leider nicht behandeln und macht ihr zum Glück eigentlich keine Probleme. Und anfangs hatte sie auch noch eine schiefe Hüfte... die haben wir aber Gott sei Dank in den Griff bekommen...

Was genau die Ärztin sagt, weshalb ich das Medi nicht mehr bekommen soll, weiß ich leider nicht. Denn ich war ja in der Klinik hier vor Ort und habe gesagt welches Medikament ich brauche und wurde dann ins Wartezimmer geschickt. Die Dame vom Empfang hat dann mit der Tieräztin aus der Fachpraxis telefoniert und mir dann nur das Ergebnis (dass ich das Medi gar nicht mehr geben darf) präsentiert. Eine Ersatzlösung wollte sie mir nicht nennen, so lange ich meinen Hund nicht dort in der Klinik vorstelle... Und die Tierärztin aus der behandelnden Praxis habe ich bisher leider nicht mehr ans Telefon bekommen :( Muss ich heute Abend dann mal nochmal versuchen... hoffe die ist noch da, wenn ich dann Feierabend habe...

So sehe ich das auch, mit den Bakterien... und sympthomale Behandlung... naja, was soll ich dazu sagen... irgendwie wurde zu Anfang ja schon nach einer Ursache gesucht... man hat das Auge mit zig verschiedenen Geräten durchleuchtet, hat den Augendruck gemessen... Winnie wurde sogar in Narkose gelegt um weitere Untersuchungen machen zu können... aber auser den verwachsenen Bändchen und den Ablagerungen wurde nichts gefunden und seither wird es eben auf die Entzündung geschoben. Meinem Gefühl nach ist das eher so nach dem Motto "ich will nicht zugeben dass ich keine Ursache finden kann, also behandle ich halt irgendwas"...

Das Problem mit der OP ist halt, dass wir die Nachsorge eigentlich gar nicht leisten können (So leid es mir tut, dass zugeben zu müssen :() Nach solch einer OP müssten wir ca. 1 Monat lang, jeden 2 Tag zur Nachkontrolle zum TA (was hieße ich müsste mir jeden zweiten Tag den Mittag frei nehmen) und sie müsste ca 8 Monate lang Tropfen im Stundenrhytmus bekommen (ich kann Winnie leider nicht mit auf Arbeit nehmen und jede Stunde heim fahren... naja). Und noch dazu kommt, dass wir Winnie ja eigentlich vermitteln wollen... Eine Vermittlung während der Nachsorge wäre aber evtl. echt doof, weil das unter Umständen auch einen Tierarztwechsel und alles heißen könnte (wobei ich der Meinung bin, wenn die weitere Nachkontrolle von einem anderen guten TA gemacht wird, ist das jetzt kein Weltungergang...)... aber es bleiben halt noch die anderen Gründe... laut TA könnten die Bänder innerhalb der 8 Monate wieder zuwachsen... wenn sie das nicht tun, würden sie es wohl auch später nicht mehr.

Ich weiß, eigentlich sollte man sich keinen Hund halten, wenn man ihn im Krankheitsfall nicht versorgen kann... aber genau das ist auch der Grund warum wir sie, so sehr wir sie auch lieben, nicht selbst behalten können. Und es war auch nicht geplant dass wir Winnie bei uns aufnehmen, sondern sie kam durch einen spontanen Notfall zu uns und dadurch ist unser ganzes Zusammenleben etwas improvisiert... :uups::(

Daher kam eben der Plan, erst mal diese akute "Entzündung" los zu werden und dann mal zu schauen, ob dieser Bänderverschluss überhaupt zu entzündungsschüben führt und wenn, wie häufig diese Auftreten. Denn wenn sie nur einmal im Jahr mal ne Entzündung hätte, würden wir sie wahrscheinlich eher nicht operieren lassen... wenn diese Schübe aber wöchentlich auftreten, müssten wir die op halt irgendwie hinbekommen. Aber um das zu sehen, müsste man das Auge ja wenigstens mal kurz gesund bekommen :/ Und wenn es diesesmal gar keine Entzündung ist, kann es ja sein, dass sie durch die verwachsenen Bänder gar keine Beeinträchtigungen hat... dann wäre die OP viel Schmerz und Ärger für nichts... Deswegen sollte man mal rausbekommen was das an ihrem Auge ist :/

Fehlstellung des Auges wurde kontrolliert und nicht festgestellt. Augendruck ist auf dem linken, roten Auge auch eher im unteren Normalbereich... Auf Verletzungen wurde das Auge auch untersucht (mit Kontrastmittel) weil irgendwelche von den Tropfen die sie bekommen hat Cortisonhaltig sind und das darf man ja bei Verletzungen nicht geben...

