Mein Hund will nicht ohne mich bleiben

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  • Mein Hund will nicht ohne mich bleiben Beitrag #1
P

Powderpuff

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Hallöchen :)
erst mal ein paar allgemeine Infos zu meinem Hund.

Name des Hundes: Rufus
Alter des Hundes: 9 Monate
Rasse des Hundes: chinese crested powderpuff
Herkunft: privater Züchter
Kastriert: noch nicht ( wird er aber wahrscheinlich sobald er alt genug ist)
Wie lange lebt der Hund schon bei euch: 4 Monate

War früher in der Hundeschule. Immo geht es nicht weil ich jetzt an den Wochenenden immer Fortbildung habe und die Gruppe im Winter nur am Wochenende trifft.

Wir machen mindestens einmal am Tag Suchspiele und üben auch regelmäßig Gehorsam. Also an der Leine laufen. Liegen bleiben wenn ich mich MIt den Katzen beschäftige. Ballspiele etc.
Eine kleine Runde um sein Geschäft zu erledigen.
Wir gehen meistens.morgens oder am Frühen Nachmittag eine große Runde spazieren ca eine Stunde. Abends besuchen wir dann meine Mum da kann er auf ihrem Hof dann noch mit deren Hunden Schäferhund und Rottweiler ordentlich austoben. Tagsüber hat er auch Unterhaltung weil er mit zwei Jungen Main coon Mix Katern zusammen wohnt die sich super mit ihm verstehen.
Seine Bezugsperson bin ganz ich. Ich trainiere auch mit ihm. Seinem Alter angemessen is er auch gut erzogen.

so nun mein Problem:
Ich habe fleißig mit ihm das alleine bleiben geübt und das klappt auch da ja die Katzen auch in der Wohnung sind wirklich super. Wenn es mal sein muss kann er auch ohne Schwierigkeiten vier oder fünf stünden alleine sein. Auch dass man nicht im Bett schläft haben wir von Anfang an geklärt. Er schläft im Schlafzimmer aber auf seinem eigenen Kissen neben dem Bett. Auch reinpinkeln tut er bei mir nicht. Er schläft die Nächte durch und ich kAnn mich in der Wohnung auch frei bewegen ohne dass er mir auf Schritt und Tritt folgt. Auch wenn wir bei meine Mutter sind is alles kein Problem so lange ich da bin. Er bettelt nicht am Tisch nach essen. Er liegt zwar unterm Tisch aber damit hab ich kein Problem weil er nicht auf Futter wartet sondern wirklich ein entspanntes Nickerchen hält.
So das scheint sich aber zu ändern sobald ich mal über Nacht außer Haus bin. Ich muss immo wie erwähnt übers Wochenende auf Fortbildung und übernachte dann auch dort weil die Fahrt jeden Tag zu weit wäre.
In dieser Zeit is Rufus dann mit den Katzen und meiner Mitbewohnerin die sich auch mit ihm beschäftigt allein in der Wohnung. Und da muss er dann unruhig werden. Kann nicht mehr schlafen außer er darf zu ihr ins Bett. Untertags mag er auch nicht mehr alleine bleiben. Nicht mal für ne halbe Stunde wenn meine Mitbewohnerin einkaufen geht. Er muss überall hin mit und heult wie ein Schlosshund wenn er mit den Katzen allein is. Das gleiche passiert wenn ich ihn meiner Mutter für die paar Tage bringe nur dass er da dann laut ihren berichten auch noch anfängt in der ganzen Wohnung zu markieren...

Ich würde gerne etwas ändern damit das problemlos über die Bühne gehen kann aber ich weiß nicht wirklich was, weil sobald ich wieder da bin is er wieder der brave ruhige und gut folgende Hund den ich ihnen dagelassen hab.
ah ja ich studiere und bereite mich immo auf Prüfungen vor darum is er unter der Woche nur allein wenn ich einkaufen gehe oder ihn zu trainingszwecken alleine lasse.

Für wär ich wirklich dankbar weil es sicher für Rufus ziemlich stressig is von den netten Menschen d
bei denen ich ihn lasse ganz zu schweigen.
 
  • Mein Hund will nicht ohne mich bleiben Beitrag #2
Huhu,

nur kurz was zu Anfang: Die Katzen und der Hund mögen sich zwar verstehen, aber als wirkliche Gesellschaft zählt das m.E. nicht. Sie gehören für den Hund zwar sicher irgendwie dazu, aber sie ersetzen dich nicht und sind auch nicht dasselbe wie ein Zweithund. Was ich damit sagen will: Die Katzen sind nicht unbedingt Beschäftigung für den Hund und damit auch keine Garantie, dass er sich nicht verlassen fühlt.

