- Vorüberlegungen - Pärchen Mikrogeophagus ramirezi Beitrag #1
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Nanou
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Hallihallo,
nachdem sich in meinem 30 l Cube munter die Garnelen tummeln, bin ich gerade am überlegen, mir ein weiteres Aquarium zuzulegen. Ich hätte Interesse an einem Artbecken, dieses dann von A bis Z möglichst naturgetreu zu gestalten - und bin dabei auf die Mikrogeophagus ramirezis gekommen.
Wer hat Erfahrung in der Haltung von diesen Fischen?
Über die Beckenmindestgröße findet man mehrere Angaben, manche schreiben 50 l, andere sprechen von 112 l. Was würdet ihr sagen? Besatztechnisch soll außer den ramirezis nichts weiter rein.
Würdet ihr eher einen Innen- oder Außenfilter anschließen?
Das Wasser hier in der Gegend ist leider recht hart (müsste aber nochmal testen, wie hart es denn genau aus der Leitung kommt). Welche Methode der Weichwasserherstellung ist am geeignetsten? Torffiltergranulat? Verschnitt mir destilliertem Wasser? Regen- und Osmosewasser scheiden aus, ersteres kann ich nicht sammeln (und ist mir auch zu "unsicher"), zweiteres kann ich hier nirgends erwerben.
Wie würdet ihr das Becken gestalten? Kies oder Sand? Welche "Deko" (Wurzeln oder eher "Felsen")? Ich hätte eher dunkleren Boden gewählt, viele krautige Pflanzen, dann noch einige Wurzeln und zusätzlich Seemandelbaumblätter, um so ein richtiges kleines Biotop zu simulieren (aber natürlich mit Filterung!). Ich werde aber mit dieser Gestaltung wahrscheinlich eher daneben liegen - zumindest, wenn ich es naturnah gestalten möchte...
Welche krautigen Wasserpflanzen würden sich anbieten? Echinodoren sind ja nicht wirklich "krautig". Wie gesagt, ich möchte das Becken möglichst naturnah gestalten und auch möglichst Pflanzen verwenden, die im natürlichen Verbreitungsgebiet vorkommen.
Was haltet ihr von Zuchtformen wie "Electric blue" oder "Gold"? Sind sie deutlich krankheitsanfälliger als die Wildfarbe?
Wie sieht es mit der Nachzucht aus? Ist es schon jemandem von euch gelungen, ramirezis nachzuziehen?
Fragen über Fragen... Aber lieber jetzt schon, als hinterher, ich hoffe, ich gehe euch nicht jetzt schon auf den Keks.
Vielen Dank schon einmal!
Liebe Grüße, Nanou
nachdem sich in meinem 30 l Cube munter die Garnelen tummeln, bin ich gerade am überlegen, mir ein weiteres Aquarium zuzulegen. Ich hätte Interesse an einem Artbecken, dieses dann von A bis Z möglichst naturgetreu zu gestalten - und bin dabei auf die Mikrogeophagus ramirezis gekommen.
Wer hat Erfahrung in der Haltung von diesen Fischen?
Über die Beckenmindestgröße findet man mehrere Angaben, manche schreiben 50 l, andere sprechen von 112 l. Was würdet ihr sagen? Besatztechnisch soll außer den ramirezis nichts weiter rein.
Würdet ihr eher einen Innen- oder Außenfilter anschließen?
Das Wasser hier in der Gegend ist leider recht hart (müsste aber nochmal testen, wie hart es denn genau aus der Leitung kommt). Welche Methode der Weichwasserherstellung ist am geeignetsten? Torffiltergranulat? Verschnitt mir destilliertem Wasser? Regen- und Osmosewasser scheiden aus, ersteres kann ich nicht sammeln (und ist mir auch zu "unsicher"), zweiteres kann ich hier nirgends erwerben.
Wie würdet ihr das Becken gestalten? Kies oder Sand? Welche "Deko" (Wurzeln oder eher "Felsen")? Ich hätte eher dunkleren Boden gewählt, viele krautige Pflanzen, dann noch einige Wurzeln und zusätzlich Seemandelbaumblätter, um so ein richtiges kleines Biotop zu simulieren (aber natürlich mit Filterung!). Ich werde aber mit dieser Gestaltung wahrscheinlich eher daneben liegen - zumindest, wenn ich es naturnah gestalten möchte...
Welche krautigen Wasserpflanzen würden sich anbieten? Echinodoren sind ja nicht wirklich "krautig". Wie gesagt, ich möchte das Becken möglichst naturnah gestalten und auch möglichst Pflanzen verwenden, die im natürlichen Verbreitungsgebiet vorkommen.
Was haltet ihr von Zuchtformen wie "Electric blue" oder "Gold"? Sind sie deutlich krankheitsanfälliger als die Wildfarbe?
Wie sieht es mit der Nachzucht aus? Ist es schon jemandem von euch gelungen, ramirezis nachzuziehen?
Fragen über Fragen... Aber lieber jetzt schon, als hinterher, ich hoffe, ich gehe euch nicht jetzt schon auf den Keks.
Vielen Dank schon einmal!
Liebe Grüße, Nanou