Der Augeninnendruck im rechten Auge ist zu hoch, weil auch hier diese Bänchen komplett zugewachsen sind und das Kammerwasser nicht abfließen kann. Die Tropfen die sie bekommt, sollen die Produktion des Kammerwassers hemmen.... Operieren will die Ärztin dieses Auge nur, wenn wir uns dazu entscheiden sollten, dass wir das andere Auge auch operieren lassen... Also in einem Aufwasch praktisch... Das Auge alleine will sie nicht operieren weil Winnie wohl keine Schmerzen hat und das Problem mit den Tropfen ja in den Griff zu bekommen ist... ihr sind da die Risiken bei Problemen während der OP noch mehr kaputt zu machen zu hoch... Blutdruck ist soweit ok.

Ja, die Zähne haben nur Zahnbelag... und das in Hülle und Fülle :|

Werde jetzt am Donnerstag nochmal hin gehen und der Ärztin (wenn Winnie sie überhaupt an sich ran lässt... zu der Ärztin die jetzt in Mutterschutz ist hatte sie schon ein Vertrauensverhältnis aufgebaut... die jetzt kennt Winnie noch nicht mal :/) klip und klar sagen, dass ich mich mit der Erklärung "Entzündung" nicht mehr zufrieden gebe. Wenn sie dann wieder Anfängt nach der Ursache zu suchen, ists ok und wenn nicht, werde ich eine andere Klinik aufsuchen, auch wenn das fast das Doppelte an Fahrtzeit bedeutet...

Falls vielleicht noch jemand Denkanstöße hat: ich bin für jeden Tipp dankbar... es ist halt doch leichter zu sagen "ich möchte dass man das und das abklärt" als zu sagen "machen sie noch irgendetwas anderes"...

Eigentlich macht die TÄ auch einen kompetenten Eindruck... und ehrlich gesagt, wüsste ich auch nicht, was man noch untersuchen könnte... deswegen die Idee ob das Symptom am Auge vielleicht von einer ganz ganz anderen Baustelle herrührt die wir bisher auser Acht gelassen haben... Ich mein, das Problem ist da, also muss es doch auch eine Ursache haben und die muss doch auch zu finden sein?!

Sorry für meine langen und wirren Beiträge :( Aber mich nimmt das langsam ganz schön mit :/
 
  • Rotes,tränendes Auge will seit Monaten nicht besser werden ?! Beitrag #4
Huhu,

wir waren heute dann mal wieder in der Augenpraxis und da ja die behandelnde TÄ in Mutterschutz ist, waren wir heute bei der Cheffin... Da hätten wir vielleicht von Anfang an mal drauf bestehen sollen...

Nunja, ich hatte ja erst Angst, dass Winnie Ärger macht, weil sie die TÄ noch gar nicht kennt... deswegen hatten wir sie in Absprache mit der TÄ auch mal nüchtern gelassen damit sie, wenns gar nicht geht, narkotisieren kann... war aber gar nicht nötig :) Einmal Augeninnendruck gemessen und siehe da: im rechten Auge, das wegen dem Glaukom behandelt wird: 9. Im linken Auge das seit Monaten wegen der Entzündung behandelt wird: 44 :shock:

Die TÄ heute meinte, dass es dann kein Wunder ist, dass das Auge rot und tränig ist und gekniffen wird... Ich frag mich nur, wie die bisher behandelnde TÄ darauf kommt, dass der Druck im linken Auge im unteren Normalbereich liegt... Naja, nun werden beide Augen mit 3x tgl Azopt und 2x tgl Xalatan behandelt. Wir sollen die weiße Augenhaut und die Pupillengröße im Auge behalten und müssen erst wieder kommen, wenn wir das Gefühl haben, dass etwas nicht passt. Ein Rezept für 3er Packungen der Medis hab ich auch gleich mitbekommen.

Endlich wissen wir was Sache ist und können Winnie helfen. Und ihr geht es merklich besser seit sie jetzt vorhin Xalatan auch ins linke Auge bekommen hat... fast schon aufgedreht :roll::lol::clap:

Viele liebe Grüße und alles Gute :)
 
  • Rotes,tränendes Auge will seit Monaten nicht besser werden ?! Beitrag #5
Das freut mich, das klingt schon viel besser :D. Vll hat sie die Messungen verwechselt oder es hat sich was geändert?
Die TÄ hier hat wegen fehlender Beschriftung schon Biopsien vertauscht :roll:.

Ich drücke euch wirklich die Daumen, dass sie sich nun erholen kann und auch bald eine Endstelle findet!
 
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