Zu dem Problem: Hat er das Verhalten gleich beim ersten Mal gezeigt, als er bei deiner Mitbewohnerin geblieben ist? Was macht sie denn mit ihm, wenn du weg bist, und kannst du garantieren, dass sie mit ihm draußen war, ihn nicht angebrüllt hat o.ä.? Hast du ihn zuvor mal zur Probe ein paar Minuten bei ihr gelassen oder gleich die ganze Nacht?

Um ehrlich zu sein kann ich den Hund irgendwo verstehen und er wäre nicht der erste, der Nachts nicht alleine bleiben kann, tagsüber schon. Nun hat ihn das wohl ziemlich aus der Spur geworfen und nun hat er grundsätzlich Unruhe, wenn du das Haus verlässt. Hier kommt vielleicht auch noch dazu, dass die Mitbewohnerin ihn unbewusst in dem Verhalten bestärkt und belohnt hat, schlussendlich auch mit der Erlaubnis, ins Bett zu kommen. Da hilft nichts, außer das Training nochmal sekundenweise von vorne anfangen, damit er merkt, dass nichts passiert. Nachts sollte er in der Zeit natürlich nicht ohne dich sein, was es schwer macht. Kannst du ihn denn nicht mitnehmen oder nachts zurück fahren?

Zu dem Markieren noch was: Pinkelt er ein paar Tropfen mit erhobenem Bein oder ganze Pfützen? Das kann natürlich Stress sein, kann aber in Anbetracht des Alters und der Abwesenheit des Rudelführers auch dominantes Verhalten sein. Ist gar nicht so ungewöhnlich, wenn Katzen in der Nähe sind – sozusagen Konkurrenz. Dazu ist er noch in einem pubertären Alter, dann ist die Bezugsperson, die sonst den Ton angibt, nicht da und im besten Fall verhätschelt die Mitbewohnerin noch – ungute Kombination. Wenn du ihn nicht mitnehmen kannst musst du also deine Mitbewohnerin richtig einweisen, denn dann muss sie mit ihm trainieren, dass er bei ihr bleibt. Ist nur die Frage, wie viel Lust sie dazu hat *chrm*.

Liebe Grüße
 
  • Mein Hund will nicht ohne mich bleiben Beitrag #3
Huhu,
allem was Mischling sagte schließe ich mich an.
Dein Hund, mal so ganz unter uns:mrgreen:, scheint ein recht intelligentes Schlitzohr zu sein. Er macht das was du beschrieben hast bei deinen Mitbewohnern : weil er es kann.

Du wirst entweder zusätzlich zu der Freundlichkeit deiner Mitbewohner daß sie auf deinen Hund aufpassen noch eine Haltertrainings Einlage drauf setzten müssen. Oder ihn i-wie mit nehmen oder anders unterbringen müssen.

Ausser natürlich, die freundlichen Mitbewohner haben Bock sich mal genau an zu schauen wie du das handhabst - denn offensichtlich klappt das ja bei dir - und sind offen und bereit es dir gleich zu tun.

Ich denke auch, daß sie den Hund eben nicht genauso Auslasten und mit ihm trainieren wie du - und ich kann mir denken daß es eine vertrackte Situation ist...man kann ja die Hand die einem gereicht wird nicht beißen ....

LG Suno
 
  • Mein Hund will nicht ohne mich bleiben Beitrag #4
Erstmal vielen Dank für die Antworten :)
Zu dem Problem: Hat er das Verhalten gleich beim ersten Mal gezeigt, als er bei deiner Mitbewohnerin geblieben ist? Was macht sie denn mit ihm, wenn du weg bist, und kannst du garantieren, dass sie mit ihm draußen war, ihn nicht angebrüllt hat o.ä.? Hast du ihn zuvor mal zur Probe ein paar Minuten bei ihr gelassen oder gleich die ganze Nacht?
Also beim ersten Mal hab ich ihn zu meinen Eltern gebracht weil ich ne ganze Woche weg musste und ich dachte da kennt er sich aus und hat dann die anderen Hunde als Gesellschaft, zumal bei meinen Eltern immer jemand zu Hause ist. Die ersten vier Tage muss es super gewesen sein. Kein markieren, kein Quängeln nix. Aber danach wurde es täglich schlimmer. Ich dachte vllt fühlt er sich in der Umgebung doch nicht so wohl und ein bekanntes Umfeld wäre besser wenn ich nicht da bin. Also bleibt er seit dem bei meiner Mitbewohnerin und da führt er sich schon in der ersten Nacht ziemlich quängelig auf, obwohl er bei ihr im Zimmer schlafen darf. Also sie ist wirklich freundlich zu ihm. Anschreien würde sie ein Tier niemals. Unsere Kater sind ziemliche rabauken und was die schon alles kaputt gemacht haben aber laut is sie nie geworden, darum kann ich mit Sicherheit sagen dass sie ihn nicht anbrüllt. Sie geht sogar mehr mit ihm spazieren als ich da er ja in der Zeit nicht zu meiner Mutter geht. Er ist auch ziemlich ausgepowert wenn ich Sonntag dann zurückkomme. Sie hat Angst er macht in die Wohnung also geht sie mindestens 2 Mal am Tag ne Stunde mit ihm Spazieren. Er war schon öfter mal ein paar Stunden mit ihr allein, wenn sie nicht arbeiten musste und ich Einkaufen war oder mal für Recherche in die Uni musste oder auf nen Kaffee mit ner Freundin weg bin. Kein Problem.
Um ehrlich zu sein kann ich den Hund irgendwo verstehen und er wäre nicht der erste, der Nachts nicht alleine bleiben kann, tagsüber schon. Nun hat ihn das wohl ziemlich aus der Spur geworfen und nun hat er grundsätzlich Unruhe, wenn du das Haus verlässt. Hier kommt vielleicht auch noch dazu, dass die Mitbewohnerin ihn unbewusst in dem Verhalten bestärkt und belohnt hat, schlussendlich auch mit der Erlaubnis, ins Bett zu kommen. Da hilft nichts, außer das Training nochmal sekundenweise von vorne anfangen, damit er merkt, dass nichts passiert. Nachts sollte er in der Zeit natürlich nicht ohne dich sein, was es schwer macht. Kannst du ihn denn nicht mitnehmen oder nachts zurück fahren?
Du wirst entweder zusätzlich zu der Freundlichkeit deiner Mitbewohner daß sie auf deinen Hund aufpassen noch eine Haltertrainings Einlage drauf setzten müssen. Oder ihn i-wie mit nehmen oder anders unterbringen müssen.
Hmm es ist wirklich als würde er nen Schalter umlegen. Die ganze Woche hab ich ihn jetzt wieder stufenweise allein gelassen und war nie ein Problem. Der haut sich auf seinen Platz aufm Sofa und pennt vor sich hin bis ich wieder komm. Ich hab extra die Nachbarn unter uns gefragt ob sie ein Ohr drauf haben könnten ob er rumqängelt. Aber die meinte es war alles friedlich. Hmm also sollte meine Mitbewohnerin ihm konsequenter begegnen? Ihm nicht gleich nachgeben? Ich kann ihn leider nicht mitnehmen weil in dem Hotel wo ich übernachte keine Hunde erlaubt sind leider. Zurückfahren ist auch schwierig dass geht von Morgens acht bis abends sieben und ich fahre zwischen 2-3 Stunden und wenn ich erst um elf nach hause komme und um fünf spätestens los muss is das suboptimal. Also ich weiß nicht ob das vllt was bringt, aber ich will jetzt üben, dass er nachts in seiner transportbox schläft. Nicht aus dem grund weil er nachts quängelt sondern weil in meinem Schlafzimmer gefließt ist und er warum auch immer Hundekissen und sämtliche Decken die ich ihm hinlege damit er es auch schön warm hat immer nur als Kopfkissen verwendet und seinen leider nur sehr spärlich behaarten Bauch auf den eiskalten Boden presst, was ihm jetzt wos kalt geworden ist ne ordentliche Blasenentzündung beschert hat Vllt hilft das ja auch was. Er hat sich ziemlich gut an die Kiste gewohnt schon, weil er es auch vom Autofahren gewohnt ist drin zu liegen. Möglicherweise is er dann auch ruhiger wenn er in dem „fremden“ Zimmer meiner Mitbewohnerin schläft aber eine Rückzugmöglichkeit hat die er gewohnt ist. Momentan steht die Kiste im Wohnzimmer mit Teppichboden wo ich immo auch übernachte und da schick ich ihn regelmäßig in die Kiste um das zu üben. Da er für futter im allgemeinen und gekochte Hühnermägen alles machen würde klappt das wie erwähnt schon ziemlich gut. Er geht sogar schon ab und zu freiwillig rein (vorzugsweise wenn die beiden ollen Kater auch drinliegen) Fürs kommende Wochenende (is noch zu früh für die Box die ganze Nacht) hab ich jetzt mal einen von meinen alten Pullis die ganze Woche immer wieder angehabt. Den soll meine Mitbewohnerin ihm zu seinem Kissen legen, vllt beruhigt ihn ja das.
Zu dem Markieren noch was: Pinkelt er ein paar Tropfen mit erhobenem Bein oder ganze Pfützen? Das kann natürlich Stress sein, kann aber in Anbetracht des Alters und der Abwesenheit des Rudelführers auch dominantes Verhalten sein. Ist gar nicht so ungewöhnlich, wenn Katzen in der Nähe sind – sozusagen Konkurrenz. Dazu ist er noch in einem pubertären Alter, dann ist die Bezugsperson, die sonst den Ton angibt, nicht da und im besten Fall verhätschelt die Mitbewohnerin noch – ungute Kombination. Wenn du ihn nicht mitnehmen kannst musst du also deine Mitbewohnerin richtig einweisen, denn dann muss sie mit ihm trainieren, dass er bei ihr bleibt. Ist nur die Frage, wie viel Lust sie dazu hat *chrm*.
Er pinkelt nur ein paar Tropfen mit gehobenem Bein. Also das Markieren hat er bei uns als die Katzen ganz frisch da waren (er is schon bisschen länger da als die zwei) einmal gemacht. Ich hab ganz entschieden Pfui gesagt und bin gleich raus mit ihm damit er seinen lieblingsbaum vor der Tür markieren kann und seit dem is bei uns zu Hause nicht mehr vorgekommen. Das hat er nur bei meiner Mutter gemacht und die keine Katzen. Aber meine Mutter hat ich auch unglaublich verhätschelt das stimmt schon. Ich hab eben nur ein bisschen Angst dass er das, wenn ich ihn mal zu Besuch bei der Verwandtschaft mitnehme wieder macht und wir dann in Ungnade fallen XD Aber dann muss ich mal mit meiner Mutter reden, ob sie ihn nochmal nehmen würde um dass mit ihm zu üben weil wenn ich ihn mal aus den Augen lasse soll er nicht gleich überall markieren anfangen. Wobei ich mir wirklich überlegt habe ob ich ihm nicht so nen Kastrationschip einsetzen lasse um zu testen ob es an der Pubertät liegt oder daran, dass meine Mutter einfach zu inkonsequent mit ihm ist.
Huhu, allem was Mischling sagte schließe ich mich an. Dein Hund, mal so ganz unter uns , scheint ein recht intelligentes Schlitzohr zu sein. Er macht das was du beschrieben hast bei deinen Mitbewohnern : weil er es kann.
Das is er auf jeden Fall und dummerweise hat er so ein nettes Gesicht XD Da wird man leicht schwach *hust*
ich kann mir denken daß es eine vertrackte Situation ist...man kann ja die Hand die einem gereicht wird nicht beißen ....
Eben :/
 
  • Mein Hund will nicht ohne mich bleiben Beitrag #5
Wobei ich mir wirklich überlegt habe ob ich ihm nicht so nen Kastrationschip einsetzen lasse um zu testen ob es an der Pubertät liegt oder daran, dass meine Mutter einfach zu inkonsequent mit ihm ist.

Natürlich kann es an der Pubertät liegen, dass er das macht. Bzw. dass er auch weiß, dass er es bei deiner Mutter machen KANN.
Aber was soll ein Kastrationschip bringen? Er hat es bei dir einmal versucht, du hast eine Grenze gesetzt und seitdem ist gut. Da liegt das Problem dann doch offensichtlich auf der Hand.
Offensichtlich braucht dein Hund einfach klarere Ansagen als deine Mutter setzt.

Ein Kastrationschip - selbst wenn er etwas bringen würde - wäre in dem Sinne also nur Faulheit in der Erziehung, wenn man es (offensichtlich, denn bei dir hat´s ja funktioniert) auch ohne hinbekommt.
Dafür wäre mir persönlich der Eingriff in das Hormonsystem zu groß.
 
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